GDC 2013 Es gibt Millionenerfolge und totale Flops: Ein Insider hat Gewinner- und Verliererkampagnen bei Kickstarter analysiert - und nennt Zahlen, wie viel Geld von den Spielern tatsächlich bei den Entwicklern ankommt.
Für die Finanzierung von Elite: Dangerous wird es knapp. Doch neue Anreize für Fans von Weltraumspielen und die Aussicht auf eine Mac-Version sollen dem Kickstarter-Projekt zum Erfolg verhelfen.
Der Aufstieg des Crowdfunding und der beginnende Abstieg von allzu simplen Free-to-Play-Spielen markieren das Spielejahr 2012 - und zusätzlich von Diablo 3 über Xcom bis hin zu Day Z eine ganze Reihe interessanter Games.
Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts will mit seinem hardwarefordernden Weltraumspiel Star Citizen das PC-Gaming retten. Doch muss es überhaupt gerettet werden? Wir fragten bei Nvidia nach, dessen Grafikchips nicht nur in vielen PCs stecken.
Professioneller, aber auch kommerzieller war noch kein Kickstarter-Projekt im Bereich Spiele - und keines erfolgreicher: Chris Roberts hat mit seiner Crowdfunding-Kampagne über 6,2 Millionen US-Dollar für Star Citizen bekommen.
David Braben mag keine Zwischensequenzen, keine vorgegebenen Geschichten. Von Chris Roberts' Star Citizen wird sich Brabens Elite: Dangerous deshalb wohl auch in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden.
Das Weltraumspiel Elite Dangerous von David Braben hat Kurs auf das Erreichen des Kickstarter-Ziels genommen - obwohl viele Spieler verärgert waren, dass es weder ein Video noch Bilder von dem Projekt gab. Nun hat sich David Braben vor die Kamera gestellt und nachgeliefert.
3 Millionen US-Dollar für Star Citizen sind erreicht - doch Chris Roberts strebt nach mehr. Und irritiert damit einige der Fans.
Der Megaklassiker Elite soll endlich eine weitere Fortsetzung bekommen - mit prächtiger Grafik und einem zeitgemäßen Multiplayermodus. Bei der Entwicklung von Elite Dangerous setzt David Braben auch auf prozedurale Technologie.
Knapp 250.000 US-Dollar Unterstützung hat das Rollenspiel Shaker: An Old-School RPG bekommen - aber die Entwickler, darunter Branchenveteranen wie Brenda Braithwaite und Tom Hall, räumen jetzt das Scheitern des Projekts ein und nennen Gründe.
12 bis 14 Millionen US-Dollar insgesamt sammelt Chris Roberts für die Entwicklung von Star Citizen, ein Teil davon über Crowdfunding. Um das Ziel zu erreichen, nutzt Spielentwickler Chris Roberts jetzt auch Kickstarter.
Trotz Serverproblemen mit seiner eigenen Crowdfunding-Seite hat Chris Roberts bislang rund 800.000 US-Dollar für Star Citizen gesammelt - dennoch denkt er offenbar darüber nach, auch Kickstarter zu nutzen.
Er hat Wing Commander gemacht, jetzt stellt Chris Roberts sein neues Projekt vor. Es trägt den Namen Star Citizen und basiert auf der Cryengine 3. Golem.de hat mit dem Designer über seine Pläne und die PC-Plattform gesprochen - und darüber, was das alles mit Guild Wars 2 zu tun hat.
Die kurze Szene könnte direkt aus Wing Commander stammen. Tut sie aber nicht, stattdessen gibt sie einen kleinen Vorgeschmack auf das nächste Großprojekt von Chris Roberts. Der Designer und Programmierer hat erste Details darüber bekanntgegeben.
Zuletzt hat er Filme produziert, jetzt kündigt Chris Roberts - Schöpfer von Wing Commander, Strike Commander und Freelancer - seine Rückkehr in die Spielebranche an. Sie hat wohl erneut mit dem Weltraum zu tun.
Seit über zehn Jahren arbeiten Fans der legendären Weltall-Computerspielreihe Wing Commander an ihrem Projekt Saga: The Darkest Dawn. Offenbar haben die Rechteinhaber Electronic Arts und Chris Roberts, der Schöpfer der Serie, nichts gegen das Projekt.
Electronic Arts hat stolz die Rückkehr seines "geliebten" Wing-Commander-Franchise in Form eines Xbox-Live-Arcade-Spiels für die Xbox 360 angekündigt. Deutlich mehr Liebe hat die Weltraum-Actionspiel-Serie Wing Commander in den letzten Jahren durch die kreativen Fans erhalten.
Das von Wing-Commander- und Privateer-Entwickler Chris Roberts im Jahr 1996 gegründete und 2000 an Microsoft verkaufte Entwicklerstudio Digital Anvil wird aufgelöst. Microsoft will die Entwickler, von denen u.a. die Weltraumspiele Starlancer und Freelancer stammten, in seine anderen Spielestudios integrieren.
Mit Freelancer liefert Microsofts Entwicklerstudio Digital Anvil eine neue actionlastige Weltraum-Simulation für Science-Fiction-Fans. Eingebettet in eine spannende Hintergrundgeschichte kämpft sich der Spieler dabei durchs Universum, kann verschiedene Schiffe kaufen und aufrüsten, Aufträge annehmen und mit Waren handeln.
Das texanische Spieleentwicklungs-Studio Digital Anvil gehört bald zu Microsoft. In einer Pressemitteilung erklärte Microsoft, dass dies auch für die noch in Entwicklung befindlichen PC-Spieletitel Freelancer und ein noch nicht angekündigtes Xbox-Spiel gelte. Bisher waren die Redmonder nur als Publisher für den Digital-Anvil-Titel Starlancer tätig.
Mit Wing Commander schuf Chris Roberts 1991 ein Spiel, das durch seine Präsentation und das Gamedesign für einhellige Begeisterung sorgte und die Firma Origin zu einem der bekanntesten Namen unter den Spielschmieden machte. 1996 verließ Roberts dann Origin, um Digital Anvil zu gründen und dort unter der Schirmherrschaft von Microsoft neue Wege zu gehen. Herausgekommen ist dabei Starlancer, nicht mehr und nicht weniger als die gelungenste Wing-Commander-Fortsetzung, die man bisher am PC erleben durfte.
Canon USA muss seine Warnung hinsichtlich der neuen EOS 650D ausweiten. Das Unternehmen hat den Nummernkreis der Kameras erweitert, die aufgrund fehlerhafter Griffflächen allergische Reaktionen auslösen könnten. Auch in Deutschland verkaufte Kameras sollten überprüft werden.
(Eos 650d)
Auf Basis von Ascarons altehrwürdigem Hack-and-Slay arbeitet Deep Silver nicht an einer, sondern sogar an zwei Fortsetzungen. In Sacred 3 können Spieler unter anderem mit einer heiligen Kriegerin antreten, die auf solare Zauber setzt.
(Sacred 3)
Samsung hat wie erwartet anlässlich der Ifa das Galaxy Note 2 vorgestellt. Der Nachfolger des Galaxy Note der ersten Generation läuft bereits mit Android 4.1 alias Jelly Bean, hat einen schnelleren Prozessor, ein größeres Display und eine verbesserte Stiftbedienung erhalten.
(Samsung Galaxy Note)
Mit dem Cinebar 51 bietet Teufel den nach eigenen Angaben weltweit ersten Soundbar mit THX-Logo an. Drei Digitaleingänge inklusive USB bietet das Gerät, das mit einem 150-Watt-Subwoofer verkauft wird.
(Soundbar)
Ein Software-Update bei der Deutschen Telekom hat Parameter verändert, was die Nutzung von Whatsapp nicht mehr zulässt. Wann das Problem behoben sein wird, ist unklar.
(Whatsapp)
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