Die Bundesnetzagentur ist seit 1998 für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen zuständig. Sie soll den Wettbewerb in den Netzmärkten fördern. So reguliert die Behörde zum Beispiel die Telekommunikationsnetze der Telekom. Die Telekom ist durch die Bundesnetzagentur verpflichtet, anderen Wettbewerbern gegen einen festgesetzten Betrag Zugang zu ihrem Netz gewähren.
Eine Studie der Bundesnetzagentur hat eine Viertelmillion Messungen bei Internetnutzern zur tatsächlichen Datenübertragungsrate ausgewertet. Das Ergebnis fällt bei LTE am negativsten aus. Doch über alle Technologien, Produkte und Anbieter hinweg sind die Ergebnisse enttäuschend.
Die Bundesnetzagentur geht der Frage nach, welche Provider die Netzneutralität einschränken und den Datenverkehr bestimmter Anwendungen drosseln. Dabei ist die Behörde auf die Mithilfe von Internetnutzern angewiesen.
Der Routerhersteller AVM kritisiert, dass die Bundesnetzagentur Betreibern das Recht zugesteht, dem Kunden einen Router vorzuschreiben. In Mobilfunknetzen wäre so etwas unvorstellbar.
Nach eingehender Prüfung steht laut Bundesnetzagentur nun fest: Wer einen eigenen Router einsetzen will, um Blockaden bei Call-by-Call und VoIP zu beenden, hat kein Anrecht auf Herausgabe der dazu erforderlichen Zugangsdaten vom Netzbetreiber.
Die Bundesnetzagentur schlägt deutlich niedrigere Tarife für die Durchleitung von mobilen Telefonaten vor. Den Kunden dürfte es freuen - Telekom und Vodafone hingegen protestieren.
Die Bundesnetzagentur berichtet über steigende Kundenzahlen bei E-Plus und O2. Vodafone muss dagegen stärkere Einbußen hinnehmen.
Telekom-Deutschland-Chef Niek Jan van Damme meint, der Konzern könne kein Glasfasernetz in ganz Deutschland verlegen. Die Kosten würden die Finanzkraft der Telekom übersteigen.
Der Branchenverband VATM, der drei deutsche Mobilfunkbetreiber vertritt, will die GSM-Frequenzen nicht für mobile breitbandige Internetdienste freimachen. Damit würde mobile Sprachtelefonie unmöglich.
Die Frequenzbereiche von 900 MHz und 1.800 MHz sollen in Deutschland künftig für mobiles Internet freigegeben werden. Auch neue Netzbetreiber für mobiles Internet seien eingeladen, sagt die Bundesnetzagentur.
Der Deutschland-Chef der Telekom bekommt Ärger mit der Bundesnetzagentur. Sie prüft, ob der Konzern gegen Wettbewerbsregeln verstößt.
Die Bundesnetzagentur hat der Telekom ein neues Entgeltmodell für VDSL-Bitstrom-Anschlüsse vorläufig untersagt. Es mache den Aufbau neuer Infrastrukturen, wie etwa Glasfaseranschlüsse bis zum Kunden, durch Wettbewerber unattraktiv.
Die Verbreitung von LTE in Deutschland ist stark gestiegen. Das geht aus aktuellen Angaben der Bundesnetzagentur hervor. Zum Jahresende 2011 waren insgesamt 112 Millionen Mobilfunkanschlüsse geschaltet.
Bis Ende 2014 sollen 75 Prozent der Haushalte mit 50-MBit/s-Internetzugängen versorgt werden. Beim jetzigen Ausbautempo ist das nicht zu schaffen. Jetzt will Wirtschaftsminister Philipp Rösler zum Breitbandgipfel laden.
Nach einem längeren Streit in der Regierungskoalition ist jetzt über den Nachfolger für Matthias Kurth als Chef der Bundesnetzagentur entschieden worden.
Telekommunikationsunternehmen haben sich auf ein standardisiertes Bitstromzugangsmodell für Glasfasernetze in Deutschland einigen können. Das stelle die Ampel für Glasfaserkooperationen auf grün, so der Branchenverband Breko.
56 Prozent der in Deutschland in Umlauf befindlichen SIM-Karten haben im ersten Halbjahr 2011 einen Prepaid-Tarif genutzt, berichtet die Bundesnetzagentur. Rund 110 Millionen SIM-Karten waren in dieser Zeit in Deutschland aktiv.
Kaum ein Haushalt kommt auf 100 MBit/s und mehr. Laut Angaben der OECD liegt Deutschland mit seiner durchschnittlichen maximalen Datenrate im hinteren Mittelfeld.
Der Auftrag für den Internetanschluss der Bundesnetzagentur soll ohne öffentliche Ausschreibung vergeben worden sein. Er ging an die Firma Colt Telecom, bei der der jetzige Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth in der Geschäftsleitung tätig war.
Die Bundesnetzagentur hat der Telekom einen Mustervertrag für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) an einem Schaltverteiler, also für die sogenannte "letzte Meile", vorgegeben.
Trotz der wachsenden Verfügbarkeit von mobiler E-Mail auf dem Smartphone steigt die SMS-Nutzung weiter stark an. Zum vierten Mal in Folge wird ein neues Rekordniveau erreicht.
Die Betreiber haben sich auf Standards für Zugangsnetzarchitekturen von Glasfasernetzen in Deutschland geeinigt. Laut Bundesnetzagentur handelt es sich um einen Durchbruch.
Im Breko organisierte Netzbetreiber und Ausrüster vom FTTH Council Europe wollen künftig kooperieren. Der Glasfaserausbau in Deutschland geht nur langsam voran und stößt auf viele Schwierigkeiten.
Um die Ziele in ihrer Breitbandstrategie doch noch zu erreichen, setzt die Bundesregierung auf die Satellitenbetreiber. Sie sollen insgesamt 200.000 Haushalte versorgen.
Die Bundesnetzagentur beklagt einen erneuten Rückgang der Investitionen in die Telekommunikationsnetze. Nötig seien gewaltige Investitionen in Breitbandausbau, sagte Behördenchef Kurth.
Festnetzbetreiber wenden sich gegen Pläne der Bundesnetzagentur, die Entgelte zum Glasfasernetz der Telekom nur noch nachträglich zu kontrollieren. Sie warnen vor "Experimenten mit einer Softregulierung".
Die große Mehrheit der Telekommunikationsunternehmen hält das Ziel der Bundesregierung im Breitbandausbau bis 2014 für unrealistisch. Der Ausbau ist ihnen zu teuer oder verspricht nicht genug Gewinn.
Die 01018-GmbH wehrt sich gegen die Abschaltung der ehemaligen Bahn-Auskunftsnummer 11861 durch die Bundesnetzagentur. Das Unternehmen hatte Anrufern für die Weitervermittlung zu einem Reiseauskunftsdienst 1,99 Euro pro Minute berechnet. Rückforderungen würden in den meisten Fällen nicht erfolgreich sein.
Die Bundesnetzagentur hat die Auskunftsnummer 11861 abschalten lassen. Lange Zeit habe es dort keine Preisansage gegeben. Später wurde der Anrufer mit überflüssigen Ausführungen über fast zwei Minuten hingehalten und abkassiert, so die Begründung.
Zum heutigen 5. Nationalen IT-Gipfel in Dresden hat Staatssekretär Stadelmaier bemängelt, dass es keinen konkreten Umsetzungsplan für den Breitbandausbau mit einer Kapazität von 50 MBit/s gebe. Der Wirtschaftsminister verwies auf den Wettbewerb, der dies regeln werde.
Die Deutsche Telekom erwägt eine Klage gegen die Bundesnetzagentur. Als Grund wird die Ankündigung genannt, die Terminierungsentgelte für Mobilfunkanbieter deutlich zu verringern. Der Telekom-Chef hält das für wirtschaftlich katastrophal.
Die Bundesnetzagentur will die Terminierungsentgelte für Mobilfunkanbieter deutlich senken, so dass damit zu rechnen ist, dass die Preise für Telefonate in die Mobilfunknetze sinken werden.
Die Telekom muss ihre Verträge zum Zugang der Konkurrenz zum Schaltverteiler fairer abfassen. Die Konkurrenten hoffen, dass die "Blockadehaltung der Telekom nun ein Ende" hat und die Beseitigung der weißen Flecken auf dem Lande schneller vorangeht.
Die Umweltschutzorganisation Bund beklagt die schnelle LTE-Einführung, ohne ausreichende Studien zu möglichen Gesundheitsschäden zu haben. Bei der Forschung fehle es oft am Nötigsten. Selbst für die Bewertung der Handynutzung bei Kindern sei nicht genügend Geld da.
Die E-Plus-Kunden wollten Breitband, aber keiner frage ausdrücklich nach LTE, dem Mobilfunkstandard der vierten Generation. Daher setzt der Mobilfunkbetreiber in Deutschland derzeit auf viele neue HSPA+-Stationen.
Nach dem Auftrag in Deutschland wird Nokia Siemens Networks der Telekom auch in anderen Ländern die LTE-Netze aufbauen. Ein Rahmenvertrag wurde jetzt geschlossen. Datensticks kämen bereits von überraschend vielen Herstellern auf den Markt.
Telekom, Vodafone und Telefónica O2 werden sich in unterversorgten Gebieten beim LTE-Ausbau absprechen. Die Behörden machen mit.
Welche Daten sausen bevorzugt durchs Internet? Das soll künftig die Bundesnetzagentur mitentscheiden - Behördenleiter Matthias Kurth wäre nach einem Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums die zentrale deutsche Anlaufstelle für Fragen der Netzneutralität.
Das Ziel der Bundesregierung, bis Ende 2010 alle Haushalte mit Breitbandanschlüssen von 1 MBit/s zu versorgen, wird nicht erreicht. Das räumte Wirtschaftsminister Rainer Brüderle im Gespräch mit Golem.de ein. "Wir schaffen das aber fast", sagte er.
Die Bundesnetzagentur ist erneut gegen Telefonbetrug mit Gewinnspielanrufen vorgegangen. Behördenchef Kurth forderte mehr Anstrengungen von der Staatsanwaltschaft.
Bis Ende 2010 sollen alle Haushalte mit Breitbandanschlüssen von 1 MBit/s versorgt sein. Das ist das Kernziel der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Der Technikchef der Deutschen Telekom erklärt, das sei nicht zu schaffen. Gleichzeitig sagt der Wirtschaftsminister: Die Breitbandstrategie der Bundesregierung ist ein Erfolg.
Die Bundesnetzagentur will sich auf den Märkten der Kabelnetzbetreiber aus der Regulierung zurückziehen, obwohl es weiterhin beträchtliche Marktzutrittsschranken gebe und keine Tendenz zu wirksamem Wettbewerb festzustellen sei.
Die Deutsche Telekom hat ihren ersten LTE-Sendemast in Betrieb genommen. Bis Ende 2010 sind rund 500 LTE-Standorte geplant.
Die Bundesnetzagentur hat einmal mehr Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt. Die Behörde fordert in zwei Fällen zusammen rund 194.000 Euro und stellt klar: Allgemein vorformulierte Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele im Internet sind keine ausreichende Einwilligung für Werbeanrufe.
Die Anmietung einer Teilnehmeranschlussleitung (TAL) wird für die Konkurrenten der Telekom ab 1. Juli 2010 billiger. Auch die Preise für Line-Sharing muss die Telekom senken, entschied die Bundesnetzagentur.
Die Bundesnetzagentur hat neue Rufnummern bekanntgegeben, unter denen Opfern von Verbrechen und Menschen mit dringenden gesundheitlichen Problemen geholfen werden soll. Die Rufnummern sollen in Kürze bundesweit kostenlos aus Fest- und Mobilfunknetzen erreichbar sein.
Ihren LTE-Ausbau startet die Telekom in zwei Regionen Brandenburgs. Bis Ende 2010 sind rund 500 LTE-Standorte geplant.
Das vergangene Jahr brachte wieder einer Rekord beim SMS-Versand in Deutschland. Der beliebte Short Message Service erreichte ein Volumen von 34,4 Milliarden Nachrichten. Pro Sekunde gehen 1.100 Nachrichten auf die Reise. Microbloggingdienste und Gratispakete heizen den Boom an - bei sinkenden Umsätzen.
Die E-Plus-Mutter KPN hatte den Netzbetreiber bei der 4G-Frequenzauktion im 800-Megahertz-Bereich in Deutschland nicht zum Zuge kommen lassen. Doch die Konkurrenz habe dabei so viel ausgegeben, dass sie auf dem Lande mit E-Plus zusammenarbeiten müsse, tröstet sich der E-Plus-Chef.
Nach 224 Runden an 27 Auktionstagen ist heute die neue Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur zu Ende gegangen. Insgesamt bezahlen die vier Mobilfunkanbieter 4,4 Milliarden Euro. Dabei wurden bisher vom analogen Fernsehen belegte Bänder ebenso wie neue Bereiche um 2 GHz versteigert.
Die Bundesnetzagentur hat heute wegen unerlaubter telefonischer Gewinnversprechen die Abschaltung der Rufnummer (0)9005 673 400 eines Diensteanbieters aus Turin angeordnet. Erst am Vormittag waren entsprechende Beschwerden bei der Behörde eingegangen.
Canon hat die digitale Spiegelreflexkamera EOS 5D Mark III vorgestellt, die zwischen dem Erfolgsmodell 5D Mark II und der kommenden EOS-1D X angesiedelt ist. Sie verfügt über ein Autofokussystem mit 61 Messpunkten, nimmt 6 Bilder pro Sekunde auf und macht bessere Fotos und Videos als die 5D Mark II.
(Canon 5d Mark 3)
Kooperatives Geballer im Möchtegern-Left-4-Dead-Stil statt gruseligen Survivalkampfs: Mit Operation Raccoon City bewegt sich die Resident-Evil-Reihe wieder einmal in Richtung Action - zulasten von Spannung, Atmosphäre und leider auch Spielspaß.
(Resident Evil Operation Raccoon City)
Aus Mozillas mobilem Betriebssystem Boot to Gecko wird "Firefox OS". Erste Geräte mit dem auf HTML5 basierenden System kommen von TCL und ZTE, Telekom und andere unterstützen die Entwicklung.
(Firefox Os)
Samsungs SSD 840 Pro soll die erfolgreiche Serie 830 ablösen, dazu bietet sie nicht nur sehr viel Tempo, sondern auch AES-Verschlüsselung mit 256 Bit. Möglich macht das ein neuer Controller, der nicht von Sandforce stammt. Ein Kurztest.
(Ssd Test)
Fotograf Kyle Clements hatte mit 1.000 Aufnahmen mit der DSLR D600 von Nikon das Staubproblem der Kamera demonstriert. Nun stellt sich heraus, dass nach 3.000 Auslösungen kein weiterer Dreck mehr dazukommt.
(Nikon D600)
Lifeproof hat eine Hülle für das iPhone 5 vorgestellt, die das Smartphone dazu wasser-, staub- und schneedicht machen und auch leichte Stürze aus 2 Metern abfedern soll. Dennoch wiegt die Hülle nur knapp 30 Gramm.
(Iphone 5 Hülle)
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