Die Compactflash Association hat einen Entwurf für CFast 2.0 veröffentlicht, mit dem Compactflash-Speicherkarten Datenraten von 600 MByte/s erreichen sollen. Noch in diesem Jahr soll CFast 2.0 fertig sein.
Drei neue Addonics-Adapter erlauben den Betrieb von Compactflash- und CFast-Karten sowie mSATA-SSDs als Laufwerke in normalen PCs.
Das CF/CFast Drive von Addonics ist als Einschub für das PC-Gehäuse gedacht und beherbergt sechs Compact-Flash-Schächte. Das Gerät wird über SATA angeschlossen und kann die eingesteckten CF- oder CFast-Karten als einzelne Laufwerke oder als RAID-Verbund ansprechen.
Die bereits vor einem Jahr angekündigten CFast-Karten kommen langsam in Schwung. Transcend hat nun vier neue Modelle von 2 bis 16 GByte angekündigt, die bis zu 108 MByte/s beim Lesen erreichen sollen. In Digitalkameras wird das neue Format aber vorerst nicht zu finden sein.
Mit modernen Compact-Flash-Speicherkarten des CFast-Standards können nur wenige Kartenleser umgehen, einer davon ist Delocks CFast Card Reader. Dank eSATAp braucht der Kartenleser nicht einmal ein Netzteil.
Super Talent hat fünf CFast-Speicherkarten vorgestellt, die in Kapazitäten von 8 bis 32 GByte erhältlich sind. Die Speicherkarten sind mit einem SATA-Interface ausgerüstet und erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 200 MByte pro Sekunde. Damit übertrumpfen sie herkömmliche Compactflash-Karten mit PATA-Interface deutlich, sind aber nicht mit ihnen kompatibel.
Pretec hat eine CompactFlash-Kartengeneration vorgestellt, die knapp an das theoretische Maximum der Übertragungsgeschwindigkeit von 133 MByte/s heranreicht. Die 666x-CF-Karte erreicht nach Herstellerangaben eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von rund 100 MByte pro Sekunde.
Pretec hat eine CompactFlash-Karte angekündigt, die es auf eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 433x bringen soll. Damit sind Transferraten von 65 MByte pro Sekunde beim Lesen und 50 MByte beim Schreiben gemeint.
Seit einigen Tagen verschicken Kriminelle in Deutschland raffiniert gemachte Phishingmails an Nutzer der DHL-Packstation. Das Besondere daran: Die Menschen werden mit vollem Namen mit richtiger Schreibweise angesprochen.
(Dhl Packstation)
Google beginnt nach zwei Monaten Wartezeit damit, den E-Mail-Dienst Google Mail für deutsche Nutzer wieder in Gmail umzubenennen. Das wurde möglich, weil Google wohl die deutschen Markenrechte für Gmail erhalten hat.
(Googlemail)
Eine US-Webseite hat Bilder eines Tablets veröffentlicht, bei denen es sich um Aufnahmen von einem Prototyp des iPad mini von Apple handeln soll. Die Metadaten der Fotos deuten auf eine Quelle in China hin.
(Ipad Mini)
Noch ist Cyanogenmod 10 nicht offiziell fertig. Das Cyanogenmod-Team veröffentlicht ab sofort aber Nightly Builds der Custom ROMs, die auf Android 4.1 alias Jelly Bean basieren.
(Cyanogenmod 10)
In Kürze will Nokia wohl zwei Smartphones auf Basis von Windows Phone 8 vorstellen. Es könnten die ersten Windows-Phone-8-Smartphones werden. Bisher gibt es keine Ankündigungen anderer Hersteller.
(Nokia Phi)
In Microsofts Onlineshop ist die 128-GByte-Version des Surface Pro wenige Stunden nach dem Verkaufsstart in den USA ausverkauft. Auch zahlreiche Elektronikhändler haben keine Geräte mehr.
(Surface Pro)
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