Mancher mag darüber schmunzeln, wenn Worte wie Computersucht, Computerspielsucht, Videospielsucht oder Internetsucht fallen. Die sogenannten stoffungebundenen Süchte oder Verhaltenssüchte können jedoch gravierende Folgen für Betroffene - und deren direktes Umfeld - haben. Laut Experten soll das suchtartige Verhalten im Laufe einer pathologischen Verhaltensentwicklung oftmals zur einzigen Verarbeitungsstrategie werden, um psychische Belastungen zu bewältigen. Der Effekt soll mit dem Gebrauch von psychotropen Substanzen vergleichbar sein, wenn auch die körperlichen Auswirkungen beim Entzug geringer sind.
Eine Onlinespielsucht kann ähnliche Auswirkungen auf das Leben haben wie eine Drogensucht. Um sie zu therapieren, waren Experten bisher gezwungen, die Krankenkassen auszutricksen. Das soll sich ändern.
Cyber-Mobbing und Gewaltinhalte aus dem Internet sollen südkoreanische Jugendliche in Zukunft nicht mehr auf dem Smartphone erreichen: Die Regierung plant einen Filter.
Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.
In ihrem alljährlich vorgelegten Drogenbericht weist Mechthild Dyckmans, Beauftragte der Bundesregierung, auf das starke Wachstum der Onlinegames- und Internetsüchtigen hin.
Gute Familienverhältnisse und frühe Medienerziehung helfen, allzu exzessiver Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen vorzubeugen. Zu diesem Ergebnis kommt laut Familienministerin Kristina Schröder eine Studie der Universität Hamburg. Auf der Gamescom 2012 will sie eine Präventionskampagne vorstellen.
Klaus Wölfling leitet die Ambulanz für Spielsucht in Mainz. Im Interview erklärt er, wie ähnlich Online- und Drogensucht sind und wo die Therapie ihre Grenzen erreicht.
560.000 Menschen in Deutschland sind internetsüchtig, ergab eine neue Studie der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Sie will klären, ob das Suchtpotenzial von Onlinespielen wie World of Warcraft künftig eine größere Rolle bei den Prüfungen der USK spielen soll.
Ein Spieler namens "Everbloom" hat Level 85 erreicht, drei Reittiere besessen, ist 21 Fraktionen begegnet - und das alles, ohne in den Weiten von Azeroth ein einziges virtuelles Geschöpf getötet oder eine echte Quest absolviert zu haben.
Im Kampf gegen die "Nebenwirkungen von Onlinespielen" greift die Regierung von Vietnam durch: Internetprovider müssen die MMOGs künftig einen Großteil der Nacht abschalten. Dass die Anordnung nicht ganz unbegründet ist, zeigt ein aktueller Todesfall in China.
Eine neue Studie des Hans-Bredow-Instituts zeigt, dass die überwältigende Mehrheit der Computerspieler vernünftig mit ihrem Hobby umgeht. Nur ein kleiner Teil daddelt exzessiv - wenn, dann meistens Onlinegames.
World of Warcraft steht im Mittelpunkt des witzig gemachten Kurzfilms "/afk". Der erzählt von einem jungen Onlinerollenspieler, der eines Tages einen Drachen töten möchte - gegen den entschiedenen Widerstand seiner Therapeutin.
Ein US-Fan hat den südkoreanischen Betreiber des Onlinespiels Lineage 2 auf Schadensersatz verklagt. Der Kläger wirft dem Spieleanbieter vor, ihn nicht vor der Suchtgefahr, die von dem Spiel ausgeht, gewarnt zu haben. Die Klage wurde vom Gericht zugelassen.
Forscher von der britischen Leeds-Universität haben festgestellt, dass Internet-Abhängige häufiger an Depressionen leiden als der Bevölkerungsdurchschnitt. Die Bedeutung der Studienergebnisse lässt sich aber nur schwer beurteilen.
Schüler, die regelmäßig an PC oder Konsole daddeln, haben öfter Probleme mit dem Unterrichtsstoff als Nichtspieler. Eine Studie bestätigt diesen naheliegenden Verdacht. Als weiteres Problem wird genannt, dass die Schüler oft länger spielen, als sie sich vorgenommen haben.
Ein bayerischer Pädagogenverband stellt sich gegen Onlinerollenspiele: Die Lehrerinnen und Lehrer bieten Seminare über das Thema an und haben eine Broschüre veröffentlicht - mit sieben Punkten, anhand derer Eltern erkennen können sollen, ob ihr Kind bereits an Onlinespielesucht erkrankt ist.
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat sich unter dem Titel "Killerspiele - eine unendliche Geschichte" zu Wort gemeldet. In dem Beitrag fordert die Fraktion eine Versachlichung der Diskussion und die Förderung von Nachwuchsentwicklern.
Wie gefährlich sind Online- und Spielesucht? Um diese Frage ging es bei der Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Kein anderes Programm stand dabei so im Mittelpunkt von Kritik und Diskussion wie World of Warcraft - ausgerechnet dessen Hersteller Blizzard verweigerte sich dem Dialog.
Im Drogenbericht der Bundesregierung ist dem Internet ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie Alkohol, Cannabis und Heroin. Nach Angaben der Drogenbeauftragten Sabine Bätzing wird das Problem der Onlinesucht gravierender.
CSU-Sozialministerin Haderthauer hat mit "Bild" gesprochen und angeblich ein Verbot von World of Warcraft gefordert. Tatsächlich will die Politikerin aber dafür sorgen, dass "Spielesucht" bei Prüfungen der USK berücksichtigt wird. Laut Golem.de-Informationen berät das bayerische Kabinett am 5. Mai 2009 über das Thema.
8,5 Prozent der Spieler von World of Warcraft sind onlinespielsüchtig - so das Ergebnis einer neuen Studie. Für die hat das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachen des als Spielegegner bekannten Christian Pfeiffer mehr als 40.000 Jugendliche im Alter von 15 Jahren befragt.
Ein Sozialwissenschaftler aus den USA hat eine große Studie über das Sozialverhalten von Onlinerollenspielern durchgeführt. Eines der erstaunlichen Ergebnisse: Auch in der virtuellen Welt bevorzugen Nutzer Kontakte aus ihrer Umgebung - und spielen generell länger als sie es selbst vermuten.
"World of Warcraft ist keine Märchenstunde mehr", sagt Christian Pfeiffer und fordert deshalb eine Freigabe ab 18 Jahren. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen sprach mit Golem.de über das Foltern von Schimpansenbabys, GTA 4 und die Gewalt des Paten.
Sollten Computerspieler ihre Leidenschaft für World of Warcraft bei Bewerbungen erwähnen - oder schrecken Personalchefs vor Spielern mit potenziell langen Raidnächten und Fokus auf das nächste Rüstungsset zurück? Ein IBM-Mitarbeiter gibt Entwarnung.
Onlinespielesucht ist gar keine Sucht, sagt Keith Bakker. Es ist eine Sucht, entgegnet Kai Müller im Interview mit Golem.de. Der Psychologe arbeitet in der einzigen deutschen Ambulanz für Spielesüchtige in Mainz.
Keith Bakker gilt als Pionier bei der Diagnose und Therapie von Onlinespielesucht. Nun meldet er sich mit einer neuen These zu Wort: Wer extrem viel World of Warcraft spiele, sei nicht süchtig, sondern einsam. Er brauche keine Therapie, sondern seine Eltern.
Chinesische Wissenschaftler haben Kriterien für Internetsucht definiert. Das berichten mehrere Medien in China. Im Reich der Mitte leiden mehrere Millionen Menschen unter dieser Krankheit, vor allem junge.
Der Psychologe Klaus Wölfing ist besorgt über die zunehmende Computerspielebegeisterung von Jugendlichen und warnt vor Suchtgefahren. Seiner Meinung nach ist die Gefahr, in eine Abhängigkeit zu geraten, größer als die bei Alkohol.
Wer sich im Alltag überfordert fühlt und dann etwa zu Stressbewältigung an Computer oder Konsole spielt, hat ein höheres Risiko einer Erkrankung als unauffällige Spieler - will jedenfalls die Universität Koblenz-Landau in einer neuen Studie herausgefunden haben. Besonders gefährlich: World of Warcraft.
Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, hat in Berlin den Drogenbericht 2008 vorgestellt. Nur ein kleiner Absatz handelt von "Online- und Computersucht" - doch das Thema soll später im Jahr erneut auf die Agenda.
Der Trend zum Onlinespiel hat Nebenwirkungen: Politiker und Jugendschützer beschäftigen sich immer mehr mit World of Warcraft, Guild Wars und Co. Aber welche Auswirkungen haben diese Titel tatsächlich auf Jugendliche - und auf Erwachsene? Golem.de im Interview mit Dipl.-Psych. Florian Rehbein über Gewalt und Abhängigkeit in den virtuellen Welten.
Nach der Anhörung von Sachverständigen zum Thema "Onlinespielesucht" vor dem Kultur- und Medienausschuss am Mittwoch, dem 09. April 2008, meldet sich der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) zu Wort. Der Verband will das Wort "Sucht" vermeiden - und weist darauf hin, dass Eltern bereits jetzt das Spielverhalten ihrer Kinder kontrollieren können.
Expertentreffen im Bundestag: Bei einer öffentlichen Anhörung zum Thema Onlinesucht im Kultur- und Medienausschuss waren sich die geladenen Wissenschaftler vor allem darin einig, dass es in Sachen Onlinespiele- und Onlinesexsucht zwar noch Forschungsbedarf gibt - aber dass das Problem akut zunimmt.
Am 9. April 2008 wird eine Expertenanhörung im Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages zum Thema Computerspiel- und Onlinesucht stattfinden. Suchtforscher beklagen, dass diesem verhältnismäßig neuen, aber nicht weniger gefährlichen Phänomen noch zu wenig Aufmerksamkeit zukommt - die SPD-Fraktion will das nun ändern.
Manche Menschen spielen am Computer, obwohl sie eigentlich keine Lust mehr dazu haben - weil sie süchtig sind, sagte Dipl.-Psych. Klaus Wölfling von der Uniklinik Mainz im Interview mit Golem.de. Er arbeitet für die vor kurzem eröffnete erste deutsche Ambulanz für Computerspielsüchtige.
An der Universitätsklinik Mainz wurde gestern Deutschlands erste ambulante Anlaufstelle für Computerspiele- und Internetsucht eröffnet. Die Mediziner reagieren damit auf die angeblich steigende Zahl von Betroffenen, die an diesem Störungsbild leiden. Den Jugendlichen und jungen Erwachsenen bieten sie zur Behandlung eine spezielle Form der Gruppentherapie an. Angeblich sind zwischen 6 und 9 Prozent der Spieler betroffen.
Eigentlich wollte man sich ja nur eine halbe Stunde hinsetzen und am Computer spielen. Doch ehe man sich versieht, sind zwei Stunden vergangen. Warum geht das eigentlich nur Männern so? Sind Frauen anders? Diesen Fragen sind Forscher an der Stanford University nachgegangen.
Das Internet ist längst fester Bestandteil unserer Medienlandschaft. Gerade Online-Spiele erfreuen sich dabei immer größerer Beliebtheit. Doch wie andere Medien verleiten auch die digitalen zu Missbrauch. Sucht kann eine Folge sein. Dieses Themas hat sich jetzt die Fraktion der Grünen im Bundestag angenommen.
"Was ist zu tun, wenn der Computer zur Sucht wird?" Um diese Frage ging es im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung anlässlich des diesjährigen Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Doch obwohl den Fachleuten zufolge die Nachfrage nach Hilfsangeboten groß sei, gebe es derzeit nur wenige Anlaufstellen. Zudem müsse die Computer- oder auch Onlinesucht erst anerkannt werden, damit eine Kostenübernahme möglich sei.
Das französische "Forum des droits sur l'internet" hat einen Katalog mit Regeln veröffentlicht, mit denen der Jugendschutz in Online-Spielen verbessert werden soll. Die Gruppe empfiehlt unter anderem, Spiele für Kinder ohne Kommunikationsfunktionen auszuliefern.
Eine Studie in den USA kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Junge Chinesen sind ihren amerikanischen Altersgenossen beim digitalen Lifestyle weit voraus. Allerdings hat die intensive Internetnutzung nicht nur Vorteile.
In China gibt es nach Informationen der Nachrichtenagentur Xinhua rund 31 Millionen Online-Spieler, von denen 10 Prozent Minderjährig sind. Fast zwei Drittel aller Spieler sollen mehr als drei Stunden am Tag spielen. Um die Jugendlichen und Kinder zu schützen, müssen Spieleanbieter in China nun Altersverifikationen durchführen und Systeme zur Spielzeitbegrenzung einbauen.
Die Augsburger Psychologin Dr. Silvia Kratzer kommt im Rahmen der Untersuchung "Pathologische Internetnutzung - eine Pilotstudie zum Störungsbild" zu dem Schluss, dass Internetsüchtige meist schon vorher psychische Störungen aufweisen.
Nützliche Errungenschaften weisen oft ihre Schattenseiten auf. Dies gilt auch für die mobile E-Mail-Maschine BlackBerry von Research In Motion (RIM). Die ständige Erreichbarkeit per E-Mail setze Mitarbeiter in Firmen stark unter Druck, so das Wirtschaftsmagazin CIO. Doch nicht nur im Job, auch im Privatleben können Push-E-Mails nachhaltig stören.
Die meisten Fans von Online-Spielen können nach einer Studie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz trotz zahlreicher Vorwürfe, die mitunter auch in den Medien geäußert werden, zwischen virtueller und realer Welt unterscheiden. Nur fünf Prozent der Nutzer seien onlinespielsüchtig, die Hälfte von ihnen würde ihre Sucht auch selbst erkennen.
Das exzessive Spielen des Online-Rollenspiels World of Warcraft hat im Oktober 2005 chinesischen Medienberichten zufolge zwei jungen Menschen das Leben gekostet. Wenige Monate zuvor soll bereits ein 28 Jahre junger koreanischer Mann nach einer 50-Stunden-Online-Spielesitzung an Herzversagen gestorben sein.
Laut der Nachrichtenagentur Interfax will die chinesische Regierung nun wie bereits angekündigt exzessives Onlinespielen eindämmen, um so vor allem Kinder und Jugendliche vor Spielsucht zu bewahren. Wer am Stück länger als drei Stunden online spielt, dem soll dabei der Spielspaß vermiest werden.
Jeder zehnte Teenager gilt einer Studie zufolge als exzessiver PC-Nutzer. Suchtforscher des Universitätsklinikums Charité fanden dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge heraus, dass 81,7 Prozent der Jungen zwischen 11 und 14 Jahren einen eigenen Game Boy und 79,4 einen Computer haben.
Der Boom um die bunten Pokémon-Spielfiguren hat nach Auskunft von Pädagogen für viele Kinder auch negative Folgen: Immer häufiger kommt es zum Schuleschwänzen, auch die Zahl der Ladendiebstähle nimmt angeblich zu. Dies berichtet die TV-Zeitschrift Hörzu in ihrer aktuellen Ausgabe.
Die Sozial- und Krisenberatungsstelle "Offene Tür Zürich" organisiert aus Anlass ihres 30-jährigen Jubiläums im September eine Fachtagung zur Thematik der Online-Sucht. Die Tagung "Online - zwischen Faszination und Sucht" im Kongresshaus Zürich wird die erste große Tagung in der Schweiz zu diesem Thema sein und soll über neueste Erkenntnisse aus Forschung und Praxis informieren.
Onlinespielesucht ist gar keine Sucht, sagt Keith Bakker. Es ist eine Sucht, entgegnet Kai Müller im Interview mit Golem.de. Der Psychologe arbeitet in der einzigen deutschen Ambulanz für Spielesüchtige in Mainz.
Der Trend zum Onlinespiel hat Nebenwirkungen: Politiker und Jugendschützer beschäftigen sich immer mehr mit World of Warcraft, Guild Wars und Co. Aber welche Auswirkungen haben diese Titel tatsächlich auf Jugendliche - und auf Erwachsene? Golem.de im Interview mit Dipl.-Psych. Florian Rehbein über Gewalt und Abhängigkeit in den virtuellen Welten.
Expertentreffen im Bundestag: Bei einer öffentlichen Anhörung zum Thema Onlinesucht im Kultur- und Medienausschuss waren sich die geladenen Wissenschaftler vor allem darin einig, dass es in Sachen Onlinespiele- und Onlinesexsucht zwar noch Forschungsbedarf gibt - aber dass das Problem akut zunimmt.
<em>"Was ist zu tun, wenn der Computer zur Sucht wird?"</em> Um diese Frage ging es im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung anlässlich des diesjährigen Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Doch obwohl den Fachleuten zufolge die Nachfrage nach Hilfsangeboten groß sei, gebe es derzeit nur wenige Anlaufstellen. Zudem müsse die Computer- oder auch Onlinesucht erst anerkannt werden, damit eine Kostenübernahme möglich sei.
Aus Kostengründen stellen der Hessische Rundfunk und der Heise Verlag das Computermagazin c't magazin.tv ein.
(Ct Magazin)
Kurz nach dem Start der aktuellen Rennsaison kündigt Codemasters für September sein F1 2012 an. Neben aktualisierten Daten und Inhalten - darunter der Hockenheimring - soll es auch Neuerungen wie einen Tutorialmodus geben.
(F1 2012 Codemasters)
Im Zuge der Analogabschaltung nutzt SES Astra die frei gewordenen Frequenzen für zehn frei empfangbare HD-Sender von ARD und ZDF. Auch die Kanäle für Das Erste HD und Arte HD ändern sich. Golem.de zeigt alle neuen Frequenzen.
(Hd Sender)
Lovefilm bekommt in Großbritannien Filme von Universal nach der Erstausstrahlung im zahlungspflichtigen Fernsehen. Für einen bestimmten Zeitraum hat Lovefilm die Universal-Produktionen exklusiv.
(Amazon)
Redakteure der Computer Bild wollen nicht ohne Tarifvertrag in die Gesellschaft Computer Bild Digital wechseln. Jetzt droht der Axel-Springer-Konzern mit einer Massenentlassung.
(Computerbild)
Microsoft hat über seine Partner die ersten Tablets mit dem neuen Windows RT in den Handel gebracht. Wir konnten Asus' Vivo Tab RT testen, das einige Besonderheiten hat: Es ist sehr leicht, hat zwei Akkus und viel Speicher. Den braucht Asus, denn Windows RT ist kein schlankes Betriebssystem.
(Asus Tablet)
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