Googles Browser Chrome ist auf dem Weg, Firefox nach Marktanteilen auf den dritten Platz zu verdrängen, das geht aus den Daten von Statcounter hervor. Bei den Nutzern von Golem.de ist Chrome schon seit einer Weile die Nummer 2, allerdings weit hinter Firefox.





















Mozilla hat mit Firefox 7.0.1 eine korrigierte Version seines Browsers veröffentlicht. Die neue Version beseitigt ein Problem, das zu versteckten Erweiterungen nach einem Upgrade des Browsers geführt hat.
Kurz nach dem Erscheinen von Firefox 7 hat Mozilla eine Betaversion von Firefox 8 für Windows, Linux, Mac OS X und Android veröffentlicht, die neue Funktionen und ein verändertes User Interface enthält.
Firefox unter Android startet zu langsam - vor allem, weil erst die Rendering-Engine des Browsers geladen werden muss, um das mit XUL beschriebene UI zu rendern. Daher sucht Mozilla nun nach neuen Wegen.
Mozilla fordert seine Nutzer vorerst nicht mehr auf, auf Firefox 7 zu aktualisieren. Es gibt ein Problem mit einigen Erweiterungen.
Amazon hat seine E-Book-Reader überarbeitet - und sein lang erwartetes Android-Tablet vorgestellt. Als Kindle Fire wird es in den USA ab Mitte November 2011 erhältlich sein - zu einem Preis, der Apple Probleme bereiten könnte.
Firefox 7 steht zum Download bereit. Die neue Version belegt deutlich weniger Speicher und verspricht eine spürbar höhere Geschwindigkeit, vor allem bei vielen geöffneten Tabs.
Google hat eine Beta seines Browsers Chrome 15 veröffentlicht. Dabei wurde die Seite umgestaltet, die der Browser zeigt, wenn ein neues Tab geöffnet wird.
Auf der einen Seite erwägt Mozilla, den Releasezyklus für Firefox weiter zu verkürzen und noch häufiger neue Versionen zu veröffentlichen. Auf der anderen Seite ist ein Extended Support Release (ESR) für Unternehmen geplant, das nur alle 42 Wochen erscheinen soll.
Damit Firefox 7 auf Windows-Rechnern schneller startet, kann der Windows Prefetcher deaktiviert werden. Sinnvoller ist es jedoch, ihn auszutricksen.
Der norwegische Browserhersteller Opera übernimmt Handster. Das Unternehmen hat eine Plattform für mobile App Stores entwickelt und eine der größten Sammlungen an Android-Inhalten zusammengetragen.
Google hat seinen Browser Chrome 14 in einer stabilen Version veröffentlicht. Größte Neuerungen sind die Integration des Native Client, mit dem sich nativer Code im Browser ausführen lässt, die Unterstützung des neuen Web Audio API und eine bessere Integration in Mac OS X 10.7 alias Lion.
Google hat seinen Updatedienst Omaha mit einer neuen Schnittstelle ausgestattet. Damit sollen sich Updates besser kontrollieren und überwachen lassen. Omaha 3 wird bereits in Google Chrome und Talk eingesetzt.
Das Jetpack-Team hat eine überarbeitete Version der Addon SDK 1.1 für Mozilla-Anwendungen veröffentlicht. Das erste Update seit der Veröffentlichung von SDK 1.0 enthält primär Bugfixes - aber auch Verbesserungen.
Mozilla hat eine erste Entwicklerversion von Firefox für Tablets veröffentlicht. Diese läuft unter Android 3.0 und bietet ein angepasstes User Interface.
Laut Mozilla-Team haben bereits fast fünf Prozent der Firefox-Nutzer die Do-Not-Track-Funktion (DNT) aktiviert. Um mehr Webseitenbetreiber und Werbefirmen für das Tracking-Opt-Out per DNT zu gewinnen, ist nun eine Anleitung für Entwickler veröffentlicht worden.
Opera hat einen eigenen Downloadshop für Fernseher mit Opera-Browser vorgestellt. Über den Opera TV Store können webfähige TV-Anwendungen auf HTML5-Basis angeboten werden.
Opera hat seinen Werkzeugkasten für Webentwickler überarbeitet und Dragonfly 1.1 veröffentlicht. Dabei wurden nicht nur Bugs beseitigt, sondern auch einige neue Funktionen integriert.
Mozilla-Entwickler Brian Hackett hat die Javascript-Engine von Firefox um Type Inference erweitert. In ersten Javascript-Benchmarks ist Firefox damit 30 bis 44 Prozent schneller.
Der Opera-Browser hat ein Update erhalten und unterstützt eine neue Sonderfunktion von Mac OS 10.7. Mit Opera 11.51 werden zwei Sicherheitslücken und etliche Programmfehler korrigiert. Insgesamt soll der Browser damit stabiler als bisher funktionieren.
Mozilla hat außer der Reihe ein Sicherheitsupdate für Firefox veröffentlicht, mit dem das SSL-Root-Zertifikat von Diginotar deaktiviert wird. Mozilla reagiert damit auf ein gefälschtes Google-Zertifikat.
Google hat eine stabile Version von Chrome Frame veröffentlicht, die ohne Administratorrechte genutzt werden kann. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
Ian Barlow aus dem Mozilla-Mobile-Team hat einige Entwürfe für eine Tabletversion von Firefox vorgestellt. Die Tabletvariante basiert auf Mozillas mobilem Browser mit Codenamen Fennec, soll aber ein speziell auf Tablets angepasstes User Interface erhalten.
Der Browser Opera fristet auf dem Desktop zwar ein Nischendasein, dennoch verdient der norwegische Browserhersteller gut. Für das zweite Quartal 2011 meldet Opera einen Gewinnzuwachs um 55 Prozent auf 44,5 Millionen Norwegische Kronen. Das sind rund 5,7 Millionen Euro.
Mozilla-Chefin Mitchell Baker hat den neuen Rapid-Release-Prozess von Firefox in einem Blogeintrag verteidigt. Derweil legt Mozilla-Sprecher Asa Dotzler den Zeitplan für Firefox 7 bis 13 vor.
Einige Google-Entwickler um Andrei Popescu arbeiten an einer Portierung der in Chrome verwendeten Webkit-Version auf Android. Künftig könnten Chrome und der Android-Browser also die gleiche HTML-Rendering-Engine verwenden.
In der experimentellen Aurora-Version des Browsers Firefox haben die Mozilla-Entwickler animierte Tabs integriert, die für eine bessere Übersicht sorgen sollen. In der Android-Variante lassen sich Kennwörter und Benutzerdaten durch ein Masterpasswort verschlüsseln.
Kurz nach Firefox 6 folgt bereits die Betaversion von Firefox 7. Während die Neuerungen in Firefox 6 überschaubar waren, verspricht Firefox 7 einen spürbaren Leistungsschub und deutlich reduzierten Speicherbedarf.
Google Related ist eine Chrome-Erweiterung und eine neue Funktion von Googles Toolbar, die dem Anwender beim Surfen zusätzliche Informationen zu den abgerufenen Inhalten anzeigt. Dabei werden sowohl Google-Dienste als auch Websites Dritter genutzt.
Mozilla hat die mobile Version Firefox 6 für Android veröffentlicht. Neben neuen Funktionen verfügt der Browser über ein neues Aussehen.
Mozillas neues Grafiksystem Azure wird voraussichtlich in einer ersten Version mit Firefox 7 ausgeliefert. In ersten Benchmarks erledigte Firefox mit Azure einzelne Aufgaben bis zu zehnmal schneller als die aktuelle Version.
Die Versionsnummer soll bei Firefox künftig keine Rolle mehr spielen. Sie soll nicht komplett verschwinden, aber an Stellen, die für Nutzer gut sichtbar sind, soll sie entfernt werden.
Wie üblich steht auch Firefox 6 schon einige Tage vor dem offiziellen Release-Termin auf dem Webserver von Mozilla zum Download bereit. Firefox 6 unterstützt neue HTML5-Elemente sowie CSS-Eigenschaften und bietet einen überarbeiteten Addon-Manager.
Ab Firefox 8 brauchen sich Nutzer nicht mehr über Toolbars und andere Addons zu ärgern, die sich plötzlich in ihrem Browser befinden: Mozilla wird künftig keine Addons mehr zulassen, die andere Programme installieren. Der Nutzer muss diese aktivieren.
Google hat eine Betaversion von Chrome 14 veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Integration einer Betaversion des Native Client, mit dem sich nativer Code im Browser ausführen lässt.
Amazon hat eine neue Kindle-App für die Browser Chrome und Safari veröffentlicht. Damit können Nutzer den Amazon-Store auch vom iPad aus besuchen.
Microsoft hat in diesem Monat 13 Patches veröffentlicht, um insgesamt 22 Sicherheitslücken zu beseitigen. Acht von ihnen können zur Schadcodeausführung missbraucht werden. Allein für die Windows-Plattform wurden acht Patches veröffentlicht.
Desktop Summit 2011 Libreoffice läuft vollständig als Webapplikation in einem Browser. Gnome-Entwickler Michael Meeks hat einen ersten Prototyp auf dem Desktop Summit 2011 in Berlin präsentiert. Dabei handelt es sich nicht um eine Minimalimplementierung mit HTML-Interface, denn Libreoffice lässt sich in gewohnter Weise nutzen.
Mozilla und Google arbeiten an Joystickschnittstellen für ihre Browser. Künftige Generationen von Browserspielen sollten also auch mit Joystick und Gamepad gesteuert werden können.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat ihre Firefox-Erweiterung HTTPS Everywhere in der Version 1.0 veröffentlich. Sie sorgt dafür, dass Firefox auf Webseiten per SSL-Verschlüsselung zugreift, sofern diese das unterstützen.
Mozilla will Funktionen zur Echtzeitkommunikation auf Basis von Googles Open-Source-Projekt WebRTC in sein Kommunikationsprojekt Rainbow und dieses später in Firefox integrieren, kündigt Anant Narayanan von den Mozilla Labs an.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 13 veröffentlicht. Chrome 13 unterstützt die Funktion Instant Pages, wobei Googles Suche einige der Ergebnisse schon im Hintergrund lädt, um sie schneller anzuzeigen.
Scanner, für die es keine Netzwerktreiber gibt, können mit dem Browser-Plugin Cloudscan weiter verwendet werden. Dazu sind nur ein Webbrowser, ein Rechner und die Software Cloudscan notwendig.
Stephen Horlander hat einige Mockups eines neuen User Interface für Firefox veröffentlicht. Horlander ist Product Visual Designer bei Mozilla.
Die Firefox-Erweiterung Tilt macht den Aufbau einer Webseite sichtbar. In einem 3D-Modell kann der Nutzer die Struktur räumlich erkennen, ohne auch nur eine Zeile HTML-Code zu studieren.
Khrona, ein Dreimann-Unternehmen aus Texas, bietet mit Awesomium einen Browser zum Einbetten in andere Applikationen an. Gedacht ist er beispielsweise, um Webinhalte in Spiele oder Spezialapplikationen einzubetten.
Die Mozilla Labs haben mit Oneliner eine kleine Firefox-Erweiterung veröffentlicht, die die Bedienelemente des Browsers kompakter macht. Es ist nicht das erste Experiment in diese Richtung.
Die Mozilla Labs haben zwei neue Experimente zur besseren Organisation von Tabs veröffentlicht. Tab Focus erstellt automatisch Tab-Gruppen und Snaporama ermöglicht es, alle offenen Tabs in einem Bookmark zu speichern.
Was Google mit Chrome OS vormacht, will Mozilla mit Boot to Gecko (B2G) auf Basis der in Firefox verwendeten Browserengine Gecko umsetzen: ein Betriebssystem fürs Web. Dabei zielt Mozilla auf Handhelds, Tablets und mobile Geräte.
Google bereinigt sein Produktsortiment weiter. Neues Opfer ist die Google Toolbar, die nicht mehr für Firefox 5 angeboten wird. Die Erweiterung bietet neben der Suchfunktion eine Rechtschreibprüfung, eine Übersetzungsfunktion sowie Notizfunktionen an.
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