Mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.7 hat Apple auch iTunes, Safari, iWork und andere Applikationen aktualisiert. ITunes gibt es jetzt in einer 64-Bit-Version, sowohl für Mac OS X als auch für Windows. Safari 5.1 liegt ebenfalls auch für Mac OS X Snow Leopard und Windows bereit.















Mac OS X wird mit der Version 10.7 alias Lion runderneuert. Im Unterschied zu Snow Leopard ändert sich mit Lion auch für Nutzer vieles, wie Golem.de im Test nachvollziehen konnte. Die meisten Änderungen lohnen sich. Viele Nutzer werden sich aber von gewohnten Mustern trennen müssen, wenn sie von den Neuerungen profitieren wollen. Mac OS X 10.7 alias Lion steht ab sofort zum Download bereit.
Die überschuldeten USA müssen 800 Rechenzentren stilllegen. Chief Information Officer Vivek Kundra will den Kapazitätsverlust durch moderne Technik ausgleichen.
Oracle veröffentlicht Virtualbox 4.1. Die Virtualisierungssoftware bietet einen Wizard zum Klonen virtueller Maschinen. Die 64-Bit-Variante verwaltet bis zu 1 TByte RAM und Windows-Gastsysteme können nun mit Aero benutzt werden.
Das Thinkpad Tablet von Lenovo soll vor allem auf den Unternehmenseinsatz zugeschnitten sein. Das Tablet mit Android 3.1 hat als Besonderheit einen Steckplatz für SD-Karten in normaler Größe, eine reguläre USB-Buchse, spezielle Sicherheitsanwendungen und kann wahlweise mit einem Stift erworben werden.
Mit 343 Änderungen hat sich Microsoft-Entwickler K. Y. Srinivasan an die Spitze der Beitragenden zum Linux-Kernel 3.0 gesetzt. Alle Änderungen flossen in Microsofts Hyper-V-Unterstützung für den Linux-Kernel ein. Allerdings befindet sich Hyper-V noch immer im Staging-Bereich, in dem Code auf die Aufnahme in den Kernel wartet.
Amazon muss die Hardwareausstattung seines Tablets einschränken, um das iPad preislich zu unterbieten. Das Android-Betriebssystem war eigentlich nicht gewollt und die Touchscreen-Technik von Touchco senkte die Kontrastwerte des Displays.
Ein Notebook, das fast vollständig von einer Internetverbindung abhängig ist? Golem.de hat sich Samsungs Series 5 Chromebook mit Googles Chrome OS näher angeschaut und in der Praxis verwendet. Googles Konzept wirkt möglicherweise etwas verfrüht, aber wir sind uns sicher, dass ein Teil der Anwender in Zukunft auf dieses pflegeleichte Konzept setzen wird.
Der Spielepublisher Ubisoft experimentiert mit der Virtualisierungslösung Xen und deren Fähigkeiten, Gastsysteme direkt auf die GPU zugreifen zu lassen. Mit der Lösung lassen sich möglicherweise Spiele auf Cloud-Servern ausführen.
VMware hat das kommende VSphere 5 vorgestellt. Der neue Hypervisor soll weiter optimiert worden sein und künftig 32 statt der bisher 8 virtuellen CPUs unterstützen. Zugleich wurde die Lizenzierung geändert: In Zukunft zahlt der Kunde pro Prozessor und Größe des virtuellen Speichers.
Cloud.com wurde von Citrix Systems gekauft. Der relativ hohe Preis für das noch unprofitable Unternehmen erklärt sich durch einen Blick auf die Kundenliste von Cloud.com. Das Startup kooperiert zudem mit Microsoft bei einem wichtigen Projekt.
Microsoft bietet eine Betaversion seiner Desktop-Management-Lösung Intune 2.0 an. Über den Cloud-Dienst können Desktop-PCs verwaltet und künftig auch mit Software bestückt werden.
Der Story HD ist ein E-Book-Reader von Iriver, der dem Kindle von Amazon oder dem Nook von Barnes & Noble ähnelt. Das Gerät ist jedoch in der Lage, direkt auf die Google-eBooks-Plattform zuzugreifen. Der Leser kann damit über WLAN Bücher erwerben.
Wie von Google-Chairman Eric Schmidt im Februar 2011 angekündigt, entsteht in Berlin ein Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft. Daran beteiligt sind die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität der Künste Berlin, das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und das Hans-Bredow-Institut Hamburg.
Grafikforscher Daniel Pohl von Intel hat seine Raytracing-Version des Spiels Wolfenstein weiter verfeinert. Inzwischen reicht auch ein Tablet als Client, die Berechnungen finden auf vier Knights-Ferry-Karten in einem Server statt.
Simyo bietet eine Cloud-Synchronisierung, um ausgewählte Handydaten abzulegen. Damit steht im Falle eines Handyverlusts ein Backup bereit und bei einem Gerätewechsel sollen sich Daten bequem übertragen lassen.
Nach Firefox 5 unterbindet auch Googles Browser Chrome 13 die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL aus Sicherheitsgründen. Zugleich aktiviert Google aber CORS-Support, um das Laden von externen Texturen wieder zu ermöglichen.
Amazon baut seinen Cloud Drive genannten Onlinespeicherdienst aus und bietet ab sofort in allen Tarifen einen unbegrenzten Speicherplatz für Musik. Diese kann mit dem Cloud Player zudem künftig auch direkt auf dem iPad abgespielt werden.
Die Oracle Virtual Desktop Infrastructure (VDI) 3.3 kann künftig auch auf Oracle Linux eingesetzt werden. Alle Komponenten der VDI lassen sich über einen einzigen Installer einrichten.
EU-Parlamentarier sind beunruhigt über Äußerungen eines Microsoft-Managers, demzufolge US-Sicherheitsbehörden ungehindert auf Daten von EU-Bürgern zugreifen können, wenn diese in der Cloud gespeichert werden. Die Grundlage dafür soll der Patriot Act liefern.
S3 Graphics, die Grafikabteilung von Via, wird an den taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC verkauft. Die beteiligten Unternehmen sind sich über eine Überführung der komplizierten Eigentumsverhältnisse bereits einig.
Twitter übernimmt das auf Echtzeitanalysen spezialisierte Unternehmen Backtype. Wie so oft bei solchen Übernahmen werden die Produkte von Backtype nicht länger angeboten.
Die Virtualisierungsbibliothek Libvirt 0.9.3 erhält eine neue Funktion, die eine erweiterte Kontrolle über CPUs ermöglicht. Zusätzlich haben die Entwickler etliche Fehler behoben und Verbesserungen eingebracht.
Das chinesische E-Commerce-Unternehmen Alibaba arbeitet an einem eigenen Smartphone-Betriebssystem und cloudbasierten Apps. Die Software soll in den nächsten Monaten fertig sein.
Die Hardwarelösung iTwin zum Datenaustausch zwischen zwei Rechnern ist jetzt auch Mac-OS-X-kompatibel. Die zweiteilige USB-Hardware sorgt dafür, dass zwei ans Internet angeschlossene Rechner miteinander Daten austauschen können.
Dropbox hat seine AGB verändert: Sie sollen jetzt verständlicher und transparenter sein. An seinen Sicherheitsrichtlinien hat der Dienst aber nichts geändert. Nach wie vor bleibt die Verwaltung der Schlüssel bei Dropbox.
Dropbox-Anwender müssen jede Datei, die sie im Internet gefunden haben, erst einmal herunterladen und dann wieder zu Dropbox heraufladen. Bei schmalbandigen Verbindungen ist das besonders störend. Ein neuer Dienst soll Abhilfe schaffen.
Nach Yahoo wollen jetzt auch Google und Microsoft die TV-Plattform Hulu an sich bringen. Die Verhandlungen mit den Eignern sind angelaufen.
Eine erste Beta von Virtualbox 4.1 zeigt die bevorstehenden Änderungen in Oracles Virtualisierungssoftware. Dazu zählen ein veränderter Festplatten-Wizard und das vereinfachte Duplizieren von virtuellen Maschinen.
Wer bei US-Unternehmen Daten in der Cloud abspeichert, ist nirgends vor dem Zugriff der Geheimdienste sicher. Das hat ein hochrangiger Microsoft-Manager aus Großbritannien bei der Vorstellung von Office 365 eingestanden.
Google erweitert Analytics um "Social Plugin Tracking". Was relativ harmlos klingt, ist der nächste kleine Angriff auf Facebook. Google erfährt dadurch künftig nämlich auch, wer einen Like-Button wo und wann anklickt.
Forscher der Duke Universität im US-Bundesstaat North Carolina haben eine Methode entwickelt, mit der das lästige Verschlagworten von Fotos per Hand durch automatische Methoden ergänzt wird. Sie nutzen Sensoren in Handys und binden sogar die der fotografierten Personen mit ein.
Mit Zend Server 5.5 erhält der PHP-basierte Anwendungsserver sein erstes Update seit Februar 2010. Schwerpunkt in Zend Server 5.5 ist der automatische Einsatz und die Verteilung von Anwendungen.
Mit dem ersten Service Pack für Office 2010 veröffentlicht Microsoft die erste große Patchsammlung für das Office-Paket. Neben alten Sicherheitsupdates gibt es auch einige Neuerungen für Office 365 und Onenote.
Yahoo will um Apache Hadoop eine eigene Firma gründen: Hortonworks soll Hadoop-Entwickler aufnehmen und sich mit Support sowie Training finanzieren. Die Plattform soll weiterhin als Open-Source-Software angeboten werden.
Mit der Chrome-Erweiterung dotjs ist es möglich, Javascript-Dateien beim Laden bestimmter Webseiten auszuführen und diese so zu verändern.
Ganz vorsichtig wagt sich Google an das Thema Social Network heran und startet mit Google+ eine eigene Art von sozialem Netzwerk. Anders als bei Facebook ist nicht jeder Kontakt ein Freund.
Office 365 soll kleinen und großen Firmen eine Alternative zu den Offline-Office-Paketen bieten. Für eine monatliche Abogebühr kann der Anwender Microsofts Word, Excel, Powerpoint und Onenote im Internet benutzen und mit anderen Dokumente teilen.
Unter dem Namen UCS Desktop Virtualization Services (UCS DVS) hat Univention eine Software für die Verwaltung virtueller Linux- und Windows-Desktops veröffentlicht. Über die webbasierte Verwaltungsoberfläche lassen sich virtualisierte Desktops beispielsweise einzelnen Benutzern zuweisen.
Mozilla plant mehr als 200 neue Funktionen für Firefox, viele davon sind schon in Arbeit. Während einiges für den Nutzer bestenfalls dank höherer Geschwindigkeit spürbar sein wird, werden andere geplante Neuerungen unübersehbar sein.
Wenn Apples iCloud voraussichtlich im Herbst 2011 startet, werden einige Dienste von MobileMe auch in der iCloud angeboten. Apple hat mehrere Dokumente veröffentlicht, die den Umstieg erleichtern sollen.
Zusammen mit Joyent und einigen Mitgliedern der Node.js-Community arbeitet Microsoft an einer Portierung des Javascript-Servers Node.js auf Windows.
Yahoo soll versuchen, die TV-Serienplattform Hulu zu kaufen, die mehrere Milliarden US-Dollar wert sein dürfte. Ob die Eigner News Corporation und Disney verkaufen wollen, ist noch unklar.
Anfang 2012 will das Startup Tilera seine VLIW-Prozessoren mit 100 Kernen liefern. Die Vorgänger gibt es inzwischen nicht nur auf Testplattformen, sondern auch auf PCI-Express-Karten.
Red Hat Enterprise Linux ist als vorinstallierte Instanz in Amazons EC2 verfügbar. Der Support wird sowohl durch Amazon als auch durch Red Hat geleistet. Das Angebot beinhaltet RHEL 5.5 bis RHEL 6.1.
Nach einem Hackerangriff hat der Zertifizierungsdienstleister StartSSL seine Dienste vorübergehend eingestellt und stellt keine SSL-Zertifikate mehr aus. Besitzer eines bereits ausgestellten Zertifikats sollen nicht betroffen sein.
Bei Dropbox war es für kurze Zeit möglich, sich in beliebige Useraccounts ohne korrektes Passwort einzuloggen. Mittlerweile wurde der Fehler im Authentifizierungssystem beseitigt.
Das als Qemu-Ersatz konzipierte Native Linux KVM Tool hat in seiner jüngsten Ausgabe zahlreiche neue Funktionen erhalten, darunter einen experimentellen grafischen Zugang über VNC. Die Entwickler wollen die KVM-Tools im Linux-Kernel 3.1 unterbringen.
Wissenschaftler des Darmstädter Forschungszentrums CASED haben eine Software entwickelt, die Amazon Machine Images (AMIs) im Hinblick auf sicherheitsrelevante Daten prüft. Sie fanden in vielen Fällen ernsthafte Sicherheitslücken.
Google hat eine erste Entwicklerversion (Developer-Channel) von Chrome 14 veröffentlicht und eine weitreichende Änderung im Verhalten des Browsers angekündigt. Sie soll dafür sorgen, dass verschlüsselte Inhalte wirklich sicher sind.
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