Evernote 5 für den Mac naht, und eine Evernote-App für Windows 8 ist da. Beide sollen den Umgang mit digitalen Notizen deutlich vereinfachen.





















Die Zahl der offenen IT-Stellen in Deutschland ist um 13 Prozent gestiegen. 75 Prozent der IT-Unternehmen, die freie Stellen haben, suchen Softwareentwickler.
2014 sollen sie fertig sein: AMDs erste Prozessoren mit ARM-Kernen. Vorgesehen sind sie für sparsame Server, und nicht nur die AMD-Tochter Seamicro soll sie verbauen. Mit Dell und HP sind bereits starke Partner gefunden.
Am 31. Oktober 2012 ist es so weit: Zu Halloween werden Crossover Mac und Crossover Linux kostenlos angeboten. Bestehende Kunden erhalten zwölf Monate Support geschenkt.
Zusammen mit dem Nexus 4 von LG und dem Nexus 10 von Samsung hat Google auch eine neue Android-Version vorgestellt. Android 4.2 trägt weiter den Namen Jelly Bean, wurde aber verbessert. Zudem bietet Google demnächst Musik über Google Play in Deutschland an.
Livescribe liefert seinen neuen Sky Wifi Smartpen aus. Der Stift ist anders als seine Vorgänger: Er kann Geschriebenes und Gespräche nicht nur speichern, sondern sie auch gleich online mit Evernote, Facebook oder Cloud-Speichern synchronisieren.
Dotcoms neuer Sharehoster soll am ersten Jahrestag der Durchsuchungsaktion gegen Megaupload in Betrieb gehen. Das US-Justizministerium hat für den Start von Mega schon neue Anklagen gegen Dotcom und sein Team angekündigt.
Eine Gesetzesergänzung des Bundesinnenministeriums soll Telekommunikationsbetreiber verpflichten, dynamische IP-Adressen, PIN-Codes oder E-Mail-Passwörter jederzeit an Geheimdienste und Polizei herauszugeben. Dazu soll der Verdacht auf Bagatellstraftaten ausreichen.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat im Gespräch mit der BBC bestätigt, dass Microsoft neben dem Tablet Surface weitere Geräte auf den Markt bringen will.
SAP will künftig mit Hadoop-Anbietern zusammenarbeiten, um die Integration von Big-Data-Lösungen auf Basis von Hadoop in SAP-Umgebungen zu ermöglichen. Dazu bietet SAP ein neues Big-Data-Bundle an.
Der Hadoop-Spezialist Cloudera hat mit Impala eine Lösung für Echtzeitabfragen auf Hadoop und HBase vorgestellt. Die Abfragen werden in SQL formuliert und sollen zehnmal schneller sein als mit Hive/Mapreduce.
Ilse Aigner bemängelt, dass bei Smartphones und Apps die Sicherheitsvorkehrungen oft vernachlässigt würden. Ein Viertel der Befragten würde deswegen kaum Apps herunterladen.
Asus hat die deutschen Preise und finalen Spezifikationen für sein Vivo Tab RT bekanntgegeben. Die Geräte gibt es mit oder ohne Tastaturdock sowie mit WLAN oder zusätzlichem 3G-Mobilfunk. Die Preise liegen über dem Niveau von Microsofts Surface.
Die Telekom will auf einer Fläche von 30 Fußballfeldern Deutschlands größtes Rechenzentrum errichten, um seine Cloud-Dienste auszubauen. Standort ist Biere im Salzlandkreis.
Das eigene Leben als Bilderfolge: Die Memoto-Kamera eines schwedischen Startups knipst alle 30 Sekunden ein Foto. Memoto wird dazu an Hemd, Jacke oder Halskette befestigt.
Apple will mit Hilfe von VMware eine Alternative zu Microsoft Office auf das iPad bringen. Ein virtualisiertes iWork mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationswerkzeug könnte das iPad für Unternehmen interessanter machen.
Der Chef des Cloud-Software-Unternehmens Salesforce.com meint, dass Windows 8 das Ende des Betriebssystems nur noch beschleunigt. Gegen den Trend "Bring-Your-Own-Device" mit iPhones, iPads, Android-Smartphones und -Tablets könne Windows 8 nicht mehr bestehen.
Wer ab jetzt bis zum 30. April 2013 Microsoft Office 2010, Office für Mac 2011, Office Visio 2010 oder Office Project 2010 kauft, erhält die kommende Version des jeweiligen Produkts kostenlos als Download.
Found ist eine Volltextsuche für Mac OS X, mit der nicht nur die lokale Festplatte, sondern auch persönliche Cloud-Dienste wie Dropbox, Evernote, Skydrive, Google Drive und Google Docs durchsucht werden können.
Die Unix-basierte Distribution NetBSD ist in Version 6.0 freigegeben worden. Ein neuer Paketfilter ist für Mehrkernsysteme optimiert und ein Modul-Framework lädt Kernelmodule automatisch in der richtigen Reihenfolge. Außerdem endet die NetBSD-Welt nicht mehr im Jahr 2037.
Google hat sein Notebook- und Desktop-Betriebssystem Chrome OS auf ARM portiert. Samsung bringt ein erstes Chromebook auf Basis eines ARM Cortex-A15 auf den Markt, das für 249 US-Dollar verkauft wird.
Ubuntu 12.10 trägt den Beinamen Quantal Quetzal. Schnell ist die aktuelle Version von Ubuntu jedoch nicht geworden. Im Gegenteil: Der Unity-Desktop hat zwar fast keine optischen Macken, reagiert allerdings träge. Dafür sieht er immer besser aus.
Der Einsatz von Apples kostenpflichtiger Musik-Cloud iTunes Match kann zu unerwarteten Mobilfunkkosten führen. Unter iOS 6 führt iTunes Match im WLAN gestartete Musikdownloads auch dann über die Mobilfunkverbindung weiter, wenn dies der Nutzer explizit deaktiviert hatte.
Die Filesharing-Website The Pirate Bay (TPB) ist in die Cloud umgezogen - und will sich damit besser gegen Polizeidurchsuchungen und Serverbeschlagnahmungen schützen können.
Boxee TV ist der erste Videorekorder, der immer genug Speicherplatz für Fernsehaufzeichnungen bieten soll. Über eine Festplatte verfügt er nicht.
Google bietet ab sofort zwei neue Geolocation-APIs an. Mit den Cloud-Diensten können Unternehmen den Standort von Nutzern auch ohne GPS bestimmen und GPS-Daten auf Karten anzeigen, auswerten und speichern.
Microsoft startet mit Xbox Music ein eigenes Musikangebot mit 30 Millionen Songs für Xbox, Windows 8 und RT. Nutzer können die Musik kostenlos hören.
Die freie Webanwendung Owncloud ist in der Version 4.5 erschienen. Die PHP-5-basierte File-Synchronisierungs- und File-Sharing-Software soll vor allem eine schnellere Synchronisierung und Anbindung von externem Cloud-Storage ermöglichen.
Er hat Wing Commander gemacht, jetzt stellt Chris Roberts sein neues Projekt vor. Es trägt den Namen Star Citizen und basiert auf der Cryengine 3. Golem.de hat mit dem Designer über seine Pläne und die PC-Plattform gesprochen - und darüber, was das alles mit Guild Wars 2 zu tun hat.
Google hat mit der Search Appliance 7.0 eine neue Version einer Unternehmenssuchmaschine vorgestellt, die auf dedizierter Hardware von Google läuft und Intranets, Websites und Dokumentensammlungen zur internen Verwendung indizieren kann.
Ehemalige MobileMe-Nutzer erhalten von Apple ein weiteres Jahr iCloud kostenlos. Voraussetzung: Die Nutzer mussten beim Wechsel über mehr als 5 GByte Speicherplatz verfügt haben.
Microsoft übernimmt den Spezialisten für Multifaktor-Authentifizierung, Phonefactor. Das Unternehmen sichert Loginvorgänge durch eine zusätzliche Authentifizierung ab.
Die SD-Speicherkarte Eye-Fi Pro X2 mit eingebautem WLAN-Funkmodul gibt es jetzt auch in einer Ausführung, die mehr Bilder speichert. Auch die Lese- und Schreibgeschwindigkeit soll erhöht worden sein.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 23 veröffentlicht, die vor allem im Bereich Video große Neuerungen bietet. Unter anderem wird das Peerconnection API unterstützt.
Oracle setzt bei der vierten Generation seines Datenbankservers Exadata X3 auf In-Memory-Technik. Dabei sollen die Systeme mehrere hundert Terabyte an Daten verwalten und High-End-OLTP-Applikationen, großen Data-Warehouses und Cloud-Datenbanken zur Verfügung stellen.
Adobe hat mit Acrobat XI eine neue Generation seiner PDF-Software vorgestellt. Acrobat XI erlaubt es, PDF-Dateien zu editieren und exportiert sie an Microsoft Office.
Oracle hat einen Release Candidate von MySQL 5.6 veröffentlicht, während für den MySQL-Fork MariaDB eine Cassandra-Storage-Engine erschienen ist.
Avira hat neue Versionen der eigenen Sicherheitslösungen mit einigen Verbesserungen veröffentlicht. Mit dabei ist auch ein Update von Free Antivirus, das öfter als bisher mit neuen Virensignaturen versorgt wird.
Google hat seinen mobilen Browser Chrome für Android in einer x86-Version veröffentlicht. Der Browser läuft damit auch auf Motorolas erstem Intel-Smartphone Razr I.
Google hat seinen Browser Chrome in der stabilen Version 22 veröffentlicht. Diese bietet im Wesentlichen eine große Neuerung.
Adobe hat neue Werkzeuge und Dienste rund um HTML5 gestartet, die unter dem Namen Adobe Edge angeboten werden. Dazu zählen Edge Animate 1.0, Edge Inspect 1.0 alias Shadow und Phonegap Build 1.0 sowie Edge Web Fonts und eine Vorschau von Edge Code und Edge Reflow. Zum Start lockt Adobe mit einem kostenlosen Download.
Seit rund drei Jahren ist Spanner bei Google im Einsatz, in der vergangenen Woche veröffentlichte Google nun Details zu Spanner, das Google-Systeme wie Bigtable und Megastore ablösen soll. Dabei wird deutlich: Google ist seiner Konkurrenz einen Schritt voraus.
Der Datendurchsatz des deutschen Internet-Austauschknotens DE-CIX hat in der vergangenen Woche erstmals einen Wert von 2 TBit/s überschritten. Damit hat sich der Traffic in fünf Jahren fast verzehnfacht.
Das Unternehmen Personalweb und die Firma Level 3 Communications haben gegen Rackspace, Github und Apple wegen Patentverletzungen geklagt.
VMTurbo hat seine Verwaltungssoftware Operations Manager 3.2 Cloud Edition mit neuen Vorlagen für die Applikationsverwaltung für Java-Anwendungen und Linux-Umgebungen veröffentlicht. Auch die Unterstützung für Red Hat Enterprise Virtualisation 3.0 gehört zu den Neuerungen.
Der Hypervisor Xen ist in Version 4.2 erschienen. Deutlich mehr Hardware wird unterstützt. Außerdem ersetzt das Konfigurationswerkzeug Xl den bisher verwendeten Xen-Manager Xm.
Für die Topversion von Office 2013 verlangt Microsoft 540 Euro, während die Einstiegsversion für 140 Euro zu haben ist. Alternativ dazu kann das im Kern baugleiche Office 365 als Abo bezogen werden.
Neben Gnome 3.4, KDE SC 4.9 und XFCE 4.10 unterstützt Sabayon 10 auf vielfachen Wunsch nun auch offiziell den Gnome-2-Fork Mate. Das System kann zudem von ZFS-Partitionen starten.
Adobe wird keine neue Photoshop-Version für Windows XP anbieten. Außerdem werden künftige Erweiterungen für Photoshop CS6 nicht mehr für Windows XP angeboten. Photoshop-Nutzer sollen auf Windows 7 wechseln.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für das Web Cryptography API vorgelegt. Dabei handelt es sich um ein Javascript-API, über das grundlegende kryptographische Funktionen direkt in einer Web-App abgewickelt werden können. Davon könnten viele Apps profitieren.
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