Microsoft hat in diesem Monat 13 Patches veröffentlicht, um insgesamt 22 Sicherheitslücken zu beseitigen. Acht von ihnen können zur Schadcodeausführung missbraucht werden. Allein für die Windows-Plattform wurden acht Patches veröffentlicht.

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Desktop Summit 2011 Libreoffice läuft vollständig als Webapplikation in einem Browser. Gnome-Entwickler Michael Meeks hat einen ersten Prototyp auf dem Desktop Summit 2011 in Berlin präsentiert. Dabei handelt es sich nicht um eine Minimalimplementierung mit HTML-Interface, denn Libreoffice lässt sich in gewohnter Weise nutzen.
Mozilla und Google arbeiten an Joystickschnittstellen für ihre Browser. Künftige Generationen von Browserspielen sollten also auch mit Joystick und Gamepad gesteuert werden können.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat ihre Firefox-Erweiterung HTTPS Everywhere in der Version 1.0 veröffentlich. Sie sorgt dafür, dass Firefox auf Webseiten per SSL-Verschlüsselung zugreift, sofern diese das unterstützen.
Mozilla will Funktionen zur Echtzeitkommunikation auf Basis von Googles Open-Source-Projekt WebRTC in sein Kommunikationsprojekt Rainbow und dieses später in Firefox integrieren, kündigt Anant Narayanan von den Mozilla Labs an.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 13 veröffentlicht. Chrome 13 unterstützt die Funktion Instant Pages, wobei Googles Suche einige der Ergebnisse schon im Hintergrund lädt, um sie schneller anzuzeigen.
Scanner, für die es keine Netzwerktreiber gibt, können mit dem Browser-Plugin Cloudscan weiter verwendet werden. Dazu sind nur ein Webbrowser, ein Rechner und die Software Cloudscan notwendig.
Stephen Horlander hat einige Mockups eines neuen User Interface für Firefox veröffentlicht. Horlander ist Product Visual Designer bei Mozilla.
Die Firefox-Erweiterung Tilt macht den Aufbau einer Webseite sichtbar. In einem 3D-Modell kann der Nutzer die Struktur räumlich erkennen, ohne auch nur eine Zeile HTML-Code zu studieren.
Khrona, ein Dreimann-Unternehmen aus Texas, bietet mit Awesomium einen Browser zum Einbetten in andere Applikationen an. Gedacht ist er beispielsweise, um Webinhalte in Spiele oder Spezialapplikationen einzubetten.
Die Mozilla Labs haben mit Oneliner eine kleine Firefox-Erweiterung veröffentlicht, die die Bedienelemente des Browsers kompakter macht. Es ist nicht das erste Experiment in diese Richtung.
Die Mozilla Labs haben zwei neue Experimente zur besseren Organisation von Tabs veröffentlicht. Tab Focus erstellt automatisch Tab-Gruppen und Snaporama ermöglicht es, alle offenen Tabs in einem Bookmark zu speichern.
Was Google mit Chrome OS vormacht, will Mozilla mit Boot to Gecko (B2G) auf Basis der in Firefox verwendeten Browserengine Gecko umsetzen: ein Betriebssystem fürs Web. Dabei zielt Mozilla auf Handhelds, Tablets und mobile Geräte.
Google bereinigt sein Produktsortiment weiter. Neues Opfer ist die Google Toolbar, die nicht mehr für Firefox 5 angeboten wird. Die Erweiterung bietet neben der Suchfunktion eine Rechtschreibprüfung, eine Übersetzungsfunktion sowie Notizfunktionen an.
Mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.7 hat Apple auch iTunes, Safari, iWork und andere Applikationen aktualisiert. ITunes gibt es jetzt in einer 64-Bit-Version, sowohl für Mac OS X als auch für Windows. Safari 5.1 liegt ebenfalls auch für Mac OS X Snow Leopard und Windows bereit.
Mit einem eigenen Browser will der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu Microsofts Internet Explorer Konkurrenz machen. Baidu bietet zudem eine Musiksuche an.
Mozillas neues Rapid-Release-Modell stellt Unternehmen vor Probleme, was zu einem heftigen Diskurs über den Einsatz von Firefox in Unternehmen geführt hat. Mit einer neuen Arbeitsgruppe will Mozilla nun Mitarbeiter von IT-Abteilungen und Administratoren in großen Unternehmen einbinden.
Mozilla will künftig alle 6 Wochen eine neue Version von Firefox veröffentlichen, bekräftigt Johnathan Nightingale, der die Entwicklung von Firefox leitet.
Mozilla arbeitet im Rahmen des Projekts Electrolysis daran, Firefox in mehrere Prozesse aufzuspalten. Der Browser soll dadurch schneller und sicherer werden, seltener abstürzen, Multi-Core-Prozessoren besser ausnutzen und weniger Speicher verschwenden.
Mozilla hat Updates für Firefox 5 und 3.6 für Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version beseitigt ein Problem im Zusammenspiel mit der kommenden Version 10.7 von Mac OS X alias Lion, die zu Abstürzen führt.
Der Opera-Entwickler Erik Möller hat sein Spiel Emberwind von C++ nach Javascript portiert. Das Browsergame nutzt HTML5-Technik, für die Grafik sorgen Canvas oder WebGL.
Mozilla hat ein kleines Update für Firefox 5 speziell für Mac OS X angekündigt, denn der Browser stürzt unter dem für diese Woche erwarteten Mac OS X 10.7 alias Lion ab. Auch Firefox 3.6 wird aktualisiert.
Mozilla hat Firefox 6 in seinen Betachannel übernommen. Die neue Version bietet unter anderem einen überarbeiteten Addon-Manager und unterstützt neue HTML5-Elemente sowie CSS-Eigenschaften.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.2 veröffentlicht und basiert auf Firefox 5. Damit folgen die Macher von Seamonkey den kurzen Veröffentlichungsintervallen von Firefox.
Mozilla hat Firefox 7 in einer ersten Aurora-Version veröffentlicht. Die neue Version bietet einige nennenswerte Verbesserungen wie einen schnelleren Start, verringerten Speicherbedarf sowie schnellere 2D-Animationen per Canvas dank erster Teile der neuen Grafik-API Azure.
Nach Firefox 5 unterbindet auch Googles Browser Chrome 13 die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL aus Sicherheitsgründen. Zugleich aktiviert Google aber CORS-Support, um das Laden von externen Texturen wieder zu ermöglichen.
Gregor Wagner, Doktorand an der Universität Kalifornien in Irvine (UCI) und nebenbei Firefox-Entwickler, hat mit zwei Patches den Speicherverbrauch von Firefox erheblich reduziert. Die Änderungen könnten mit Firefox 7 ausgeliefert werden.
Diigo hat mit iChromy einen Browser für Apples iPad entwickelt, der in vielen Punkten Googles Chrome ähnelt. Eine Omnibox für gemeinsame Eingaben von Adressen und Suchbegriffen, eine aufgeräumte Oberfläche, Kontextsuche aus markierten Texten heraus und vieles mehr erinnern an Googles Browser.
Googles Browser Chrome gewinnt stetig an Marktanteil. Das belegen zumindest die Zahlen von Statcounter. Webtrekk macht hingegen einen sinkenden Marktanteil für Googles Browser aus und unter den Lesern von Golem.de hat Chrome Microsofts Internet Explorer mittlerweile auf Platz 3 verdrängt.
Microsoft hat eine zweite Platform Preview des Internet Explorers 10 veröffentlicht. Der neue Browser soll schneller und sicherer sein und unterstützt weitere HTML5-Funktionen wie Web Workers.
Opera hat Opera Mobile 11.1 sowie Opera Mini 6.1 veröffentlicht. Mit dem Update erhalten beide Browser eine automatische Vervollständigung von Texteingaben.
Wer sich an unscharfen Textdarstellungen bei bestimmten Schriftarten und -größen stört, kann sich mit einem Update für den Internet Explorer 9 helfen. Drei Schriftarten werden mit einem Update leicht angepasst.
Mit der Chrome-Erweiterung dotjs ist es möglich, Javascript-Dateien beim Laden bestimmter Webseiten auszuführen und diese so zu verändern.
Der Dienst FWP Screenshots soll Webdesigner bei ihrer Arbeit unterstützen und fertigt dazu Screenshots der Webseiten in den gängigsten Browsern an. Auch kleine Unterschiede in der Darstellung unterschiedlicher Browser werden dabei sichtbar.
Das Plugin IEWebGL bringt dem Internet Explorer WebGL bei. Zwar unterstützt der Internet Explorer 9 zahlreiche moderne Webstandards, WebGL gehört aber nicht dazu.
Mit seiner Aussage, die Bedürfnisse von Unternehmen spielen für Mozilla keine Rolle, hat Mozilla-Sprecher Asa Dotzler für viel Gesprächsstoff gesorgt. Nun will Mozilla nach Lösungen suchen.
Die finale Version von Opera 11.50 alias Swordfish steht zum Herunterladen bereit. Die neue Version unterstützt als erster Browser Schnellwahlerweiterungen, um aktuelle Schlagzeilen, Twitter-Nachrichten, Facebook-Informationen, Wetterberichte, Sportergebnisse und Ähnliches direkt auf der Schnellwahlseite zu zeigen.
Mozilla plant mehr als 200 neue Funktionen für Firefox, viele davon sind schon in Arbeit. Während einiges für den Nutzer bestenfalls dank höherer Geschwindigkeit spürbar sein wird, werden andere geplante Neuerungen unübersehbar sein.
Jay Sullivan, der für Mozillas Produktstrategie verantwortlich ist, hat eine Produktvision für Firefox zur Diskussion gestellt. Das Dokument soll die Richtung für die Entwicklung von Firefox in den nächsten Jahren vorgeben.
Die Bedürfnisse von Unternehmen spielen für Mozilla keine Rolle, macht Mozillas Community-Koordinator Asa Dotzler deutlich. Wer nicht mit dem neuen Rapid-Release-Zyklus von Firefox Schritt halten kann, solle besser zum Internet Explorer greifen. Microsoft verspricht, den Internet Explorer 9 bis mindestens 2020 mit Updates zu versorgen.
Opera-Gründer Jon von Tetzchner hört zum 1. Juli 2011 auf. Grund für den Weggang sind offensichtlich Unstimmigkeiten über die Ausrichtung von Opera.
Opera hat einen Release Candidate von Opera 11.50 alias Swordfish veröffentlicht. Seit der Betaversion wurde die Bedienoberfläche nochmals überarbeitet und eine Reihe von Verbesserungen integriert.
Mozilla verteilt Firefox 5 als automatisches Update für Firefox 4. Denn die Firefox-4-Produktreihe wird nach rund drei Monaten nicht weitergeführt. Für Firefox 3.6.x wird es parallel zu Firefox 5 noch Sicherheitsupdates geben.
Die Mozilla Labs wollen es Nutzern mit Recallmonkey einfacher machen, Dinge wiederzufinden, auf die man zuvor schon einmal im Netz gestoßen ist, aber längst vergessen hat, wo sie zu finden waren. Die experimentelle Erweiterung bietet mehr als eine einfache Suche im Verlauf des Browsers.
Bereits seit dem Wochenende steht Firefox 5 auf dem FTP-Server von Mozilla zum Download bereit, nun hat Mozilla seinen neuen Browser auch offiziell zum Download freigegeben, sowohl in der Desktopversion als auch in der mobilen Variante.
Nach einem Hackerangriff hat der Zertifizierungsdienstleister StartSSL seine Dienste vorübergehend eingestellt und stellt keine SSL-Zertifikate mehr aus. Besitzer eines bereits ausgestellten Zertifikats sollen nicht betroffen sein.
Google hat eine Version von Chrome Frame veröffentlicht, die sich ohne Administratorrechte nutzen lässt. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
Google hat eine erste Entwicklerversion (Developer-Channel) von Chrome 14 veröffentlicht und eine weitreichende Änderung im Verhalten des Browsers angekündigt. Sie soll dafür sorgen, dass verschlüsselte Inhalte wirklich sicher sind.
Eine Sicherheitslücke im Internet Explorer wird aktiv ausgenutzt. In dieser Woche hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht, um diesen und zehn weitere Fehler im Browser zu beseitigen.
Google hat eine Betaversion von Chrome 13 veröffentlicht. Der Browser unterstützt Googles neue Funktion Instant Pages, die die Seiten hinter einigen Suchergebnissen lädt, noch bevor der Nutzer sie anklickt.
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