Club-Mate ist ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk, das fest zur Hackerkultur gehört. Es wird von der oberfränkischen Firma Loscher vertrieben und wurde in den 1990er Jahren von dem Berliner Getränkehändler Freke Over bekannt gemacht. Auf den jährlichen Kongressen des Chaos Computer Club werden enorme Mengen davon getrunken.
Die Rückgabe der bisweilen schwer erhältlichen Hackerbrause Club-Mate ist oft ein Problem. Der Handel reagiert langsam darauf: mit Warnschildern am Leergutautomaten. Der offizielle Club-Mate-Shop wählt eine radikalere Lösung.
Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.
28C3 Der diesjährige Kongress 28C3 hat eine kämpferische Hackerszene offenbart. Der Veranstalter CCC feierte seine Entdeckung des Staatstrojaners und die Hacker hackten sich in Hörgeräte.
Chaos Communication Camp 2011 Ein großes Fest sollte es werden. Abgesehen von dem Streit um Openleaks war es das auch: Auf dem Chaos Communication Camp 2011 trafen sich fünf Tage lang Hacker aus aller Welt unter freiem Himmel.
Gordon Freeman darf erneut in die Forschungsstation Black Mesa: Nach rund acht Jahren Entwicklungsarbeit haben die Macher des gleichnamigen Remakes von Half-Life angekündigt, wann ihr Programm zum Download bereitsteht.
(Black Mesa)
Es klingt wie ein schlechter PR-Gag: Ausgerechnet in Paris haben maskierte Unbekannte einen Laster mit 6.000 Exemplaren von Modern Warfare 3 überfallen. Außerdem gibt es Diskussionen über eine neue Flughafenszene im Spiel - und Probleme mit der PC-Version des sozialen Netzwerks Elite.
(Call Of Duty Modern Warfare 3)
Im vergangenen Jahr wurde E-Ink, der Hersteller von Displays vieler E-Book-Reader, vom taiwanischen Unternehmen Prime View gekauft. Der neue stellvertretende Chef von E-Ink spricht nun von farbigen E-Paper-Displays und erklärt, weshalb das iPad keine Konkurrenz für E-Book-Reader wird.
(Ebook Reader Darstellung In Farbe)
Die Profibastler von iFixit haben das neue Macbook Air zerlegt. Der Aufbau blieb gleich, und so auch einige Komponenten. Der Akku entspricht dem 2011er Modell, neu ist aber die SSD. Neues gibt es auch vom Macbook Pro mit Retina-Display: Es kann knapp 4.000 Euro kosten. Es ist inzwischen ebenfalls zerlegt worden.
(Macbook Air)
Ein interner Entwurf für die Satzung der Landesrundfunkanstalten sieht vor, weiterhin Schwarzseher mit Gebührenfahndern und Haustürkontrollen zu verfolgen. Das sollte mit der neuen Haushaltsgebühr ab 2013 eigentlich ein Ende haben.
(Rundfunkbeitrag)
Die beiden Buchhandelsketten Hugendubel und Weltbild bieten mit dem Tablet PC 4 ein neues 8-Zoll-Tablet an. Es hat Android 4 sowie 8 GByte Flash-Speicher und kostet 180 Euro.
(Weltbild Tablet Pc 4)
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