Cinnamon ist eine Weiterentwicklung des Gnome-3-Desktops, der die Benutzeroberfläche der Vorgängerversion Gnome 2 zur Verfügung stellt. Sie wird von den Machern der Distribution Linux Mint entwickelt. Das Projekt entstand, weil zahlreiche Anwender mit der neu konzipierten Benutzeroberfläche von Gnome 3 unzufrieden waren.
Statt des 2D-Ausweichmodus pflegt das Gnome-Team nun einen Classic-Modus mit Erweiterungen. Mit der Gnome-Shell unzufriedene Nutzer wird das wohl nicht überzeugen können. Kleine Verbesserungen und Designänderungen machen die Gnome-Shell aber konsistenter.
Mit Linux Mint 14 aktualisieren die Entwickler vor allem die Desktops Mate und Cinnamon, die Detailverbesserungen enthalten. Die Distribution basiert auf Ubuntu 12.10.
Nachdem Funktionen aus dem Dateimanager Nautilus für das kommende Gnome 3.6 entfernt wurden, arbeitet das Linux-Mint-Team an einem eigenen Fork. Linux Mint nutzt bereits seit einiger Zeit den Gnome-Shell-Fork Cinnamon als Desktop.
Gnome 4 samt Gnome OS soll im Frühjahr 2014 erscheinen. Gnome verliere aber Entwickler und Benutzer und seinen Fokus, beklagen einige Entwickler. Auf der Guadec 2012 wird die Zukunft des freien Desktops diskutiert.
Der Gnome-Shell-Fork Cinnamon ist nun offiziell in den Quellen von Fedora erhältlich. Experimentierfreudige können außerdem den Unity-Desktop über den Opensuse-Build-Service für Fedora beziehen.
In dem Gnome-Shell-Fork Cinnamon 1.3 der Linux-Mint-Macher sind nun alle Einträge der Kontrollleiste als Applet umgesetzt und diese können frei sortiert werden. Außerdem wurden die Einstellungen überarbeitet.
Im Gnome-3-Fork Cinnamon 1.2 sind sowohl das API als auch der gesamte Desktop stabilisiert worden. Ein Applet-API soll das Programmieren von Erweiterungen erleichtern. Der Mutter-Fork Muffin ist für die Fensterverwaltung zuständig.
Unzufriedenheit über die Ausrichtung von Mate und Gnome hat das Linux-Mint-Team zu dem Gnome-Shell-Fork Cinnamon veranlasst. Dieser wird wahrscheinlich der Standarddesktop in kommenden Versionen von Linux Mint.
Die Erweiterungen für die Gnome-Shell der Linux-Mint-Macher stoßen an unüberwindbare Grenzen. Der Projekt-Initiator Lefebvre hat deshalb einen Fork der Gnome-Shell erstellt.
Das Sensation XE von HTC erhält ab sofort das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Wie das Sensation läuft das Sensation XE nach dem Update nicht mit dem aktuellen Sense 4.0, das es vorerst nur für die One-Modelle von HTC gibt.
(Android 4.0 Htc Desire S)
Apple hat seit dem Marktstart am Freitag, dem 21. September 2012, bereits 5 Millionen iPhone 5 verkauft und kündigt an, dass sich so manche Bestellung verzögern wird.
(Apple News)
Das Elektronikkaufhaus Media Markt wird das Android-Smartphone Nexus 4 zu einem höheren Preis als Google auf den Markt bringen. Außerdem wird es bei Media Markt erst einen Monat später zu haben sein.
(Lg Nexus 4)
Nikon hat mit der Coolpix P330 eine Kompaktkamera mit einem relativ großen CMOS-Sensor vorgestellt, die mit einem 5fach-Zoom ausgerüstet ist, dessen größte Blendenöffnung bei f/1,8 liegt. Die lichtstarke Kamera nimmt Fotos mit 12 Megapixeln auf.
(Nikon P330)
Der Staubsaugerroboter Roomba hat neue Sensoren erhalten. Dadurch soll er schmutzige Stellen besser erkennen und säubern, wie iRobot-Chef Colin Angle im Gespräch mit Golem.de erklärt.
(Roomba 780 Oder Vorwerk)
Sony hat mit dem Xperia Go ein Android-Smartphone mit IP67-Zertifizierung vorgestellt. Das gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser geschützte Smartphone wird noch mit Android 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert.
(Xperia Go)
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