Gameforge will Frogster übernehmen und hat sich zum aktuellen Zeitpunkt bereits eine Mehrheit der Anteile an dem Unternehmen gesichert. Frogster wird dabei mit rund 72,5 Millionen Euro bewertet.
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31.105 Spiele bietet das Onlineportal Kongregate derzeit über seine Webseite an, die meisten davon sind unkomplizierte Browsergames. Jetzt gehört die Seite zu Gamestop, dem auch in Deutschland starken Computerspiele-Einzelhändler.
Bis zu 763 Millionen US-Dollar gibt der Medienkonzern Disney für das auf Socialgames spezialisierte Unternehmen Playdom aus. Geplant sind Spiele auf Basis bekannter Disney-Marken - neben Mickey Mouse & Co. gehören dazu auch Spider-Man und Hulk.
Die Siedler siedeln künftig direkt im Web: Die legendäre Aufbauspielserie bekommt erstmals einen Ableger als Browsergame. Tausende Mitspieler sollen gemeinsam antreten können. Offizieller Start ist im Herbst 2010, Betatester dürfen jetzt schon wuseln.
Farmville bekommt Konkurrenz: MTV Networks investiert in den stark wachsenden Markt der Socialgames. Der ehemalige Musiksender kauft ein Entwicklerstudio aus San Francisco und plant die Veröffentlichung von Spielen auf Basis seiner Marken und Sendungen.
Die Mainzer Dextrose AG übernimmt ihren kalifornischen Konkurrenten Effect Games. Beide Unternehmen bieten Middleware für Browserspiele an und setzen dabei auf Webstandards, so dass die Spiele ohne zusätzliche Plugins wie Flash direkt im Browser laufen.
12,4 Millionen Deutsche nutzen einer neuen Marktstudie zufolge das Internet für Online- und Browsergames. Die verdienten Summen sind beachtlich - aber die Branche hofft auf weiter steigende Umsätze. Und das, obwohl die Spielerzahlen bei World of Warcraft & Co. stark rückläufig sein sollen.
E3 Das Mainzer Startup Dextrose zeigt auf der Spielemesse E3 in Los Angeles einen neuen Prototyp seiner Aves Engine, einer Middleware zur Erstellung webbasierender Spiele. Das Besondere: Die Aves Engine setzt konsequent auf Webstandards wie HTML, CSS und Javascript, kommt also ohne Plugins aus.
Der Karlsruher Browserspielhersteller Gameforge will Browserspiele auf Basis von Star Trek anbieten und hat dazu ein internationales Lizenzabkommen geschlossen.
Der Socialgames-Anbieter Zynga legt bei seiner Expansion ein hohes Tempo vor: Jetzt gibt das Unternehmen bekannt, den bisherigen Konkurrenten Challenge Games aus Austin (Texas) zu übernehmen.
Im Kino war die "Mummy" ein Renner, jetzt kommt das Onlinespiel: Der Hamburger Browsergameanbieter Bigpoint hat sich die Rechte an der Reihe gesichert und arbeitet an einem Massively Multiplayer Online Game (MMOG).
Der Berliner Spielentwickler Radon Labs kann trotz Insolvenz weitermachen: Der Hamburger Browsergameanbieter Bigpoint übernimmt das Studio und einen Großteil der Mitarbeiter. Auch Drakensang 3 scheint gerettet.
Socialgames-Marktführer Zynga bietet Farmville, Mafia Wars und weitere bei Facebook erfolgreiche Titel auch über Yahoo an. Mit der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen will Mark Pincus, Chef von Zynga, vor allem zusätzliche Spieler erreichen.
Socialgames-Newcomer übernimmt Ex-Traditionspublisher: Das US-Unternehmen Playdom übernimmt den traditionsreichen Ex-Publisher Acclaim. Beide wollen künftig gemeinsam Spiele für Facebook und andere soziale Netzwerke vermarkten.
Facebook und der Spielehersteller Zynga verkünden eine langfristige Partnerschaft und treten damit Gerüchten über einen Streit zwischen den Unternehmen entgegen. Zynga ist unter anderem für die Spiele Farmville und Mafiawars verantwortlich.
Quo Vadis Kein Thema dominiert die Entwicklerkonferenz in Berlin so sehr wie Socialgames auf Facebook und anderen Netzwerken. Die Macher stellten neue Produktionsmethoden und die Vorteile von Onlinespielen vor. Golem.de fragte einen Entwickler nach den technischen Aspekten.
Paul Bakaus, Entwickler von jQuery UI, hat auf der jQuery-Konferenz am Wochenende mit der Aves Engine ein Framework zur Entwicklung von isometrischen Browserspielen auf Javascript-Basis vorgestellt. Dahinter steht die Dextrose AG aus Mainz.
Jeder dritte Onlinespieler gibt durchschnittlich 28 Euro pro Monat aus, knapp fünf Prozent investieren mehr als 75 Euro. Das ist das Ergebnis einer neuen Erhebung. Aber es gibt auch andere Gewinner im Spielemarkt: Das iPhone von Apple jagt der Handheld-Konkurrenz Kundschaft ab.
GDC 2010 Ein paar Spieler treten am PC an, ihre Kontrahenten an ihren Smartphones: Das will Bigpoint künftig dank einer neuen Technik namens Uniter bieten. Das Projekt soll plattformübergreifende Multiplayergames ermöglichen - theoretisch könnten sogar Konsolen mitspielen.
Wie ist es um die Leistung unterschiedlicher Browser bei komplexen Javascript-Applikationen in Verbindung mit Canvas bestellt? Dieser Frage sind die Entwickler des freien, browserbasierten Civilization-Klons Freeciv nachgegangen und haben ihre Benchmark-Ergebnisse veröffentlicht.
Im Jahr 2009 hat die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle zwar mehr Computerspiele geprüft - aber trotzdem seltener eine Kennzeichnung und damit die allgemeine Verkaufsfreigabe verweigert. Grund: Die Anzahl der eingereichten Ego-Shooter ging stark zurück.
Die Rollenspielreihe Ultima startet neu durch - als grafisch aufwendiges Browsergame, entwickelt vom deutschen Studio EA Phenomic. Spieler können jetzt kostenlos in die Fantasywelt ziehen, denn derzeit findet die offene Betaphase statt.
Der Rückrundenstart in die Bundesliga steht unmittelbar bevor, und gleichzeitig will EA Sports das kostenlose Browsergame Fußballfan ins Internet stellen. Es stammt von den Entwicklern des Fußball Manager 10 und versetzt den Spieler in die Rolle von Magath & Co.
Die Veranstalter der Kölner Gamescom 2010 erweitern das Messeangebot um eine eigene Themenwelt mit Online- und Browsergames. Das soll offenbar auch dazu beitragen, dass Fachaussteller und -besucher der GC Online in Leipzig abschwören.
Der chinesische Onlinespielespezialist Shanda Games kauft für rund 80 Millionen US-Dollar das amerikanische Unternehmen Mochi Media. Durch die Übernahme könnte langfristig ein neuer Global Player im Browserspielemarkt entstehen.
In den Schlagzeilen steht Tiger Woods derzeit vor allem wegen seiner Affären - aber zumindest ein Werbepartner steht dem Golfprofi treu zur Seite: Electronic Arts. Der Spielekonzern hat nun das Portal eröffnet, über das PC- und Mac-Besitzer im Internet das Eisen schwingen können.
Mehr als 200 Millionen US-Dollar hat die russische Firma Digital Sky Technologies (DST) schon in Facebook investiert, jetzt steckt das Unternehmen rund 180 Millionen US-Dollar in den Social-Games-Anbieter Zynga, der vor allem für Mafia Wars und Farmville bekannt ist.
Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) will, dass die USK künftig auch für Onlinespiele und sonstige digital vertriebene Entertainmentprodukte zuständig ist. Anlass für die Forderung: Teile der gesetzlichen Jugendschutzregeln werden demnächst überarbeitet.
Der Hamburger Browsergame-Anbieter Bigpoint will künftig Inhalte für Core- und Casualspieler über eigenständige Webportale bedienen - und erweitert beide Angebote um Funktionen von sozialen Netzwerken.
Electronic Arts kauft mit Playfish für mindestens 275 Millionen US-Dollar einen Anbieter von Spielen für Social Networks. Mit der Übernahme will EA seine Position in diesem Segment verbessern.
Das soziale Netzwerk Facebook soll innerhalb des nächsten halben Jahres für die Nutzer übersichtlicher werden. Allerdings steigt auch das Potenzial, durch mitteilsame Anwendungen genervt zu werden, die zusätzlich Zugriff auf die E-Mail-Adressen erhalten.
Zurück aus der Zukunft am Brandenburger Tor oder in Hamburg an der Alster: Das Browsergame Dark Orbit schickt Spieler per iPhone und GPS auf Einsätze in der echten Welt. Dort warten mithilfe einer Augmented-Reality-Anwendung "Schätze" - die sich dann ins virtuelle Raumschiff beamen lassen.
Das große, dicke Rollenspiel Dragon Age: Origins bekommt einen kleinen Browsergame-Bruder. Unter dem Titel Dragon Age: Journeys arbeitet ein neues EA-Entwicklerteam zusammen mit Bioware an einem taktisch angelegten Flash-Rollenspiel.
Was passiert, wenn man das Brettspiel Monopoly mit Google Maps, Tele Atlas und Openstreetmap zusammenwürfelt? Die Antwort ist Monopoly City Streets, ein Spiel, das weltweit ausgetragen wird - und eine Mischung aus Faszination und Langeweile auslöst.
Die USK untersucht jedes Computerspiel auf seine Alterstauglichkeit - aber nur, wenn es auf DVD oder einem "festen" Trägermedium in den Handel kommt. Onlinespiele werden derzeit nicht geprüft. Das soll sich nach dem Willen der zuständigen Jugendschützer ändern.
Browsergames waren ein beherrschendes Thema auf der Leipziger Messe Games Convention Online - und Bigpoint.com aus Hamburg gehört zu den Big Playern auf dem boomenden Markt. Golem.de hat mit Geschäftsführer Heiko Hubertz über Onlinespiele, künftige Streamingangebote und Java gesprochen.
Gameforge bringt das Handelsspiel Die Gilde als Browsergame ins Internet. Neu eröffnet während der GC Online wurde das Westernspiel Wild Guns.
Fast jeder Deutsche unter 30 Jahren mag Onlinespiele, und zwar am liebsten Browsergames und nicht clientbasierte Programme. Das ist das aktuelle Ergebnis einer Untersuchung vom IT-Branchenverband Bitkom.
Google hat sein 3D-Browser-Plug-in O3D überarbeitet. Es unterstützt nun auch Softwarerendering und eine Vollbildansicht. Das Spiel Infinite Journey demonstriert, was mit O3D im Browser möglich ist.
Apples "App Store"-Prinzip hält Einzug in den Markt für Browsergames: Ab sofort können Entwickler ihre Onlinespiele über das reichweitenstarke Portal von Bigpoint anbieten. Das Unternehmen kümmert sich dann auch um das Inkasso.
Umzug, neue Ausrichtung und frisches Investorenkapital: Das auf Browsergaming spezialisierte Entwicklerstudio Xybris Interative baut bei Berlin eine Marketingabteilung auf und setzt auf Minispiele, die sich in Massively Multiplayer Online Games integrieren lassen.
Quo Vadis Kaum ein anderes Segment des Spielemarktes wächst derzeit so rasant wie Browsergames - und zwar vor allem in Ländern, in denen sich konventionelle Titel aufgrund von fehlender Hardwarebasis schwertun. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz hat Gameforge-Chef Klaas Kersting über Kuhuaseli, Asien und den deutschen Einzelhandel gesprochen.
Eine gute Idee, ein paar Stunden Zeit, und schon steht das eigene Onlinespiel. Das verspricht MyBrowsergame.com. Hobbyentwickler können ihre Werke kostenlos produzieren und dann auf Wunsch auf Bezahlmodelle umsteigen.
Eines der wichtigsten Spiele der Gamesgeschichte feiert demnächst Wiederauferstehung: Zork, das 1977 von MIT-Studenten programmierte, satirische Textadventure soll demnächst als Browserspiel starten.
Das Spielejahr 2008 stand im Schatten von GTA 4. Kein anderer Titel hat die Deutschen auf Konsole und auf PC mehr bewegt als das Meisterwerk von Rockstar Games. Doch es gab noch mehr als Niko Bellic & Co.
Die Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ksenija Bekeris fordert die Einstellung des Onlinespiels "Pennergame". Das Programm verstoße gegen den ersten Artikel des Grundgesetzes, der die Würde des Menschen für unantastbar erklärt.
Allmählich geht Gameforge im deutschen Spielemarkt aus der Deckung: Der mittlerweile in Bezug auf die Finanzstärke wohl größte deutsche Entwickler und Publisher von Computerspielen hat bislang zurückhaltend im Markt operiert. Nun steigen die Karlsruher beim Berliner Publisher Frogster Interactive ein.
Seit Google eine Betaversion von Chrome veröffentlicht hat, tickt die Onlinewelt ein bisschen anders - aber was ist mit der Onlinespielewelt? Golem.de hat sich mit Klaas Kersting, Chef des größten Browsergame-Anbieters Gameforge, über Chrome und seine technischen Vorzüge unterhalten.
Der weltweite Markt für browserbasierte Spiele boomt - und mit ihm wächst besonders der Marktführer Gameforge aus Karlsruhe. Über die Onlinespiele der Zukunft, das schlechte Image der Branche und unmoralische Angebote hat sich Golem.de mit Gameforge-Chef Klaas Kersting unterhalten.
SevenOne Intermedia ist Teil der ProsiebenSat.1-Gruppe und soll nicht nur mit Browserspielen den Markt besetzen, sondern auch die eigenen Spiele entwickeln - auf der Games Convention 2008 stellte das Unternehmen seine aktuellen Pläne vor.
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