Das Studybook ist Intels erstes Tablet speziell für Schüler und Bildungseinrichtungen. Es ergänzt den Classmate PC, der mittlerweile von über 7 Millionen Schülern eingesetzt wird.
In Hamburg hat Intel die vierte Version seines für Schulen vorgesehenen Netbooks namens Classmate vorgestellt. Der Bildschirm ist auf 10,1 Zoll gewachsen und das Gerät soll nun noch robuster sein. Es wird in Deutschland und Österreich von je zwei Distributoren vertrieben.
Cebit Intel zeigt eine neue Generation seines Classmate PC, der robuster und dank aktuellem Atomchip schneller sein soll. Der Tablet PC in Convertible-Bauweise ist speziell für Schüler gedacht.
Waren Intels erste PCs der Serie "Classmate" vor allem für das Projektgeschäft gedacht, so kann den "Classmate-PC Convertible" jetzt auch in Deutschland jeder kaufen. Das Gerät bietet einen einfachen Touchscreen mit 8,9 Zoll Diagonale, übliche Netbook-Leistung und kostet ab 300 Euro.
Der Hersteller Archos hat vier Mini-PCs vorgestellt. Darunter einen 9-Zoll-Tablett-PC mit DVB-T-Tuner, ein 10-Zoll-Netbook, ein 13-Zoll-Subnotebook und ein Classmate-PC für Schüler.
Venezuela hat 1 Million Computer für Schüler bestellt. Eine entsprechende Vereinbarung hat Präsident Hugo Chávez bei einem Staatsbesuch in Portugal im Rahmen eines breiteren Abkommens zwischen beiden Ländern getroffen. Die Rechner werden mit dem Betriebssystem Linux ausgeliefert.
Intel zeigt auf seiner Entwicklerkonferenz IDF die dritte Generation seines Bildungsnotebooks Classmate-PC. Diese kommt als Convertible mit Touchscreen und Bewegungssteuerung daher.
Intel wird 500.000 Classmate-PCs an Portugal liefern. Eine entsprechende Vereinbarung haben der portugiesische Ministerpräsident José Sócrates und Intel-Chef Craig Barrett unterzeichnet. Die Computer sollen im kommenden Schuljahr ausgeliefert werden.
Auf dem Intel Developer Forum in Schanghai hat Intel die zweite Generation des Bildungsnotebooks "Classmate" vorgestellt. Noch ist das Gerät mit einem Celeron ausgestattet, im dritten Quartal 2008 soll es jedoch "atomisiert" werden. Direkt vertrieben werden die Classmates weiterhin nicht von Intel.
Es war von Anfang an keine Liebe: OLPC-Gründer Nicholas Negroponte nutzte die Konkurrenz-Prozessoren für den 100-Dollar-Laptop, der damalige Intel-Chef Craig Barrett konterte, der Rechner sei eine technische Spielerei. Dann fielen sich Intel und OLPC doch noch in die Arme - um nun wieder getrennte Wege zu gehen. Die Meinungsverschiedenheiten darüber, was man tun darf oder lassen soll, waren doch zu groß.
Auch Microsoft hat sich auf die Fahnen geschrieben, Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern die Vorteile der Technik näher zu bringen. Doch bislang kommt bei Projekten wie dem XO-Laptop der Initiative One Laptop per Child (OLPC) oder Asus' kleinem Billig-Notebook Eee-PC Linux zum Einsatz, auch wenn Windows durchaus auf den Geräten läuft. Künftig soll Microsofts Betriebssystem besser mit entsprechender Billig-Hardware harmonieren.
Nigeria will nun anscheinend einen Teil der bestellten Classmate PCs doch mit Mandriva Linux laufen lassen. Nach der Bestellung bei dem französischen Linux-Anbieter Mandriva hatte die Regierung des Landes bekannt gegeben, das Betriebssystem gegen Windows tauschen zu wollen.
Microsoft hat die Vorwürfe des Linux-Distributors Mandriva, das Unternehmen habe die Regierung in Nigeria bestochen, zurückgewiesen. Mandriva hatte einen Vertrag über 17.000 mit Linux ausgestattete Classmate PCs geschlossen, doch dann gab Nigeria bekannt, das Betriebssystem durch Windows ersetzen zu wollen.
Anfang der Woche gab der Linux-Distributor Mandriva noch bekannt, dass der afrikanische Staat Nigeria 17.000 Classmate PCs bestellt habe. Die Bildungs-Notebooks von Intel sollten an Lehrer und Schüler ausgegeben werden und mit einer angepassten Variante von Mandriva Linux laufen. Doch nun hat sich das Blatt offensichtlich gewendet.
Der afrikanische Staat Nigeria startet ein Pilotprojekt mit Intels Classmate PC. Das mit einer angepassten Linux-Version betriebene Bildungs-Notebook soll an insgesamt 17.000 Schüler und Lehrer ausgegeben werden.
Einer Meldung des taiwanischen Branchendienstes "DigiTimes" zufolge will Asus bereits im September 2007 ein zusammen mit Intel entwickeltes Lowcost-Notebook ausliefern. Drei verschiedene Modelle sind geplant, wobei von einem der teureren Geräte zunächst die meisten Expemplare gebaut werden sollen.
Die Gerüchte der letzten Wochen haben sich nun doch bestätigt: Mit dem Segen des Gründers Nicolas Negroponte vom MIT tritt Intel der Initiative "One Laptop Per Child" (OLPC) bei und nimmt einen Platz im Vorstand ein. Intel und die OLPC-Organisatoren wollen nun zusammenarbeiten, um die Verbreitung von Bildungs-Rechnern in der dritten Welt und in Schwellenländern voranzutreiben. Die beiden konkurrierenden Hardware-Designs von Intel und OLPC bleiben dabei vorerst erhalten.
Einem Artikel des US-Magazins "BusinessWeek" zufolge finden zwischen der OLPC-Initiative und Intel derzeit erste Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit statt. Beide Parteien haben sehr unterschiedliche Geräte entwickelt, welche in der Dritten Welt zu Bildungszwecken eingesetzt werden sollen.
Während auf dem 100-Dollar-Notebook der Organisation "One Laptop per Child" (OLPC) eine von Red Hat angepasste Linux-Version läuft, wird Intels Bildungs-Notebook "Classmate PC" mit einer Variante von Mandriva Linux ausgestattet. Der Classmate PC soll im zweiten Quartal 2007 verfügbar sein.
Im Kino hat die Harry-Potter-Saga schon das große Finale gefeiert, das Lego-Universum zieht erst jetzt den Schlussstrich - mit deutlich mehr Klötzchen und Humor als im Original.
(Lego)
Das Speedphone 700 der Telekom ist lieferbar. Das Android-basierte WLAN-Telefon ist auch zum E-Mail-Schreiben und Websurfen gedacht.
(Wlan Telefon)
Blau und Simyo bieten demnächst zwei neue Smartphone-Tarife mit monatlicher Laufzeit an. Für 10 Euro im Monat gibt es 100 Telefonminuten für Anrufe innerhalb Deutschlands, 100 Frei-SMS und eine gedrosselte 200-MByte-Daten-Flatrate.
(Simyo)
Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.
(Flugsimulator)
Das Nexus 7 soll als Referenz für Android 4.1 alias Jelly Bean und als Multimediagerät dienen. Dank seines niedrigen Preises ist das Tablet von Asus durchaus interessant. Allerdings muss auf die eine oder andere Funktion verzichtet werden.
(Google Nexus)
Google hat damit begonnen, Android 4.2.1 für das Nexus 4 und das Nexus 7 in Deutschland zu verteilen. Das Update war erforderlich, weil die Kontakte-App von Android den Monat Dezember seit Android 4.2 nicht mehr kennt.
(Android 4.2)
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