Intel hat angekündigt, seine Fabriken in den USA massiv auszubauen. Dazu steckt der Prozessorhersteller bis zu 8 Milliarden US-Dollar in die 22-nm-Fertigung in seinen Standorten Arizona und Oregon und baut dort eine neue Fab.















Dual-Cores soll es bei Acer bald auch mit Dual-OS geben: Das Unternehmen will seine nächste Generation sowohl mit Windows 7 als auch mit Android ausliefern. Das kostet für Acer nicht viel mehr, soll dem Kunden aber mehr Flexibilität bieten.
Das Bessere ist des Guten Feind - und so müssen parallel zu den ersten Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur viele Modelle des Core 2 Duo und Core 2 Quad weichen. Das geht aus einer aktuellen Roadmap hervor, bis Mitte 2011 dürften die CPUs aber noch gut verfügbar sein.
Schlaue Telefone sind in - und der Atom-Prozessor ist noch in keinem relevanten Gerät verbaut. Dafür macht Intels CEO Paul Otellini eine zu späte Entwicklung von Handheld-CPUs verantwortlich. Sein Konzern hätte schon vor sieben Jahren damit anfangen sollen, sagte er in New York.
Mit der kostenlosen iPhone-App "Intel Boxed CPU Decoder" können Hardwarebastler schnell Daten über Intels aktuelle CPU-Serien abrufen. Zudem lassen sich die Daten einzelner Prozessoren vergleichen.
Mit einiger Verspätung kommt er nun auf den Markt: Asus will in Deutschland ab Mitte Oktober den Eee PC 1015PEM ausliefern, der mit Intels neuem Dual-Core Atom N550 versehen ist. Das Netbook gibt es in vielen Farben und mit mattem Bildschirm.
Nach der Meinung eines Analysten haben die Mitglieder des "Fab Club" rund um IBM Probleme mit der nächstkleineren Strukturbreite. Globalfoundries und Samsung dementierten das umgehend: 2011 sollen 32-Nanometer-Chips von allen Beteiligten lieferbar sein.
IDF Die Belichtung mit Röntgenstrahlen, auch "Extreme Ultra Violet" (EUV) genannt, lässt in der Serienfertigung von Halbleitern weiter auf sich warten. Intel, einst Vorreiter der Technologie, plant nicht, sie in den nächsten beiden Strukturbreiten einzusetzen.
Neben den am vergangenen Montag vorgestellten acht neuen Mobilprozessoren bietet Intel vier weitere Modelle an. Sie stehen nicht in der Preisliste, weil sie nur auftragsbezogen geliefert werden. Inzwischen liegen die Daten dieser Sondermodelle vor.
Intel bringt einige neue Modelle der mobilen CPU-Reihen Core i5 und i7 auf den Markt. Darunter auch neue Modelle der Low-Voltage- und Ultra-Low-Voltage-Serien.
Marvell kündigt mit dem Armada 628 einen neuen ARM-Prozessor an, der über drei Kerne verfügt, die mit bis zu 1,5 GHz getaktet sind. Damit soll der Chip hohe Leistung bei langen Akkulaufzeiten bieten.
AMDs Umsatz wird im dritten Quartal 2009/2010 unter den Erwartungen liegen, warnt der Chiphersteller. Schuld sei eine schwache Nachfrage.
AMD hat mehrere neue CPUs offiziell vorgestellt. Unter anderem gibt es drei neue Athlon-II-Prozessoren und drei neue Phenom-II-Prozessoren. Ebenfalls neu ist ein 6-Kerner, der 3 seiner Kerne auf 3,5 GHz takten kann.
Oracle hat auf seiner Hausmesse seine neue Sparc-Generation T3 zusammen mit neuen Serversystemen vorgestellt. Der Prozessor verfügt über 16 Kerne und kann bis zu 128 Threads gleichzeitig verarbeiten.
Mehr Prozessorleistung per Softwareupdate - so lautet offenbar eine neue Vermarktungsstrategie von Intel. Mit der Intel Upgrade Application ist es möglich, bei bestimmten CPUs Funktionen wie Hyperthreading und zusätzlichen Cache freizuschalten.
Bis zu 7 Milliarden US-Dollar steckt Globalfoundries-Eigner ATIC in seine neue Chipfabrik in Abu Dhabi. Gefertigt werden soll mit 12-Zoll-Wafern. Auch eine Expansion in den Bereich Speicherchips sei möglich, erklärte der Firmenchef.
IDF Die halb geheimen Demonstrationen von neuen Prozessoren auf dem IDF haben bei Intel inzwischen Tradition. Diesmal gab es natürlich die kommenden CPUs mit Sandy-Bridge-Architektur zu sehen, die teils kräftig übertaktet waren. Verifizierte Benchmarks behält Intel noch für sich, nicht aber den Termin: Erst Anfang 2011 kommen die CPUs auf den Markt.
IDF Intels SoC mit dem bisherigen Codenamen "Tunnel Creek" ist fertig. Der Chip mit Atom-Kern soll unter anderem in der Automobilelektronik und in Tablets zum Einsatz kommen. Dafür gibt es ein cleveres System, das Langlebigkeit garantieren soll.
IDF Wie bei fast jedem IDF ist auch AMD nahe der Intel-Veranstaltung um Aufmerksamkeit bemüht. Diesmal gelingt das besonders gut: Das Prototypensystem mit der Netbook-CPU "Bobcat" darf, anders als noch auf der Ifa, auch fotografiert werden. Fragwürdige Benchmarks trüben jedoch den Gesamteindruck.
IDF Ganze 25 Mal schneller als Intels integrierte Grafik des Jahres 2007 sollen die Grafikeinheiten von Intels nächstem CPU-Design mit Codenamen Sandy Bridge sein. Das versprach CEO Paul Otellini zur Eröffnung des IDF 2010. Mit Demos konnten sich die Zuschauer von diesen Angaben überzeugen.
IDF In wenigen Stunden eröffnet Intels CEO Paul Otellini die Herbstausgabe des IDF - Zeit für einen Blick in die Kristallkugel. Dass die neue Architektur Sandy Bridge die Hauptrolle spielen wird, zeichnet sich deutlich ab. Auch Intels Engagement für Internetfernseher ist klar - aber was kommt sonst noch?
ARM will mit seinem neuen Prozessordesign Cortex-A15 in neue Leistungsregionen vordringen, bei weiterhin geringer Leistungsaufnahme. Mit maximal vier Kernen und Taktfrequenzen von bis zu 2,5 GHz sollen die Prozessoren etwa die fünffache Leistung aktueller Smartphone-CPUs erreichen.
Unter dem Codenamen Orion hat Samsung einen Dual-Core-Prozessor für Smartphones vorgestellt. Der Dual-Core-Chip basiert auf ARMs CPU-Design Cortex A9 und läuft mit einer Taktfrequenz von 1 GHz.
In Japan sind erste Bilder einer neuen Version von AMDs zweitschnellstem Quadcore aufgetaucht. Der Phenom II X4 955 wird dort für umgerechnet 130 Euro in einer Einzelhandelsverpackung angeboten und soll statt bisher 125 nur noch 95 Watt TDP aufweisen. Er verfügt aber nicht mehr über einen offenen Multiplikator.
Ifa 2010 Nach einigen kurzen Vorführungen in den USA zeigt AMD seinen ersten Fusion-Prozessor mit Bobcat-Architektur auf der Ifa ausführlich und im Betrieb mit 3D-Anwendungen. Dabei ist auch der winzige Chip selbst zu sehen. Eine neue Zahl hatte AMD auch parat: Nur 9 Watt TDP soll einer der Bobcats aufweisen.
Der Chipfertiger Globalfoundries hat ein erstes sogenanntes Technology Qualification Vehicle (TQV) für ARMs Dual-Core-Prozessor Cortex A9 in einem 28-Nanometer-Prozess gefertigt. Entsprechende Chips sollen bei geringerem Stromverbrauch deutlich mehr Rechenleistung bieten und verdoppelte Standbyzeiten erlauben.
US-Berichten zufolge plant Intel für das erste Quartal des nächsten Jahres, gleich sechs Notebook-CPUs mit der neuen Architektur Sandy Bridge auf den Markt zu bringen. Darunter sind sparsame Prozessoren ebenso wie hoch getaktete Quad-Cores.
Unter den IT-Unternehmen pflegen die Chiphersteller ein besonderes Markenchaos. AMD hat nun den Anfang vom Ende dieses Wildwuchses gemacht. Es ist zu hoffen, dass andere Hersteller diesem Beispiel folgen - allen voran Intel. Was bei Grafik funktioniert, ist auch bei Prozessoren möglich.
Von einer turnusmäßigen Preissenkung kann diesmal keine Rede sein: Intel hat zum Ende des August 2010 nur einen Prozessor verbilligt. Dafür gibt es eine Handvoll neuer Lowcost-CPUs, was dem Trend entspricht: Konsumenten kaufen vor allem günstige PCs.
Ganz so überschwänglich wie von Intel erwartet reagieren die Netbookhersteller nicht auf den Atom N550. Taiwanischen Berichten zufolge sollen die ersten Geräte erst Ende September auf den Markt kommen, offizielle Ankündigungen gibt es noch nicht. Die Kaufzurückhaltung der Konsumenten soll schuld sein.
Intel und Infineon stehen laut einem Bericht kurz davor, einen Vertrag zu unterzeichnen. Der Bereich Wireless Solutions des deutschen Herstellers steht zum Verkauf.
Die bisher vor allem in mobilen Geräten zu findenden ARM-Kerne sollen in Zukunft auch wichtige Funktionen erhalten, die sie für den Einsatz in Servern qualifizieren. Das gab ARM auf der Konferenz Hotchips in Stanford bekannt.
Nach den Vorträgen auf der Konferenz "Hotchips" hat AMD die vollständigen Präsentationen zu seinen beiden neuen CPU-Architekturen "Bobcat" und "Bulldozer" freigegeben. Daraus gehen die Cachegrößen und einige der Tricks hervor, die die Prozessoren konkurrenzfähig machen sollen.
AMD hat eben seine ersten Fusion-APUs detailliert vorgestellt, da gibt Microsoft bekannt: Das erste schnelle SoC mit mehr als zwei Kernen, GPU und I/O steckt schon in der aktuellen Xbox. Mit drei Kernen und PCI-Express hat der Baustein der Konkurrenz einiges voraus.
Im Rahmen der Konferenz Hotchips will AMD erstmals etwas tiefere Einblicke in seine beiden neuen Architekturen "Bobcat" und "Bulldozer" geben. Schon jetzt steht fest: Die Ansätze für die Prozessoren sind nicht revolutionär, aber im Detail clever und recht mutig.
Ab sofort liefert Intel den ersten wirklich sparsamen Atom-Prozessor mit zwei Kernen aus. Das neue Modell N550 hat inklusive Grafikkern und Speichercontroller nur eine Leistungsaufnahme (TDP) von 8,5 Watt. Zahlreiche Netbookhersteller wollen Geräte damit anbieten.
In einem Blogeintrag hat AMD angekündigt, dass seine künftigen Prozessoren die hauseigene Befehlssatzerweiterung 3DNow nicht mehr unterstützen werden. Programmierer sollen, falls nicht längst geschehen, zu SSE wechseln. Ob 3DNow vorhanden ist, sollen auch die neuen Prozessoren per CPUID anzeigen.
Die Marktforscher von IDC haben ihre Studie zum Weltmarkt für x86-Prozessoren vorgelegt. Demnach wurden wieder etwas mehr CPUs verkauft, die Marktanteile haben sich dabei leicht verschoben: AMD knabbert an Intels Mobilkuchen, beißt sich aber an den Xeons die Zähne aus.
Diesmal will Intel wohl besonders schnell die Architektur wechseln: Gerüchten zufolge soll das neue Design "Sandy Bridge" schon Mitte 2011 als Prozessor für unter 100 Euro erscheinen. Ob dann als Celeron oder gar Pentium, steht aber noch nicht in den Kristallkugeln.
Verschiedene asiatische Quellen berichten unabhängig voneinander, Apple plane noch für 2010 einen kleinen Bruder des iPads. Das Gerät soll ein ebenso gutes, aber kleineres Display besitzen und bereits als Vorserie hergestellt werden.
Die beiden schon für Nettops und andere PCs verfügbaren Atom-CPUs D425 und D525 mit je 1,8 GHz bietet Intel jetzt auch mit einer Southbridge im Bundle für NAS-Geräte und kleine Server an. Zudem werden die Atoms als Antrieb für die Netzwerkspeicher laut Intel immer beliebter.
Server fürs Rechenzentrum mit dem Stromverbrauch eines Mobiltelefons, daran arbeitet das US-Startup Smooth-Stone. Das 2008 gegründete Unternehmen konnte jetzt 48 Millionen US-Dollar zur Umsetzung seiner Pläne einsammeln.
Die traditionelle Modellpflege der CPU-Hersteller im Herbst steht kurz bevor. In inoffiziellen Roadmaps und Händlerangeboten finden sich neue Produkte von AMD und Intel. Aufgerollt wird der Markt aber erst 2011 mit Intels neuem Design Sandy Bridge. Dafür führt Intel ein noch komplizierteres Namensschema als bisher ein.
Den nach eigenen Angaben ersten mobilen Prozessor mit zwei Kernen im Design des Cortex-A9 und mit Unterstützung für DDR3-Speicher liefert ST Micro ab sofort aus. Noch gibt es nur Musterstückzahlen des System-on-a-Chip, das neben Dual-Core und sparsamem Speicher auch sonst gut ausgestattet ist.
Intel hat sich im Kartellstreit mit der US-Wettbewerbsaufsicht FTC (Federal Trade Commission) geeinigt. Demnach wird sich Intel künftig an einige Auflagen halten, mit denen die FTC wieder für fairen Wettbewerb im Prozessormarkt sorgen will.
Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge soll AMDs Integration von CPU und GPU auf einem Die zahlreiche Notebookhersteller überzeugen. Die "Accelerated Processing Unit" für Netbooks und Notebooks soll demnach im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen.
Imran Nazar versucht sich daran, einen Emulator in Javascript zu schreiben. Am Ende sollen Game-Boy-Spiele starten und spielbar sein. Noch ist es nicht soweit, aber die Emulation der CPU des alten Handhelds ist schon fertig.
Intel hat eine neue Preisliste für Prozessoren veröffentlicht. Gleichzeitig ist der zweite Core-i7-Hexacore (i7-970) bei vielen Händlern verfügbar. Allerdings ist er nur 120 Euro billiger als die Extreme Edition Core i7-980X.
Noch in diesem Jahr will Intel erste Prozessoren auf Basis seiner neuen Architektur mit Codenamen Sandy Bridge auf den Markt bringen.
Der taiwanische Übertakter "HiCookie" hat einen neuen Rekord erzielt: Mit flüssigem Stickstoff und extremen Übertaktungen trieb er seinen Core i7 980X mit Gulftown-Kern auf über 7 GHz. Das entspricht mehr als dem Doppelten des von Intel festgelegten Taktes.