Cebit Fujitsu will zur Cebit 2010 einen neuen Tablet-PC vorstellen. Das Lifebook T900 ist ein 13-Zoll-Notebook und setzt auf die Calpella-Notebook-Plattform. Außerdem gibt es Optionen wie einen zweiten Akkuschacht und einen Dockanschluss.
Apples 27-Zoll-iMac hat Probleme mit dem Display. Nutzer berichten von Flackern. Um das zu beheben, veröffentlicht Apple nun ein Firmwareupdate.
Durch die Roadmaps und Foren spuken die ersten x86-Prozessoren mit sechs Kernen für Desktops schon länger, jetzt konkretisieren sich die Termine und Preise der Markteinführung. Als erstes will Intel demnach im März 2010 seinen Sechskerner zücken, AMD plant offenbar einen mehrstufigen Launch ab April.
Asus hat bereits einen Ausblick auf die Neuheiten geboten, die voraussichtlich zur Cebit 2010 dem Publikum vorgestellt werden. Mit dabei ist ein Notebook eines Bang-&-Olufsen-Designers, ein Spielenotebook, das an einen Tarnkappenbomber erinnert, und die ersten Bambus-Notebooks aus der Massenfertigung.
Neue Geschäftskundennotebooks von HP werden in Kürze mit Intels neuen CPUs der Calpella-Plattform ausgeliefert. Das Elitebook richtet sich dabei an Anwender, die ein widerstandsfähiges Notebook suchen. Das Probook hingegen ist ein günstigeres Arbeitsgerät.
Sony aktualisiert die 13-Zoll-Notebook-Serie Vaio Z. Die Ausstattung der Modelle, die 1,35 Kilogramm wiegen, ist deutlich verbessert worden: Sony nutzt jetzt Intels neue Core-i5- und i7-Prozessoren. Ein Modell bietet sogar 1.920 x 1080 Pixel auf dem 13,1-Zoll-Display.
Auf seiner traditionellen Veranstaltung zum Jahresauftakt hat Intel zusammen mit PC-Herstellern in München zahlreiche Notebooks vorgeführt, die auf der neuen Plattform Calpella mit den mobilen Dual-Cores der Serien Core i5 und Core i7 basieren. Von Business-Einerlei bis zu Multimedia- und Gaming-Notebooks war alles vertreten.
CES 2010 Die Dell-Tochter Alienware bezeichnete in Las Vegas ihr Gaming-Notebook gleich als "neue Gerätekategorie", was angesichts der ersten Daten und Erfahrungen mit dem Gerät nicht unberechtigt erscheint: Ein so schnelles und leichtes Gerät für Spiele gab es bisher nicht. Zudem soll es mit der integrierten Grafik lange laufen.
Mit den Kernen "Clarkdale" für Desktops und "Arrandale" für Notebooks bringt Intel die ersten Dual-Core-CPUs mit Nehalem-Architektur auf den Markt. Da die Prozessoren auf 32 Nanometer geschrumpft wurden, ist im Chipgehäuse Platz für einen Grafikkern. Golem.de hat beides unter die Lupe genommen.
Im kommenden Jahr beginnt endlich das, was AMD als "The Future is Fusion" schon lange bewirbt: Grafik wird ein elementarer Bestandteil des Prozessors. Das hat Vor- und Nachteile und ist erst der Anfang einer Entwicklung, welche die Prozessorwelt nachhaltig verändern wird.
Die russischen Xbitlabs wollen erfahren haben, was hinter AMDs nächster Notebookplattform "Danube" steckt: sparsame K10-Kerne, die dann auch denselben Namen wie ihre Desktoppendants tragen sollen. AMD will sich damit angeblich erstmals auch an Quad-Cores für Notebooks wagen.
Zur CES will Intel drei neue CPU-Familien vorstellen, wie der Chiphersteller soeben bestätigte. Auf der Liste stehen weitere Core-i7-Prozessoren sowie Core-i5- und die Core-i3-CPUs, die Grafikkern und CPU-Kern auf einem Package vereinigen.
Nachdem Forscher der Universität von Antwerpen bereits im Mai 2008 mit ihrem aus Desktop-Komponenten gebauten Supercomputer "Fastra" für Aufsehen gesorgt hatten, haben sie nun "Fastra II" vorgestellt. Er besteht weiterhin nur aus handelsüblicher Hardware, darunter 13 GPUs.
US-Berichten zufolge plant Intel die Vorstellung seiner ersten Xeon-Prozessoren mit 32 Nanometern Strukturbreite kurz nach der Cebit 2010. Dann sollen gleich sechs der bisher als "Westmere-EP" geführten CPUs erscheinen, die mit sechs Kernen versehen sind. Dazu kommen noch sieben Quad-Cores.
Mit der Lucid Hydra Engine auf MSIs Big-Bang-Mainboard mit dem Namen Fuzion soll es möglich sein, im sogenannten X-Mode die Grafiklast von Spielen auf zwei unterschiedliche Grafikkarten zu verteilen. Es ist sogar möglich, Grafikkarten unterschiedlicher GPU-Hersteller einzusetzen.
In wenigen Wochen bringt Intel seine ersten Prozessoren mit einem Grafikchip im CPU-Gehäuse auf den Markt. Diese GPUs sollen nicht nur für Grafik dienen, sondern auch das Umwandeln von Videos beschleunigen - aber nicht gleich zum Marktstart.
Nur noch wenige Wochen sollen vergehen, bis Intel die Nachfolger der Serie "Core 2 Duo" vorstellt - da bleiben inoffizielle Benchmarks nicht aus. Aus China kommen nun Zahlen, die aufhorchen lassen: Schon das kleinste Modell der Serie soll fast alle Core 2 und einige Core 2 Quad schlagen.
Am kommenden Wochenende will Asus auf der LAN- und Demo-Party "Dreamhack Winter" im schwedischen Jönköping sein neues Mainboard für extreme Übertaktungen vorstellen. Das "Maximus III Extreme" lässt sich unter anderem per Handy steuern und bietet USB 3.0 und fünf PCIe-x16-Slots.
Auf der nächsten International Solid-State Circuit Conference (ISSCC) will AMD im Februar 2010 seine ersten vollständig abschaltbaren Prozessorkerne vorstellen. Bei geringer Last sollen die CPUs so viel sparsamer werden. AMD zieht dabei mit Intel gleich, das bereits eine ähnliche Technik anbietet.
In Polen sind ausführliche Benchmarks von Intels kommendem 6-Kern-Prozessor "Gulftown" aufgetaucht, der als "Core i9" auf den Markt kommen soll. Dabei handelt es sich zwar um ein Servermodell, es lief aber mit dem bisher nicht vermessenen Takt von 2,8 GHz, sein Standardtakt liegt sogar bei 3,06 GHz.
Statt 5870 X2 heißt AMDs Grafikkarte mit zwei Cypress-GPUs Radeon HD 5970. Um überhaupt noch unter 300 Watt zu bleiben, wurden die Taktfrequenzen gegenüber der 5870 reduziert. Dennoch schlägt die Karte alle Konkurrenten, ist dabei aber sehr teuer und stromhungrig.
Indirekt hat Intel eine neue Version seiner SATA-Treiber für die hauseigenen Chipsätze unter Windows angekündigt. Offiziell sind die neuen Treiber noch nicht erhältlich, sie scheinen aber mehr als eine neue Benutzeroberfläche mitzubringen.
Mit dem Xeon W3565 bringt Intel das Workstation-Pendant zum Core i7 960 auf den Markt. Die neue CPU ist für Rechner mit einem Prozessorsockel vorgesehen und so günstig, dass einige andere Nehalem-Xeons bald billiger oder abgeschafft werden dürften.
Offenbar plant Nvidia die baldige Markteinführung einer neuen Serie von Notebook-GPUs namens "Geforce 300M". Auf den französischen Webseiten des Unternehmens lassen sich bereits fünf Modelle bei den Treiberdownloads finden, deren Ausstattung ist aber noch nicht bekannt.
Nach Asus mit seinem P7P55D-E Premium hat nun auch Gigabyte Mainboards mit Zusatzbausteinen für USB 3.0 und SATA mit 6 GBit/s angekündigt. Dabei gibt es nicht nur ein Board, sondern gleich acht. Durch einen Kniff bei der Anbindung der Chips könnten diese recht günstig werden.
Im November 2009 will Kingston mit einer neuen, 40 GByte großen und recht fixen SSD den Festplattenersatz aus Flashspeichern für bastelfreudige Anwender erschwinglich machen. Für unter 100 Euro soll es Upgradekits mit Kabeln und Imagingsoftware geben. Golem.de konnte schon einen Blick auf ein Serienprodukt werfen.
Mit Wirkung zur dritten Kalenderwoche des Oktober 2009 hat AMD die OEM-Preise für seine Desktop-Prozessoren stark gesenkt. Auch die Topmodelle kosten nun keine 200 US-Dollar mehr. Bei deutschen Händlern sind diese Senkungen bereits angekommen, das Topmodell von vor einem halben Jahr, ein Quad-Core mit 3,2 GHz, ist für rund 130 Euro zu bekommen.
Ohne weitere Ankündigung findet sich in Intels aktueller Preisliste der Core i7 960, der mit nominal 3,2 GHz und bis 3,46 GHz per Turbo-Boost läuft. Der Prozessor ist damit ohne Tuning so schnell wie der Core i7 965, der vor nicht einmal einem Jahr zum doppelten Preis erschien.
Mit dem G51J bietet Asus ein gut ausgestattetes Notebook der "Republic of Gamers"-Serie an. Das Notebook wird mit einer 3D-Brille ausgeliefert, die Rechenarbeit erledigt ein Core i7.
Statt mit minimal 1,5 Volt soll DDR3-Speicher für Desktops und Notebooks bald mit nur noch 1,35 Volt funktionieren. Das bringt Energieeinsparungen, weil auch die Speichercontroller elektrisch nicht mehr so gefordert werden wie bisher.
Nur drei Wochen nach dem derzeit schnellsten Grafikprozessor "Cypress" auf der Radeon HD 5870 startet AMD den Verkauf der abgespeckten Mittelklassemodelle 5770 und 5750. Unter 150 Euro sollen sie DirectX-11 und geringe Leistungsaufnahme in die Mittelklasse bringen. Das geht jedoch mit deutlichen Verlusten der Spieleleistung einher.
Nvidia zieht sich teilweise aus dem Markt für Chipsätze zurück. Zwar betont das Unternehmen, die bestehenden Produkte weiter fertigen und verkaufen zu wollen, neue Chipsätze für Intels aktuelle Prozessorgeneration werden aber nicht entwickelt.
Über Googles Adsense offenbar vorzeitig ausgelieferte Anzeigen sorgen für Spekulationen über neue Apple-Rechner. Demnach soll es zwei neue iMacs geben, ein flacheres Macbook sowie eine Preissenkung für den Mac mini.
IDF Zum Abschluss des Intel Developer Forum hat der Chiphersteller traditionsgemäß Benchmarks seiner nächsten Produktgeneration vorgelegt. Die CPUs "Clarkdale" (Desktop) und "Arrandale" (Notebook) sind deutlich schneller als die Core-2-Prozessoren. Auch die Grafikkerne, die im Chipgehäuse sitzen, wurden deutlich verbessert.
Toshibas neues Gaming-Notebook Qosmio X500 bietet einen 18,4-Zoll-Bildschirm, einen Geforce-Grafikchip und ein Blu-ray-Laufwerk. Der eingebaute Quad-Core-Prozessor ist ein Core i7 Mobile.
Alienware bietet neue High-End-Systeme für Gamer an. Diese will die Dell-Tochter mit vier flüssig gekühlten Overclocking-PCs und einem leistungsfähigen 15-Zoll-Notebook mit Intels neuen Core-i7-Mobile-Prozessoren beeindrucken.
IDF Centrino ist out, ab jetzt zählt wieder der Name des Prozessors: Schlicht Core i7 heißt Intels bisher als "Calpella" gehandelte Notebookplattform. Das Unternehmen stellte die mobilen Nehalems in San Francisco vor, Golem.de konnte schon vorher einige Benchmarks auf einem Core-i7-Notebook fahren.
Die Serie Radeon HD 4800 war gut, und Radeon HD 5800 ist noch besser. AMDs Grafikabteilung ATI ist es gelungen, die derzeit schnellste Karte mit einem Prozessor zu bauen. Sie ist auch der erste Beschleuniger mit allen DirectX-11-Funktionen und zudem noch deutlich weniger energiehungrig als der Vorgänger.
Oracle hat mit Sun seine OLTP-Maschine Exadata 2 vorgestellt. Sie nutzt neue, Flashfire genannte Flash-Speicher-Module von Sun und ist den Unternehmen zufolge das derzeit schnellste System für Data-Warehousing und Online-Transaction-Processing (OLTP).
Hewlett-Packards neue Notebooks Envy13 und Envy15 sollen Besonderes bieten - kosten aber auch entsprechend viel. LCDs mit Glasfront, schlanke und leichte Gehäuse, einen mitgelieferten Ersatzakku, spieletaugliche Grafikchips und eine bessere Kundenbetreuung.
Vor dem Intel Developer Forum (IDF), das am 22. September 2009 in San Francisco beginnt, hat Intel Details zu neuen Nehalem-Prozessoren unter dem Codenamen Jasper Forest angekündigt sowie Details zu den kommenden 32-Nanometer-CPUs verraten.
Intel hat die neuen Server- und Workstationprozessoren der 3400er-Serie mit vier Kernen vorgestellt. Sie sind mit den neuen Core i5 und i7 verwandt. Ein besonderer 3400er-Prozessor ist der L3426. Trotz einer niedrigen Leistungsaufnahme kann er kurzfristig hohe Taktfrequenzen erreichen.
Kingston bietet seine HyperX DDR3 Dual-Channel genannten Speicherkits ab sofort mit 1,65 Volt an, die somit Intels neue Plattform LGA1156 für Core i5 und Core i7 unterstützen. Dazu gehören auch Module mit 2.133 MHz Speichertakt.
Mit dem neuen Kern "Lynnfield" will Intel die Nehalem-Architektur fit für den Massenmarkt machen. Der Umstieg vom Core 2 Quad wird jedoch lange dauern, auch wenn der Turbo-Boost der neuen CPUs erweitert wurde und die Lynnfields deutlich weniger Energie als bisherige Nehalems erfordern. Zudem sind wieder einmal neue Mainboards und Kühler fällig.
Auf der derzeit im kalifornischen Palo Alto stattfindenden Konferenz "Hot Chips" hat Intel weitere Details zur für Smartphones und MIDs gedachten Plattform mit dem Codenamen Moorestown verraten. Die Chips und Busse können dynamisch getaktet werden, zudem gibt es mit "Briertown" einen eigenen Baustein für die Energieverwaltung.
Gamescom Am Rande einer Presseveranstaltung in Köln hat Asus erstmals öffentlich kurz das Mainboard "P7P55 WS" gezeigt. Es ist für die kommenden Core i5 und Core i7 ausgelegt und mit fünf x16-Slots für PCI-Express-Karten (PEG) ausgestattet. Damit empfiehlt es sich nicht nur zum Spielen, sondern auch für Rechenanwendungen auf Grafikkarten.
Asiatischen Berichten zufolge will Nvidia schon im ersten Quartal 2010 drei Chipsätze für Intel-Prozessoren vorstellen, darunter einen für die neuen CPUs mit Lynnfield-Kern. Ob das klappt, dürfte vor allem vom laufenden Rechtsstreit mit Intel abhängen.
Gamescom Intel warnt PC-Spieleentwickler davor, die rasante Entwicklung der Prozessorarchitekturen zu unterschätzen. Wenn Spiele davon profitieren sollen, müssen sie die verschiedenen CPU-Topologien berücksichtigen - aktuelle und in naher Zukunft erscheinende.
Gamescom Auf der Gamescom will Fujitsu erstmals seinen Gaming-PC "Celsius Ultra" zeigen. Dank Intels schnellster Desktop-CPU und zwei Grafikkarten mit je zwei Prozessoren sowie drei Festplatten soll er zum schnellsten luftgekühlten PC der Welt werden. Die Taktraten verrät Fujitsu aber noch nicht.
Schneller, besser oder gar schöner? Windows 7 soll mehr Spaß am PC bringen - ob das auch für den Betrieb von Computerspielen gilt, musste die finale Version des neuen Betriebssystems in der Redaktion von Golem.de mit Benchmarks anhand von Far Cry 2 & Co beweisen.
Noch im November 2008 will Intel drei CPUs der Serie "Core i7" ausliefern. Mit der neuen Nehalem-Architektur samt L3-Cache, integriertem Speichercontroller und automatischer Übertaktung sind Intels High-End-Prozessoren deutlich schneller geworden. Der Stromverbrauch wurde kaum gesenkt, die Chips sind jedoch in der Anschaffung günstiger.
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