Sanyo stellt mit der XACTI HD1 eine Videokamera vor, die Filme in High Definition aufzeichnet und auf SD-Karten speichert. Die 5-Megapixel-Kamera soll allerdings auch im Fotomodus überzeugen und bietet eine Serienbildfunktion mit 5 Bildern pro Sekunde.
Canon hat auf seiner Hausmesse CanonExpo einen HDV-Camcorder vorgestellt, der HDV-Qualität mit 1080i aufzeichnen kann und neben sehr ambitionierten Privatleuten vornehmlich für Profis gedacht ist, die mit relativ preisgünstigem und leicht tragbarem Equipment HDV-Aufzeichnungen beispielsweise für Reportagen filmen wollen.
Panasonics digitaler Camcorder SDR-S100 bringt nur 243 Gramm auf die Waage und verspricht hohe Bildqualität dank 3-CCD-Technik, Leica-Dicomar-Objektiv sowie eines optischen Bildstabilisators. Gespeichert werden die Aufnahmen im MPEG-2-Format auf SD-Karten.
JVC Japan hat mit den Festplatten-Camcordern GZ-MG70, GZ-MG50 und GZ-MG40 seine Everio-Serie erweitert. Die Geräte sind im Vergleich zu ihren Vorgängern mit deutlich höheren Festplattenkapazitäten ausgerüstet und sorgen so für eine längere Aufnahmemöglichkeit. Die Geräte verfügen allesamt über ein 1-CCD-System und zeichnen außer MPEG2-Video auch noch Fotos mit je nach Modell bis zu 2 Megapixeln Auflösung auf.
Mit der Handycam HDR-HC1 stellt Sony den ersten HDTV-Camcorder der Kompaktklasse vor. Ein Touchscreen zur Steuerung, Fotofunktionen, die kompakten Ausmaße und ein Preis von 2.000,- Euro sollen die Kamera vor allem für den Endanwender interessant machen.
Panasonic stellte auf der National Association of Broadcasters (NAB 2005) seinen ersten MiniDV-High-Definition-Camcorder vor. Mit viel Ausstattung, wenig verlustbehafteter Aufnahmetechnik, echtem progressivem 16:9-Bild und einem Preis von knapp 6.000,- US-Dollar kommt die Kamera im Herbst 2005 auf den Markt.
Samsung hat mit dem Miniket Extreme Sport Camcorder einen digitalen MPEG4-Videorekorder vorgestellt, der auch als Videokamera, Diktiergerät und MP3-Player verwendet werden kann. Die Speicherkapazität liegt bei 512 MByte, kann aber durch Memory-Sticks der klassischen und der Pro-Variante erweitert werden.
JVC Japan hat einen neuen digitalen Camcorder vorgestellt, der auch als Digitalkamera fungiert. Ähnlich wie der GZ-MC-100 aus dem gleichen Hause speichert die kleine Kamera auf Festplatten mit 4 bzw. 6 GByte im MPEG2-Format. Anders als der MC-100 wurde bei der neuen GZ-MC500 jedoch nicht ein CCD-Sensor, sondern gleich drei für die drei Grundfarben eingebaut.
Kurz vor der Photokina 2004 stellt JVC eine neue Produktserie vor, die sowohl einen digitalen Camcorder als auch eine Digitalkamera in sich vereint. Dies allein wäre angesichts vieler Konkurrenzprodukte, die dieses Versprechen auch abgeben, nichts Besonderes, wenn da nicht die Speicherkapazität von 4 GByte und die Aufzeichnung im MPEG2-Format wären.
Sony hat mit der Cyber-Shot M1 eine Digitalkamera mit Videofunktion angekündigt. Das mit einem 5-Megapixel-CCD versehene Hybrid-Gerät ist auch für bandlose Videoaufnahmen gedacht und erinnert von der Form her auch eher an eine Video- als an eine klassische Digitalkamera.
Mit der Handycam HDR-FX1 bringt Sony einen ersten Camcorder für Endanwender auf den Markt, der HDV 1080i unterstützt. Das mit einem Carl-Zeiss-Objektiv ausgestattete Gerät nimmt Filme mit einer Auflösung von 1.440 x 1080 Pixeln auf herkömmliche MiniDV-Kassetten auf.
Zur Photokina 2004 schickt Sanyo das zweite Mitglied der Digital-Movie-Familie ins Rennen: Die XACTI Digital Movie C4 verfügt über einen integrierten digitalen Bildstabilisator und eine Auflösung von 4 Megapixel. Die Kamera besitzt weiterhin ein 5,8fach-Zoom mit einer Brennweite von 38 bis 220 mm (bezogen auf das KB-Format) bei F3,5 bis F3,7. Dazu kommt noch ein 10faches Digitalzoom. Die Macro-Nahgrenze liegt bei 2 cm.
Philips hat seine Key-Ring-Reihe um einige neue Modelle erweitert. Am interessantesten dürfte dabei der Philips Key 019 sein: In einem 3 x 9,4 x 1,8 cm kleinen Stick sind nicht nur ein MP3-Player und eine Digitalkamera, sondern auch noch ein digitaler Camcorder untergebracht, mit dem man Kurzfilme im MPEG4-Format drehen kann.
Ein neues schnurloses System von Sony soll für Videoproduktionen mit dem Kabelwirrwar Schluss machen, in dem die Bilder auf Basis des 2,4-GHz-Frequenzbandes als MPEG2 übertragen werden.
Mit der XACTI Digital Movie C1 bringt Sanyo ein Cross-Over-Produkt auf den Markt, das eine digitale Kamera und einen digitalen Camcorder vereint. Das Gerät verfügt über einen 3,2-Megapixel-CCD und kann Videos in VGA-Auflösung speichern. Die Kamera verfügt über ein optisches 5,8fach-Zoom mit einer Brennweite von 38 bis 220 mm und Anfangsblenden von F3,5 im Weitwinkel- sowie F3,7 im Telebereich.
Panasonic hat mit der D-snap SV-AV100 einen ersten MPEG2-SD-Camcorder vorgestellt. Das Gerät wiegt nur 156 Gramm und misst 3,32 x 8,98 x 6,49 Zentimeter. Es speichert wie alle Produkte der neuen D-snap-Serie seine Daten auf SD-Memory-Cards.
Panasonic hat mit der D-Snap SV-AV20 eine neue digitale Videokamera vorgestellt, die ihre MPEG4-Filme auf SD-Speicherkarten schreibt und mit einem Fixfocus-Objektiv ausgestattet ist. Der Winzling, der schon im Lara-Croft-Film "Tomb Raider - The Cradle of Life" zu sehen war, wiegt gerade einmal 92 Gramm.
Mit seiner neuen "MiniDV Handycam DCR-PC330" bietet Sony die laut eigenen Angaben erste Ein-CCD-Digitalvideokamera für den Endkundenmarkt, die Digitalfotos mit einer Auflösung von bis zu 3,31 Megapixeln schießen kann. Dies entspricht einer Auflösung von 2.016 x 1.512 Bildpunkten, wobei die Fotos nicht auf das MiniDV-Band, sondern auf einen Memory-Stick kopiert werden.
Mit dem GR-PD1 hat JVC eine neue Camcorder-Technik angekündigt. Neben dem üblichen DV-Format kann der Filmer mit dem Gerät 16:9-Aufnahmen in progressiver Technologie in MPEG 2 auf DV-Band aufzeichnen.
Pretec will auf der CeBIT 2003 (Halle 23, Stand A33) eine MPEG-4-Videokamera demonstrieren, die in Verbindung mit einer 512-MByte-SD-Card bis zu drei Stunden Video in VHS-Qualität speichern können soll. Zudem kann das DV-4200 getaufte Gerät als 2,1-Megapixel-Digitalkamera für Standbilder genutzt werden.
Samsung hat mit dem ITCAM-7 einen ersten digitalen Camcorder vorgestellt, der anstelle von Band- oder Speicherkartenaufzeichungen eine Festplatte zur Speicherung der Videos verwendet. Das Gerät enthält eine 1,5-GB-Platte, mit der man neben Videos auch Audiodaten und sonstige Dateien speichern und MP3-Sound wiedergeben kann.
Sony hat zwei neue kompakte digitale Videokameras vorgestellt: die "DVD Handycams" DCR-DVD100 und DCR-DVD200. Beide nehmen, wie es ihr Name schon erahnen lässt, Videos und Digitalfotos direkt auf DVD auf, wobei sich Sony für DVD-R/-RW entschieden hat.
Der neue Panasonic 3CCD-Camcorder NV-MX500EG kann nicht nur Videos auf Kassette aufzeichnen, sondern zudem als Digitalkamera genutzt werden. Während die Konkurrenz nur 1-2 Megapixel bietet, soll der Panasonic Camcorder Fotos mit 3 Megapixeln (2048 x 1496 Bildpunkte) aufnehmen können. Möglich wird dies durch drei 1/6-Zoll-Chips mit jeweils 800.000 Bildpunkten.
Die neue Sony Mega Handycam DCR-IP220 übernimmt auf Wunsch auch die Arbeit einer Digitalkamera. Ihr 2-Mega-Pixel-CCD-Chip (2,11 Millionen Pixel) ermöglicht Fotos in einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten (UXGA). Diese können dann - dank integrierter Bluetooth-Schnittstelle und mit Hilfe eines entsprechenden bluetoothfähigen Handys oder Modems - auch ohne zusätzlichen PC nach Hause geschickt werden. Über USB angeschlossen, fungiert das Gerät sogar als Webcam. Als Videokonferenz-Software kann z.B. Microsoft Netmeeting eingesetzt werden.
Der neue Mini-DV-Camcorder Elura 40MC von Canon kann nicht nur auf den winzigen Videokassetten, sondern auch auf einem Speicherchip seine Videoaufnahmen und Standbilder speichern. Dazu bedient er sich wahlweise Secure-Digital-(SD-) oder Multimedia-(MMC-)Karten.
Hitachi erweitert das DVD-RAM-Camcorder-Konzept um drei neue Modelle mit zusätzlicher DVD-R-Funktion. Da sich DVDs im DVD-R-Format auf der überwiegenden Mehrzahl der existierenden DVD-Player abspielen lassen, müssen die Käufer der neuen Modelle DZ-MV200E, DZ-MV230E und DZ-MV270E nicht mehr länger auf ihren Camcorder als Abspielgerät zurückgreifen. Die DVD-R ist eine einmal beschreibbare Disc, die 30 Minuten DVD-Video speichern kann und auf DVD-Playern und DVD-ROM-Laufwerken abgespielt werden kann.
Die weltweit erste Videokamera, mit der man gleichzeitig Aufnahmen für das Fernsehen und das Internet machen kann, hat der Elektronikkonzern JVC vorgestellt. Der neue Streamcorder GY-DV300U zeichnet Szenen sowohl auf DV-Kassette (Digital Video) als auch im Internetformat MPEG4 auf.
Vier neue Camcorder der Digital8-Serie von Sony können jetzt per USB-Schnittstelle auch als Webcam eingesetzt werden, so dass zum Beispiel Videokonferenzen abgehalten werden können.
Nachdem die Entwickler von Electric Fuel mit Akku-Ladegeräten für PDAs und Handys begonnen haben, die mit Sauerstoff-Zufuhr arbeiten, wurde das Sortiment jetzt um entsprechende Zusatz-Batterien für Digitalkameras und Camcorder erweitert.
Sony Japan hat ein tragbares Videomikroskop namens "Technolook" angekündigt, das an PCs, Drucker und andere Peripheriegeräte angeschlossen werden kann. Technolook wurde zwar in erster Linie für die visuelle Qualitätskontrolle bei der Herstellung elektronischer Bauteile konzipiert, eignet sich aber laut Sony auch für den Einsatz bei der Kunststoff- und Schmuckherstellung, in der Medizin sowie in Forschung und Lehre.
Mit der VL-FD1U Viewcam hat Sharp Electronics einen digitalen Videorekorder vorgestellt, der einen Touchscreen zur einfacheren Bedienung sowie eine integrierte Video-Editing-Funktionalität bietet. Damit soll das aufgenommene Material auch ohne Computer bearbeitet werden können.
Die Digital Media Group hat gestern angekündigt, dass am 25. August der weltweit erste DVD-RAM-Camcorder in Japan auf den Markt kommen wird. Gleichzeitig will Hitachi einen DVD-RAM-Videorekorder auf den Markt bringen.