Die Serie von Selbsttötungen beim weltgrößten Elektronikauftragshersteller Foxconn Electronics nimmt kein Ende. Das letzte Opfer war der 19-jährige Arbeiter Li Hai, der erst seit 42 Tagen in dem Werk beschäftigt war.
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Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat sein Akkuaustauschprogramm deutlich erweitert. Betroffen sind jetzt auch einige Businessnotebooks. Ihre Akkus können für den Nutzer gefährlich werden.
MSI legt seine X-Slim-Serie neu auf. Intels neuer ULV-Core/i5 soll dabei für mehr Leistung sorgen. Außerdem wurde die Stabilität des Gehäuses erhöht. Nebenbei hat MSI auf einer Pre-Computex-Veranstaltung in Amsterdam weitere neue Produkte vorgestellt, die 3D-fähige Bildschirme oder besonders guten Klang mitbringen sollen.
Dell hat den Gewinn im letzten Quartal kräftig gesteigert, litt aber unter steigenden Preisen für Komponenten. Arbeitsspeicher und Displays seien zu deutlich überhöhten Preisen auf dem Markt.
In Amsterdam hat MSI im Rahmen seiner Computex-Vorschau die Designstudie "Sketchbook" gezeigt. Das Notebook besitzt eine Tastatur zum Umdrehen, auf deren Rückseite ein großes Touchfeld sitzt, das auch als Grafiktablett dienen soll.
Amazon hat eine neue Version der "Kindle for PC"-Software vorgestellt. Sie erlaubt es, elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop am Bildschirm zu lesen. In der neuen Version sind einige Komfortfunktionen dazugekommen.
Mit der Serie "iDataPlex" bringt IBM als erster renommierter Serverhersteller Rackeinschübe auf den Markt, in denen Xeon-Prozessoren von Intel und Fermi-GPUs von Nvidia kombiniert sind. Die Lösung soll für künftige Supercomputer dienen.
Apple hat wie erwartet sein Macbook aktualisiert. Das 13,3-Zoll-Gerät bietet nun mehr CPU- und Grafikleistung - und der Akku soll länger durchhalten.
Autos verfügen über immer mehr Chips, die alle möglichen Funktionen steuern. Wissenschaftler aus den USA haben gezeigt, dass diese Systeme auch einen Gefahrenherd darstellen: Sie haben ein Auto gehackt und es unter ihre Kontrolle gebracht.
Werkzeugkasten Die Akkuanzeige von Windows bietet nur wenige Darstellungsoptionen. So ist beispielsweise nur indirekt ersichtlich, wie sehr sich WLAN auf die Akkulaufzeit auswirkt. Batterybar löst dieses Problem, indem es konkrete Wattzahlen anzeigt.
Die seit kurzem auf AMDs Produktseiten eingetragene Serie "Mobility Radeon HD 500" ist nicht neu. Vielmehr handelt es sich um die gleichen GPUs, die bisher als Serie 4000 verkauft wurden - AMD hat Nvidias zweifelhafte Praxis der Produktumbenennung übernommen.
Das taiwanische Unternehmen Netstor bietet mit der Turbobox mini eine Möglichkeit, PCI-Express-Karten für Desktop-PCs auch an Notebooks zu nutzen. Die Bandbreite und die Stromversorgung sind jedoch beschränkt, so dass sich das Gerät nicht für schnelle Grafikkarten eignet - für sie ist es aber auch nicht gedacht.
HP hat mit dem Envy 14 und 17 zwei neue hochpreisige Notebooks für Endkunden vorgestellt. Neben dem Design gibt es auch praktische Funktionen, die das Arbeiten im Hellen und im Dunklen ermöglichen.
Der US-Schulbezirk Lower Merion School hat eine Studie vorgelegt, die die illegale Überwachung der Kinder durch Webcams in Schülernotebooks untersucht. Danach wurden 58.000 zumeist illegale Aufnahmen gemacht. Es habe aber keine bewusste Bespitzelung der Kinder gegeben. Der Anwalt der Eltern widerspricht.
Mit einiger Verspätung hat auch Apple seine neuen Macbook Pros mit Intels Core-i-Serie ausgestattet. Mit ihrem Arrandale-Kern versprechen die mobilen Rechner deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber den Vorgängermodellen.
Mit der neuen Linie "Thinkserver TS200v" stellt Lenovo kompakte Server vor, die sehr leise laufen sollen und recht günstig sind. Das Besondere: Die Rechner lassen sich über Intels neue Fernwartungsfunktionen steuern, die unter anderem KVM und ein Einschalten aus der Ferne erlauben.
Microsoft entwickelt eine neue Version des Windows Home Servers, Codename Vail. Die Arbeiten sind so weit, dass Microsoft eine öffentliche Beta freigibt, die jeder herunterladen und installieren kann.
Nvidias Verde-Treiber sollen fortan die Verteilung von Grafiktreibern vereinfachen. Den nächsten Treiber gibt es nicht nur für Desktopgrafikkarten, sondern auch für fast alle Notebookchips. Damit nimmt Nvidia auch den OEMs die Arbeit ab.
Mit der Serie "Thinkpad L" hat Lenovo eine neue Linie von Notebooks für den professionellen Einsatz vorgestellt. Noch gibt der Hersteller nicht alle Daten preis, doch Ausstattung und Laufzeiten klingen interessant.
Apple selbst bietet für seine Macbooks keine Dockingstationen an, mit denen die Verbindung zur Arbeitsplatzperipherie erleichtert würde. Doch der Zubehörhersteller Henge Docks hat preisgünstige Dockingstationen angekündigt.
Apple hat wie erwartet sehr starke Quartalszahlen vorgelegt. Der Gewinn stieg um 90 Prozent auf 3,07 Milliarden US-Dollar. Konzernchef Steve Jobs will nach dem iPad in diesem Jahr noch weitere Produktstarts hinlegen.
Tausende illegale Aufnahmen soll die IT-Abteilung des US-Schulbezirks Lower Merion School von Kindern gemacht haben. Dafür will der Anwalt eines Elternpaares Beweise haben.
Der Elektronikhersteller Toshiba verbindet die Welt des Fernsehens mit der Welt mobiler Rechner. Auf einer Presseveranstaltung demonstrierte Toshiba die Wireless Display Technology, verschiedene Fernseher, die sich mit Windows 7 verstehen, und Youtube-Videos, die vom Browser des Computers zum Fernseher geschickt werden.
Von HIS kommt ein recht günstiger Adapter, mit dem sich ein Monitor per USB an einen PC oder Mac anschließen lässt. Das Gerät soll Auflösungen bis 2.048 x 1.152 Pixel beherrschen, bis zu sechs der Adapter lassen sich gemeinsam betreiben.
Der Weltmarkt für PCs hat sich im ersten Quartal 2010 stärker entwickelt als erwartet. Das betrifft insbesondere Europa. Zu den großen Gewinnern in den USA zählt Apple, das dort 34 Prozent mehr Computer auslieferte.
Elf Selbstmorde und weitere Selbstmordversuche hat es bei Arbeitern von Foxconn Electronics seit 2007 gegeben. Ein Sprecher der Konzernführung hat jetzt erstmals öffentlich Stellung dazu genommen. Zu den Auftraggebern Foxconns zählen Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Sony, Nintendo und Microsoft.
Apple hat sein Notebookportfolio überarbeitet und bietet nun Macbook-Pro-Modelle mit Intels aktuellen Core-i5- und -i7-Prozessoren sowie aktuelle Grafikchips von Nvidia. Dabei verspricht Apple Akkulaufzeiten von bis zu 10 Stunden.
Sonnet hat eine eSata-Karte für den Expresscard34-Slot von Notebooks vorgestellt, die beim Transport nicht mehr abgezogen werden muss. Sie schließt fast bündig mit dem Gehäuse ab.
Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin.
Der Windows HPC Server 2008 R2 ist als zweite Betaversion erschienen. Diese Windows-Version ist für große Server, die aus vielen Knoten bestehen, gedacht und kann jetzt auch Workstations einbinden, die mit Windows 7 laufen.
Kaum sind die neuen Xeons mit bis zu acht Kernen erschienen, werden einige nicht einmal zwei Jahre auf dem Markt befindliche Xeons zum Auslaufmodell. Intel gewährt für die Serverprozessoren aber teilweise Lieferfristen, die bis ins Jahr 2013 reichen.
Roccat produziert normalerweise Tastaturen oder Mäuse für Spieler, jetzt stellt der Zubehörspezialist in Zusammenarbeit mit Schenker sein erstes Gamingnotebook vor. Das "Gamerbook" soll dank Intel-Chip und Nvidia-Grafikkarte viel Leistung für unterwegs bringen.
Die neuen Dual-Cores der Serien Core i3/5/7 sind inzwischen in zahlreichen Notebooks zu finden - nicht aber in den CULV-Geräten, die besonders flach und vergleichsweise günstig sind. Die entsprechenden Prozessoren will Intel asiatischen Quellen zufolge erst im dritten Quartal 2010 liefern.
Ed Roberts, der Entwickler des Altair 8800, ist am vergangenen Donnerstag im Alter von 68 Jahren gestorben. Der Altair 8800 gilt als einer der ersten Personal Computer. Microsoft-Gründer Bill Gates würdigte seinen ehemaligen Mentor als einen Pionier der Computerrevolution, der aber nicht die verdiente Anerkennung erhalten habe.
Nach dem Xeon 5600 (Westmere-EP) kommt der Xeon 7500 - Intels schnellster Serverprozessor, der mit bis zu sieben Kollegen gemeinsam rechnen kann. Mit bis zu 64 Kernen in einem System kann Intel so zahlreiche Rekorde in der Serverwelt brechen.
Nvidia hat seinen Windows-Referenztreiber für Notebooks mit Quadro FX, Quadro NVS, Geforce 8M, 9M, 100M, 200M und 300M in der WHQL-zertifizierten Version 197.16 veröffentlicht. Neben neu unterstützter Hardware kommen unter anderem auch CUDA 3.0, stereoskopische Darstellung auf externen Displays und Verbesserungen beim Overlay hinzu.
Knapp vor Intel stellt AMD seine neue Generation der Serverprozessoren für Maschinen mit vier und mehr CPU-Sockeln vor. Die neue Serie Opteron 6100 bietet dabei auch fünf Modelle, die zwölf Kerne in einem Sockel bieten - der ist jedoch neu, so dass sich die Prozessoren nicht als Upgrade für bestehende Server eignen.
Mit dem Aspire One 752 bietet Acer eine Alternative zu Netbooks im 11,6-Zoll-Format an. Das Subnotebook ist mit einem sparsamen, aber nicht gerade schnellen Celeron ausgestattet. Doch verglichen mit Atom-CPUs dürfte das Gerät trotzdem schnell sein.
Asus hat zwei neue Notebooks vorgestellt. Sie bieten dedizierte Grafikkerne, die zum Spielen geeignet sind. Außerdem unterstützt Asus in seinen Multimedia-Notebooks USB 3.0.
Mit dem Elitebook 8740w bietet Hewlett-Packard (HP) eine mobile Workstation an, die auf Intels Calpella-Plattform aufsetzt. Neben dem Quad-Core-Prozessor gibt es unter anderem professionelle Grafikkerne und ein Dreamcolor genanntes Display in dem Notebook.
Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
Im US-Senat wird es im Falle einer möglichen Bespitzelung von Schülern per Webcam in Pennsylvania eine Anhörung geben. Der Skandal im Highschool-Bezirk Lower Merion School wird einen Unterausschuss des Senats beschäftigen.
Nach Gulftown kommt Westmere-EP: Intel liefert seine ersten Server-CPUs mit 32-Nanometer-Technik ab sofort aus. Neben 50 Prozent mehr Kernen sind für diese Rechner auch andere neue Funktionen wie Verschlüsselung in der CPU und Trusted-Computing wichtig.
Dell aktualisiert sein Precision-Notebook M4400. Die neue mobile Workstation M4500 setzt auf die Calpella-Plattform bis hinauf zu Quad-Core-CPUs der Core-i7-Reihe und bietet eine zusätzliche SSD im Minicard-Format an.
Früher als bisher angekündigt will Intel seinen ersten Achtkern-Prozessor für Server vorstellen, der bisher als "Nehalem-EX" bekannt ist. Noch im März 2010 soll die Auslieferung beginnen, um AMDs "Magny Cours" ein Schnippchen zu schlagen.
Cebit Wer auf der Cebit den Stand von Shuttle besucht, wundert sich über die aufgereihten Notebooks, denn die Firma ist nicht als Notebookhersteller bekannt. Das will sie auch nicht werden - zumindest nicht beim Endkunden.
Apple kauft bereits jetzt ein Drittel des auf dem Markt verfügbaren NAND-Speichers auf. Wenn das iPad ein Erfolg wird, könnte sich der Flashbedarf des US-Konzerns noch verstärken - mit negativen Folgen für SSDs.
Cebit In den USA sind sie bereits erhältlich, nun sollen sie auch in Europa erscheinen: Notebooks, die über ein bestehendes WLAN Bild und Ton an einen Fernseher funken können. Intel zeigt die Technik, die narrensicher funktionieren soll, auf der Cebit.
Cebit Acers Netbook Aspire One 532g setzt praktisch auf dem 532 auf. Einzige Unterschiede, zumindest von außen: Das Display ist verspiegelt und ein USB-Anschluss musste dem HDMI-Anschluss weichen, den Acer mit dem Ion2-Grafikkern ermöglicht. Außerdem konnte Acer sein lange angekündigtes Convertible zeigen, das der Hersteller auch Rotatable nennt.
Cebit IBM stellt seine neue Generation von x86-Servern vor, mit der das Unternehmen die Spielregeln in dem Marktsegment neu definieren will. Dank einer MAX5 genannten Technik lassen sich die Systeme mit bis zu 1.536 GByte RAM bestücken.