Cloud statt Suite, so lässt sich zusammenfassen, was Adobe am Montagabend angekündigt hat: Die Creative Suite wird eingestellt, auf die aktuelle Version CS6 wird keine CS7 folgen. Stattdessen gibt es ein Abomodell.
Adobe will den Verkauf der Creative-Suite-Schachteln einstellen und stattdessen diese Profisoftwaresammlung nur noch online zum Download oder als Abomodell anbieten.
Adobe hat mit Behance eine Künstler-Community übernommen, die Portfolios ihrer Mitglieder online präsentiert und die Zusammenarbeit untereinander stärken und auch Kunden ansprechen soll. Adobe will damit seine Creative Cloud stärken.
Wer die Bildbearbeitung Photoshop CS6 nicht gekauft, sondern im Rahmen der Creative Cloud gemietet hat, erhält jetzt exklusive Funktionen, die anderen Nutzern vorenthalten werden. Außerdem gibt es eine Team-Version der Mietlösung mit angehängtem Cloud-Angebot.
Lightroom 4.x wird in die Creative Cloud integriert. Die Fotosoftware ist damit auch über Adobes Abomodell erhältlich.
Mit einem Abo von Adobes Creative Cloud können alle Anwendungen der Creative Suite ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Nur bei den über Apples App Store und Google Play vertriebenen Touch Apps gestaltet sich das schwierig, aber nicht unlösbar.
Adobe bietet seine Creative Suite 6 (CS6) ab sofort zum Download an. Die Creative Cloud, mit der CS6 auch im Abo genutzt werden kann, startet am 11. Mai 2012.
Adobe hat seine Creative Suite 6 mit 14 Programmen, einschließlich Photoshop, veröffentlicht und zugleich seinen Dienst Creative Cloud gestartet. Darüber kann Adobe CS6 künftig im Abo für rund 50 Euro im Monat genutzt werden.
Adobe hat Details zu seiner Creative Cloud veröffentlicht, die im Laufe des ersten Halbjahres starten soll. Geht es nach Adobe, schließen Nutzer künftig ein Monatsabo ab, statt ab und an eine Softwarelizenz für Photoshop & Co. zu kaufen.
Adobe hat Photoshop Touch und fünf weitere Touch-Apps für Android-Tablets veröffentlicht. Für iOS sollen die meisten der Apps erst 2012 erscheinen.
Mobile Apps von Adobe für iOS und Android trugen den Namen Photoshop bislang zu Unrecht, da sie vom Leistungsumfang kaum an das Original heranreichten. Das soll sich nun ändern. Adobe hat gleich sechs Android-Apps angekündigt, darunter eine echte Photoshop-Variante. Die iPad-Version wird erst 2012 erscheinen.
Samsung kündigt in Las Vegas seinen neuen Super OLED TV an. Er verfügt über eine 55-Zoll-Bilddiagonale, 2D- und 3D-Darstellung, Bewegungssteuerung, Spracherkennung und einen Dual-Core-Prozessor für App-Multitasking.
(Fujifilm X-pro1)
Mit dem Xperia U hat Sony das dritte neue Xperia-Modell vorgestellt. Der Neuling stellt den künftigen Einstieg in die Xperia-Welt dar. Das Smartphone erscheint zunächst mit Android 2.3 alias Gingerbread, erhält aber später ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.
(Sony Xperia U)
Canon hat als einziger großer Hersteller von Digitalspiegelreflexkameras noch keine spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiven im Programm. Das soll sich Gerüchten zufolge im Juni 2012 ändern. Parallel soll auch die neue DSLR 650D erscheinen.
(Canon Rumors)
Hugendubel und Weltbild bringen einen neuen Einsteiger-E-Book-Reader auf den Markt. Das Gerät kostet 60 Euro. Media Control meldet derweil, dass im ersten Halbjahr 2012 ungefähr so viele E-Books verkauft wurden wie im gesamten Jahr 2011.
(Ebook Reader 4 Ink)
Nach der Absage der Präsentationen in New York hat Google heute überraschend doch überarbeitete Versionen des Nexus 7 präsentiert. Bald gibt es das 7-Zoll-Tablet mit Mobilfunkmodem, das Modell mit 32 GByte ist bereits verfügbar.
(Nexus 7 Tablet)
Media Markt wird das Nexus 4 doch nicht mehr in der kommenden Woche anbieten. Nun soll Googles Android-Smartphone erst im Januar 2013 bei der Elektronikkette zu haben sein. Wann Googles Tablet Nexus 10 regulär in den Handel kommt, ist ungewiss.
(Google Nexus 4)
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