Google hat eine stabile Version von Chrome Frame veröffentlicht, die ohne Administratorrechte genutzt werden kann. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
Rund ein Jahr nach der ersten Version haben Paul Irish und Divya Manian ihre HTML5 Boilerplate, eine Vorlage für moderne Webseiten, in der Version 2.0 veröffentlicht. Die neue Version enthält zahlreiche große und kleine Änderungen.
Google hat eine Version von Chrome Frame veröffentlicht, die sich ohne Administratorrechte nutzen lässt. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
Googles Webbrowser Chrome 7.x wurde für Linux, Mac OS X und Windows aktualisiert und sicherer gemacht. Außerdem wurden das noch in Entwicklung befindliche Chrome 9.x überarbeitet.
Googles Chrome Frame für den Internet Explorer ist fertig und trägt nicht länger die Aufschrift Beta. Die Software integriert Chromes Browserengine in Microsofts Internet Explorer und bringt ihm so HTML5 bei und führt Javascript deutlich schneller aus.
Google hat eine erste Betaversion von Google Chrome Frame veröffentlicht. Sie basiert auf Googles Browser Chrome 5 und integriert dessen Browserengine in Microsofts Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8.
Ein Bericht der LA Times hat für Verwirrung gesorgt. Demnach will Google seine Browsererweiterung Gears einstellen und künftig auf HTML5 setzen. So ganz stimmt das nicht.
Google weist Microsofts Vorwürfe zurück, dass der Internet Explorer durch das Plug-in Chrome Frame unsicherer werde. Es würde alle IE-Versionen mit einem starken Phishing- und Malware-Schutz versehen, eine Sandbox auch unter IE6 und unter Windows XP bieten und vor allem bei Bedrohungen eher innerhalb von Tagen anstatt Monaten angepasst - ein klarer Seitenhieb auf Microsofts Patchzyklen.
Google bietet seit Dienstag ein Chrome-Plug-in für Microsofts Internet Explorer an. Microsoft warnt jetzt vor den Sicherheitsrisiken des Plug-ins.
Mit Chrome Frame hat Google ein Open-Source-Plug-in für Microsofts Internet Explorer veröffentlicht, das Microsofts Browser HTML 5 und andere Webtechnologien beibringt. Webseiten können explizit die Darstellung mit Googles Browser-Engine im Internet Explorer erzwingen.
Blau und Simyo bieten demnächst zwei neue Smartphone-Tarife mit monatlicher Laufzeit an. Für 10 Euro im Monat gibt es 100 Telefonminuten für Anrufe innerhalb Deutschlands, 100 Frei-SMS und eine gedrosselte 200-MByte-Daten-Flatrate.
(Smartphone Tarife)
Was seit Jahren unter Satellitenhackern praktiziert wird, klappt offenbar auch beim Pay-TV-Betreiber Sky: Mittels "Cardsharing" können mit einer gültigen Smartcard mehrere Receiver die Programme entschlüsseln. Die Zeitschrift PCgo widmet dem Thema in ihrer aktuellen Ausgabe ein Titelthema.
(Cardsharing)
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