MWC 2013 Mittlerweile ist AMD so weit, seine Temash genannte APU auch in einem funktionsfähigen Modell der Öffentlichkeit zu zeigen. Das Konzept-Tablet bietet ein PCI-Express-Dock, zusätzliche Kühlung und motorisierte Dockingklammern.
Bei der Aufspaltung in "Think" und "Lenovo" soll die Marke Ideapad verschwinden. Das hat die Digitimes von den Auftragsherstellern Lenovos erfahren.
Auf dem Mobile World Congress 2013 könnte Nokia ein erstes eigenes Tablet vorstellen. Es soll mit Windows RT laufen und einen 10 Zoll großen Touchscreen haben. Zwischenzeitlich hat Nokia wohl die Tablet-Entwicklung angehalten.
Will Amazon nach Tablets nun auch noch ein Kindle Phone anbieten? Amazon soll zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2013 ein Smartphone für 100 bis 200 US-Dollar auf den Markt bringen. Foxconn soll es bauen.
Nokia wollte eigentlich dieses Jahr ein Windows-Tablet auf den Markt bringen. Nach Microsofts Surface-Ankündigung hat Nokia das nicht weiterverfolgt und wird vorerst weiterhin kein Tablet im Sortiment haben.
Ein Auftragshersteller aus Taiwan soll eine Bestellung für ein Windows-8-Tablet von Nokia erhalten haben. Displaygröße und Prozessorhersteller stehen demnach schon fest.
Chinesischen Berichten zufolge gibt die frühere Asus-Tochter Pegatron die Fertigung der Zenbooks ab. Grund soll Druck von Apple sein, das Pegatron mit einem Entzug von iPad-Aufträgen gedroht haben soll.
Statt für die aktuellen 899 US-Dollar will Acer bis Mitte 2012 seine Ultrabooks ab 799 US-Dollar anbieten. Im Jahr 2013 soll der Preis sogar bei nur 499 US-Dollar liegen, wie das Unternehmen ankündigte.
Intel will Markenhersteller wie Epson, Onkyo und Mustek unterstützen, damit sie Ultrabooks anbieten. Der Prozessorhersteller bringt sie dazu mit Foxconn und Pegatron zusammen.
Lenovo braucht mehr Produktionskapazität, um Dell als Nummer 2 auf dem Weltmarkt zu verdrängen. Eine Neugründung mit Compal soll helfen.
Das Duopol Wintel könnte mit Microsofts neuem Betriebssystem und Intels künftigen Architekturen wieder an Kraft gewinnen. Das erwarten Auftragshersteller Quanta Computer und Compal Electronics nach Vorstellungen der Neuerungen auf dem IDF und der Build.
IDF In San Francisco hat Intel-Vize Mooly Eden die ersten für 2012 vorgesehenen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gezeigt. Für die neue Gerätekategorie gibt es einige Komfortfunktionen wie sekundenschnelles Einschalten.
Acer, Lenovo, Toshiba und Asus Computer trauen ihren Ultrabooks nicht und lassen nur wenige Geräte produzieren. Der Markt ist unsicher und der Konkurrenzdruck durch Apple ist groß.
Samsung soll Gespräche mit Auftragsherstellern in Taiwan führen, um zu prüfen, ob eine Übernahme von HPs PC-Produktion möglich ist. Auch Lenovo kommt als Käufer infrage.
Der taiwanische Branchendienst Digitimes hat die Planungen der örtlichen Auftragshersteller (OEMs) zusammengefasst. Demnach sollen von den über 200 Millionen Notebooks, die 2011 hergestellt werden, rund 90 Prozent aus Taiwan kommen. Die größten direkten Hersteller bleiben Quanta und Compal, Foxconn drängt jedoch stark in den Markt.
Die großen Auftragshersteller in Asien haben viele Aufträge für Tablets erhalten, die mit dem iPad konkurrieren sollen. Doch vor dem zweiten Quartal 2011 kommen die großen PC-Marken nicht damit auf den Massenmarkt.
Foxconn wird einen großen Auftrag für neue LCD-Fernseher von Sony bekommen. Bevor der taiwanische Auftragshersteller damit Geld macht, werden hohe Investitionen fällig.
Das iPad der nächsten Generation könnte bis März 2011 an den Start gehen. Touchscreen-Hersteller bereiten in ihren Fabriken die Produktion eines neuen Touchpanels für das iPad 2 von Apple vor, berichtet die Branchenzeitung Digitimes.
Verschiedene asiatische Quellen berichten unabhängig voneinander, Apple plane noch für 2010 einen kleinen Bruder des iPads. Das Gerät soll ein ebenso gutes, aber kleineres Display besitzen und bereits als Vorserie hergestellt werden.
Computex Jen Hsun-Huang bittet um Geduld: Erst im Herbst will sich Nvidia zu seinem SoC Tegra 2 äußern, das als ein Hoffnungsträger für günstige Tablets gilt. Auch sonst war Nvidias Auftaktveranstaltung zur Computex bis auf eine neue Grafikkarte arm an Neuigkeiten.
Erstmals findet derzeit in Europa ein "Research @ Intel Day" statt, bei dem der Chiphersteller Journalisten Technologien aus seinen Forschungslabors vorführt. In Brüssel zeigt Intel dabei auch Light Peak mit praktischen Anwendungen. Die optische Schnittstelle mit bis zu 40 GBit/s soll alle anderen Datenkabel am PC ablösen.
Harald Welte will mit seinem neuen Projekt OsmocomBB eine freie GSM-Baseband-Firmware entwickeln. Sogenannte Baseband-Chips stecken in allen Mobiltelefonen, sie kommunizieren direkt mit dem GSM-Netz. Bislang läuft auf allen diesen Chips proprietäre Software.
CES 2010 Mobile Anwendungen von Nvidia-Technik standen im Vordergrund der Präsentation von Nvidias CEO Jen-Hsun Huang. Die lang erwarteten Fermi-Karten wie die GF100 zeigte der Firmengründer nicht, sie sollen aber Serienreife erlangt haben.
In Peking hat Intel die auf der CeBIT 2007 bereits kurz gezeigte neue UMPC-Plattform "McCaslin" vorgestellt. Die vielfach gescholtenen Mini-Rechner sollen dank neuer Chips nun doppelt so lange Akkulaufzeiten wie die 2006er-Modelle erreichen - die echte Revolution kommt jedoch erst 2008, wie Intel an einem Prototypen demonstrierte.
Bereits seit 2004 verfolgt Intel für Notebooks ein Programm namens "Common Building Blocks" (CBB). Diese Universalbausteine werden nun erweitert, wie Intel auf dem derzeit in Taiwan stattfindenden IDF bekannt gab.
Im Februar 2005 stellte ATI mit dem Radeon XPress 200M einen AMD-Notebook-Chipsatz mit DirectX-9-Grafikkern und PCI-Express vor - nun gibt es diesen unter fast gleichem Namen auch für Intel-Prozessoren. Der "Radeon Xpress 200M for Intel" soll in Notebooks von NEC, Asus, Quanta, Compal, Wistron, Mitac und LG zum Einsatz kommen.
Mit Radeon XPress 200M bringt ATI einen der ersten AMD-Notebook-Chipsätze mit DirectX-9-Grafikkern und PCI-Express ins Sortiment. Wie der Radeon XPress 200 für Athlon 64 und Sempron basiert auch die mobile Variante des Chipsatzes auf einem Radeon-X300-Grafikkern.
Das taiwanesische Industrial Technology Research Institute (ITRI) macht bei der Entwicklung seiner µCard Fortschritte, berichtet die DigiTimes. Die kleinen Karten sollen bis zu 2 TByte fassen und wurden vom ITRI zusammen mit Herstellern aus Taiwan entwickelt, die sich jetzt in der Mu-Card Alliance zusammengeschlossen haben.
Die Mobile PC Extended Battery Life Working Group (EBL-WG), der zahlreiche namhafte Notebook-Hersteller angehören, ist zufrieden mit dem sinkenden Stromverbrauch der ausgelieferten Notebook-Displays. 2004 sollen rund 6 Millionen Niedrig-Verbrauchsdisplays in den Größen 12,1, 14,1 und 15 Zoll ausgliefert worden sein, die 3 Watt oder weniger verbrauchen. Dies betrifft rund 12 Prozent der insgesamt 2004 aufgelieferten Notebooks.
Eine hohe Grafikleistung ist insbesondere für 3D-Anwendungen und 3D-Spiele wichtig - ATIs neuer Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9700 (M11) soll in dieser Hinsicht wieder Maßstäbe setzen. Seinen Einsatz findet ATIs neues Notebook-Flaggschiff etwa in einem am vergangenen Wochenende beworbenen Desktop-Ersatz-Notebook von Medion mit 3,06-GHz-Pentium-4-Prozessor.
ATI hat neue PC- und Notebook-Chipsätze angekündigt, auf denen sich auch ein um AGP 8X erweiterter Radeon-9000-Grafikchip findet. Damit liefert der kanadische Grafikchipproduzent nun auch für Desktop-Systeme den ersten integrierten Chipsatz, der dank programmierbaren Pixel- und Vertex-Shadern volle Unterstützung für DirectX-8-Effekte in 3D-Spielen mit sich bringt.
ATI hat auf der CeBIT 2002 mehrere Chipsätze für Pentium-4- und Duron/Athlon-XP-Mainboards angekündigt. Die vorgestellten drei Pentium-4- und zwei Duron/Athlon-XP-Northbridges mit Radeon-Grafik können alle mit zwei universell einsetzbaren ATI-Southbridges genutzt werden.
Die amerikanische Firma Lineo, ein Entwickler von Embedded-Linux-Lösungen, hat gemeldet, dass man 20 Millionen US-Dollar an neuen Investitionen erhalten habe. Die Gelder sollen für den weiteren Aufbau der Produktlinien für Real-Time-Linuxsysteme, DSP-Unterstützung sowie vertikale Lösungen verwendet werden.
Die Aktien der Prozessorschmiede Transmeta sollen zum Börsengang zwischen 11,- und 13,- US-Dollar kosten, dies geht aus einer Anmeldung Transmetas bei der US-Börsenaufsicht "Securities and Exchange Commission" (SEC) hervor.
Die amerikanische Firma Lineo, ein Entwickler von embedded Linux Software, meldet den Erhalt von Investitionen in Höhe von 37 Millionen US-Dollar, die zumeist von strategischen Investoren aufgebracht wurden. Die Investitionen sollen für den weiteren Aufbau des Embedded Linux Marktes verwendet werden.
Der einst geheimnisumwitterte Prozessorhersteller Transmeta, an dem unter anderem auch Linux-Erfinder Linus Torvalds beteiligt ist, hat den Abschluss einer 88-Millionen-US-Dollar-Finanzierungsrunde mitgeteilt. Unter anderem sind AOL, Sony, Samsung, Gateway und Compaq mit von der Partie.
Der britische Physiker Stephen Hawking hat durch die Entdeckung eines neuen Elementarteilchens am LHC eine Wette und 100 US-Dollar verloren. US-Physiker trauern der verlorenen Chance nach, diesen Nachweis selbst gemacht zu haben. Der Bau des dafür vorgesehenen Beschleunigers wurde eingestellt.
(Higgs Teilchen)
Canonical hat erstmals Ubuntu für Android im laufenden Betrieb gezeigt. Zum Selbstinstallieren ist es aber nicht gedacht.
(Linux)
In Japan ein Kassenschlager, bei uns ein Liebhaberstück: Die Monster-Hunter-Reihe versucht mit ihrem jüngsten Ableger und einer groß angelegten TV-Werbekampagne, auch europäische Spieler zur Monsterhatz zu verführen. Qualitativ spricht nichts dagegen: Monster Hunter Freedom Unite hat das Zeug süchtig zu machen.
(Monster Hunter Freedom Unite)
Mit dem Padfone Infinity verfolgt Asus weiter das Konzept einer Tabletstation, in die ein Smartphone gesteckt werden kann. Das neue Gerät hat jede Menge aktuelle Technik, der Snapdragon-Prozessor gehört zu den neuesten auf dem Markt. Wir haben uns das Gerät angeschaut.
(Padfone Infinity)
Ubuntu 12.10 trägt den Beinamen Quantal Quetzal. Schnell ist die aktuelle Version von Ubuntu jedoch nicht geworden. Im Gegenteil: Der Unity-Desktop hat zwar fast keine optischen Macken, reagiert allerdings träge. Dafür sieht er immer besser aus.
(Ubuntu 12.10)
In der neuen iOS-6-Beta 4, die Apple am Montag veröffentlichte, fehlt die Youtube-App. Was zunächst wie ein Versehen aussah, entpuppte sich als notwendiger Schritt. Apples Lizenz für die Youtube-Anwendung für iOS sei erloschen, teilte das Unternehmen mit.
(Youtube App)
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