Googles Chrome kann es schon länger, und nun ist auch Mozilla Firefox in der Lage, die Suchfunktion Google Instant direkt aus der Adresszeile aufzurufen. Das bedeutet: Suchanfrage in die Adresszeile von Firefox eingeben und während des Tippens schon Google abfragen. Damit wird die Recherche zwar etwas schneller, aber auch hektischer.
.jpg)








.jpg)
.jpg)
.jpg)



Mozilla hat das offene Sicherheitsleck in Firefox 3.5 und 3.6 geschlossen. Außerdem gibt es Updates für Thunderbird, um das Sicherheitsloch auch darin zu beseitigen. Über die Sicherheitslücke wurde bereits aktiv Schadcode verteilt.
Firefox 4 wird erst Anfang 2011 erscheinen. Ursprünglich hatten die Mozilla-Entwickler Oktober 2010, spätestens aber November 2010 für die Veröffentlichung angepeilt.
Mozilla hat eine offene Sicherheitslücke in Firefox bestätigt, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Über die offizielle Webseite des Friedensnobelpreises wurde Schadcode verbreitet. An einem Patch für Firefox wird gearbeitet. Bis dahin hilft es, Javascript abzuschalten.
Mit der Version 0.9 führt Mozilla nochmals große Änderungen für sein Jetpack SDK ein, die Grundlage für Mozillas neue Generation von Erweiterungen. Das Jetpack SDK nähert sich damit der Betaphase.
Opera hat eine erste Alphaversion seines Browsers Opera 11 veröffentlicht. Die größte Neuerung ist, dass Operas Browser nun Erweiterungen unterstützt. Außerdem veröffentlichte Opera den Browsersynchronisationsdienst Opera Link.
Dem Mozilla-Team sind fünf gefährliche Sicherheitslücken bekanntgeworden. Als Folge gibt es je zwei neue Versionen von Thunderbird und Firefox, die die Probleme beheben sollen.
Rund sechs Wochen nach Veröffentlichung von Chrome 6 legt Google wie angekündigt die stabile Version von Chrome 7 nach. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen bietet die neue Version Neuerungen bei HTML5 und beim Blocken von Cookies.
Mit Opera 11 erhält der norwegische Browser Unterstützung für Erweiterungen. Bestehende Erweiterungen für andere Browser sollen sich sich ohne großen Aufwand für Opera portieren lassen. Zudem bringt Opera 11 eine optimierte Javascript-Engine. Eine erste Alpha von Opera 11 ist für nächste Woche geplant.
Opera Mini ist seit geraumer Zeit für Android verfügbar, Opera Mobile soll folgen. Beide mobilen Browser sollen künftig Hardwarebeschleunigung unterstützen. Mittels Opera Turbo wird das Laden von Webseiten beschleunigt.
Mozilla macht Fortschritte bei der Entwicklung seiner neuen Javascript-Engine Jägermonkey. In den Benchmarks Sunspider und V8 hat man nun die in Apples Safari verwendete Javascript-Engine Nitro überholt.
36 gefährliche Sicherheitslücken muss Microsoft in Windows, Word, Excel und im Internet Explorer beseitigen. Insgesamt werden mit 16 Patches diesen Monat 49 Sicherheitslecks in Microsofts Produkten beseitigt.
Opera hat die Version 10.63 des Opera-Browsers veröffentlicht. Mit der aktuellen Version werden Sicherheitslücken geschlossen und zahlreiche Programmfehler beseitigt. Damit soll der Browser vor allem stabiler und zuverlässiger arbeiten.
Mit Opera 10.70 Build 9067 hat Opera eine Vorabversion seines Desktop-Browsers mit Unterstützung für Websockets veröffentlicht. Opera wird dafür von Mozilla-Mitarbeiter Christopher Blizzard scharf kritisiert.
Mozilla hat eine erste Beta der mobilen Version von Firefox 4 für Android und Maemo veröffentlicht. Die Versionsnummer des mobilen Browsers mit Codenamen Fennec wurde kürzlich von 2.0 auf 4.0 erhöht.
Die Mac-Bildbearbeitung Pixelmator ist in der Version 1.6.2 erschienen und kann nun mit Googles neuem Bildformat WebP etwas anfangen. Neben der Installation des Updates ist allerdings noch etwas Handarbeit notwendig, damit das klappt.
Opera beteiligt sich an dem von Adobe gegründeten Open Screen Projekt, das in Zusammenarbeit mit diversen Herstellern Flash auf möglichst viele Endgeräte bringen soll.
Mit Firefox 4 führt Mozilla nicht nur zahlreiche technische Neuerungen sowie ein neues Userinterface ein, sondern passt auch die integrierten Suchmaschinen an - die größte Einnahmequelle für die Organisation. Mit Microsofts Bing hält eine neue Suchmaschine Einzug, zwei andere fliegen raus.
Opera Software startet eine Plattform für mobile Werbung. Mit dem Cloud-Dienst Open Mobile Ad Exchange sollen Webseitenbetreiber die rund 66,5 Millionen Nutzer des Browsers Opera Mini auf Handys und Smartphones erreichen können.
Microsofts Internet Explorer hat weltweit betrachtet unter den Webbrowsern nur noch 49,87 Prozent Marktanteil. Das ergeben die Statistiken von Statcounter Global Stats. Deren Analysten sehen eine Ursache für den Abstieg in den europäischen Auflagen.
Die Online-Notizzettel-Verwaltung Evernote hat eine neue Erweiterung für Googles Chrome vorgestellt, mit der über den Webbrowser simultan in den Notizen des Anwenders und mit Google gesucht werden kann. So lassen sich Recherchen innerhalb der eigenen Anmerkungen und im Web vereinheitlichen.
Das Aus des Lesezeichen-Synchronisierungsdienstes Xmarks kann möglicherweise abgewendet werden. Nach Bekanntwerden des Xmarks-Endes hat der Betreiber Angebote von Firmen erhalten, die den Dienst fortsetzen wollen.
Der Lesezeichen-Synchronisierungsdienst Xmarks wird zum 10. Januar 2011 eingestellt. Der Anbieter hatte vergeblich versucht, mit dem Dienst Geld zu verdienen, war damit aber gescheitert. Daher wird der Dienst Anfang kommenden Jahres komplett eingestellt.
Googles Chrome Frame für den Internet Explorer ist fertig und trägt nicht länger die Aufschrift Beta. Die Software integriert Chromes Browserengine in Microsofts Internet Explorer und bringt ihm so HTML5 bei und führt Javascript deutlich schneller aus.
Im Internet Explorer sind mehrere gefährliche Sicherheitslöcher gefunden worden. Die Fehler können zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden. Ein Patch ist noch nicht verfügbar.
Derzeit laufen die Arbeiten an einer Firefox-Version für WebOS. Bislang gibt es für WebOS nur den Standard-Browser. Mit Prefox soll sich das ändern, noch ist die Entwicklung am Ableger von Fennec aber nicht abgeschlossen. Das Projekt sucht Unterstützung.
Nach mehr als einem Monat Wartezeit können auch deutsche Besitzer eines Smartphones mit Android 2.2 die Funktion Chrome to Phone nutzen. Damit lassen sich Informationen aus dem Browser Chrome an ein Android-Smartphone senden.
Außer für Firefox 3.6.10 sind auch Updates für Firefox 3.5.x sowie Seamonkey 2.0.x veröffentlicht worden. Damit wird ein Absturz korrigiert, der beim Programmstart auftreten kann.
Mozilla hat mit Firefox 3.6.10 ein weiteres Update für seinen Browser veröffentlicht und beseitigt damit ein Stabilitätsproblem.
Microsoft hat eine erste Beta des Internet Explorer 9 veröffentlicht und präsentiert damit erstmals auch das neue Design des Browsers. Es rückt die Webinhalte stärker in den Vordergrund.
Google hat ein Update für Chrome 6 veröffentlicht, um zehn Sicherheitslücken im Browser zu beseitigen. Nur ein Sicherheitsleck wird als gefährlich klassifiziert.
Mozilla hat eine sechste Betaversion von Firefox 4 veröffentlicht. Diese korrigiert vor allem zwei größere Fehler, die zu Problemen bei Betatestern geführt haben.
Mozilla ist mit Jägermonkey auf dem richtigen Weg, um bei der Javascript-Geschwindigkeit wieder zur Konkurrenz aufzuschließen. Das belegen aktuelle Benchmarks, die Mozilla-Entwickler Rob Sayre veröffentlicht hat.
Opera 10.62 steht als Download zur Verfügung und beseitigt ein gefährliches Sicherheitsloch, das nur die Windows-Version des Browsers betrifft. Außerdem wurden Fehlerkorrekturen vorgenommen.
Opera hat Opera Mini 5.1 für Windows Mobile veröffentlicht. Die neue Version des mobilen Browsers unterstützt Lagesensoren und liefert bessere Ergebnisse auf Displays mit hoher Auflösung.
Apple hat Updates für Safari 4 und 5 veröffentlicht, um insgesamt drei gefährliche Sicherheitslecks in dem Browser zu beseitigen. Alle drei Sicherheitslöcher können zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden. Zudem werden einige Programmfehler im Browser beseitigt.
Google hat ein Update für Chrome 6 veröffentlicht, mit dem insgesamt fünf Programmfehler beseitigt werden. Einige der Fehler sorgen dafür, dass der Browser nicht wie gewünscht verwendet werden kann.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind Updates erschienen, mit denen zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen werden. Mindestens zehn Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft und können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden.
Mit der Beta 5 von Firefox 4 erhält der Browser Unterstützung für Hardwarebeschleunigung. Dadurch kann er grafische Inhalte schneller darstellen. Erstmals gibt es zudem ein API, um Sound im Browser zu visualisieren. HSTS soll derweil für mehr Sicherheit sorgen.
Genau zwei Jahre nach Veröffentlichung der ersten Chrome-Beta hat Google seinen Browser in der Version 6 veröffentlicht. Der Browser ist schneller und verfügt über ein vereinfachtes Userinterface.
Ifa 2010 DivX hat auf der Ifa nicht nur seine Partnerschaft mit dem Media Markt und neue DivX-fähige Endgeräte von Partnern angekündigt. Das Unternehmen will ab Freitag auch mit einer Browsererweiterung Flashplayer durch seinen eigenen, deutlich leistungsfähigeren DivX HiQ Webplayer ersetzen.
Die Javascript-Bibliothek SVG Web erlaubt den Einsatz von SVG-Grafiken auch in Browsern, die SVG nicht direkt unterstützen. Die neue Version mit Codenamen Owlephant wartet dabei mit verbesserter Kompatibilität und erweiterter SVG-Unterstützung auf.
Google arbeitet seit geraumer Zeit an einem neuen Grafiksystem für seinen Browser Chrome beziehungsweise dessen Open-Source-Version Chromium. Unter Beibehaltung von Chromiums Sandbox-Architektur sollen möglichst große Teile des Renderings in die GPU ausgelagert werden.
Mozilla hat eine Alphaversion seines mobilen Browsers Fennec 2.0 für Android und Nokias N900 veröffentlicht. Der mobile Firefox nutzt die gleiche Rendering-Engine wie sein Desktoppendant und kann ebenfalls erweitert werden.
Facebook wird seine Chatfunktion stabiler und schneller machen. Durch die dafür nötigen Veränderungen wird das soziale Netzwerk inkompatibel zum veralteten Internet Explorer 6.
Firefox 3.6 wird wohl die letzte Ausgabe von Mozillas Browser für die PowerPC-Plattform gewesen sein. Nach aktuellem Stand der Dinge scheint es unwahrscheinlich, dass Firefox 4 noch für die Prozessorarchitektur erscheinen wird.
Mozilla hat die vierte Beta seines Browsers Firefox 4 veröffentlicht und zwei große Projekte integriert. Mit der unter dem Namen Tab Candy entwickelten Funktion Panorama erhalten Firefox-Nutzer eine neue Sichtweise auf ihre Tabs.
Google ergänzt seinen Browser Chrome um neue APIs für Entwickler von Browsererweiterungen. Diese erhalten in Zukunft Zugriff auf das Kontextmenü, die Omnibox und sogenannte Infobars.
Google will mit einer neuen Methode gegen bösartige Chrome-Erweiterungen vorgehen. Die Entwickler von Erweiterungen sollen in Zukunft eine Registriergebühr von 5 US-Dollar zahlen.
Eine Sprachsteuerung für Mozillas Firefox hat das Team um Firesay entwickelt. Die Erweiterung erlaubt dem Anwender, Kommandos für Websuchen oder zum Öffnen von Seiten über das Mikrofon zu geben. Maus und Tastatur werden dabei nicht benötigt. Noch steht die Technik aber ganz am Anfang.