Rechtschreibfehler soll Googles Webbrowser Chrome in der neuen stabilen Version 26 besser bekämpfen können. Dazu wird die Vorschlagsfunktion aus der Google-Suche zur kontextabhängigen Prüfung angezapft.





















Das Team des Berliner Startups EyeEm hat schlaflose Tage und Nächte hinter sich, weil der plötzliche Erfolg die Entwickler an ihre Grenzen gebracht hat. Ein Katastrophenbericht.
Die Telekom schenkt ihren Kunden ein Jahresabo für Evernote Premium. Wer die Notizzettelverwaltung bereits nutzt, muss ebenfalls ein Jahr lang nicht zahlen.
Open-Xchange hat mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt. Damit lassen sich wie bei Google Docs Office-Dateien im Browser bearbeiten. OX Documents wird allerdings als Open Source anbgeboten.
Basho hat sein Object-Storage-System Riak CS als Open Source freigegeben. Das System speichert beliebige Objekte auf einem verteilten Cluster und bietet dazu ein API, das kompatibel mit Amazons S3-API ist.
Samsung hat mit der NX1100 eine neue Systemkamera mit Wechselobjektivbajonett vorgestellt, die per WLAN zu Tablets und Smartphones Kontakt aufnimmt. Sie kann Fotos weiterleiten, die dann über das Mobilfunkmodem zu Dropbox oder Facebook geschickt werden.
Mit Mongodb 2.4 ist eine neue, stabile Version der populären NoSQL-Datenbank erschienen. Sie bietet unter anderem eine Volltextsuche und Hilfestellung bei der Kapazitätsplanung eines Mongodb-Clusters.
Aus dem Streit um die Wortmarke "Python" geht der Betreuer der quelloffenen Programmiersprache als Sieger hervor. Das britische Unternehmen Veber zieht seinen Antrag auf die Wortmarke Python zurück und wird seine Produkte unter einem anderen Namen vermarkten.
Maxis-Chefin Lucy Bradshaw verteidigt in einem Blogeintrag den umstrittenen Onlinezwang von Sim City: Er sei ein elementarer Bestandteil des Spiels, denn im Kern sei Sim City als MMO konzipiert. Ein Offlinemodus sei zwar leicht realisierbar, passe aber nicht zur Spielidee.
Dropbox hat den gerade erst gestarteten Dienst Mailbox und das Entwicklerteam übernommen, das einen iOS-Mailclient mit einem innovativen Benutzerkonzept entwickelte.
Adobe will den Verkauf der Creative-Suite-Schachteln einstellen und stattdessen diese Profisoftwaresammlung nur noch online zum Download oder als Abomodell anbieten.
Google hat seinen Dienst für Datenanalysen, "Big Query", um neue Funktionen erweitert, die Entwicklern vor allem mehr Komfort verschaffen sollen. So bietet Big Query jetzt einige Funktionen, wie man sie von SQL-Datenbanken kennt.
Die kostenlose Cloud-Speicherlösung Owncloud ist in Version 5 erschienen und bietet nicht nur einen Virenschutz, sondern auch verbesserte Foto-, Adress- und Kalenderfunktionen. Nutzer können Owncloud im Gegensatz zu Dropbox auf dem eigenen Webspace installieren.
VMware will im Laufe des Jahres diverse neue Produkte vorstellen, um das komplette Rechenzentrum - Netzwerk, Sicherheit, Storage und Verwaltung - zu virtualisieren. Zudem plant VMware ein eigenes Cloud-Angebot.
Die Stanford-Professoren John Ousterhout und Mendel Rosenblum arbeiten zusammen mit einigen Studenten an RAMCloud, einer neuen Generation von Storage-Systemen, die alle Daten komplett im Arbeitsspeicher hält.
Google stellt Google Reader demnächst ein. Alle darauf basierenden Clients werden dann nicht mehr funktionieren. Aber es gibt Hoffnung auf Alternativen.
Laut Maxis ist es aus technischen Gründen zwingend nötig, dass Sim City eine Verbindung zu den EA-Servern hat. Jetzt gibt es Zweifel daran. Auch Golem.de hat ein paar Versuche gemacht und ist zu überraschenden Ergebnissen gekommen.
Draft soll Menschen helfen, besser zu schreiben. Dazu enthält das von Nathan Kontny entwickelte, kollaborative Schreibprogramm eine integrierte Versionskontrolle.
Dropbox hat eine neue Version seiner Desktopsoftware für Windows und Mac OS X vorgestellt, die verbesserte Benachrichtigungs- und Tauschfunktionen bietet. Doch zugunsten der Übersichtlichkeit werden andere Informationen in den Hintergrund gedrängt.
Rapidshare bietet seinen Cloud-Speicherdienst Rapiddrive nun auch in einer Gratisversion an. Zugleich wird die kostenpflichtige Version eingeschränkt.
Per Telnet lassen sich zehn Drucker der Serie Laserjet Pro von Hewlett-Packard fernsteuern, ohne dass dafür ein Passwort nötig ist. Das US-Cert warnt vor der Lücke, sie ist laut HP durch neue Firmware zu beheben.
Die Cubesensors sollen den Wohnraum des Benutzers mit ihren zahlreichen Sensoren ständig überwachen und schädliche Einflüsse melden. Die kleinen Würfel sind mit Akkus ausgerüstet und schicken ihre Daten per WLAN in die Cloud.
Eine Online-Plattform für Roboter haben europäische Forscher eingerichtet. Sie besteht aus einer Wissensdatenbank, aus der sie Daten abrufen können, und einer Cloud-Plattform, auf die sie Rechenleistung auslagern können.
SXSW 2013 Die Firma Sunglass lobt zusammen mit der Initiative DIYRockets 5.000 US-Dollar für das erste Raketentriebwerk aus, das mit der 3D-Drucklösung des Unternehmens erstellt wird. Die Rakete muss Nano-Satelliten in einen erdnahen Orbit bringen können.
Der Download des Clients von Origin geht rasend schnell, aber in Sim City selbst ist derzeit kein sinnvolles Spiel möglich: Anders als von EA versprochen, sind die Server auch in Europa überlastet.
Volvo hat eine Integration des Musikstreamingdienstes Spotify in seine Autos vorgestellt. Damit sich der Fahrer auf die Straße konzentrieren kann, wurde eine Sprachsteuerung zur Bedienung realisiert. Das System basiert auf Android.
Google hat eine Betaversion von Chrome 26 für die Android-Plattform veröffentlicht. Damit erhält der Browser eine Synchronisation von Kennwörtern und es lässt sich eine Datenkomprimierung aktivieren, um das Surfen zu beschleunigen und den anfallenden Traffic zu verringern.
Cebit 2013 Die Telekom stattet ihr iMeet-Konferenzsystem mit symmetrischen Übertragungsraten von bis zu 10 MBit/s aus und nennt es DeutschlandLAN Connect.
Die MariaDB Foundation bietet mit Maria Galera Cluster eine Variante ihrer auf MySQL basierenden Datenbank mit Coderships Galera-Replikation an. Diese unterstützt Multi-Master-Cluster.
FoundationDB hat eine NoSQL-Datenbank vorgestellt, die ACID-Transaktionen unterstützt und so die Vorteile relationaler Datenbanken mit der hohen Geschwindigkeit und Skalierbarkeit von NoSQL vereinen soll.
Sämtliche Cloud-Dienste und -Software von IBM soll künftig auf einer "Open-Cloud-Architektur" basieren. Im ersten Schritt kündigte IBM ein neues Private-Cloud-Angebot auf Basis von Openstack an.
Die neuen Funktionen für Linux 3.9 stehen fest. Linus Torvalds hat mit der Veröffentlichung des ersten Release-Kandidaten die Testphase für den nächsten Linux-Kernel eingeleitet.
Autodesk hat mit Socialcam 5.0 eine neue Version seiner Videosoftware für iOS-Geräte vorgestellt. Die neue App kann auch Videos im HDR-Stil aufnehmen und eine Farbkorrektur in den Filmaufnahmen vornehmen.
Die Online-Notizzettel-Verwaltung Evernote meldet, dass sich Hacker Zugriff auf Daten der Nutzer verschafft haben. Das Unternehmen hat dienstweit die Passwörter zurückgesetzt.
Der Kabelnetzbetreiber plant in Kürze Cloud-Angebote für Endkunden. Die Angebote von Kabel Deutschland für öffentliche WLANs würden ausgebaut.
Der US-Hoster Rackspace übernimmt Object Rocket, einen Anbieter gehosteter MonoDB-Datenbanken, und bietet somit nun eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst an.
Canonical will seine nächste Ubuntu-Entwicklerkonferenz über Google+ Hangouts abhalten. Damit soll die Konferenz zugänglicher gemacht werden. Außerdem sollen häufiger Konferenzen stattfinden.
Der Chiphersteller Intel hat eine eigene Hadoop-Distribution veröffentlicht, die speziell für die eigenen Prozessoren angepasst ist. Sie soll Daten deutlich schneller analysieren, vor allem, wenn sie aus Gründen der Datensicherheit verschlüsselt gespeichert werden.
Adobe hat seine Bildbearbeitung in einer angepassten Version für Smartphones veröffentlicht. Photoshop Touch läuft sowohl unter Android als auch unter iOS.
Die Beta von Googles Browser Chrome 26 enthält eine Cloud-basierte Rechtschreibkorrektur auf Basis von Googles Suchtechnik sowie zahlreiche neue Funktionen, die bei der Entwicklung von Web-Apps helfen sollen.
MWC 2013 Dells Ophelia richtet sich an Cloud-Nutzer, die ihre persönlichen Daten und Spiele überall nutzen wollen. Auch für Firmenkunden ist der HDMI-Stick vorgesehen.
Googles Browser Chrome soll künftig zeigen, welche Tabs gerade Ton abspielen. In aktuellen Entwicklerversionen kann die neue Funktion schon ausprobiert werden.
Das von Palm entwickelte Betriebssystem WebOS bekommt einen neuen Besitzer: LG kauft WebOS von HP. LG will WebOS in seiner kommenden Fernsehergeneration einsetzen.
MWC 2013 Asus verbaut in seiner neuen Padfone-Generation mit dem Zusatz Infinity alles, was der Markt derzeit an moderner Technik hergibt. Ein 441-ppi-Display, LTE, NFC und sogar 802.11ac-WLAN hat Asus in das kleine Smartphone mit 10-Zoll-Display als Tablet-Dock gesteckt. Für das Gerät verlangt Asus aber einen sehr hohen Preis.
MWC 2013 Mastercard greift Paypal mit einem direkten Konkurrenzprodukt an, das zudem offen für andere Kreditkarten ist und einen 1-Click-Button bietet. Masterpass läuft auch auf Tablets und Smartphones, um per NFC oder QR-Codes zu bezahlen.
Mit dem Chromebook Pixel hat Google ein High-End-Chromebook vorgestellt. Es ist mit einem hochauflösenden 13-Zoll-Touchscreen ausgestattet, der 2.560 x 1.700 Pixel zeigt.
Vodafone Deutschland will eine mobile Datenübertragungsrate von 1 GBit/s erreichen. Der Konzern arbeitet in Dresden an einem 5G-Testnetz. Denn: Das Mobilfunknetz sei niemals fertig.
Google hat den App-Launcher aus Chrome OS in seinen Browser Chrome übernommen. Damit steht eine Art Startmenü für Web-Apps bereit, die sich als eigenständige Applikationen aufrufen lassen.
Der MyIDkey verwahrt die Passwörter des Anwenders in einem USB-Stick, der seinen Inhalt nur nach Fingerabdruckscan auf seinem OLED-Display preisgibt. Per Sprachsteuerung lassen sich dann Einträge suchen. Die Finanzierung ist schon fast gesichert.
Mit der iOS-App ProxToMe können schnell Dateien zwischen iOS-Geräten ausgetauscht werden, die sich in der Umgebung befinden. Die Geräte werden zunächst per Bluetooth aufgespürt, während der eigentliche Datenaustausch über die Dropbox der Anwender realisiert wird.
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