Als vermutlich letzten Vertreter der Deneb-Generation hat AMD nun die CPU Phenom II X4 980 Black Edition vorgestellt. Der Prozessor kommt auf 3,7 GHz und kostet mit 195 US-Dollar OEM-Preis genauso viel wie sein Vorgänger.















Nicht gleich mit Atom-CPUs, aber vielleicht erst einmal mit ARM-Prozessoren als Auftragsfertiger - so könnte Intels Einstieg in Apples Tablet-Geschäft aussehen. US-Analysten sehen dafür mehrere Hinweise.
Auf der Embedded System Conference im kalifornischen San Jose hat VIA mit dem Nano X2 E seine zweite Dual-Core-CPU vorgestellt. Der x86-Prozessor soll für den Einsatz in Embedded-Systemen mindestens sieben Jahre lang verfügbar sein.
AMD setzt bei Prozessoren für mobile Geräte weiterhin auf seine Kombination aus CPU und GPU, die der Chiphersteller APU nennt. Eine Lizenz für die weit verbreiteten ARM-Prozessoren zu erwerben, kommt für AMD im Moment nicht infrage.
Laut Angaben von Microsoft ist der Markt für Netbooks massiv eingebrochen. Das deckt sich jedoch nicht mit den Angaben des Prozessorherstellers Intel. Microsoft beherrscht den Markt für Netbook-Betriebssysteme durch Billiglizenzen fast vollständig.
Rückschlag für Nvidia: Statt wie bisher die Tegra-Chips der Grafikspezialisten zu kaufen, kann LG nun eigene mobile SoCs entwickeln. Die Koreaner haben dazu ein weitreichendes Lizenzabkommen mit ARM geschlossen.
AMDs nächster Fusion-APU mit Codenamen Llano trauen die taiwanischen Anbieter von Mainboards viel zu. Im dritten Quartal 2011 soll der Chiphersteller drei Millionen der "accelerated processing units" ausliefern.
Die Gerüchte aus Asien verdichten sich: Intels nächster Chipsatz für die Prozessoren der Serie Core-i-2000 soll bereits Anfang Mai 2011 ausgeliefert werden. Er bringt neben mehr Übertaktungsfunktionen auch eine neue Funktion für die Beschleunigung von Festplatten mit.
Oracle macht keine Software für Itanium-Prozessoren mehr, HP baut aber die meisten Itanium-Server. Daher lässt Hewlett-Packard nun seine Kunden per Video recht deutliche Botschaften an Oracle richten: Der Itanium soll gefälligst wieder unterstützt werden.
Es gibt Lebenszeichen von dem, was einst Larrabee hieß. Intel entwickelt seine nun "MIC" genannten Beschleuniger für Supercomputer weiter. Mit dem Wechsel auf 22-Nanometer-Fertigung soll die Kernzahl verdoppelt werden.
In sechs Monaten will Intel seine Produktpalette der Atom-Prozessoren komplett auf 32-Nanometer-Technik umstellen. Dazu gehört auch ein neues Design, das bisher nur unter dem Codenamen "Cloverview" bekannt ist.
Spät, aber doch: Intel hat auf dem IDF in Peking mit dem Atom Z670 seinen ersten Atom-Prozessor für Tablets vorgestellt. Schon Mitte 2011 soll er aber durch die neue Plattform "Cedar Trail" abgelöst werden.
AMD hat den Leitfaden zur Programmierung der kommenden Prozessoren mit Bulldozer-Architektur veröffentlicht. Darin enthalten ist auch eine bewertete Liste der Neuerungen, die am meisten Tempo bringen sollen.
In Asien ist eine mutmaßlich authentische Intel-Roadmap aufgetaucht, die vor allem die Pläne für das High-End-Segment bis Ende 2011 enthüllt. Demnach kommt der Nachfolger des Core i7 900 erst im vierten Quartal 2011, Anfang 2012 dann Ivy Bridge.
Für das Ende des Jahres 2011 steht mit "Ivy Bridge" bei Intel der Wechsel auf 22 Nanometer breite Strukturen an - so viel steht fest. Unbestätigten Angaben zufolge soll Intel dabei auch erstmals FinFET-Transistoren verwenden.
Intel hat zu seinen neuen Xeons mit 32-nm-Westmere-Kernen zahlreiche technische Details veröffentlicht. Server mit vier Prozessorsockeln können nun auf bis zu 2 TByte RAM zugreifen, für Workstations gibt es erstmals in Intel-CPUs integrierte Grafik.
Die neuen Quad-Cores mit dem Codenamen "Llano" von AMD werden ab sofort an Notebookhersteller ausgeliefert. Zudem hat AMD seine Zusammenarbeit mit Globalfoundries verlängert. Die ehemalige Fertigungssparte von AMD soll auch Grafikprozessoren herstellen.
Frühstart für Intels nächste Xeon-Familie: In der Preisliste sind bereits 18 neue Prozessoren mit bis zu zehn Kernen und 30 MByte L3-Cache zu finden. Die technischen Einzelheiten will Intel erst am Dienstag verraten.
AMD ist mit der Ausbeute von 32-Nanometer-Chips bei Globalfoundries offenbar nicht zufrieden und erhöht den Druck auf die eigene Ausgründung. Sollte Globalfoundries nicht genügend 32-Nanometer-Wafer von ausreichender Qualität liefern, sinken die Preise.
Die Marktforscher von iSuppli haben Auszüge aus einer Studie zum Prozessormarkt des Jahres 2010 vorgelegt. Demnach verlor AMD 0,8 Prozent Marktanteil, was aber Intel nicht alleine als Wachstum für sich verbuchen konnte.
Oracles Ankündigung, seine Softwareentwicklung für Intels Itanium-Plattform einzustellen, sei ein wettbewerbsfeindlicher Schritt, um das schwächelnde Geschäft mit Sun-Servern zu stärken, wettert HP. Oracle kontert und wirft HP vor, seinen Kunden wissentlich Informationen vorzuenthalten.
Die Kooperation zwischen dem Prozessorentwickler ARM und Microsoft nimmt konkretere Formen an. Der Softwarehersteller will nicht nur Windows 8 auf ARM-CPUs portieren, sondern auch bei der Chipentwicklung helfen.
Intels Itanium-Prozessor steht vor dem Aus, meint Oracle und will daher nicht länger für Intels reinen 64-Bit-Prozessor entwickeln.
Mit BIOS-Updates will Asus seine Mainboards fit für AMDs kommende Desktop-CPUs mit dem Codenamen Bulldozer machen. Ab sofort werden sechs Boards mit dem Sockel AM3 unterstützt, zum Marktstart von Bulldozer sollen auch neue Modelle mit der Fassung AM3+ erscheinen.
Die von Intel-Mitbegründer Gordon Moore formulierte Vorhersage der fortlaufenden Verkleinerung von Halbleitern soll noch viele Jahre Gültigkeit behalten. Das sagte ARM-Chef Warren East dem Wall Street Journal.
Micro-Server nennt Intel eine neue Gerätekategorie, für die der Chiphersteller die passenden Prozessoren auf den Markt bringt. Dabei handelt es sich im ersten Schritt um Xeon-Prozessoren auf Basis von Sandy Bridge, es sollen aber Atom-Prozessoren für Server mit noch geringerer Leistungsaufnahme folgen.
Nur an einige PC-Hersteller liefert Intel derzeit den Xeon X5698 aus. Er basiert auf dem 6-Kerner "Westmere EP", verfügt aber nur über zwei aktive Kerne. Dadurch erreicht der Prozessor einen hohen Basistakt von 4,4 GHz.
Cebit Intel-Vize Mooly Eden hat in Hannover den nächsten Chipsatz Z68 für die Sandy-Bridge-CPUs der Serie Core-i-2000 vorgestellt. Damit lassen sich die integrierte Grafik des Prozessors und eine Grafikkarte zusammen mit Übertaktungsfunktionen nutzen.
Cebit Im Interview mit Golem.de nimmt Mooly Eden, Intels Chef der PC-Abteilung, Stellung zum Chipsatz-Bug bei Sandy Bridge, der neuen Schnittstelle Thunderbolt und der Zukunft des PC. Seiner Meinung nach müssen sich vor allem die Benutzerschnittstellen drastisch ändern.
Cebit Der kommende mobile Quad-Core mit Codenamen "Llano" von AMD soll sparsamer als Intels Sandy Bridge und besser im Multitasking sein. Das behauptet AMD in Hannover anhand einer Vorführung mit Standardprogrammen.
Via hat auf der Embedded World in Nürnberg den Eden X2 vorgestellt, einen 64-Bit-Dual-Core-Prozessor auf Basis der x86-Architektur, der für lüfterlose Systeme gedacht ist.
Cebit In Hannover hat AMD bestätigt, dass die kommenden Bulldozer-CPUs nicht unter den Namen Athlon oder Phenom erscheinen werden. Bis auf eine Ausnahme erhalten sie einfache Modellnummern.
Cebit Intel bringt mit dem Atom N570 einen Dual-Core-Prozessor für Netbooks auf den Markt, der mit 1,66 GHZ getaktet ist.
Cebit Die Funktion "Intel Insider" in den aktuellen Prozessoren der Serie Core-i-2000 sollen bald auch europäische Kunden nutzen können. Noch 2011 sollen damit laut Intel legale HD-Streams von aktuellen Kinofilmen starten.
Er ist biegsam, aber noch nicht besonders leistungsfähig: Belgische Wissenschaftler haben einen Prozessor mit Halbleitern aus einem Polymer gebaut.
In San Francisco hat AMD seine neue Architektur "Bulldozer" näher erläutert. Die bis zu acht Kerne teilen sich mehr Einheiten, als bei x86-Prozessoren bisher üblich war.
In San Francisco stellt die Prozessorbranche derzeit auf der International Solid-State Circuits Conference ihre neuen Produkte vor. Am Gigahertzrennen beteiligt sich nur noch IBM, andere Unternehmen setzen auf neue Architekturen oder mehr Kerne.
Der nächste Itanium-Prozessor soll in der Komplexität von Halbleitern wieder einmal Maßstäbe setzen. Die unter dem Codenamen "Poulson" geführte CPU soll aus über 3 Milliarden Transistoren mit acht Kernen bestehen.
Intel wird in der neuen Fab 42 Transistoren mit einer Strukturgröße von 14 nm herstellen können. Tausende neue Arbeitsplätze sollen an dem Standort entstehen.
Für besonders sparsame Rechner wie Mediacenter-PCs bietet Gigabyte ein besonders kompaktes Mainboard mit AMDs Prozessor E-350 (Zacate) an. Es soll für rund 150 Euro sofort verfügbar sein.
MWC 2011 In Barcelona hat Nvidia den Prototyp eines Tablets mit dem hauseigenen Quad-Core-Prozessor "Kal-El" vorgeführt. Der Chip soll noch 2011 auf den Markt kommen und mehr Tempo und höhere Auflösungen bei Tablets ermöglichen.
MWC 2011 Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel kann in Barcelona nicht wie gewohnt auftrumpfen. Die beiden wichtigsten Hardwareankündigungen sind Muster des Atom-SoC "Medfield" und ein mit Infineon übernommenes UMTS-Modul.
Intel hat mit dem Core i7 990X für X58-Mainboards seinen schnellsten Desktopprozessor mit sechs Kernen vorgestellt. Gegenüber dem Vorgänger bietet er nur 133 MHz mehr Takt. Zwei andere Core i7 sind nun deutlich billiger zu haben.
Apple sieht sich Berichten aus Taiwan zufolge nach einem neuen Lieferanten für den A4 und zukünftige ARM-Prozessoren um. TSMC soll im Rennen sein - dort wird auch Nvidias Tegra 2 hergestellt.
MWC 2011 Auf dem Mobile World Congress hat Qualcomm einen der ersten Quad-Cores für Handhelds wie Smartphones angekündigt. Die Version der ARM-Kerne verschweigt Qualcomm und verspricht dafür von 3D-Videos bis LTE alle gerade populären Funktionen.
Bis zu 2,5 GHz erreichen AMDs Serverprozessoren der Familie Opteron nun mit neuen Modellen und zwölf Kernen. Für kleinere Rechner gibt es die CPUs mit acht Kernen und bis zu 2,6 GHz. In deren Sockel passt auch der Nachfolger "Bulldozer".
Als "Identity Protection Technology" propagiert Intel zusammen mit Sicherheitsunternehmen die Idee der Einmal-Passwörter erneut. Die nötigen Funktionen stecken bereits in den neuen Prozessoren der Serie Core-i-2000.
Die kommenden Prozessoren mit integrierter Grafik, bei AMD APU genannt, werden mit ihrer GPU auch Flash-Videos bis 1080p wiedergeben können. Dies bestätigte der Chiphersteller mit einer Liste der unterstützten Produkte.
Das nächste System-on-a-Chip von TI ist fertig. Der OMAP 5 arbeitet als eines der ersten Mobil-SoCs mit ARMs Cortex-A15-Kernen, denen weitere Cores für besondere Aufgaben zur Seite stehen.
Das Stepping B3 der Chipsätze für Intels Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird früher als erwartet ausgeliefert, aber nur in geringen Stückzahlen. Die anfälligen Chipsätze mit Stepping B2 bietet Intel unter Auflagen nun auch wieder an.