Adobe hat zwei Cloud-basierte Eingabegeräte für seine Creative-Cloud-Software entwickelt, Mighty und Napoleon genannt. Dabei handelt es sich um einen Stift und eine Art Geodreieck für Tablets und Smartphones.





















Mehr als 100 Millionen Lizenzen hat Microsoft mittlerweile von Windows 8 verkauft, noch in diesem Jahr soll mit Windows Blue ein erstes Update erscheinen, vermutlich unter dem Namen Windows 8.1.
Cloud statt Suite, so lässt sich zusammenfassen, was Adobe am Montagabend angekündigt hat: Die Creative Suite wird eingestellt, auf die aktuelle Version CS6 wird keine CS7 folgen. Stattdessen gibt es ein Abomodell.
Re:publica 2013 Der Ex-IBM-Manager Gunter Dueck erklärt den Social-Media-Helden der Re:publica, was sie da tun im Netz. Und was sich ändern muss, damit daran nicht alle zugrunde gehen.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit hat das Debian-Team die aktuelle Version 7.0 alias Wheezy freigegeben. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Installer gesteckt und die Cloud-Unterstützung ausgeweitet.
Die Entwicklerplatine Spark Core kommt mit einem integrierten WLAN-Chip und Cortex-M3-Prozessor. Nicht nur eine Erweiterungsplatine sorgt für die Kompatibilität mit dem Arduino-Projekt. Die dazugehörige Spark Cloud bietet REST-APIs beispielsweise für Smartphones.
Microsoft hat 150 PByte E-Mails von Hotmail nach Outlook.com migriert und den Webmaildienst geschlossen. Outlook.com hat damit 400 Millionen Nutzer und ist auf 1 Milliarde vorbereitet.
Googles Browser Chrome bekommt möglicherweise einen Offline-Cache. Ist eine Website nicht erreichbar, soll der Browser stattdessen auf zuvor gecachte Inhalte zurückgreifen.
Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt und Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer investieren in das Startup Soluto von Tomer Dvir, das mit seinem Windows-Bootbeschleuniger bekanntwurde.
Amazon gründet ein Entwicklungszentrum für Cloud-Lösungen in Deutschland und will in Berlin und Dresden in den kommenden Monaten rund 70 Entwickler einstellen. Das hat Amazons Technikchef Werner Vogels angekündigt.
Noch ist Chrome nur ein Browser, Google will daraus aber eine vollständige Plattform für Apps machen, die auch außerhalb des Browsers laufen und sich verhalten wie jedes normale Programm für Windows, Linux oder Mac OS X.
Google hat den Linux-Kernel-Quellcode für seine Datenbrille veröffentlicht. Konkrete Hinweise auf die verwendete Hardware fehlen, denn es gibt keine .config-Datei. Außerdem hält Google den Android-Quellcode noch zurück. Hacker sollen jedoch künftig mit der Datenbrille experimentieren können.
Toshiba liefert seine erneuerte Festplattenserie Store.e Canvio mit bis zu 2 TByte und USB 3.0 aus. Die Geräte kommen mit vorinstalliertem Pogoplug, zudem ist im Kaufpreis ein Abo für 10 GByte Speicher bei dem Dienst enthalten.
Die Bundesnetzagentur sieht Klärungsbedarf bei den Plänen zur Abschaffung der DSL-Flatrate bei der Telekom. Ein regulatorischer Eingriff werde geprüft, um Transparenz und Netzneutralität zu wahren.
Microsoft bewirbt Office 365 im Forbes-Magazin mit einem WLAN-Router als Gimmick. Damit kann das Netz von T-Mobile 15 Tage lang kostenlos genutzt werden. Zuvor hat Entertainment Weekly seiner Printausgabe ein 3G-Smartphone beigelegt.
Der Linux-Kernel 3.9 ist erschienen. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Grafikstack gesteckt. Außerdem wurde der Code des Android-Emulators Goldfisch in dem Hauptzweig des Kernels akzeptiert. Das Dateisystem Btrfs unterstützt Raid 5 und 6.
Für Google Keep gibt es eine inoffizielle Erweiterung, die den Notizzetteldienst mit dem Browser Chrome verbindet. So können zum Beispiel Texte von beliebigen Websites direkt in Keep archiviert werden.
Viele konkurrierende Festnetzbetreiber wollen keine Drosselung einführen und erwarten eine Massenabwanderung beim größten DSL-Anbieter. Eine Protestpetition gegen die Abschaffung der Flatrate hat bereits 90.000 Unterzeichner.
Facebook übernimmt Parse und zahlt angeblich 85 Millionen Euro für das Unternehmen, das das Backend für zahlreiche mobile Apps betreibt. Auch Dropbox, Google und Yahoo sollen an Parse interessiert gewesen sein.
Eine neue Chrome-Erweiterung von Google soll es möglich machen, Microsoft-Office-Dateien direkt im Browser ohne weitere Softwareinstallation betrachten zu können. Derzeit ist die Erweiterung allerdings nur für die Betaversion von Chrome gedacht und kann Office-Dateien nicht bearbeiten.
Amazons Ausgaben steigen weiter massiv an. Für seinen Kindle, den Betrieb der Lagerhäuser und Lizenzrechte für Filme und TV-Serien und seine Cloud-Sparte AWS gab Amazon 3,2 Milliarden US-Dollar aus.
Mit Raring Ringtail veröffentlicht Canonical eine Ubuntu-Version mit unerwartet wenigen Neuerungen, da viele verschoben werden mussten. Zudem sind weder Mir noch die Qt-Portierung von Unity einsatzbereit.
Bittorrent hat seine Dropbox-Alternative Bittorrent Sync in einer Alphaversion veröffentlicht, die jeder nutzen kann. Die Software synchronisiert wie Dropbox Ordner, speichert die Daten aber nicht auf Servern des Anbieters, sondern auf den Geräten des Nutzers, einschließlich NAS-Systemen und Linux-Servern.
Mit dem Zusammenschluss des Datenbankherstellers Monty Program AB und des Supportdienstleisters SkySQL wollen die Entwickler um die MySQL-Alternative MariaDB "eine echte interoperable und quelloffene NewSQL-Datenbank schaffen". Wikipedia meldet unterdessen, dass es von MySQL auf MariaDB umsteigt.
Die SPD will mit einer Gesetzesinitiative versuchen, das Ende der Flatrate bei der Deutschen Telekom zu stoppen. Die Netzneutralität sei die Grundlage für die Freiheit und Innovationsfähigkeit des Internets.
Amazon hat offenbar die App Evi gekauft. Der Kaufpreis ist noch unbestätigt, doch es gibt Belege für die Übernahme. Apple hatte die App Evi wegen zu großer Ähnlichkeit mit Siri eine Zeit lang aus dem App Store genommen.
Google hat Chrome for Business, eine für den Unternehmenseinsatz gedachte Version seines Browsers Chrome, um zwei Funktionen erweitert. Damit will Google Administratoren in Unternehmen dazu zu bringen, Arbeitsplätze auf Chrome umzustellen.
Die Gesellschaft für Informatik zeigt auf, was die Bestandsdatenauskunft praktisch bedeutet. Auch Onlinebackups sind damit nicht mehr sicher.
Die Linux Foundation hat die Betreuung des Open-Source-Hypervisors Xen übernommen. An dem Projekt werden sich auch künftig Amazon Web Services, Cisco, Oracle und Samsung beteiligen.
Kurz vor der Auslieferung der ersten Google-Glass-Modelle an Entwickler hat Google Details zu seiner Datenbrille, das zugehörige API und eine passende Android-App veröffentlicht.
Nach einer App für das Bestellen von Taxis und einer für das direkte Bezahlen kommt die Zentralensoftware Mytaxi Dispatch. Der Preis für die Cloud-Software ist noch ein Geheimnis.
Dropbox erweitert sein Angebot für Unternehmen und macht aus "Dropbox for Team" nun "Dropbox for Business". Mitarbeiter von Unternehmen sollen Dropbox damit direkt mit ihrem Unternehmenslogin nutzen können.
Das Vortragsprogramm für den Linuxtag 2013 steht weitgehend fest. Ausgedehnte Sessions gibt es zu den Themen Openstack und Cloud Computing, Storage und Linux auf eingebetteten Systemen und in Autos.
Das US-Startup Aereo versetzt mit seinem Streamingangebot für terrestrisches Fernsehen eine ganze Branche in Aufruhr. Die Sender Fox und CBS drohen damit, die terrestrische Ausstrahlung einzustellen, sollte Aereo seinen Dienst weiter anbieten dürfen.
Unter dem Dach der Linux Foundation wollen Hardwarehersteller und verschiedene Unternehmen die größte freie Implementierung für Software Defined Networking erstellen. Unter den Förderern ist auch Microsoft.
Amazon sieht seine Cloud-Sparte AWS als bald genauso wichtig wie seinen gesamten Onlinehandel. "Aktuell fügen wir jeden Tag mehr Kapazität hinzu, als wir im Jahr 2003 insgesamt hatten", sagte ein Sprecher.
Der Audioplayer Beosound 5 von Bang & Olufsen kann nun das Streaming-Angebot von Spotify wiedergeben. Das Gerät kostet rund 3.460 Euro und kann auf Musik auf Netzwerkspeichern zugreifen.
Amazon USA hat seinen Autorip-Service nun auch auf Schallplatten ausgeweitet, die die Kunden online bestellen. Zum Vinyl gibt es künftig auch noch eine digitale Kopie der Musik in der Cloud.
Google hat Chrome 26 für Android veröffentlicht. Mit der neuen Version des Browsers lassen sich Kennwörter und Formulardaten synchronisieren. Die mit der Betaversion eingeführte Datenkompression gibt es für die fertige Version noch nicht.
Microsoft hat die iOS-Version 3.0 von Skydrive vorgestellt. Die App hatte schon seit Mitte 2012 kein Update mehr erfahren. Eine Kauffunktion für mehr Speicher fehlt. Sie könnte der Grund für die Verzögerung gewesen sein.
Google entwickelt für seinen Browser Chrome eine neue Rendering-Engine namens Blink. Bislang setzt Google auf das von Apple gestartete Webkit-Projekt. Google hofft, mit Blink einen ähnlichen Effekt in den Bereichen Rendering und Layout zu erzielen wie einst mit V8 im Bereich Javascript.
Der Dropbox-Konkurrent AeroFS steht ab sofort allen Nutzern zur Verfügung. Das System arbeitet durchgehend verschlüsselt, speichert seine Daten auf beliebigen Dateiservern oder in Amazon S3 und kann Daten zwischen Geräten im gleichen Netzwerk auch ohne Internetverbindung synchronisieren.
Yahoo hat eine Anbindung seines Webmailers an Dropbox geschaffen, mit der große Attachments nur noch als Link zum Download an Mails angehängt und empfangene abgespeichert werden können. Das soll verstopfte Postfächer verhindern.
Das gemeinsame Forschungszentrum von Polizei und Geheimdiensten, SFZ TK, untersucht detailliert die Verschlüsselung beim Cloud Computing. Die Ergebnisse werden laut Bundesregierung nicht veröffentlicht.
Microsoft erweitert seine unter Modern.IE zusammengefassten Entwicklerwerkzeuge um das Windows Quickstart Kit für Mac-Entwickler, das eine Virtualisierungssoftware für Mac OS X und Windows 8 umfasst.
Nebula hat seinen Nebula One genannten Cloud-Controller fertiggestellt. Das System soll es sehr einfach machen, eine eigene Private Cloud aufzusetzen und unterstützt die APIs von Amazon S3 und EC2 sowie Openstack.
Amazon hat für seinen Speicherdienst Cloud Drive neue Desktopprogramme für Windows und Mac OS X vorgestellt, die den Inhalt des Cloud-Drive-Ordners auf dem Rechner automatisch synchronisieren. Das beherrschen die Konkurrenten schon seit Jahren.
Windows Blue wird deutlich mehr Inhalte zwischen Geräten synchronisieren als Windows 8, wie Paul Thurrot und Rafael Rivera anhand des geleakten Builds herausgefunden haben. Sogar gekoppelte Tastaturen müssen nur einmal an das System gebunden werden.
E-Plus hat für die Kernmarke Base einen neuen Flatrate-Tarif mit 2-GByte-Flatrate vorgestellt. Im Preis enthalten sind 10 GByte Onlinespeicher, die Nutzung des Musikstreamingdienstes MTV Music sowie eine Sicherheitssoftware von Kaspersky Lab.
Die Bestandsdatenabfrage ist bald Gesetz. PIN und Mail-Passwörter erfahren Ermittler damit gar nicht, das ist technisch unmöglich. Harmlos ist das Gesetz aber keineswegs.
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