Chrome-Nutzer können jetzt ihre Einstellungen, Lesezeichen, Apps, den Verlauf und andere Personalisierungen über mehrere Geräte und Betriebssysteme hinweg synchron halten. Dazu ist nur ein Google-Konto und die neue stabile Version von Chrome 16 erforderlich.









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In Webkit ist kein Platz für Googles Javascript-Alternative Dart. Das macht Apple-Entwickler Oliver Hunt deutlich. Apple hält nichts von Googles Plänen, eine moderne Alternative zu Javascript zu schaffen.
Eine neue Generation von Browserspielen startet im Chrome Web Store: Die ersten Spieleentwickler - darunter Square Enix und Supergiant Games - haben dort Spiele auf Basis von Googles Native Client angekündigt beziehungsweise veröffentlicht. Damit kann nativer Code im Browser ausgeführt werden.
Google arbeitet daran, die Browser-Engine Webkit um Unterstützung für Scriptsprachen alternativ zu Javascript zu erweitern. Google geht es in erster Linie um eine native Unterstützung seines Javascript-Konkurrenten Dart, aber auch Python, Java, Ruby oder Lua könnten künftig in Webkit integriert werden.
Microsoft hat Skydrive überarbeitet, so dass mit den Office Web Apps bearbeitete Dokumente künftig direkt über den Cloud-Speicherdienst verfügbar sind. In Windows 8 soll Skydrive eine wichtige Rolle spielen.
Google hat eine Entwicklerversion von Chrome 17 mit einem neuen inkrementellen Garbage Collector veröffentlicht. Dieser soll vor allem die Geschwindigkeit interaktiver Webapplikationen und von HTML5-Spielen erhöhen, denn der Browser muss seltener anhalten.
Recurity Labs versucht, eine OpenPGP-Verschlüsselung auch im Browser in Verbindung mit Webmail-Diensten nutzbar zu machen. Die Erweiterung GPG4Browsers funktioniert bereits unter Chrome in Verbindung mit Google Mail, ist aber noch unsicher.
Amazon hat für sein kommendes Android Tablet Kindle Fire einen eigenen Browser entwickelt, der einiges anders macht: Silk.
Mit Version 0.6 steht die erste stabile Version des ereignisorientierten Javascript-Servers Node.js auch für Windows zum Download bereit. Künftige Versionen sollen in geringeren Abständen veröffentlicht werden.
Google hat eine Betaversion von Chrome 16 veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Synchronisation von Nutzerdaten über mehrere Geräte hinweg. Dabei können sich mehrere Nutzer einen Rechner teilen und dennoch jeweils eine angepasste Browserversion nutzen.
Microsoft hat sich eine neue Marketingkampagne für den Internet Explorer ausgedacht. Yourbrowsermatters.org soll Nutzern anzeigen, wie sicher der eigene Browser ist. Dabei liegt der Internet Explorer vor Chrome und Firefox.
Google hat wie erwartet mit Dart eine neue Sprache zur strukturierten Webprogrammierung als Alternative zu Javascript vorgestellt. Entwickelt haben sie unter anderem V8-Entwickler Lars Bak und Gilad Bracha, Erfinder von Newspeak und Mitautor der Java-Spezifikation.
Mit Googles Qualitybots können Webseiten frühzeitig auf Inkompatibilitäten mit neuen Chrome-Versionen getestet werden. Das Tool richtet sich vor allem an Webentwickler und Webseitenbetreiber.
Unter dem Namen "Boot to Gecko" arbeitet Mozilla seit einiger Zeit an einem eigenen Betriebssystem: Noch im Oktober will Mozillas Technikchef Brendan Eich eine erste Version demonstrieren, verriet er im Gespräch mit Golem.de am Rande der jsConf.eu in Berlin.
Googles Browser Chrome ist auf dem Weg, Firefox nach Marktanteilen auf den dritten Platz zu verdrängen, das geht aus den Daten von Statcounter hervor. Bei den Nutzern von Golem.de ist Chrome schon seit einer Weile die Nummer 2, allerdings weit hinter Firefox.
Mit JS Test hat Google ein Unit-Test-Framework für Javascript als Open Source veröffentlicht. Es basiert auf der in Chrome verwendeten Javascript-Engine V8.
Google hat eine Beta seines Browsers Chrome 15 veröffentlicht. Dabei wurde die Seite umgestaltet, die der Browser zeigt, wenn ein neues Tab geöffnet wird.
Im November 2011 veranstaltet O'Reilly seine Konferenz Velocity zu Themen rund um Web Performance and Operations in Berlin. Golem.de ist Medienpartner der Konferenz, Leser erhalten vergünstigte Tickets.
Google hat seinen Browser Chrome 14 in einer stabilen Version veröffentlicht. Größte Neuerungen sind die Integration des Native Client, mit dem sich nativer Code im Browser ausführen lässt, die Unterstützung des neuen Web Audio API und eine bessere Integration in Mac OS X 10.7 alias Lion.
Google hat seinen Updatedienst Omaha mit einer neuen Schnittstelle ausgestattet. Damit sollen sich Updates besser kontrollieren und überwachen lassen. Omaha 3 wird bereits in Google Chrome und Talk eingesetzt.
Google Analytics verstößt nicht mehr gegen den Datenschutz in Deutschland. Der Suchmaschinenkonzern hat sein Webanalysesystem so geändert, dass keine personenbezogenen Daten mehr weitergegeben werden.
Google stellt im Oktober eine neue Skriptsprache vor. Dart soll der Nachfolger von Javascript werden.
Ifa 2011 Mit dem Adapter Pogoplug Mobile können externe Festplatten und Daten von SD-Karten ohne weitere Hardware zur Streamingplattform für mobile Geräte und Desktoprechner umgebaut werden. Über das Internet können zahlreiche Medientypen aufbereitet für mobile Endgeräte mit iOS und Android abgerufen werden. Backups von den Mobilgeräten auf den Heimserver sind ebenfalls möglich.
Rund 250 Zertifikate sperren die Entwickler von Google Browser Chrome in Reaktion auf das gefälschte SSL-Zertifikat von Diginotar. Das Ausmaß des Sicherheitsproblems könnte also deutlich größer sein als bisher angenommen.
Google hat eine stabile Version von Chrome Frame veröffentlicht, die ohne Administratorrechte genutzt werden kann. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
Einige Google-Entwickler um Andrei Popescu arbeiten an einer Portierung der in Chrome verwendeten Webkit-Version auf Android. Künftig könnten Chrome und der Android-Browser also die gleiche HTML-Rendering-Engine verwenden.
Google Related ist eine Chrome-Erweiterung und eine neue Funktion von Googles Toolbar, die dem Anwender beim Surfen zusätzliche Informationen zu den abgerufenen Inhalten anzeigt. Dabei werden sowohl Google-Dienste als auch Websites Dritter genutzt.
Google hat eine Betaversion von Chrome 14 veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Integration einer Betaversion des Native Client, mit dem sich nativer Code im Browser ausführen lässt.
Rund ein Jahr nach der ersten Version haben Paul Irish und Divya Manian ihre HTML5 Boilerplate, eine Vorlage für moderne Webseiten, in der Version 2.0 veröffentlicht. Die neue Version enthält zahlreiche große und kleine Änderungen.
Amazon hat eine neue Kindle-App für die Browser Chrome und Safari veröffentlicht. Damit können Nutzer den Amazon-Store auch vom iPad aus besuchen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 13 veröffentlicht. Chrome 13 unterstützt die Funktion Instant Pages, wobei Googles Suche einige der Ergebnisse schon im Hintergrund lädt, um sie schneller anzuzeigen.
Mit einem eigenen Browser will der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu Microsofts Internet Explorer Konkurrenz machen. Baidu bietet zudem eine Musiksuche an.
Ein Notebook, das fast vollständig von einer Internetverbindung abhängig ist? Golem.de hat sich Samsungs Series 5 Chromebook mit Googles Chrome OS näher angeschaut und in der Praxis verwendet. Googles Konzept wirkt möglicherweise etwas verfrüht, aber wir sind uns sicher, dass ein Teil der Anwender in Zukunft auf dieses pflegeleichte Konzept setzen wird.
Nach Firefox 5 unterbindet auch Googles Browser Chrome 13 die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL aus Sicherheitsgründen. Zugleich aktiviert Google aber CORS-Support, um das Laden von externen Texturen wieder zu ermöglichen.
Mit der Chrome-Erweiterung dotjs ist es möglich, Javascript-Dateien beim Laden bestimmter Webseiten auszuführen und diese so zu verändern.
Mozilla plant mehr als 200 neue Funktionen für Firefox, viele davon sind schon in Arbeit. Während einiges für den Nutzer bestenfalls dank höherer Geschwindigkeit spürbar sein wird, werden andere geplante Neuerungen unübersehbar sein.
Mit DOM Snitch hat Google eine experimentelle Chrome-Erweiterung veröffentlicht, die helfen soll, unsicheren Code von Webapplikationen auf Clientseite aufzuspüren.
Nach einem Hackerangriff hat der Zertifizierungsdienstleister StartSSL seine Dienste vorübergehend eingestellt und stellt keine SSL-Zertifikate mehr aus. Besitzer eines bereits ausgestellten Zertifikats sollen nicht betroffen sein.
Google hat eine Version von Chrome Frame veröffentlicht, die sich ohne Administratorrechte nutzen lässt. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
Google hat eine erste Entwicklerversion (Developer-Channel) von Chrome 14 veröffentlicht und eine weitreichende Änderung im Verhalten des Browsers angekündigt. Sie soll dafür sorgen, dass verschlüsselte Inhalte wirklich sicher sind.
Google hat eine Betaversion von Chrome 13 veröffentlicht. Der Browser unterstützt Googles neue Funktion Instant Pages, die die Seiten hinter einigen Suchergebnissen lädt, noch bevor der Nutzer sie anklickt.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 12 veröffentlicht. Chrome 12 bietet eine verbesserte Hardwarebeschleunigung, soll Nutzer besser vor Malware schützen und gibt ihnen mehr Kontrolle über Flash-Cookies.
Am Sonntagabend (Pacific Daylight Time) hat Adobe ohne Ankündigung einen Patch gegen eine schwere Sicherheitslücke veröffentlicht. Das als wichtig eingestufte Sicherheitsupdate sollte möglichst schnell eingespielt werden und betrifft fast alle Rechner-Betriebssysteme sowie die Android-Plattform.
Mozilla experimentiert weiter mit der URL-Leiste in Firefox und folgt dabei Google: Die Erweiterung Lesschrome HD lässt die URL-Zeile verschwinden, so dass den Webinhalten mehr Platz zur Verfügung steht.
Mit "SSL False Start" will Google mit SSL verschlüsselte Verbindungen schneller machen. Bereits vor einem Jahr schlugen einige Google-Mitarbeiter die Technik vor, mittlerweile hat Google sie in Chrome integriert und die für den SSL-Handshake nötige Zeit um 30 Prozent reduziert.
Google bricht mit einem Tabu. Die Browser-Adresszeile soll bald nicht mehr dauerhaft sichtbar sein. Eine neue Funktion im experimentellen Browser Chrome Canary bringt sie nur noch bei Bedarf zum Vorschein.
Google bestreitet, dass das Sicherheitskonzept von Chrome ausgehebelt wurde. Die Sicherheitsexperten von Vupen hätten lediglich eine Sicherheitslücke im mitgelieferten Flash-Plugin gefunden, teilt Google mit. Vupen widerspricht dem.
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz ein neues Bezahlsystem für Webapplikationen vorgestellt. Genutzt wird es vom finnischen Entwicklerstudio Rovio, das Angry Birds in einer Webversion umsetzt.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 12 veröffentlicht. Die neue Version bietet eine verbesserte Hardwarebeschleunigung, soll Nutzer besser vor Malware schützen und gibt mehr Kontrolle über Flash-Cookies.
Die Sicherheitsexperten von Vupen haben eine Reihe von Sicherheitslücken in Google Chrome entdeckt, mit dem sie Schadcode über den Browser ausführen können. Eigentlich ist Chrome darauf ausgerichtet, solche Angriffe im Vorfeld abzuwehren.
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