Das Bundesfinanzministerium erklärt in einem Schreiben an die obersten Finanzbehörden der Länder, unter welchen Voraussetzungen elektronische Rechnungen zum Vorsteuerabzug berechtigen. Das Schreiben klärt offene Fragen, welche die Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 mit sich brachte.
Wie bislang kaum bekannt war, ist die stille SMS zur Ortung von Mobiltelefonen von Bundesbehörden in den vergangenen Jahren millionenfach zur Überwachung genutzt worden. Das ergab eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko.
Die elektronische Lohnsteuerkarte startet doch nicht am 1. Januar 2012. Laut Bundesfinanzministerium steht noch kein neuer Termin fest.
Was passiert mit dem Steuergeld? Welches Ministerium bekommt welchen Anteil? Das Onlineangebot Offenerhaushalt.de visualisiert diese Informationen aus dem Bundeshaushalt.
Die Eigner der Bundesdruckerei wollen an einen ausländischen Interessenten wie den US-Konzern 3M verkaufen. Vertreter der Authentos Holding widersetzen sich damit direkten Vorgaben der Bundesregierung, die einen Konflikt mit nationalen Sicherheitsinteressen fürchten.
Gegen die Deutsche Telekom sind massive Vorwürfe über systematische Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten erhoben worden. Über ein Jahr lang sollen Telefonverbindungsdaten überwacht worden sein, um undichte Stellen zur Presse aufzudecken.
Einkäufe in Onlineshops von Ländern außerhalb der EU dürften ab Ende 2008 einfacher werden. Das Bundesfinanzministerium weist auf eine Anhebung der Wertobergrenze für zollfreie Kleinsendungen von 22,- auf 150,- Euro hin.
Das gesetzeskonforme Archivieren von E-Mails wird in vielen deutschen Unternehmen trotz eindeutiger Regelungen immer noch vernachlässigt. Das berichtet die Computerwoche, die eine Umfrage zu diesem Thema durchführte.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) kritisiert den von der Bundesregierung geplanten Systemwechsel in der Umsatzsteuer, wodurch im Wesentlichen die Eindämmung des Umsatzsteuerbetrugs durch Karussellgeschäfte beabsichtigt ist. Die Pläne der Bundesregierung würden dazu führen, dass es künftig drei verschiedene Umsatzsteuersysteme nebeneinander gebe.
Die mittlerweile verpflichtend eingeführte elektronische Umsatzsteuervoranmeldung, die wie auch die Einkommenssteuererklärung unter dem Namen Elster geführt wird, hat derzeit einige Probleme, wie auf der offiziellen Elster-Website zu lesen ist.
Das Bundesfinanzministerium hat vorläufig einen neuen Einfuhrzoll auf Flachbildschirme gestoppt. Das Ministerium zog jetzt mehrere Schreiben der Zoll- und Finanzverwaltungen zurück, in denen die Zollpflicht erklärt worden war. Entsprechend zufrieden zeigt sich der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), der in der vergangenen Woche vor einem Preisanstieg für Flachbildschirme gewarnt hatte.
Dem Bundesfinanzministerium ist im Zusammenhang mit der Steuerreform erneut ein schwerer Rechenfehler unterlaufen. Dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge hat das Ministerium den interaktiven Steuerrechner falsch programmiert, mit dem das Ministerium seit dem 17. Dezember im Internet für die Reform wirbt.
Als Reaktion auf die umstrittene Resale-Anordnung der Bonner Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation wollen einige City-Netz-Betreiber die Gebühren für Anrufe in ihre Telefonnetze drastisch erhöhen, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus.
Wenige Tage vor der Hauptversammlung am 20. Mai in Köln droht der Telekom AG neuer Ärger wegen der Immobilien-Affäre. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins Report Mainz geht es dabei um einen vertraulichen Bericht des Bundesrechnungshofs, der von den Prüfern in Absprache mit der Bundesregierung unter Verschluss gehalten werden soll und über dessen Existenz auch schon der Spiegel berichtete.
Staat und Wirtschaft haben am heutigen 3. April 2003 in Berlin das "Bündnis für elektronische Signaturen" gegründet, mit dem man elektronischen Signaturen in Deutschland endlich zum Durchbruch verhelfen will. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte die Gründung des Signaturbündnisses auf der CeBIT 2003 angekündigt. Der Präsident der Gesellschaft für Informatik bezweifelt jedoch, dass das Bündnis zu einer Vereinheitlichung der elektronischen Signatur beiträgt.
Der Versand von Zigaretten aus anderen Mitgliedstaaten der EU ist, sofern es sich um ein Verbringen zu gewerblichen Zwecken (Versandhandel) handelt, steuerpflichtig. Dies teilte das Bundesfinanzministerium mit. Der derzeit im Internet oder anderen Medien angebotene gewerbliche Versand von Zigaretten aus anderen Mitgliedstaaten an private Empfänger im Inland ist nicht steuerfrei. Eine anders lautende Werbung solcher Anbieter ist falsch.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) begrüßte die zügige Umsetzung der europäischen Richtlinie zur Elektronischen Signatur in nationales Recht. In diesem Zusammenhang werden nun auch weitere Gesetze und Vorschriften an das am 16. Mai 2001 beschlossene Signaturgesetz angepasst. Das Signaturgesetz alleine stellt nur den rechtlichen Rahmen für elektronische Signaturen zur Verfügung. Durch den aktuellen Entwurf des Steueränderungsgesetzes 2001 droht nun aus Sicht des Bitkom ein herber Rückschlag.
Der Mobilfunkbetreiber Viag Interkom möchte bei der Rechnungsumstellung auf den Euro unklare EU-Regeln für versteckte Preiserhöhungen nutzen. Viag Interkom will Rechenwege gebrauchen, bei denen sich Rundungsfehler der Währungsumstellung deutlich spürbar summieren. Das dürfte der Auftakt zu einer Vielzahl von Querelen im Zuge der Euro-Umstellung sein, die in nächster Zukunft die Gerichte beschäftigen könnten, schreibt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 16/01.
Im Projekt ELSTER (ELektronische STeuerERklärung) haben die Steuerverwaltungen der Länder und des Bundes Software zur Übermittlung von Steuererklärungen entwickelt. Jetzt bieten die Steuerverwaltungen bundesweit unter www.elsterformular.de kostenlos ein komplettes amtliches Erklärungsprogramm an. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollelektronischen, papierlosen Steuererklärung getan.
Rund 135 Millionen DM im Jahr kostet nach Expertenschätzung die Moorhuhnjagd in deutschen Büros - Peanuts, wie der Düsseldorfer IT-Dienstleister Sterling Commerce ausgerechnet hat. Danach kostet das private Surfvergnügen jährlich 104 Milliarden DM, schreibt das Wirtschaftsmagazin Bizz in seiner neuen Ausgabe.
Das Bundesministerium der Finanzen bereitet eine Gesetzesinitiative vor, die die private Mitbenutzung von Personalcomputern und Telekommunikationsanlagen steuerfrei stellen soll.
"Das Bundesfinanzministerium scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein, wenn es eine Steuer auf private Telefongespräche oder Internet-Surfen erheben will", kommentierte der SPD-Oppositionschef im saarländischen Landtag, Heiko Maas, entsprechende Pläne aus Berlin.
Mit dem Telekommunikationserlass vom 30. Mai, der am 1. Januar 2001 in Kraft treten soll, will das Bundesfinanzministerium Steuern für privates Surfen während der Arbeit erheben und bringt sich damit selbst in ein Dilemma, das berichtet das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 17/2000.
Der Bundesrechnungshof schlägt nach Informationen des Magazins Spiegel Alarm: Immer mehr Firmen suchten nach Wegen, Steuerbelastungen durch die Nutzung des Internets zu umgehen, so die Prüfer in einem Bericht an das Berliner Finanzministerium.
Laut Informationen der Financial Times Deutschland berät das Bundesfinanzministerium darüber, weniger UMTS-Lizenzen als zunächst geplant zu versteigern. Grund dafür ist die stetig abnehmende Anzahl der möglichen Bieter und die dadurch befürchteten Mindereinnahmen.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bundesfinanzministerium und die Deutsche Telekom haben heute in Frankfurt weitere Details zum Verkauf der nächsten T-Aktien bekannt gegeben. In Abstimmung zwischen dem Bund, der KfW, der Deutschen Telekom und den globalen Koordinatoren ist die Entscheidung getroffen worden, dass bei dieser Platzierung 200 Millionen Aktien, d.h. 6,6 Prozent des Aktienkapitals angeboten werden.
Das Karlsruher Institut für Technologie zeigt auf der Cebit, was der Haushaltsroboter Armar III alles kann. Sein Nachfolger Armar IV kann ebenfalls bestaunt werden.
(Haushaltsroboter)
In dem neuen preiswerten Verfahren wird das Glasfaser-Kabel durch den Wasserhausanschluss in die Gebäude geführt. Was in Pilotversuchen funktioniert, soll als Wasser-Faser-System bald breit eingesetzt werden.
(Glasfaserkabel)
Es zwitschert und grunzt was im All: Rovio Entertainment schickt Vögel und Schweine in den Weltraum. Angry Birds Space bietet aber deutlich mehr als ein neues Grafikset, nämlich frische Ideen rund um die Schwerkraft von Planeten.
(Angry Birds Space)
Sony hat mit dem Xperia Go ein Android-Smartphone mit IP67-Zertifizierung vorgestellt. Das gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser geschützte Smartphone wird noch mit Android 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert.
(Sony Xperia Go)
Samsung hat mit dem C3780 ein einfaches Handy mit langer Akkulaufzeit vorgestellt. Neben der Instant-Messaging-Anwendung gibt es auch Direktzugriffe auf Facebook und Twitter.
(Samsung C3780)
Mushkin hat eine neue SSD im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 480 GByte Daten speichern kann. Sie wiegt ungefähr 10 Gramm und ist unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.
(Msata)
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