Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge will Apple statt Zukäufen in Zukunft wieder verstärkt eigene Chips entwickeln. Damit will das Unternehmen angeblich sein geistiges Eigentum stärker vor Nachahmern schützen.















Frühestens im dritten Quartal 2009 sollen die ersten Prozessoren mit der Nehalem-Architektur für den Massenmarkt als "Core i5" auf den Markt kommen. Bis dahin sickern Stück für Stück technische Informationen durch, diesmal Details zur Busstruktur.
Noch vor der offiziellen Ankündigung von Intel gibt es einen kurzen Test des Core i7 975 mit 3,33 GHz. Die russischen Xbitlabs konnten ein Vorserienmodell vermessen, dessen Die im neuen Stepping D0 gefertigt ist. Die Leistungsaufnahme verringerte sich dadurch aber nur geringfügig.
AMD hat an der Taktschraube gedreht: Der schnellste Phenom II läuft nun mit 3,2 GHz statt bisher 3,0 GHz. Zusätzlich ist das Modell 955 der erste Phenom II mit großen Caches, der in Mainboards mit dem Sockel AM3 auch mit DDR3-Speicher umgehen kann. Im Kurztest überzeugt der Prozessor weitgehend.
Mit der neuen Serie "EE" hat AMD zwei Prozessoren vorgestellt, die besonders energieeffizient arbeiten sollen. Die Quad-Core-Opterons verfügen nach AMDs Berechnung der "ACP" über eine Leistungsaufnahme von nur 40 Watt.
Zeitgleich mit Intel hat auch AMD die Preise für einige Prozessoren gesenkt, auch wenn die Änderungen noch nicht auf der entsprechenden Webseite verzeichnet sind. Günstiger wurden jedoch nur das Spitzenmodell und einige X3-CPUs der ersten Phenom-Generation.
Mit Wirkung zum 19. April 2009 hat Intel seine Großhandelspreise für einige Prozessoren der Serie Core 2 Quad gesenkt. Betroffen sind vor allem die Stromsparmodelle. Zudem gibt es mit dem Q8400 mit 2,66 GHz eine neue CPU mit vier Kernen.
Schon sechs Monate nach der Vorstellung der neuen CPU-Generation Core i7 will Intel mit einem neuen Modell die Messlatte für x86-Prozessoren noch ein Stück höher legen. Das Modell 975 ist zwar noch nicht angekündigt, wird in Großbritannien aber bereits zahlreich angeboten.
IBM hat zusammen mit Partnern einen Prozess zur Herstellung von stromsparenden Chips mit 28-Nanometer-Strukturen entwickelt. Mit dabei sind unter anderem AMDs Globalfoundries, Infineon und Samsung.
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking hat Intel-Vize Pat Gelsinger erstmals den sechskernigen Xeon-Prozessor "Westmere-EP" in Betrieb gezeigt. Er soll schon 2010 dem Xeon 5500 mit Nehalem-Architektur folgen. Außerdem verriet Gelsinger indirekt einige Details zum Grafikprozessor Larrabee.
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking hat der Chiphersteller zwei neue Modelle des Atom-Prozessors vorgestellt. Auch die nächste Atom-Generation "Moorestown" zeigte Intel, zudem auch ein Smartphone mit Windows XP, das noch auf den aktuellen CPUs basiert.
Mit der Serie Pavilion dv2-1000 will HP die Nische zwischen Netbooks und größeren Einsteigernotebooks besetzen. Um den Preis von knapp 600 Euro zu erreichen, ist die Ausstattung jedoch wie bei Netbooks abgespeckt. AMDs Plattform "Yukon" kommt dabei erstmals zum Einsatz.
Mit Wirkung zum 1. April 2009 hat Intel für seine Desktop- und Mobilprozessoren neue Logos eingeführt. Dieser Schritt ist mit einem Sternesystem verbunden, das für den Kunden eine einfachere Zuordnung der vielen Marken zu deren Leistungsklassen bringen soll.
Das von AMD bereits angekündigte Paket aus CPU und Chipsatz mit dem Codenamen "Pisces" soll im Herbst 2009 auf den Markt kommen. Asiatischen Quellen zufolge werden die Produkte bereits im Juni 2009 auf der Computex gezeigt.
Die Linux Foundation übernimmt das Moblin-Projekt von Intel. Moblin ist eine Linux-Distribution, speziell für Netbooks. Intel wird sich aber weiter an der Entwicklung beteiligen.
Ohne Ankündigung listet Intel in seiner aktuellen Preisliste auch fünf neue Notebookprozessoren. Darunter findet sich ein besonders interessanter Core 2 Duo, der für eine neue Generation von flachen Notebooks taugen dürfte. Von den sparsamen Billig-CPUs, die Intel zur Cebit versprach, ist jedoch noch nichts zu sehen.
In München hat das Management des neuen Halbleiterproduzenten "Globalfoundries" seine Pläne für einen Einstieg in das Geschäft der Auftragsfertigung von Chips vorgestellt. Die ehemalige Fertigungsabteilung von AMD will weit mehr sein als ein Lieferant für den Intel-Konkurrenten - auch Produkte wie GPUs will er herstellen.
Nach Wochen der gezielten kleinen Indiskretionen der Serverbranche hat Intel seine neuen Quad-Core-Xeons endlich offiziell vorgestellt. Ersten unabhängigen Benchmarks zufolge hat Intel die Rechenleistung im Vergleich zur vorherigen Generation glatt verdoppelt.
Gerüchten zufolge will sich Nvidia an VIA Technologies beteiligen. VIA hatte bereits eine private Platzierung von Wertpapieren angekündigt.
Im Streit mit Intel hat Nvidia Gegenklage gegen Intel eingereicht. Intel will feststellen lassen, dass Nvidia nicht berechtigt ist, Chipsätze für Intels Nehalem-Prozessoren zu entwickeln. Nvidia wirft Intel vor, damit gegen bestehende Verträge zu verstoßen.
Das maßgeblich von Intel getragene Moblin-Projekt hat die zweite Alphaversion seiner Linux-Distribution für Netbooks veröffentlicht. Moblin v2 Alpha 2 enthält aktualisierte Komponenten, hat aber noch Probleme mit der Grafikleistung.
Noch vor Intels Markteinführung der nächsten Xeon-Generation stellt Dell seine entsprechenden Rackserver vor. Die Serie "X-23 II" kann in einem Rack bis zu 704 echte Cores zusammenfassen und soll so vor allem für Cloud-Computing dienen.
Der taiwanische Branchendienst DigiTimes hat Intels Pläne für neue Prozessoren in der ersten Hälfte des Jahres 2009 aus inoffiziellen Quellen zusammengetragen. Demnach werden die Core 2 Quads der Mittelklasse bereits im April billiger, neue Core i7 sollen erst zur Computex vorgestellt werden.
In einer kurzen Pressemitteilung hat Intel den Vorwurf bekräftigt, AMD habe durch den Verkauf seiner Chipfabriken das für beide Unternehmen wichtige Abkommen über einen Patentaustausch verletzt. Dennoch setzt Intel weiterhin auf Verhandlungen.
Das seit Jahren gültige Abkommen über einen vollständigen Patentaustausch zwischen Intel und AMD sieht Intel durch die Aufspaltung von AMD verletzt. Aus einer Börsenpflichtmitteilung von AMD geht hervor, dass Intel mit Kündigung droht, falls die Lizenzen nicht klar geregelt werden.
Mit seiner aktuellen Preisliste vom 15. März 2009 hat Intel nur bei einem einzigen Prozessor den Preis gesenkt. Es handelt sich um den Celeron M ULV 723, den unter anderem MSI in aktuellen Notebooks verbaut. Damit zeichnet sich ein Trend zu einer neuen Klasse zwischen Notebooks und Netbooks ab.
Auf der vergangenen Cebit hat der schwedische Übertaktungsspezialist Markus "Kinc" Hultin einen Core i7 auf knapp 5 Gigahertz getrieben. Im Golem-Video erklärt Kinc, welche Geräte er dafür verwendet - und warum er unschuldige Prozessoren dermaßen quält.
Cebit Intels Marketingdirektor für Prozessoren, Zane Ball, erklärt im Interview mit Golem.de, warum das Unternehmen seine Roadmap gestrafft hat, warum die Leistung eines einzelnen CPU-Kerns immer noch zählt und was die Integration von Grafik in den Prozessor bringen soll.
Cebit Mit einer Aktualisierung des Centrino-2-Pakets plant Intel, eine neue Kategorie von Notebooks zu schaffen. Dank neuer Prozessoren soll die Lücke zwischen den Netbooks und den Notebooks geschlossen werden.
Nvidia wird möglicherweise einen eigenen x86-Prozessor entwickeln. Das bestätigte Nvidia-Sprecher Michael Harra in einer Analystenkonferenz. Wie Nvidia an die nötigen Lizenzen gelangen will, erklärte Harra nicht.
Cebit Offiziell heißen Intels kommende Prozessoren für den Massenmarkt noch Lynnfield und Clarkdale, auf der Cebit gibt es auch schon die passenden Mainboards dafür zu sehen.
Cebit Mit einer speziellen Version seines Atom-Prozessors sowie zwei neuen System-Controller-Hub will Intel unter anderem den Markt für In-Car-Infotainment erobern. Die Serie Atom Z500 weist eine geringere TDP (Thermal Design Power) als die entsprechenden Chips für Netbooks auf.
Die seit einigen Tagen angekündigte Kooperation zwischen Intel und dem weltgrößten Auftragsfertiger TSMC aus Taiwan ist weniger spektakulär als zunächst angenommen. Dennoch lässt Intel demnächst Produkte mit seinen Prozessordesigns außerhalb der eigenen Fabriken herstellen.
Intel und TSMC werden künftig bei der Chipfertigung zusammenarbeiten, was für Intel einen grundlegenden Strategiewechsel bedeutet. Bislang fertigt Intel seine Chips selbst und hat stets den strategischen Vorteil der eigenen Fertigung betont.
In San Francisco sprach Intels CEO Paul Otellini vor Analysten über die Zukunftspläne seines Unternehmens. Die Entscheidung, schnell auf 32-Nanometer-Chips zu wechseln, verteidigte Otellini. Zudem verriet er ein wichtiges Detail zu Windows 7 auf Netbooks.
Ohne weitere Ankündigung führt Intel drei neue Xeon-Prozessoren für Server mit einem Sockel in der Preisliste, zwei davon sind recht sparsam. Ein Signal an den Netbook-Markt ist zudem eine kleine Preissenkung für den Atom Z530.
Vor US-Journalisten hat AMD zum ersten Mal seinen unter dem Codenamen "Istanbul" geführten Opteron mit sechs Kernen gezeigt. Der Prozessor soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 auf den Markt kommen und in bestehende Server passen.
Im zweiten Anlauf haben die Aktionäre von AMD der Aufspaltung des Unternehmens zugestimmt. Unter Mehrheitsbeteiligung von Investoren aus Abu Dhabi werden die Chipfabriken in das neue Unternehmen "The Foundry Company" überführt.
Unbestätigten Angaben zufolge will AMD bereits im zweiten Quartal 2009 Prozessoren mit zwei Kernen vorstellen, die über einen L3-Cache verfügen und auf dem Die des aktuellen Phenom II basieren.
In Barcelona hat ARM einen ersten Testchip mit dem Kern "Cortex A9" in einer Strukturbreite von 32 Nanometern vorgestellt. Im Jahr 2010 soll die Serienproduktion aufgenommen werden.
In Spiele-PCs spielt AMD eine immer geringere Rolle - und über die Hälfte der Gamer spielt bereits mit DirectX-10-fähigen Grafikchips. Bei denen ist laut des aktuellen Steam Hardware Survey weiter Nvidia am meisten vertreten, AMDs Radeon-4800er-Serie wächst jedoch am schnellsten.
Intel nimmt die Vorgänger der aktuellen Ultra-Low-Voltage-Core-2-Prozessoren (ULV-C2D) aus dem Programm. Zu den nicht mehr angebotenen CPUs zählen unter anderem Intels U7600- und U7000-CPUs. Auch ältere Single-Core-Prozessoren wird es nicht mehr geben.
Intel hat am Rande der Vorstellung der neuen Prozessor-Roadmap auch Prototypen seiner neuen CPUs mit Westmere-Architektur gezeigt. In einem Video sind Testplattformen der kommenden Prozessoren mit integriertem Grafikkern für Desktop- und Mobilrechner zu sehen.
Im Rahmen einer kurzfristig angesetzten Presseveranstaltung hat Intel seine Roadmap für die ersten 32-Nanometer-Prozessoren detailliert erläutert. Ende 2009 sollen die Nehalem-Ableger für den Massenmarkt verkauft werden, 2010 stehen dann sechs Kerne an.
Im Laufe des heutigen 10. Februar 2009 will Intel der Presse ein "Roadmap-Update" zukommen lassen. Einige der Folien sind bekanntgeworden. Sie bestätigen, dass Intel die als "Core i5" gehandelten Prozessoren mit Nehalem-Architektur für den Massenmarkt kräftig durcheinandergewürfelt hat.
Intels nächste Version des reinen 64-Bit-Prozessors Itanium wird nach aktuellem Stand mehr als zwei Jahre später als ursprünglich geplant auf den Markt kommen. Grund ist diesmal ein Wechsel der DRAM-Architektur.
Als einer der ersten Anbieter bringt Qnap nun ein NAS mit Intels Atom-CPU auf den Markt. Das Gerät ist etwas teurer als andere Lösungen mit vier Laufwerken, soll aber besonders energieeffizient sein und einen recht hohen Durchsatz im Netzwerk erreichen.
Bisher gab es den Phenom II nur mit vier Kernen und anfangs zu Preisen deutlich über 200 Euro. AMD ändert das jetzt und bringt dasselbe Die mit verschiedenen Cache-Größen und auch mit einem abgeschalteten Kern auf den Markt. Gedacht sind die Prozessoren für den neuen Sockel AM3, der noch keine Vorteile bringt - aber auch keine Nachteile, wie unsere Tests zeigen.
Noch bevor die nächste vollständig neue Netbook-Plattform "Pineview" erscheint, plant Intel überarbeitete Bausteine, die den Atom N270 und seinen 945GSE-Chipsatz ablösen sollen. Taiwanischen Berichten zufolge hat Intel die Nachfolger mehrere Monate vorgezogen.
Die beiden schnellsten Prozessoren der Serie "Core 2" werden zum Auslaufmodell. Intel nimmt nur noch bis zum 5. Juni 2009 Bestellungen für die Modelle QX9770 und QX9650 an, danach verschwinden sie aus dem Angebot. Damit soll Platz für den Core i7 geschaffen werden.