Browserspiele sind meist kleine Spiele für zwischendurch. Sie müssen nicht installiert werden, laufen in der Regel auch auf schwächeren Rechnern und sind recht schnell erlernbar. Allerdings gibt es auch anspruchsvolle Browserspiele, die länger fesseln und Einarbeitungszeit brauchen.
Es ruckelt, noch fehlt viel Inhalt - trotzdem dürfte das Hobbyprojekt eines Programmierers Spieleveteranen erfreuen: Er programmiert das erste Command & Conquer auf Basis von HTML5 und Javascript im Browser.

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Das Kölner Entwicklerstudio Bright Future - das vor allem für den Fußball Manager von EA Sports bekannt ist - gehört ab sofort mehrheitlich zu Travian Games. Nebenbei gewähren die Münchner einen Einblick in ihre offenbar beeindruckende Geschäftsbilanz.
Viele Währungen werden zu einer: EA stellt die Währung seiner Browsergames um. Statt für jedes Spiel ein anderes Ingame-Geld verwenden zu müssen, können Gamer zu den übergreifend gültigen " Play4Free Funds" greifen - vorerst in drei Titeln.
Das norwegische Entwicklerstudio Artplant (Battlestar Galactica Online) arbeitet auf Basis der Unity-Engine an einem Strategiespiel für Fans von Mechs und anderen schwergewichtigen Kampfkolossen.
Erstmals zeigt Codemasters Spielszenen aus F1 Online: The Game im Video. Und kündigt an, dass sich Browsergame-Piloten ab sofort für die geschlossene Betaphase anmelden können.
Es ist der größte Internetbörsengang seit Google: Rund eine Milliarde US-Dollar hat Zynga durch den Verkauf von 14 Prozent seiner Anteile an Investoren eingenommen. Firmenchef Mark Pincus hat den Handel an der Nasdaq in seinem Büro in San Francisco persönlich eingeläutet.
Das deutsche Entwicklerstudio Phenomic arbeitet an Command & Conquer Tiberium Alliances - und will Spieler damit im Browser, aber auch unterwegs auf mobilen Endgeräten vor strategische Herausforderungen stellen. Anmeldungen für den Betatest sind schon möglich.
Paul Bakaus, Technikchef bei Zynga in Deutschland, spricht mit Golem.de über Spieleentwicklung im Web, die Vorteile von HTML5, Flash, die Abläufe in Entwicklerstudios und High-End-Games im Browser.
Eine neue Generation von Browserspielen startet im Chrome Web Store: Die ersten Spieleentwickler - darunter Square Enix und Supergiant Games - haben dort Spiele auf Basis von Googles Native Client angekündigt beziehungsweise veröffentlicht. Damit kann nativer Code im Browser ausgeführt werden.
Lord of Ultima, Battlefield Heroes und eine Reihe weiterer Free-to-Play-Spiele vermarktet Electronic Arts gemeinsam mit ProSiebenSat.1 Digital. Die Kooperation ist auf drei Jahre angelegt.
Mitte Dezember 2011 will Zynga nach Angabe von US-Medien rund 15 Prozent seiner Aktien an der Börse platzieren und dabei etwa 1 Milliarde US-Dollar einnehmen - Geld, das zum Teil an Investoren wie Google fließt.
EA kauft das Entwicklerstudio Klicknation, das unter anderem das Facebook-Rollenspiel Age of Champions entwickelt hat. Gleichzeitig gründet der Publisher eine neue Geschäftseinheit namens Bioware Social.
Hellbreed und Mythos werden eingestellt, Star Trek - Infinite Space könnte folgen: Gameforge bereinigt sein Produktportfolio, entlässt Mitarbeiter und will durch eine Neustrukturierung wieder erfolgreicher werden.
Cliffhanger Productions arbeitet an einem Shadowrun-Browserspiel. Es entsteht ohne große finanziellen Mittel und parallel zu Jagged Alliance Online, aber in Kooperation mit den Verlegern des Pen-&-Paper-Rollenspiels.
Mit diesem Ergebnis kommt kein Highscore mit: Spieler des Browsergames Planet Hunters haben es innerhalb eines Monats geschafft, auf Fotos der Galaxie zwei möglicherweise neue Planeten zu identifizieren.
Der Weg an die Börse ist für Zynga holpriger als erwartet: Im vergangenen Quartal vermeldet der weltgrößte Anbieter von Socialgames einen deutlich kleineren Gewinn, auch bereitet das wirtschaftliche Umfeld Probleme. Abhilfe soll unter anderem Mafia Wars 2 schaffen.
Er hat seine Peitsche in einigen Spieleklassikern geschwungen, demnächst taucht Indiana Jones in Adventure World auf. Browsergamehersteller Zynga hat sich die Rechte an dem legendären Archäologen und Schatzsucher von Lucasfilm gesichert.
Die ruhigen Gewässer der geschlossenen Betaphase lässt das browserbasierte Patrizier Online hinter sich. Jetzt dürfen alle Interessierten mit an Bord und in der offenen Beta über die Weltmeere schippern.
Veraltete Software, vernachlässigte Server: Bei Zynga gibt es angeblich eine Reihe kritischer Sicherheitslücken. Spieler von Socialgames wie Farmville, Cityville oder Empires & Allies droht unter anderem Schaden durch Phishing-Angriffe.
Gamescom Keen Games macht den Browser mit Star Trek Infinite Space zur Brücke und die Spieler zu Sternenflotten- und Klingonenkapitänen. Sie können durch Raumstationen laufen oder Abenteuer im Weltraum erleben.
Facebooks Games-Chef hat sich abfällig über Google+ geäußert. Der Konkurrent könne nur wegen seiner geringen Nutzerschaft nicht die gleichen Umsatzanteile wie Facebook von Social-Games-Anbietern verlangen.
Die Umsätze von Socialgames-Anbieter Zynga (Farmville, Empires & Allies) explodieren, das Geschäft mit klassischer, primär über den Handel angebotener Spieleware bricht ein - der US-Markt für interaktives Entertainment befindet sich im Umbruch.
Fahrer und Teamboss: Das sind die Rollen, die Spieler in Formel 1 Online übernehmen. Direkt im Browser auf Windows-PC und Mac geht es mit allen Fahrern und Teams der legendären Rennserie um die Weltmeisterschaft.
Google erweitert sein soziales Netzwerk Google+ um Spiele und versucht auch dabei, etwas anders zu machen als Facebook. Zum Start stehen 16 Titel von zehn Entwicklern bereit, drei davon kommen aus Berlin.
Über 750 deutsche Unternehmen mit rund 10.000 Beschäftigen sind direkt oder indirekt in der Spielebranche tätig. Ihre Aussichten sind gut: über 1.000 Jobs sind derzeit unbesetzt. Ein neues Webangebot soll helfen, Mitarbeiter zu finden.
Der US-Publisher THQ kündigt weitere Umstrukturierungen an: Künftig soll es weniger Familienspiele und Filmumsetzungen, aber mehr Onlineangebote rund um Titel wie Saints Row 3 geben. Zwei Studios werden geschlossen, rund 200 Mitarbeiter verlieren ihren Job.
Browsergames, Onlinerollenspiele und Downloadinhalte werden für die deutsche Spielebranche immer wichtiger. Über ein Viertel der Gesamtumsätze ist im ersten Halbjahr 2011 am Einzelhandel vorbei auf die Hardware der Nutzer gelangt.
Mozilla und Google arbeiten an Joystickschnittstellen für ihre Browser. Künftige Generationen von Browserspielen sollten also auch mit Joystick und Gamepad gesteuert werden können.
Ob auch bei Blizzard der ein oder andere Entwickler eine Partie Drakensang Online wagt? Möglicherweise ja, denn ab sofort ist das stark an Diablo erinnernde Onlinerollenspiel von Bigpoint Berlin in der offenen Betaphase angekommen und damit für jedermann spielbar.
Erst klagt Zynga gegen einen brasilianischen Konkurrenten, jetzt auch gegen einen seiner größten Geldgeber: Google. Es geht um angeblich unzulässige Kopien von Spielen wie Farmville und Mafia Wars.
Travian Games expandiert weiter und kauft die ehemalige Gameforge-Tochter Steroid Interactive in Mainz. Das Entwicklerstudio arbeitet derzeit an einem browserbasierten Echtzeitstrategiespiel.
60 Millionen Spieler aus 166 Ländern pro Tag, Umsätze in Höhe von 597 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 und weiter starkes Wachstum: Zynga hat erstmals Zahlen veröffentlicht - und offiziell bei der SEC den Antrag auf Zulassung zur Börse gestellt.
Wer nach einer Spielrunde von sechs Monaten im Browsergame Remanum das höchste Ansehen genießt und größere Reichtümer angehäuft hat als alle anderen, wird offiziell zum Kaiser gekrönt. Jetzt eröffnet Anbieter Travian Games die geschlossene Betaphase.
Je mehr Geld in einer Branche im Spiel ist, desto schneller der Anruf beim Anwalt: Socialgames-Spezialist Zynga verklagt seinen Konkurrenten Vostu. Der hat angeblich zu dreist die Erfolgsmasche der Farmville-Macher kopiert - und dabei sogar Bugs mit übernommen.
Schafft die traditionelle Spielentwicklung den Übergang zu Social- und Casualgames? Diese Frage soll im Mittelpunkt der Rede stehen, die Designlegende Richard Garriott auf der GDC Europe 2011 hält. Die Entwicklertagung findet erneut im Vorfeld der Gamescom statt.
Auf der Spielemesse E3 haben Browsergames keine große Rolle gespielt - aber die Unternehmen der Branche setzen ihre Expansion weiter energisch fort. Jetzt kündigt Bigpoint aus Hamburg eine Zusammenarbeit mit dem russischen Portal Mail.ru an.
ProSiebenSat.1 verstärkt sein Engagement bei kostenlosesn Browserspielen. Das Medienunternehmen hinter ProSieben, Sat.1 und Kabel 1 kauft den Browserspieleanbieter burda:ic, zu dem unter anderem die Spieleplattform Alaplaya gehört, und übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung an Covus Games, dem Betreiber von browsergames.de.
Monster World, Diamond Dash und Bubble Island heißen die Spiele des Berliner Unternehmens Wooga. Der weltweit drittgrößte Anbieter von Socialgames hat sich jetzt Investorengelder in Höhe von 24 Millionen US-Dollar gesichert.
Auf die Daten hundertausender Kinder konnte bei Playdom online zugegriffen werden - darunter Klarname und Wohnort. Der Casual-Games-Anbieter, der zum Disney-Medienkonzern gehört, muss dafür rund drei Millionen US-Dollar Strafe zahlen.
Quo Vadis 2011 Mit Schimpf und Schande mussten deutsche Entwickler früher leben, wenn sie nicht für Konsole entwickeln wollten - oder konnten. Jetzt ist die Schwäche ein Standortvorteil, denn Browsergames auf PC-Basis könnten Playstation 3, Xbox 360 und Wii mittelfristig aus dem Markt drängen.
Mit Browsergames wie Farmerama und Battlestar Galactica Online ist Bigpoint.de groß geworden, jetzt haben sich zwei Investmentfirmen für rund 350 Millionen US-Dollar ein großes Anteilspaket gesichert. Gründer und Co-Chef Heiko Hubertz ist weiterhin dabei.
Das Internet hat sich zum größten Spielplatz der Welt entwickelt - ergab eine aktuelle Studie. Sie zeigt, dass inzwischen nahezu jeder vierte Deutsche über zehn Jahre das Internet auch zum Daddeln nutzt.
Die Firma Zynga, die Socialgames wie Farmville entwickelt hat, übernimmt erneut ein Entwicklerstudio. Diesmal geht es um ein Unternehmen namens Marketzero, das sich auf Onlinepoker spezialisiert hat.
Für Spieleentwickler, aber auch für die Betreiber von Online- und Browsergames bietet Cloud Computing neue Möglichkeiten. Längst nicht alle können sie derzeit sinnvoll nutzen - teils wegen noch fehlender Bandbreiten, teils wegen des Datenschutzes.
Über 250 Monstertypen und NPCs warten in Hellbreed auf den Spieler. Das Actionspiel, das derzeit beim Heidelberger Entwicklerstudio Inflammables entsteht, soll schicke und flüssige Grafik auch im Browser bieten können.
Eine Facebook-Version kommt, ebenso Angry Birds für die Xbox 360 und Wii. Das finnische Unternehmen Rovio Mobile hat 42 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt - auch einer der Gründer von Skype steckt Geld in das wütende Flattervieh.
Das Medienimperium News Corp. von Rupert Murdoch hat den Socialgamesanbieter Making Fun gekauft. Das Unternehmen will selbst keine Spiele entwickeln, sondern unabhängigen Studios als Publisher bei der Vermarktung ihrer Titel helfen.
Künftig kümmert sich das Hamburger Unternehmen Bigpoint um die Onlinevermarktung der Browser- und Onlinegames von Electronic Arts - darunter auch das Rollenspiel Lord of Ultima.
World of Warcraft und vergleichbare Onlinerollenspiele setzen normalerweise einen Client voraus, jetzt erscheint eine der virtuellen Welten für Browser: Runes of Magic soll künftig über die Cloud laufen - und sogar als Facebook-App.
Ein Spezialist für Socialgames kann offenbar fast so viel wert sein wie eine große Fluggesellschaft: Amerikanische Analysten schätzen den Unternehmenswert von Zynga in einer aktuellen Finanzierungsrunde auf bis zu neun Milliarden US-Dollar.
Browsergames waren ein beherrschendes Thema auf der Leipziger Messe Games Convention Online - und Bigpoint.com aus Hamburg gehört zu den Big Playern auf dem boomenden Markt. Golem.de hat mit Geschäftsführer Heiko Hubertz über Onlinespiele, künftige Streamingangebote und Java gesprochen.
Der weltweite Markt für browserbasierte Spiele boomt - und mit ihm wächst besonders der Marktführer Gameforge aus Karlsruhe. Über die Onlinespiele der Zukunft, das schlechte Image der Branche und unmoralische Angebote hat sich Golem.de mit Gameforge-Chef Klaas Kersting unterhalten.
Das erste Browsergame auf Basis eines PC-Spiels - damit wirbt Legend Online. Anmeldung und ein paar erste Abenteuer sind noch kostenlos, aber rasch stoßen Mozilla- und Explorer-Ritter ohne den Einsatz von echtem Geld an spielerische Grenzen. Golem.de testet erstmals eines der Spiele, die einige Insider als Zukunft der Spielebranche ausgemacht haben.
Jeder zweite Spieler nutzt Multiplayer-Browsergames während der Arbeitszeit oder in der Schule, zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des auf Multiplayer-Onlinespiele spezialisierten Magazins Gamesdynamite.de, an der rund 1.600 Personen teilgenommen haben.
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