Fünf der acht von Canonical gestifteten Ubuntu-Community-Server mussten abgeschaltet werden, da sie geknackt wurden und aktiv andere Server angriffen. Die Administratoren sollen über einen längeren Zeitraum keine Sicherheits-Updates eingespielt haben.





















Anlässlich der Linux World Expo in San Francisco bietet Dell nun auch in Europa Computer mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux an. Anfangs gibt es ein Desktop-System und ein Notebook. Um die Hardware-Unterstützung durch Linux zu verbessern, will Dell weiter eng mit anderen Herstellern zusammenarbeiten.
Der Computerhersteller Dell will in den USA offensichtlich weitere Geräte mit Ubuntu-Linux ins Programm nehmen. Dies soll in den nächsten Wochen und Monaten geschehen. Wann Dell die Rechner auch außerhalb der USA anbieten will, ist bisher noch nicht bekannt.
Mit dem Launchpad Personal Package Archive (PPA) will Canonical Ende August 2007 einen öffentlichen Build-Service für Ubuntu starten. Hier soll jeder eigene Pakete für die Linux-Distribution erstellen und verteilen können. Derzeit befindet sich der Dienst in einem geschlossenen Betatest.
Canonical stellt seinen Kunden mit Support-Verträgen ein kostenloses Werkzeug für die Verwaltung von Ubuntu-Systemen zur Verfügung. Das Landscape getaufte Programm lässt sich über eine Web-Oberfläche bedienen. Vorerst gibt es aber nur eine Beta und wer nicht zahlender Kunde des Unternehmens ist, muss ganz auf das System verzichten.
Canonical, die Firma hinter Ubuntu-Linux, hat einen Object-Relational-Mapper für Python als Open Source freigegeben. Dieser wurde für die gleichzeitige Kommunikation mit mehreren Datenbanken entwickelt.
Zusätzlich zu den Dell-Rechnern mit Ubuntu-Linux für Privatkunden soll es in Zukunft auch Angebote für kleine Unternehmen geben. Weiter auf dem Plan stehen darüber hinaus Ubuntu-Computer für Kunden außerhalb der USA.
In den USA bietet Dell nun ein weiteres Notebook mit Ubuntu-Linux an. Zudem wurde eines der bisher verfügbaren Desktop-Modelle durch ein günstigeres ersetzt. Der Computerhersteller arbeitet außerdem daran, seine Linux-Computer auch außerhalb der USA zu verkaufen.
Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth hat Gerüchten widersprochen, wonach Canonical der nächste Linux-Distributor ist, der mit Microsoft ein Abkommen schließen wird. Man habe Verhandlungen abgelehnt, wolle aber nicht ausschließen, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen werden, wenn Microsoft seine Position ändert.
Wie erwartet sind Dells Computer mit Ubuntu-Linux nun zu haben - zumindest für Kunden in den USA. Neben zwei Desktop-Modellen ist auch ein Notebook im Angebot. Support für das Betriebssystem gibt es durch die Community.
Noch bevor Dell seine Desktop-Rechner mit Ubuntu-Linux offiziell vorstellt, hat der Computerhersteller nun einige Details zu der Software-Ausstattung genannt. So soll versucht werden, größtenteils Open-Source-Treiber einzusetzen. Angeblich soll der Verkauf am Donnerstag, dem 24. Mai 2007 starten.
Dell möchte seine angekündigten Linux-Rechner mit Ubuntu ausstatten. Welche Modelle das Angebot umfassen soll, gab der Hersteller noch nicht bekannt, angeblich sind jedoch drei verschiedene Geräte mit Linux geplant. Damit sich Anwender untereinander helfen können, gibt es ein Forum.
Sun stellt für Ubuntu 7.04 einen kompletten Java-Stack zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit Ubuntu-Sponsor Canonical ist dieser auch direkt über das Ubuntu-Repository für die Installation mit den Paketverwaltungswerkzeugen erhältlich.
Ubuntu ist noch immer unweigerlich mit Mark Shuttleworth verbunden. Der südafrikanische Multimillionär und Weltraumtourist rief die Linux-Distribution ins Leben und tritt mit seiner Firma Canonical weiterhin als Hauptsponsor auf. Anlässlich der Veröffentlichung von Ubuntu 7.04 hatte Golem.de die Gelegenheit, mit Mark Shuttleworth ein Interview zu führen, in dem er unter anderem über das Verhältnis zu Debian und natürlich die neue Ubuntu-Version sprach.
Seit der ersten Ubuntu-Version im Oktober 2004 hat die Linux-Distribution vor allem auf dem Desktop an Popularität gewonnen. Doch spätestens mit Ubuntu 6.06, für das es auf dem Desktop drei und auf dem Server fünf Jahre anstatt der regulären 18 Monate Support gibt, soll die Distribution auch in den Enterprise-Bereich vorstoßen. Golem.de sprach über Ubuntus Marktposition mit Malcolm Yates, der bei Canonical - der Firma hinter Ubuntu - für das ISV- und Partnerprogramm zuständig ist.
Die Firma hinter der Linux-Distribution Ubuntu, Canonical, hat eine Vereinbarung mit dem Open Invention Network (OIN) getroffen. Somit kann Canonical die OIN-Patente kostenlos nutzen.
Der für die Linux-Distribution Ubuntu entstandene Webdienst Launchpad hat nun die Beta-Phase erreicht und bewegt sich damit weiter auf die fertige Version 1.0 zu. Launchpad ist ein System zur verteilten Software-Entwicklung, das aus verschiedenen Modulen besteht. Neben dem üblichen Code-Hosting gibt es so auch eine Weboberfläche, um Programme zu übersetzen.
Mark Shuttleworth ist ab sofort im Vorstand der Linux Foundation vertreten. Dort will der Ubuntu-Förderer und Canonical-Chef die Interessen der Open-Source-Community vertreten.
Noch setzt die kommerzielle Linux-Distribution Linspire, ebenso wie ihr Ableger Freespire, auf Debian GNU/Linux auf. Künftig wird jedoch das ebenfalls auf Debian basierende Ubuntu die Grundlage bilden. Dies beschlossen Linspire und der Ubuntu-Hauptsponsor Canonical gemeinsam. Ubuntu wird dafür Zugriff auf den Software-Marktplatz Click-and-Run bekommen.
Sun intensiviert seine Zusammenarbeit mit Canonical - dem Unternehmen hinter der Linux-Distribution Ubuntu - und wird die Open-Source-Implementierung von Java Enterprise Edition 5 mit Namen "GlassFish" in die Distribution aufnehmen.
Bisher verschickt Canonical, die Firma hinter Ubuntu, CDs mit der Linux-Distribution kostenlos in alle Welt. Für die nächste Version "Edgy Eft" wird es dieses Angebot allerdings nicht mehr geben.
Canonical, die Firma hinter der Linux-Distribution Ubuntu, hat mit Jono Bacon nun einen Community Manager eingestellt. Bacons Aufgabe ist es unter anderem besonders aktive Mitglieder der Ubuntu-Gemeinschaft zu fördern und sich um auftretende Konflikte zu kümmern.
Die Linux-Distribution Ubuntu 6.06 LTS ist nun auch in einer Version für SPARC-Prozessoren verfügbar. Damit läuft Ubuntu auch auf Suns neuen Prozessoren der Serie UltraSPARC T1, allerdings ist diese Unterstützung nicht offiziell.
Die für den 1. Juni 2006 angekündigte Version 6.06 LTS der Linux-Distribution Ubuntu soll auch Suns neue Prozessoren der Serie UltraSPARC T1 unterstützen. Sun und Canonical, die Firma hinter Ubuntu, wollen eine entsprechende Version von Ubuntu für Sun Fire T1000 und T2000 zur Verfügung stellen.
Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.
Die deutsche Kubuntu-Website ist heute aus Protest offline gegangen. Das Team fühlt sich gegenüber der Ubuntu-Distribution benachteiligt und verlangt die Beantwortung einiger Fragen durch den Sponsor der Distribution, Canonical. Sollte dies bis zum 15. April 2006 nicht geschehen, so will das Team unter anderem dem kommenden LinuxTag fern bleiben.
Der zunehmende Erfolg der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu hat den Ubuntu-Hauptsponsor Canonical Ltd. dazu bewegt, ein Partnerprogramm ins Leben zu rufen. Es spricht Firmen und Personen an, die technischen und kommerziellen Erfolg mit Ubuntu haben.
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