Vimium ist eine Chrome-Erweiterung, die den Webbrowser von Google mit einer erweiterten Tastatursteuerung ausstattet. Damit soll die Bedienung des Browsers unabhängig von der Maus möglich sein. Die wichtigsten Befehle befinden sich alle auf der mittleren Tastaturzeile.








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Die Entwicklungsumgebung Monotouch 3.0.0 und das Browser-Plugin Moonlight 3 sind in Vorabversionen erschienen. Mit Monotouch können ab sofort die APIs von iPhoneOS 4.0 verwendet werden. Das Plugin Moonlight soll weitgehend mit Microsofts Silverlight 3 kompatibel sein.
E-Mail-Anhänge lassen sich bei Google-Mail ab sofort auch per Drag-and-Drop vom Desktop in eine E-Mail ziehen. Möglich machen das neue APIs, die HTML5 vorsieht.
Während Apple Adobes Flash Playern den Weg auf seine Geräte verwehrt, kündigen Google und Adobe eine verbesserte Integration von Flash in Googles Browser Chrome an. Zusammen mit Mozilla arbeiten die beiden zudem an einer neuen Schnittstelle für Browser-Plugins.
Für den Dienst Read it Later, der Webseiten zum späteren Lesen abspeichert, gibt es mit Postponer eine Erweiterung für den Browser Google Chrome. Postponer speichert die angeklickte Seite bei Read it Later. Von dort kann sie mit entsprechenden Clients für die Offlinenutzung zum Beispiel auf Smartphones heruntergeladen oder am Rechner gelesen werden.
Googles Browser Chrome unterstützt in der neuen Entwicklerversion 5.0.356.2 das Geolocation-API des W3C und kann Webapplikationen somit den Standort des Nutzers verraten. Zudem können Erweiterungen nun inkognito ausgeführt werden.
Popchrom ist eine Chrome-Erweiterung, die innerhalb des Browsers eingetippte Kürzel durch ausformulierte Texte ersetzt, die der Anwender pflegen kann. So wird aus dem mfg in jedem Textfeld von Chrome "mit freundlichen Grüßen".
Über das aktuelle und künftige Wetter informiert die kleine Anwendung Meteorologist den Mac-Benutzer über einen Eintrag in der Menüleiste des Betriebssystems. Meteorologist ruft dabei die Daten des Webdienstes Weather.com ab und präsentiert sie in einem kleinen Popup.
Die Lesezeichenverwaltung von Googles Webbrowser Chrome ist relativ dürftig - er beherrscht zwar Copy & Paste, kann aber ansonsten nur schlecht über die Tastatur gesteuert werden. Das macht das Bearbeiten großer Lesezeichensammlungen recht mühsam. Für Windows-Nutzer gibt es nun eine Lösung.
Bislang gab es die Übersetzungsfunktion von Google nur in der Beta und der Entwicklerversion, nicht aber in der stabilen 4er Version des Browsers. Das hat sich mit Google Chrome 4.1.249.1036 geändert. Außerdem bietet Google den Browser ohne die oft kritisierte eindeutige ID an.
Google hat mit Sputnik einen Javascript-Test veröffentlicht, der die Qualität der Javascript-Unterstützung eines Browsers vergleichbar macht. Derzeitiger Spitzenreiter ist Opera 10.50, gefolgt von Safari 4, Chrome 4 und Firefox 3.6. Abgeschlagen landet der Internet Explorer 8 auf dem letzten Platz.
Die neue Parallels-Version 5.0.9344 für Mac OS X bietet die Möglichkeit, neben Windows und Linux nun auch Chrome OS auf dem Mac zu starten. Das Virtualisierungsprogramm soll in der neuen Version schneller arbeiten und mit den WDDM-Treibern besser zusammenarbeiten.
Die Session-Verwaltung von Google Chrome ist nicht sehr leistungsfähig - aber mit der Erweiterung Session Buddy kann dem Browser beigebracht werden, welche Tabs und Fenster er speichern und bei einem Neustart auf Knopfdruck wieder laden soll. Dem Anwender wird so viel Tipparbeit erspart.
Cebit Mit XML3D sollen sich künftig dreidimensionale Grafiken direkt in Webseiten einbetten und mit HTML beschreiben lassen. Dargestellt werden sie entweder als Raster oder per Echtzeit-Raytracing.
Für Google Chrome 4 gibt es ab sofort auch deutschsprachige Erweiterungen. Google hat für eine bessere Übersicht ein Portal entwickelt, auf dem die Erweiterungen in einer Galerie aufgeführt werden. Mit dabei sind einige deutsche Medien.
Nach dem Erscheinen der fertigen Version von Opera 10.50 musste der Browser zeigen, ob er bei der Geschwindigkeit wieder zur Konkurrenz aufgeholt hat. In der Vergangenheit konnte Opera bei Browser-Benchmarks gegen die Konkurrenz von Chrome, Safari und Firefox kaum bestehen.
Google reagiert auf Bedenken, die seinem Browser vor allem in Deutschland in Bezug auf den Datenschutz entgegengebracht werden. Künftig verzichtet Google auf eine eindeutige ID. Bislang übermittelt der Browser eine solche ID an den Updatedienst.
Eine neue Betaversion von Google Chrome für Mac OS X kann nun auch Extensions nutzen. Auch der Bookmark-Sync zwischen verschiedenen Rechnern funktioniert nun.
Google Earth zeigt zwar Bauwerke wie den Eiffelturm in 3D, aber immer in der gleichen Ansicht. Mit der browserbasierten Anwendung Live3D kann der Nutzer eigene Fotos oder Bilder von Webcams darüber legen. Dann zeigt Live3D den Eiffelturm bei Nacht oder im Winter.
Googles Browser Chrome unterstützt in seiner aktuellen Version 4 von Hause aus Greasemonkey-Skripte, die für die entsprechende Firefox-Erweiterung geschrieben wurden. Der Greasemonkey-Entwickler Aaron Boodman arbeitet heute für Google.
Google hat eine erste Entwicklerversion seines Browsers Chrome 5 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version gibt Nutzern mehr Kontrolle darüber, wie mit Cookies, Javascript, Bildern, Popups und Plugins umgegangen werden soll.
Google hat für den Browser Chrome eine neue Sicherheitsinitiative ins Leben gerufen. Künftig gibt es 500 US-Dollar für das Melden einer Sicherheitslücke in Chrome, sofern der Fehler von freiwilligen Helfern gefunden wurde. Das Angebot gilt auch für Chromium, der Open-Source-Ausführung von Chrome.
Wie ist es um die Leistung unterschiedlicher Browser bei komplexen Javascript-Applikationen in Verbindung mit Canvas bestellt? Dieser Frage sind die Entwickler des freien, browserbasierten Civilization-Klons Freeciv nachgegangen und haben ihre Benchmark-Ergebnisse veröffentlicht.
Google Chrome ist mit einer Bookmark-Synchronisation ausgerüstet, die gespeicherte Lesezeichen über das Google-Konto des Anwenders zum Beispiel zwischen zwei Chrome-Installationen hinweg austauschen kann. Doch einfach nur geöffnete Seiten lassen sich damit nicht übertragen. Freshstart ändert das.
Das Sandbox-Attribut soll in HTML5 für mehr Sicherheit sorgen. Damit können Webseitenbetreiber per Iframe eingebundene Inhalte von Dritten in ihren Möglichkeiten einschränken.
Google hat seinen Webbrowser Chrome in der stabilen Version 4 veröffentlicht. Die Software unterstützt Erweiterungen, synchronisiert Bookmarks und ist schneller als der Vorgänger.
In der aktuellen Version 4.7 des Festplatten-Partitionierungsprogramms Parted Magic haben Entwickler Googles Webbrowser Chrome eingepflegt. Der Linux-Kernel wurde auf Version 2.6.32.2 angehoben.
Von Skype 4.2 steht für die Windows-Plattform eine Betaversion zum Download bereit. Damit wird eine Anrufweiterleitung reaktiviert und Skype Access ist integriert. Außerdem gibt es nun ein Browser-Plug-in für Google Chrome und die Software wurde an Windows 7 angepasst.
Eine bidirektionale Kommunikation zwischen Browser und Server sollen die sogenannten Web Sockets erlauben, die Google nun in einer Entwicklerversion von Chrome und Webkit integriert hat. Die Spezifikation der Web Sockets ist Teil des von der WHAT WG entwickelten Standardentwurfs Web Applications 1.0.
Nachdem Googles Browser Chrome für Windows bereits seit längerer Zeit in der Version 3.0 vorliegt, folgen nun auch Betaversionen für Linux und Mac OS X. Zugleich stehen erste Erweiterungen für Googles Browser zum Ausprobieren bereit.
Viel wurde über Googles neues Betriebssystem diskutiert. Golem.de hat sich angeschaut, inwieweit Chrome OS in seiner frühen Version dem Hype gerecht wird, und wie es heute ausprobiert und verändert werden kann.
Google erweitert die in Chrome enthaltenen Entwicklerwerkzeuge um einen Heap-Profiler und ein Timeline-Tab. Weitere Neuerungen fließen aus dem Webkit-Projekt ein, auf dessen Entwicklerwerkzeugen auch die in Chrome integrierten basieren.
Google erlaubt ab sofort Uploads von Erweiterungen für seinen Browser Chrome in eine Galerie. Das soll es Entwicklern ermöglichen, schon vor dem offiziellen Start Chrome-Erweiterungen einzureichen.
Ryan Dahl hat mit Node einen Javascript-Server entwickelt, der strikt ereignisorientiert arbeitet und dadurch für Applikationen mit hoher Parallelität besonders gut geeignet sein soll.
Google setzt bei seinem Betriebssystem Chrome OS stark auf Open Source und arbeitet dabei auch eng mit Canonical, dem Unternehmen hinter Ubuntu, zusammen.
Wie angekündigt hat Google sein Betriebssystem Chrome OS als Open Source veröffentlicht. Das "Google Chrome Operating System" basiert auf Linux mit einem neuen Windowing-System und startet direkt in Googles Browser Chrome, in dem die Applikationen laufen.
Microsoft hat eine Betaversion von Silverlight 4 veröffentlicht, die mit zahlreichen Neuerungen aufwartet. Zudem sollen Silverlight-Anwendungen mit der neuen Version deutlich schneller werden und auch in Google Chrome funktionieren.
Google hat ein Update für den Browser Chrome 3 veröffentlicht, um Sicherheitslücken zu beseitigen. Außerdem werden mit der neuen Version einige Programmfehler korrigiert, neue Funktionen gibt es nicht. Eine Sicherheitslücke kann im schlimmsten Fall zum Ausführen von Programmcode missbraucht werden.
Google macht in seinen Applikationen umfangreichen Gebrauch von Javascript und hat dazu einige Werkzeuge entwickelt, die das Unternehmen jetzt als Open Source veröffentlicht hat. Darunter der Closure Compiler und die Closure Library.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 4 veröffentlicht. Diese kann Bookmarks über mehrere Rechner hinweg abgleichen und soll Javascript rund 30 Prozent schneller ausführen als die aktuelle stabile Version 3.
Bei der Browserauswahl in Windows 7 werden die fünf wichtigsten Browser alphabetisch nach dem Herstellernamen sortiert. Dadurch landet Mozilla Firefox auf dem vierten und Opera auf dem letzten Platz. Den Anfang macht Apples Safari und danach folgt Google Chrome. Genau in der Mitte liegt Microsofts Internet Explorer.
Der Onlinebilderdienst Flickr kann mit der Chrome-Erweiterung Fittr komfortabler bedient werden. Die Erweiterung spendiert der Webseite eine Tastatursteuerung und ändert auch die Optik leicht.
Google hat mit dem Building Maker ein Webwerkzeug vorgestellt, mit dem jeder dreidimensionale Gebäude aus Google Earth erstellen kann. Die Bedienung ist bewusst einfach gehalten, damit möglichst viele Gebäude nachgebildet werden können.
Noch hält sich Google mit Informationen zu seinem kommenden Betriebssystem ChromeOS zurück. Nun sind aber Hinweise in den Verzeichnissen des Chromium-Projekts, der Open-Source-Version von Googles Browser Chrome, aufgetaucht. Sie erlauben einen ersten Blick auf ChromeOS.
Nach Webkit und Firefox hat auch Google seinen Browser Chrome um Unterstützung für WebGL erweitert. Google hatte zwar früh seine Unterstützung für den 3D-Standard angekündigt, verfolgt mit O3D aber parallel einen eigenen Ansatz für 3D-Grafik im Web.
Googles Suchergebnisse enthalten auch PDFs, und um deren Inhalt anzusehen, benötigte der Nutzer bisher eine externe PDF-Anwendung. Mit Googles neuer Funktion Quick-View können PDFs nun layoutgetreu im Browser angezeigt werden.
Google hat seinen Native Client in die aktuelle Version des Browsers Chrome integriert. Damit ist es möglich, Webapplikationen nativ auszuführen, so dass sie direkt auf den Prozessor zugreifen können. Davon sollen vor allem rechenintensive Anwendungen profitieren.
Google weist Microsofts Vorwürfe zurück, dass der Internet Explorer durch das Plug-in Chrome Frame unsicherer werde. Es würde alle IE-Versionen mit einem starken Phishing- und Malware-Schutz versehen, eine Sandbox auch unter IE6 und unter Windows XP bieten und vor allem bei Bedrohungen eher innerhalb von Tagen anstatt Monaten angepasst - ein klarer Seitenhieb auf Microsofts Patchzyklen.
Google bietet seit Dienstag ein Chrome-Plug-in für Microsofts Internet Explorer an. Microsoft warnt jetzt vor den Sicherheitsrisiken des Plug-ins.
Google bietet mit dem Sidewiki Nutzern die Möglichkeit, Webseiten zu kommentieren. Die Funktion ist in die Google Toolbar integriert.
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