Harry Potter zaubert einen Pfropfen in das Sommerloch: Das Entwicklerstudio Traveller's Tales liefert mit "Lego Harry Potter - Die Jahre 1-4" das bisher beste Spiel mit den beliebten Bausteinen ab.

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Auch Computer gehören nach Ansicht des Oberlandesgerichts (OLG) München mittlerweile zu den Lebensgütern, die für den Lebensunterhalt eine zentrale Bedeutung haben. Werden sie unberechtigt beschlagnahmt, stehe dem Betroffenen für ein Gerät pro Tag 2,30 Euro an Schadensersatz zu.
Die Virtualisierungssoftware Parallels Server für Mac ist in der Version 4.0 erschienen. Sie soll stabiler laufen, schneller sein und mit neuen Funktionen die Serververwaltung erleichtern.
Samsung bringt mit dem Q330 ein Notebook auf Basis von Intels aktuellen Core-i3- und i5-Prozessoren auf den Markt. Die 2 kg schweren Geräte sollen mit einer Akkuladung bis zu 5 Stunden durchhalten.
Das Unternehmen Notebooksbilliger.de will demnächst PC-Systeme unter dem Namen einer eigenen Marke anbieten. Den Namen sollen Mitglieder von sozialen Netzwerken vorschlagen. Wann die ersten eigenen Rechner auf den Markt kommen, hat der Händler noch nicht angekündigt.
Der Hubraum schwindet, die Rechenleistung steigt, die Automobilindustrie gibt immer mehr Geld für Chips und Software aus. Damit kommen zwei Welten endlich zusammen, die über Jahrzehnte hinweg keinen richtigen Draht zueinander gefunden haben. Ein Überblick.
Über eine halbe Million Vaio-Notebooks von Sony haben laut US-Berichten ein Hitzeproblem. Sony hat das auch auf seinen deutschen Webseiten bestätigt, nennt aber keine Zahlen. Ein BIOS-Update soll den Fehler bei den Rechnern der Serien F11 und CW2 beseitigen. Zurückgerufen hat Sony die Notebooks bisher nicht.
Nach angekündigten Lohnerhöhungen wird Foxconn nun 75 Prozent der 400.000 Arbeitsplätze aus Shenzhen in einen anderen Landesteil verlagern. An den Arbeitsbedingungen habe sich fast nichts geändert, berichtet ein Arbeiter.
Dell hatte wie viele andere Hersteller von 2003 bis 2005 Probleme mit Rechnerausfällen wegen kaputter Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren von Nichicon. Ausfälle und sogar Brände konnten die Folge sein. Doch Dell hat laut jetzt veröffentlichten Gerichtsunterlagen das Problem gezielt heruntergespielt.
Foxconn plant eine weitere Großinvestition in China. Der taiwanische Auftragshersteller war kürzlich durch eine Serie von Suiziden unter den Arbeitern in Shenzhen zu erheblichen Lohnerhöhungen gezwungen worden. Anschließend war von einem Rückzug aus dem Land die Rede gewesen.
Der Reparaturservice der großen Notebookhersteller ist von der Stiftung Warentest überprüft worden. Das Gesamturteil für die meisten Firmen: lahm und teuer. Apple und HP waren schnell und vergleichsweise günstig.
Mit der Serie Opteron 4100 stellt AMD seine dem Phenom II X6 entsprechenden Hexa-Cores nun auch für Server vor. Die sparsamsten Modelle kommen mit einer ACP von nur 32 Watt aus, die schnellsten liegen bei nur 75 Watt. Sie sind jedoch niedriger getaktet als die Desktoppendants.
E3 "Civilization 4 war beinahe perfekt. Es ließ sich nicht mehr viel verbessern." Das sagen die Entwickler von Firaxis. Darum erklärten sie Golem.de auf der Branchenmesse E3, was sie in Civilization 5 nicht besser, sondern anders machen wollen, um die Serie erneut interessant für Rundenstrategen zu machen.
Bisher hat die Stiftung OLPC ihre Bildungsrechner an Grundschüler ausgeliefert. XO-HS heißt der Computer, der über eine andere Oberfläche und eine modifizierte Tastatur verfügt. Die ersten Rechner sollen im Spätsommer nach Uruguay geliefert werden.
In einem Rackeinschub von knapp 45 Zentimetern Höhe bringt das US-Unternehmen Seamicro ein gutes halbes Tausend Atom-Prozessoren unter. Die CPUs sind über ein eigenes Netz verbunden, das auch 64-Gigabit-Ports für Ethernet bedient. Die für Rechenanwendungen gedachten Server sollen nur ein Viertel der Leistungsaufnahme von vergleichbaren x86-Maschinen erreichen.
Suizidserie, Lohnerhöhungen und dann die Ankündigung, sich aus China zurückzuziehen: Damit hatte Foxconn in den vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht. Doch an den Rückzugsplänen ist wohl nichts dran. Der Konzern teilt mit, er sei langfristig in China engagiert und wolle sogar expandieren.
Foxconn will Fabriken in China schließen. Laut einem Medienbericht sollen alle Werke betroffen sein - und mehr als 800.000 Arbeiter. Zugleich gab es in einem Tochterunternehmen von Foxconn gestern Streik.
Demonstranten in Hongkong haben ihre Wut über die Suizidserie bei Foxconn auch gegen den US-Konzern Apple gerichtet. Aktionärsversammlungen waren heute von Protesten begleitet, bei denen freie Gewerkschaften für die Foxconn-Fabriken in China gefordert wurden.
Der ehemalige HD-DVD-Verfechter Toshiba hat mit dem Satellite A665 ein Notebook vorgestellt, das auch 3D-Blu-rays wiedergeben soll. Bis das Gerät auf den Markt kommt, dauert es allerdings noch.
Nach einem weiteren Todesfall wird Foxconn die Löhne nun erneut erhöhen. Der Auftragshersteller erwartet, dass sich die westlichen IT-Konzerne daran beteiligen.
Michael Dell hat auf einer Investorenkonferenz überraschend erklärt, er habe Überlegungen für eine Übernahme der Firma in den eigenen Besitz gehabt. Ob die Pläne endgültig vom Tisch sind, wollte der Konzerngründer nicht sagen.
Apple setzt nach einem Medienbericht höhere Löhne für die chinesischen Arbeiter durch. Nach einer Reihe von Selbsttötungen bei Foxconn sollen die Fabrikarbeiter, die für Apple am Band stehen, mehr Geld bekommen.
ISC Auf den 500 schnellsten Rechnern weltweit läuft zu über 90 Prozent das Betriebssystem Linux. Das hat die Weltrangliste nach Top500 ergeben.
ISC Partec, Intel und das Forschungszentrum Jülich wollen über die nächsten Jahre ein Labor aufbauen, das sich den Problemen beim Betrieb von Exaflops-Supercomputern widmen soll. Die Vereinbarung wurde auf der International Supercomputer Conference (ISC) 2010 bekanntgegeben.
ISC Der Grafikchiphersteller Nvidia drängt in den Markt der Supercomputer. Mit dem Erreichen des zweiten Platzes in der Top500 der Supercomputer ist es dem Chipdesigner gelungen, die derzeit ungewöhnliche Kombination aus GPUs und CPUs ganz nach vorne zu bringen und dabei auch noch deutlich weniger Leistung aufzunehmen.
ISC Zum Start der Konferenz ISC10 in Hamburg hat das Top500-Konsortium die neue Liste der schnellsten Supercomputer der Welt vorgestellt. Den zweiten Platz belegt darin das chinesische System "Nebulae", in dem neben Xeons auch 4.640 Tesla-Karten von Nvidia rechnen. Marktführer bei Supercomputern ist dennoch wieder IBM.
Laut Zeitungsberichten aus Hongkong ist am Samstag ein Feuer in einer Foxconn-Fabrik in Shenzhen ausgebrochen, wobei Arbeiter verletzt wurden. Der weltgrößte Auftragshersteller lehnte jeden Kommentar ab. Auch die Regierungspresse berichtete nicht.
Schnell mal eine Partie Starcraft 2 gegen den Studienkollegen in den USA? Das wird so ohne weiteres nicht gehen. Laut Blizzard sind die Server ähnlich wie bei World of Warcraft nach Regionen aufgebaut. Wahrscheinlich einzige Lösung: der Kauf mehrerer Exemplare.
Foxconn will die Löhne erhöhen, weil der öffentliche Druck nach einer Reihe von Suiziden in den Fabriken zunimmt. Doch die Lohnerhöhung bleibt weit unter den Forderungen derer, die sich in China für Arbeiterrechte einsetzen.
Die Hybrid-Festplatten sind wieder da: Seagate kombiniert in seinem 2,5-Zoll-Laufwerk "Momentus XT" bis zu 500 GByte Festplattenplatz mit 4 GByte schnellem SLC-Flashspeicher. Die Laufwerke, die bereits ab rund 100 Euro erhältlich sein sollen, kommen nahe an die Geschwindigkeit einer SSD der Mittelklasse heran.
Lenovo hat im vierten Quartal einen Gewinn erwirtschaftet und will nun auf dem chinesischen Smartphone-Markt Apple verdrängen. Der Start des LePhones beim Mobilfunkbetreiber China Unicom sei geglückt und habe Potenzial, das iPhone zu verdrängen.
Die Suizidserie bei Foxconn ist nicht beendet. In der letzten Nacht nahm sich ein junger Mann das Leben. Nach Apple kündigten nun weitere westliche Partner des Auftragsherstellers eigene Untersuchungen an.
Sprechverbot, 12-Stunden-Tag, Sechs-Tage-Woche und strenge Vorarbeiter: So sieht der Alltag einer jungen Arbeiterin in einer Fabrik von Foxconn aus, wo Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Microsoft und Amazon ihre Elektronikprodukte herstellen lassen.
Knapp ein halbes Jahr nach den Standardmodellen liefert Intel nun schnellere ULV-Versionen der Prozessoren mit Arrandale-Kern aus. Bei nur 18 Watt TDP sollen sie in besonders flachen Rechnern Platz finden. Die schnellste CPU erreicht dabei bis zu 2,4 GHz. Das verspricht schnellere Subnotebooks.
Wegen vieler Suizide hat Apple eine unabhängige Überprüfung seines Auftragsherstellers Foxconn angekündigt. Bei Foxconn werden iPhones und Macbooks produziert.
Nvidia bringt die Fermi-Architektur nun in Notebooks unter. Der erste DirectX-11-fähige Grafikchip von Nvidia für mobile Geräte wird der Geforce GTX 480M sein. Vor allem bei Tessellation soll der Chip die Konkurrenz alt aussehen lassen.
Auch die zweite Generation von Intels Manycore-Prozessor mit dem Codenamen "Larrabee" wird nicht als Grafikkarte auf den Markt kommen. Vielmehr soll das Design nur noch für Rechenanwendungen genutzt werden. Das bestätigte Intel kurz vor Beginn der ISC in einem Blogeintrag.
Die Serie von Selbsttötungen beim weltgrößten Elektronikauftragshersteller Foxconn Electronics nimmt kein Ende. Das letzte Opfer war der 19-jährige Arbeiter Li Hai, der erst seit 42 Tagen in dem Werk beschäftigt war.
Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat sein Akkuaustauschprogramm deutlich erweitert. Betroffen sind jetzt auch einige Businessnotebooks. Ihre Akkus können für den Nutzer gefährlich werden.
MSI legt seine X-Slim-Serie neu auf. Intels neuer ULV-Core/i5 soll dabei für mehr Leistung sorgen. Außerdem wurde die Stabilität des Gehäuses erhöht. Nebenbei hat MSI auf einer Pre-Computex-Veranstaltung in Amsterdam weitere neue Produkte vorgestellt, die 3D-fähige Bildschirme oder besonders guten Klang mitbringen sollen.
Dell hat den Gewinn im letzten Quartal kräftig gesteigert, litt aber unter steigenden Preisen für Komponenten. Arbeitsspeicher und Displays seien zu deutlich überhöhten Preisen auf dem Markt.
In Amsterdam hat MSI im Rahmen seiner Computex-Vorschau die Designstudie "Sketchbook" gezeigt. Das Notebook besitzt eine Tastatur zum Umdrehen, auf deren Rückseite ein großes Touchfeld sitzt, das auch als Grafiktablett dienen soll.
Amazon hat eine neue Version der "Kindle for PC"-Software vorgestellt. Sie erlaubt es, elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop am Bildschirm zu lesen. In der neuen Version sind einige Komfortfunktionen dazugekommen.
Mit der Serie "iDataPlex" bringt IBM als erster renommierter Serverhersteller Rackeinschübe auf den Markt, in denen Xeon-Prozessoren von Intel und Fermi-GPUs von Nvidia kombiniert sind. Die Lösung soll für künftige Supercomputer dienen.
Apple hat wie erwartet sein Macbook aktualisiert. Das 13,3-Zoll-Gerät bietet nun mehr CPU- und Grafikleistung - und der Akku soll länger durchhalten.
Autos verfügen über immer mehr Chips, die alle möglichen Funktionen steuern. Wissenschaftler aus den USA haben gezeigt, dass diese Systeme auch einen Gefahrenherd darstellen: Sie haben ein Auto gehackt und es unter ihre Kontrolle gebracht.
Werkzeugkasten Die Akkuanzeige von Windows bietet nur wenige Darstellungsoptionen. So ist beispielsweise nur indirekt ersichtlich, wie sehr sich WLAN auf die Akkulaufzeit auswirkt. Batterybar löst dieses Problem, indem es konkrete Wattzahlen anzeigt.
Die seit kurzem auf AMDs Produktseiten eingetragene Serie "Mobility Radeon HD 500" ist nicht neu. Vielmehr handelt es sich um die gleichen GPUs, die bisher als Serie 4000 verkauft wurden - AMD hat Nvidias zweifelhafte Praxis der Produktumbenennung übernommen.
Das taiwanische Unternehmen Netstor bietet mit der Turbobox mini eine Möglichkeit, PCI-Express-Karten für Desktop-PCs auch an Notebooks zu nutzen. Die Bandbreite und die Stromversorgung sind jedoch beschränkt, so dass sich das Gerät nicht für schnelle Grafikkarten eignet - für sie ist es aber auch nicht gedacht.
HP hat mit dem Envy 14 und 17 zwei neue hochpreisige Notebooks für Endkunden vorgestellt. Neben dem Design gibt es auch praktische Funktionen, die das Arbeiten im Hellen und im Dunklen ermöglichen.