Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moisette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.












Nvidias Geforce GTX-690 lässt sich zu einer Quadro K5000 umbauen. Das hat Forenpostings zufolge nun ein Elektronikexperte nachgewiesen. Dazu musste er nur einige Widerstände auf der Grafikkarte verändern.
SXSW 2013 Die Firma Sunglass lobt zusammen mit der Initiative DIYRockets 5.000 US-Dollar für das erste Raketentriebwerk aus, das mit der 3D-Drucklösung des Unternehmens erstellt wird. Die Rakete muss Nano-Satelliten in einen erdnahen Orbit bringen können.
SXSW 2013 Makerbot hat mit dem Digitizer Desktop 3D einen Prototypen eines Scanners vorgestellt, der kleinere Gegenstände automatisch abtasten kann. Mit einem 3D-Drucker sollen dann ohne Kenntnisse von 3D-Programmen Kopien erzeugt werden können.
Cebit 2013 Nicht nur drei neue Quadro-Karten haben Nvidia und PNY auf der Messe vorgestellt, sondern auch gezeigt, was sich damit anfangen lässt. Die Demos von professionellen Grafikanwendungen für Konstruktion und Visualisierung hat Golem.de im Video festgehalten.
Autodesk hat mit Socialcam 5.0 eine neue Version seiner Videosoftware für iOS-Geräte vorgestellt. Die neue App kann auch Videos im HDR-Stil aufnehmen und eine Farbkorrektur in den Filmaufnahmen vornehmen.
AMD hat mit der Firepro R5000 eine neue Grafikkarte für Remote-Arbeitsplätze vorgestellt. Bis zu vier Thin-Clients können mit Bildern aus dem Rechenzentrum versorgt werden. Ein Vorteil ist dabei die Sicherheit der Bildübertragung.
Cadscan will das Scannen von dreidimensionalen Objekten so einfach machen wie das Fotografieren. Dazu entwickelt das Unternehmen einen 3D-Scanner, der nur 750 Euro kosten soll. Finanziert wird die Entwicklung über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter.
In Fedora 19 wird eine komplette Werkzeugsammlung für den 3D-Druck enthalten sein. Die Open-Source-Software besteht aus CAD-Software bis hin zum Slicer. Anwender sollen in Fedora 19 sämtliche Anwendungen mühelos installieren können.
Der Cregle iPen 2 soll die drucksensitive Eingabe für iPads und Macs per Stift ermöglichen. Doch das Kickstarter-Projekt, über das 360.000 US-Dollar besorgt werden sollen, läuft nur noch gut eine Woche und hat bislang erst 60 Prozent der Summe erzielt.
3D-Pionier John Carmack hat sich in der Diskussion über aktuelle Raytracing-Grafikkarten zu Wort gemeldet. Er meint, dass auch bestehende Grafikprozessoren mit minimalen Änderungen die Strahlenverfolgung beschleunigen könnten. Bisherige Programmiermodelle seien damit aber noch lange nicht abgelöst.
Imagination Technologies erwägt die Integration von Raytracing-Beschleunigung in künftige PowerVR-Grafikchips - und steht kurz vor der Auslieferung seiner Caustic-Steckkarten für Grafik-Workstations.
CES 2013 Lego hat auf der CES bereits die dritte Generation seiner Roboterplattform Mindstorms vorgestellt. Lego Mindstorms EV3 soll für Kinder einfacher zu handhaben, zugleich aber auch "hackbarer" sein als der Vorgänger NXT.
Der digitale Stift Inkling von Wacom ist jetzt auch mit Adobe Photoshop und Illustrator CS6 sowie Autodesk Sketchbook Pro 6 kompatibel. Ein Update ermöglicht die Nutzung der Daten auch mit der Profisoftware - direkt darin zu arbeiten, funktioniert aber nicht.
Mit der GEN hat Spacecontrol eine Maus für dreidimensionale Eingaben vorgestellt, die ohne Zusatzknöpfe auskommt und dennoch sechs Freiheitsgrade übermitteln kann.
Wem die notwendigen Programme zum Öffnen von exotischen Foto- und Grafikdateien fehlen, kann Rohdaten, Vektorformate und Postscript-Dateien über den Webdienst Imverter in gebräuchliche Dateiformate umwandeln.
Autodesk hat zusammen mit den Universitäten von Alberta und Toronto den Magic Finger entwickelt. Das kleine Gerät ist ungefähr so groß wie eine Fingerkuppe und wird unter den Zeigefinger geschnallt. Damit soll jede Oberfläche zur Computersteuerung genutzt werden.
Ubuntu 12.10 trägt den Beinamen Quantal Quetzal. Schnell ist die aktuelle Version von Ubuntu jedoch nicht geworden. Im Gegenteil: Der Unity-Desktop hat zwar fast keine optischen Macken, reagiert allerdings träge. Dafür sieht er immer besser aus.
Die 3D-Grafikbibliothek Mesa 9.0 implementiert das OpenGL-3.1-API vollständig. Zudem enthält die Version zwei neue Gallium3D-Treiber für Chips von Nvidia und AMD.
In der vergangenen Woche tauchte die Aufnahme eines seltsam geformten Schraubenkopfes im Netz auf. Das sei eine Spezialschraube von Apples iPhone 5, die mit herkömmlichem Werkzeug nicht zu öffnen sei, hieß es. Das stellte sich nun als Experiment heraus.
Der Preis scheint extrem, dennoch ist das Interesse von Workstation-Herstellern groß. Nvidia hat auf der Siggraph professionelle Karten mit der GPU GK110 vorgestellt. Sie kommen ab Oktober 2012 auf den Markt.
Laut einem Eintrag in einer Qt-Mailingliste soll sich Nokia aktiv nach einem Käufer für Qt umsehen. Der kommerzielle Teil des Frameworks wurde bereits 2011 an Digia verkauft.
Eset hat eine Malware entdeckt, die ganz offensichtlich für Industriespionage entwickelt wurde. Der Schädling schickt verschiedene mit AutoCAD erstellte Dateien, darunter auch Konstruktionszeichnungen, an E-Mail-Accounts von chinesischen Providern.
AMD hat mit der FirePro W600 seine erste Grafikkarte für Geschäftskunden mit einer 28-Nanometer-GPU angekündigt. Die Karte ist recht sparsam, belegt nur einen PCIe-Slot und ist vor allem auf Mehrschirmanwendungen und Display-Walls ausgelegt.
Linus Torvalds hat Linux 3.3 freigegeben, dessen Optimierungen des Zwischenspeichers diesmal in Bereich Netzwerk zu finden sind. Darunter sind die Byte Queue Limits, die die Netzwerklatenzen verringern sollen. Erste Teile von Android sind in den Staging-Bereich zurückgekehrt.
Das russische Softwarehaus Elcomsoft hat sein Programm Distributed Password Recovery aktualisiert. Damit lassen sich nun auch Apples iWorks-Dokumente angreifen, die mit einem Passwort versehen wurden. Da Apple eine AES-Verschlüsselung mit 128 Bit einsetzt, ist nur ein Wörterbuchangriff sinnvoll.
Für das Openmoko-Smartphone Neo Freerunner kann nun ein neues Mainboard gekauft werden. Die Platine mit dem Namen GTA04 ist aber nur als Upgrade gedacht. Es gibt nur wenige komplette Smartphones zu kaufen, dafür kann das Gehäuse mit einem 3D-Drucker selbst erstellt werden.
Die von Ries van Twisk initiierte freie 2D-CAD-Software LibreCAD ist in der Version 1.0 erschienen. Es handelt sich dabei um einen Fork von QCad, er steht für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit.
Miniature Moments nennen sich die elfenbeinfarbigen Täfelchen, die der gleichnamige Hersteller aus Großbritannien mit Hilfe eines 3D-Druckers aus normalen Fotografien erstellt.
Platinen für Computer könnten in absehbarer Zeit aus dem 3D-Drucker kommen. Der Chef eines 3D-Druck-Dienstleisters aus den USA schätzt, dass die Komponenten in etwa zwei Jahren per Rapid Manufacturing aufgebaut werden.
Die Free Software Foundation (FSF) streicht GNU PDF von der Liste der High-Priority-Projects. Denn auch freie Software unterstützt nun den ISO-Standard für das PDF-Format.
Die Entwicklervorabversion von Windows 8 kann nun auch unter der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 7 installiert werden. Das Update auf Version 7.0.14924 ermöglicht das Ausprobieren von Microsofts neuem Betriebssystem unter Mac OS X.
Red Hat will die Firma Gluster kaufen, die das verteilte Dateisystem GlusterFS entwickelt. Es soll gut in Red Hats Cloud-Strategie passen, teilte der Open-Source-Konzern mit.
Mit Xenserver 6.0 hat Citrix einige direkte Windows-Abhängigkeiten entfernt. Site Recovery kommt jetzt ohne Storagelink-Komponenten aus. Gleichzeitig wurde Microsofts "System Center Virtual Machine Manager" integriert.
Mit Fusion 4 sollen sich Windows-Anwendungen nun auch unter Mac OS X Lion weitgehend nahtlos in Apples Betriebssystem integrieren. Das soll nicht nur für das Aussehen gelten, sondern auch für das ganze System.
Auf einer Konferenz für Analysten hat Nvidia neue Roadmaps für seine GPUs und mobilen Tegra-Bausteine vorgelegt. Dabei nannte das Unternehmen einige neue Projekte wie den Kal-El+, der in Windows-Notebooks Platz finden soll.
Yahoo-Chefin Carol Bartz ist abgesetzt. Ein Anruf des Aufsichtsratschefs Roy Bostock beendete das Arbeitsverhältnis.
Autodesk bringt die Konstruktionssoftware AutoCAD 2012 und AutoCad WS für Mac OS X Lion auf den Markt. Über den Mac-App-Store wird das teure Programm allerdings nicht vertrieben.
Der Inkling ist Wacoms neues Zeichengerät, mit dem Anwender ihre Strichzeichungen in den Rechner einlesen können. Teures Spezialpapier oder gar ein Zeichentablett sind nicht erforderlich. Dennoch kann der Kugelschreiber Hunderte von Druckstufen erkennen.
Auf der Grafikkonferenz Siggraph will Nvidia seine Lösung für "Virtual Graphics" vorstellen. Demnächst sollen mobile Geräte mit Tegra-Chips von Nvidia grafische Berechnungen von Servern im Internet anstellen lassen können.
Erst der AMD-Prozessor, dann die Radeon-Grafikkarte - jetzt der DDR3-Speicherriegel mit AMD-Logo: Der Chiphersteller hofft offenbar auf markentreue Nutzer. Das lassen jetzt in Japan und Kanada aufgetauchte Speicherriegel vermuten.
Nvidia hat Updates der proprietären Linux-Treiber veröffentlicht. Auch der älteste Legacy-Treiber für über zehn Jahre alte Grafikkarten wurde aktualisiert.
Ein Segway-Roller kostet einige Tausend Euro - ein Schwede hat für rund 300 Euro sein eigenes Selbstbalance-Vehikel aus Teilen eines Elektrorollers zusammengebaut. Im Gegensatz zum Original passt das Fahrzeug in den Kofferraum.
Autodesk hat das Unternehmen Pixlr übernommen, das eine kostenlose Bildbearbeitung als Webanwendung anbietet. Damit will der für professionelle Software bekannte Softwarekonzern seine Position im Privatkundensegment verbessern.
Mit dem Sysmark 2012 soll nach fünf Jahren wieder ein neuer Benchmark des Konsortiums Bapco erscheinen, der auf realen Anwendungen basiert. AMD ist jedoch nicht mehr Mitglied der Bapco, weil der neue Test nach Meinung des Unternehmens GPUs zu wenig berücksichtigt und Intel-CPUs bevorzugt.
Das Designerduo Continuum Fashion bietet mit dem N12 den Bikini aus dem 3D-Drucker an. Er besteht aus hunderten kleinen Plastikscheiben, die mit dünnen Nylonfäden miteinander verbunden sind. Die Bekleidungsstücke kommen fertig aus dem Drucker - ein nachträgliches Vernähen per Hand ist nicht erforderlich.
Project Photofly 2.0 heißt ein Cloud-basiertes System von Autodesk, welches es ermöglicht, aus normalen Digitalfotos hochaufgelöste 3D-Modelle zu erstellen. Diese können anschließend auch auf einem 3D-Drucker ausgegeben werden.
Autodesk hat die offizielle AutoCAD-App für Android vorgestellt. AutoCAD WS soll die Betrachtung und Bearbeitung von DWG-Dateien erlauben, die direkt auf der SD-Karte des Mobilgeräts gespeichert sind. Auch das Onlinestellen der Pläne zur Weitergabe ist möglich.
Apple will seine neue Version des Profi-Videoschnittprogramms Final Cut Pro für Mac OS X am 12. April 2011 vorstellen. Das sagt nicht Apple, sondern die Provideo Coalition, die auf ein Veröffentlichungsdatum anlässlich der Veranstaltung "User Group Supermeet" in Las Vegas hofft.
Intel hat zu seinen neuen Xeons mit 32-nm-Westmere-Kernen zahlreiche technische Details veröffentlicht. Server mit vier Prozessorsockeln können nun auf bis zu 2 TByte RAM zugreifen, für Workstations gibt es erstmals in Intel-CPUs integrierte Grafik.
Nest ist ein Heizungsthermostat, der die Gewohnheiten der Bewohner nach kurzer Anlernphase erkennt und selbstständig die Raumtemperatur möglichst energieeffizient steuern soll.
(Ipad Hausautomation)
Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.
(X Plane 10 Test)
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
(Ipad)
E-Plus hat mit Yourfone.de eine neue Allnet-Flatrate für 19,90 Euro angekündigt. Gedrosselt wird die mobile Internetnutzung ab einem Volumen von 500 MByte auf 56 KBit/s.
(Yourfone)
Erste Onlineshops in Skandinavien listen das Galaxy S3 Mini von Samsung auf. Es wird erwartet, dass das Android-Smartphone in dieser Woche offiziell vorgestellt wird.
(Galaxy S3 Mini)
Mit dem Optimus G Pro hat jetzt auch LG ein Android-Smartphone mit großem, hochauflösendem Bildschirm vorgestellt. Das Gerät hat zudem eine 13,2-Megapixel-Kamera und einen großen Akku.
(Lg Optimus G)
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