Bereits ab rund 200 Euro darf der Anwender auch Intel-Prozessoren besonders einfach übertakten. Statt der sehr teuren Extreme Editions gibt es eine neue CPU-Serie, bei der sich der Multiplikator frei einstellen lässt. Den Anfang machen ein Dual- und ein Quad-Core.
Mit dem SX58J3 will Shuttle ein Barebone auf den Markt bringen, das es dem Nutzer erlaubt, leistungsfähige Komponenten zu verbauen. Dabei bleibt das Barebone angenehm klein und könnte auch als portable Workstation genutzt werden.
Knapp ein halbes Jahr nach den Standardmodellen liefert Intel nun schnellere ULV-Versionen der Prozessoren mit Arrandale-Kern aus. Bei nur 18 Watt TDP sollen sie in besonders flachen Rechnern Platz finden. Die schnellste CPU erreicht dabei bis zu 2,4 GHz. Das verspricht schnellere Subnotebooks.
Das High-End-Board Rampage III Extreme von Asus bekommt Mitte 2010 eine Erweiterung. Über eine Zusatzplatine, die auf das Mainboard gesteckt wird, lassen sich dann auch vier Nvidia-Grafikkarten mit voller x16-Beschaltung nutzen. Gedacht ist das Konzept für Benchmarkrekorde - und hemmungslose Technikfans.
Mit "Danube" und "Nile" hat AMD zwei neue Plattformen für Notebooks vorgestellt - und erstmals ein eigenes Konzept geschaffen, das auch für Netbooks taugen soll. Dazu gibt es eine Vielzahl von neuen Prozessoren, die sparsamer und schneller geworden sind. Erste Benchmarks von Vorserienmodellen überzeugen.
HP hat mit dem Envy 14 und 17 zwei neue hochpreisige Notebooks für Endkunden vorgestellt. Neben dem Design gibt es auch praktische Funktionen, die das Arbeiten im Hellen und im Dunklen ermöglichen.
Am Rande einer Veranstaltung in Brüssel haben Chipentwickler von Intel Stellung zu Nvidias Behauptung genommen, die Ära von Moore's Law sei bereits vorüber. Nvidia sei von dieser Triebfeder der Halbleiterindustrie genauso abhängig wie Intel, dessen Mitbegründer das Gesetz formuliert hatte.
Mit einiger Verspätung hat auch Apple seine neuen Macbook Pros mit Intels Core-i-Serie ausgestattet. Mit ihrem Arrandale-Kern versprechen die mobilen Rechner deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber den Vorgängermodellen.
Erst Gulftown, jetzt Thuban: Sechs Kerne für Desktop-PCs werden allmählich salonfähig. AMDs Gegenstück zum Core i7 980X kostet jedoch weniger als ein Drittel von Intels Luxus-CPU - dafür ist es auch deutlich langsamer. Mit viel Übertaktungsspielraum ist der Phenom II X6 dennoch ein mehr als interessanter Prozessor, nicht nur für Technikfans.
Einige Monate war es still im Rechtsstreit zwischen Nvidia und Intel - bisher stellt der GPU-Spezialist noch keine Chipsätze für die Prozessoren der Serien Core i3/5/7 her. In einem langen Fernsehinterview sagte jetzt Nvidia-Vize Dan Vivoli, Intel enthalte Konsumenten wichtige Funktionen vor.
Intel hat zwei neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Einer davon ist der Core i5-680, Intels Prozessor mit dem derzeit höchsten Basistakt.
Apple hat sein Notebookportfolio überarbeitet und bietet nun Macbook-Pro-Modelle mit Intels aktuellen Core-i5- und -i7-Prozessoren sowie aktuelle Grafikchips von Nvidia. Dabei verspricht Apple Akkulaufzeiten von bis zu 10 Stunden.
Asus' neues Rampage III Extreme ist ein typisches Mainboard für Übertakter. Doch mit einer Option hebt es sich ab: Im Problemfall kann das BIOS sogar ohne CPU und RAM geflasht werden.
IDF In Peking hat Intel-Vize David Perlmutter einige Details zur nächsten Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" erläutert. Zum Auftakt des Frühjahrs-IDF erklärte Perlmutter, dass der Nachfolger der Nehalem-Architektur einen neuen Grafikkern erhalten wird, der direkt an den L3-Cache gekoppelt ist. Dabei führte Perlmutter auch ein Notebook vor, in dem bereits ein Sandy-Bridge-Prozessor arbeitet.
Der Marktstart von AMDs erstem Desktopprozessor mit sechs Kernen steht offenbar kurz bevor. Auf asiatischen Webseiten sind inzwischen Bilder der verpackten CPUs aufgetaucht, die so wohl auch in den Handel kommen werden. Auch eine erste Preisangabe gibt es.
Intel hat seit über einem Jahr den Turbo-Boost, und AMD kontert jetzt mit "Turbo Core". Dabei sind weder spezielle Treiber, ein Programm noch neue Mainboards nötig: Die kommenden Sechskernprozessoren der Serie Phenom II X6 schalten den Turbo automatisch zu.
Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin.
Der "Singlechip Cloud Computer" (SCC) von Intel wird auf die Wissenschaftswelt losgelassen: Noch im zweiten Quartal 2010 werden Testsysteme mit dem 48-Kern-Prozessor ausgeliefert. Das bestätigte Intel gegenüber US-Medien.
Kaum sind die neuen Xeons mit bis zu acht Kernen erschienen, werden einige nicht einmal zwei Jahre auf dem Markt befindliche Xeons zum Auslaufmodell. Intel gewährt für die Serverprozessoren aber teilweise Lieferfristen, die bis ins Jahr 2013 reichen.
Mit inzwischen zwölf Kernen für Desktop-PCs steigen die Probleme, die vorhandenen Rechenressourcen auch zu nutzen. Die Universität des US-Staates North Carolina hat dafür einen interessanten Ansatz entwickelt: Ein Kern soll sich nur um Speicherverwaltung kümmern, während die anderen rechnen können.
Die neuen Dual-Cores der Serien Core i3/5/7 sind inzwischen in zahlreichen Notebooks zu finden - nicht aber in den CULV-Geräten, die besonders flach und vergleichsweise günstig sind. Die entsprechenden Prozessoren will Intel asiatischen Quellen zufolge erst im dritten Quartal 2010 liefern.
Die aktuelle Version 5.5 der Enterprise-Linux-Distribution von Red Hat bringt Aktualisierungen für den Hypervisor Kernel-based Virtual Machine (KVM) mit sowie einen um neue Treiber erweiterten Linux-Kernel. Zusätzlich wurden zahlreiche Applikationen auf den aktuellen Stand gebracht.
Nach dem Xeon 5600 (Westmere-EP) kommt der Xeon 7500 - Intels schnellster Serverprozessor, der mit bis zu sieben Kollegen gemeinsam rechnen kann. Mit bis zu 64 Kernen in einem System kann Intel so zahlreiche Rekorde in der Serverwelt brechen.
Knapp vor Intel stellt AMD seine neue Generation der Serverprozessoren für Maschinen mit vier und mehr CPU-Sockeln vor. Die neue Serie Opteron 6100 bietet dabei auch fünf Modelle, die zwölf Kerne in einem Sockel bieten - der ist jedoch neu, so dass sich die Prozessoren nicht als Upgrade für bestehende Server eignen.
Jetzt herrscht Waffengleichheit: Ein halbes Jahr nach AMD enthüllt Nvidia seine erste Grafikkarte für DirectX-11. Zwar verzögert sich der Marktstart nochmals um zwei Wochen, abgerechnet wird aber schon jetzt: Die Geforce GTX 480 ist teuer und stromhungrig, aber etwas schneller als die Radeon 5870.
Mit dem Elitebook 8740w bietet Hewlett-Packard (HP) eine mobile Workstation an, die auf Intels Calpella-Plattform aufsetzt. Neben dem Quad-Core-Prozessor gibt es unter anderem professionelle Grafikkerne und ein Dreamcolor genanntes Display in dem Notebook.
Kurz vor dem Marktstart von Nvidias GTX 480 hat Unigine die Version 2.0 seines Techdemos "Heaven" mit eingebautem Benchmark veröffentlicht. Die Tessellation von DirectX-11 lässt sich damit auf extreme Werte setzen, was selbst High-End-Karten bremst. Zahlreiche neue Objekte der Szenen erinnern stark an den 3DMark.
Nach Intels erstem Sechskerner Core i7 980X zieht AMD nach - so viel steht fest. Die Gerüchteküchen des Internets haben schon zahlreiche andere CPUs ausgemacht: Neue Dual-Cores von Intel in allen Preislagen, Quad-Cores mit Übertaktungsmöglichkeit und sehr sparsame AMD-CPUs sind dabei.
Mainboards zum Selbstbau von Rechnern mit zwei Prozessorsockeln gab es bisher vor allem für Workstations. EVGA bringt nun ein Dual-Board auf den Markt, das auch Übertakter und Technikfans glücklich machen soll. Nvidias "4-way SLI" wird damit erstmals möglich. Das "Classified SR-2" sprengt dabei jeden Rahmen.
Von Kingston kommt das bisher am höchsten getaktete Speichermodul für Desktoprechner, das Intel für seine Core-i7-CPUs zertifiziert hat. Die DIMMs arbeiten mit bis zu effektiv 2.400 MHz und brauchen dabei nicht mehr als 1,65 Volt Spannung, was Intel als Maximum für den Speichercontroller seiner CPUs garantiert.
Elcomsofts Passwortknacker für WLANs und iPhone-Backups soll mit ATIs Doppel-GPU-Grafikkarte Radeon HD 5970 deutlich schneller arbeiten als selbst mit Nvidias Profi-CUDA-Lösungen der Tesla-Serie. Ein Leistungsvergleich mit Nvidias neuer Fermi-Architektur steht noch aus.
Nach Gulftown kommt Westmere-EP: Intel liefert seine ersten Server-CPUs mit 32-Nanometer-Technik ab sofort aus. Neben 50 Prozent mehr Kernen sind für diese Rechner auch andere neue Funktionen wie Verschlüsselung in der CPU und Trusted-Computing wichtig.
GDC 2010 Zur Game Developers Conference hat Intel die Version 3.0 seines "Graphics Performance Analyzers" (GPA) vorgestellt. Das Entwicklungswerkzeug beherrscht den Umgang mit neuen Grafikkernen wie Intels "HD Graphics" und kann den Start von Spielen untersuchen.
Die neue Parallels-Version 5.0.9344 für Mac OS X bietet die Möglichkeit, neben Windows und Linux nun auch Chrome OS auf dem Mac zu starten. Das Virtualisierungsprogramm soll in der neuen Version schneller arbeiten und mit den WDDM-Treibern besser zusammenarbeiten.
Nach dreieinhalb Jahren wird die Zahl der Kerne für Desktopprozessoren erhöht: Mit dem Core i7 980X ist der erste Hexacore auf dem Markt. Seine sechs Kerne werden durch Hyperthreading verdoppelt, die Taktfrequenz steigert sich jedoch nicht. Daher werden nur wenige Anwendungen mit der neuen CPU schneller.
Dell aktualisiert sein Precision-Notebook M4400. Die neue mobile Workstation M4500 setzt auf die Calpella-Plattform bis hinauf zu Quad-Core-CPUs der Core-i7-Reihe und bietet eine zusätzliche SSD im Minicard-Format an.
Früher als bisher angekündigt will Intel seinen ersten Achtkern-Prozessor für Server vorstellen, der bisher als "Nehalem-EX" bekannt ist. Noch im März 2010 soll die Auslieferung beginnen, um AMDs "Magny Cours" ein Schnippchen zu schlagen.
Nachdem in der vergangenen Woche bei US-Versendern gefälschte Prozessoren der Serie Core i7 aufgetaucht waren, gibt Intel Deutschland nun weitgehend Entwarnung. In Europa ist dem Chiphersteller kein Fall bekannt; in den USA sollen die Fakes nur bei einem Händler gefunden worden sein.
In mindestens einem Fall hat ein Hardwareversender in den USA einem Kunden ein Stück Metall statt eines Core i7 920 verkauft. Mehrere hundert Exemplare dieser gefälschten Prozessoren sollen in die Distributionskanäle gelangt sein.
Nach der Cebit gibt es ein neues Informationshäppchen zu Nvidias kommendem Grafikflaggschiff. Diesmal zeigt das Unternehmen die GTX 480 mit dem DirectX-11-Test "Heaven" sowie mit drei Monitoren im 3D-Betrieb.
Cebit Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Intel in Hannover seinen ersten 6-Kern-Prozessor für Desktop-PCs erstmals in Europa gezeigt. Leistungswerte gab es dabei noch nicht, sichtbar schneller war der 980X aber dennoch.
Intels Core i7-980X Extreme Edition ist nicht mehr weit von der Markteinführung entfernt. Der 6-Kern-Prozessor mit Codenamen "Gulftown" wird seit kurzem mit einem Preis bei einem Onlinehändler gelistet - und liegt preislich nicht viel über dem bisherigen 4-Kern-Flaggschiff.
Cebit Während in Hannover an vielen Ständen noch geschraubt wird, hat AMD sein Highlight für die Cebit 2010 schon in einem Besprechungsraum des Green-IT-Standes des Verbandes Bitkom aufgebaut. Erstmals zeigt der Chiphersteller dort seinen 6-Kern-Prozessor "Thuban" in Betrieb.
HP hat seine beiden Elitebook genannten 12-Zoll-Notebooks auf einen neuen Stand gebracht. Neben Intels aktueller Calpella-Plattform (Core i5 und i7) für die Modelle 2540p und 2740p gibt es für den Tablet-PC 2740p auch neues Zubehör.
Gerade erst liefert Intel seine ersten 32-Nanometer-Prozessoren aus, da steht schon der Nachfolger vor der Tür. Laut taiwanischen Berichten heißt die Plattform für die nächste Architektur "Huron River". Sie soll Anfang 2011 auf den Markt kommen - ohne USB 3.0.
Cebit Im Vorfeld der Cebit schießen die Spekulationen um die ersten Desktopprozessoren mit sechs Kernen ins Kraut. Eine Vorstellung von Intels "Gulftown" gilt als sicher, nun gibt es angeblich Details zu AMDs "Thuban": Er soll mit einer Intels Turbo-Boost vergleichbaren Technik ausgestattet sein.
Lenovo hat in den USA den Nachfolger der Thinkpad-X200-Serie vorgestellt. Die Modelle X201 und X201s sind leichte 12-Zoll-Subnotebooks für Geschäftskunden. In ihnen steckt Intels aktuelle Calpella-Plattform. Das X201t, ein Convertible-Tablet-PC, wurde ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht.
Seit Tagen spekulieren Fans, wann es endlich losgeht - jetzt ist es so weit: Der geschlossene Betatest von Starcraft 2 hat begonnen. Die ersten Spieler können bereits mit den Streitkräften der Zerg, Terraner oder Protoss im Multiplayermodus antreten.
Als "Itanium 9300" hat Intel nun den bisher als "Tukwila" bekannten ersten Quad-Core der Serie vorgestellt. Er passt in eine neue Plattform, deren Sockel noch zehn Jahre halten soll. Damit geht eine Verschmelzung der Infrastrukturen von Xeons und Itaniums einher.
Im Vorfeld der ISSCC hat Intel ein paar Daten zum bereits für März 2010 erwarteten ersten 6-Kern-Prozessor für Desktops verraten. Die CPU mit Codenamen Gulftown kann auch zu zweit betrieben werden, zudem ist auch DDR3-Speicher mit geringer Spannung möglich.
Noch im November 2008 will Intel drei CPUs der Serie "Core i7" ausliefern. Mit der neuen Nehalem-Architektur samt L3-Cache, integriertem Speichercontroller und automatischer Übertaktung sind Intels High-End-Prozessoren deutlich schneller geworden. Der Stromverbrauch wurde kaum gesenkt, die Chips sind jedoch in der Anschaffung günstiger.
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