Google hat in der aktuellen Entwicklerversion von Chrome 22 die Unterstützung für sogenannte Packaged Apps standardmäßig aktiviert. Damit erlaubt Google, Desktop-Apps mit Webtechnik zu bauen, die sich aus Nutzersicht nicht von nativen Apps unterscheiden und in erster Linie offline laufen.
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Nach der Android-Version hat Mozilla seinen Browser Firefox 14 nun auch in der Desktop-Version veröffentlicht, genau genommen in der Version 14.0.1.
Microsoft hat einen Patch für das Sicherheitsloch in den XML Core Services veröffentlicht. Das Sicherheitsloch wird bereits aktiv ausgenutzt. Außerdem stehen acht Patches für Windows, den Internet Explorer und Microsofts Office-Paket bereit.
Google hat eine Beta seines Browsers Chrome 21 veröffentlicht. Diese bietet ein Gamepad-API, unterstützt getUserMedia und Cloud-Drucker. Zugleich erschien Chrome 22 in einer Entwicklerversion.
Eine seit Mai 2012 bekannte Sicherheitslücke in den XML-Diensten von Windows wird durch Schädlinge bereits genutzt. Das Aufrufen einer Webseite mit dem Internet Explorer reicht bereits. Einen Hotfix gibt es, aber der muss manuell installiert werden.
Google hat dem Flash-Plugin unter Linux einen zweiten Sicherheitsmechanismus spendiert. Unter Ubuntu 12.04 64-Bit sperrt Seccomp neben dem PPAPI den Flash Player in eine Sandbox ein.
Wer sich mit dem Browser Opera bei Google Blogger einloggt, erlebt eine böse Überraschung: Google unterstützt in diesem Bereich Opera nicht mehr.
Googles Webbrowser Chrome sorgt auf dem neuen Macbook Air, das Apple Mitte Juni 2012 vorgestellt hat, für Abstürze des gesamten Betriebssystems. Grund soll nach Angaben von Google die integrierte Grafiklösung Intel HD 4000 sein.
Google übernimmt die Entwicklung des Flash-Plugins für Linux. Er soll aber nur in dessen Browser Chrome enthalten sein. In der aktuellen Version 20 übernimmt Google erstmals diese Aufgabe. Adobe hat die Entwicklung des Flash-Players für Linux bereits eingestellt.
Der populäre alternative Browser für iOS und Android, Dolphin, wird für Entwickler geöffnet. Diese können den Browser zum einen erweitern, zum anderen als Basis für Web-Apps nutzen, die auf APIs zugreifen, die sonst nur nativen Apps zur Verfügung stehen.
Das jQuery-Team hat einen Ausblick auf die kommenden Versionen seiner populären Javascript-Bibliothek gegeben. Mit jQuery 2.0 soll die Unterstützung für den Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 wegfallen, so dass jQuery kleiner wird.
Google unterstützt mit seinem Webbrowser eine weitere Plattform. Chrome gibt es in Kürze auch für die iOS-Geräte iPhone und iPad als kostenlose Anwendung im App Store.
Google hat seinen Browser Chrome für Android in einer ersten stabilen Version veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser ist Chrome schneller, bietet mehr Funktionen und soll es so Entwicklern leichter machen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 20 veröffentlicht. Nennenswerte Neuerungen gibt es bis auf eine Ausnahme nicht, aber eine Vielzahl von Bugfixes.
Mozilla hat Firefox 14 für Android in einer grundlegend überarbeiteten Version veröffentlicht. Dank nativem User Interface und GPU-Beschleunigung soll Firefox Mobile der derzeit schnellste Browser für Android-Geräte sein.
Adobe hat ein Update für Flash 11.3 speziell für Firefox-Nutzer veröffentlicht. Damit soll vor allem Firefox 13 nicht mehr durch die Wiedergabe von Flash-Inhalten abstürzen. Für die nicht funktionierende Flash-Wiedergabe gibt es wohl noch immer keine Lösung.
Im Rahmen seines Projekts Kilimanjaro will Mozilla das User Interface von Firefox neu gestalten und eine einheitliche Oberfläche für alle Geräte durchsetzen. Einen ersten Eindruck von dem neuen, kurvigeren Design vermittelt jetzt eine neue Version, die die abgerundeten Tabs der Desktop-Benutzeroberfläche Australis unter Windows zeigt.
Adobe scheint die Ursache für die gestörte Videowiedergabe mit Firefox auf Windows-Systemen ausfindig gemacht zu haben: Der mit Flash 11.3 eingeführte Protected Mode macht Probleme.
Chrome hat Firefox den Rang abgelaufen, unter Android spielt Mozillas Browser nur eine Nebenrolle und unter iOS gibt es den Browser gar nicht. Das will Mozilla ändern und zugleich dafür sorgen, dass eine solche Situation nicht mehr eintritt. Ganz nebenbei will Mozilla den Suchmaschinenmarkt neu ordnen.
Im Internet ist Exploit-Code für das gefährliche Sicherheitsloch im Internet Explorer veröffentlicht worden. Damit könnten sich die Attacken darüber weiter intensivieren.
Mozilla hat mit Junior einen Browser für Apples iPad entwickelt, mit dem Mozilla einiges besser machen will als Apple mit seiner iPad-Version von Safari.
Mozilla hat Firefox 13.0.1 veröffentlicht. Mit dem Update wird ein Fehler im Zusammenhang mit Adobes Flash beseitigt, auf die Wiedergabe von Flash-Videos hat das aber keinen Einfluss. Nach dem aktuellen Flash-Patch funktioniert die Wiedergabe von Flash-Videos bei einigen Firefox-Nutzern nicht mehr.
Für die Version 1.0 des KDE-basierten Browsers Rekonq planen die Entwickler eine nutzerfreundlichere Optik und bessere Sync-Funktionen. Diese können in einer Technikvorschau getestet werden.
Opera Software hat den Desktopbrowser Opera 12 veröffentlicht. Mit der neuen Version erhalten Opera-Nutzer eine umfassende Hardwarebeschleunigung, separate Prozesse für Plugins, mehrere Geschwindigkeitsoptimierungen sowie 64-Bit-Versionen des Browsers.
Microsoft beseitigt anders als angekündigt sogar 27 Sicherheitslücken in seinen Softwareprodukten. Allein der Patch für den Internet Explorer stopft neun gefährliche Sicherheitslöcher. Ein gefährliches Windows-Sicherheitsloch betrifft RDP und für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer und in Office gibt es noch keinen Patch.
Mozilla hat Firefox 15 in der Aurora-Version veröffentlicht, aus der in sechs Wochen eine Betaversion werden soll. Zu den Neuerungen gehören unter anderem native PDF- und verbesserte HTML5-Unterstützung.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 14 veröffentlicht. Diese enthält neue Sicherheitsfunktionen, die Nutzern mehr Kontrolle beim Surfen verschaffen sollen. Zudem wurden die Entwicklerwerkzeuge überarbeitet.
Google unterstützt in der kommenden Entwicklerversion (Dev-Channel) von Chrome Microsofts neue Oberfläche Metro von Windows 8. Wird Chrome zum Standardbrowser bestimmt, zeigt sich der Browser als Metro-App.
Google erweitert seinen Browser Chrome um hardwarebeschleunigte CSS Filter, die in der aktuellen Entwicklerversion 19 der Open-Source-Variante Chromium ab sofort ausprobiert werden können.
Auf dem FTP-Server von Mozilla steht die finale Version von Firefox 13 ab sofort zum Download bereit, offiziell soll die neue Browserversion am morgigen Dienstag veröffentlicht werden. Firefox 13 soll das Surfen vor allem schneller machen.
Mozilla-Entwickler Paul Rouget hat zwei neue Entwicklerwerkzeuge entwickelt, die voraussichtlich mit Firefox 15 ausgeliefert werden: Responsive Mode und Layout View.
Die Release Preview von Windows 8 enthält unter anderem eine neue Vorabversion des Internet Explorer 10. Diese hat Microsoft besser auf Touchbedienung abgestimmt und weiter beschleunigt. Auch Adobes Flash Player wurde integriert.
Opera Software hat den mobilen Browser Opera Mini 7 für Java-Handys sowie Smartphones mit Symbian S60 oder Blackberry veröffentlicht. Mittels einer Smart Page wird die Nutzung sozialer Netzwerke vereinfacht.
Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.
Nun hat auch Yahoo einen eigenen Browser veröffentlicht. Bei Axis steht die Integration von Yahoos Suchmaschine im Mittelpunkt. Der Browser steht in einer mobilen Variante für iPhone und iPad sowie als Plugin für diverse Desktopbrowser zur Verfügung.
Googles Browser Chrome liegt in den weltweiten Browserstatistiken von Statcounter erstmals auf Platz 1 vor dem Internet Explorer. Bei den Lesern von Golem.de kommt der IE nur noch auf Platz 4.
Google hat seinen Browser Chrome in der stabilen Version 19 veröffentlicht. Diese unterstützt die Synchronisation über alle von Chrome unterstützten Geräte hinweg, also auch vom Desktop zum Smartphone und umgekehrt. Zudem integriert Google Web Intents.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 14 für Android veröffentlicht, die sich mit neuem User Interface besser in Android einpasst, schneller ist und Plugins wie Adobe Flash unterstützt.
Alle möglichen Onlinedienste laufen schon über die Xbox 360 - nur einen Browser hat das Gerät noch nicht. Das soll sich einer Meldung zufolge ändern: Microsoft soll derzeit eine vollwertige Version des Internet Explorer auf der Konsole testen.
Opera Software hat den Desktopbrowser Opera in der Version 11.64 veröffentlicht. Neben kleineren Fehlerkorrekturen beseitigt das Update eine gefährliche Sicherheitslücke.
Google schließt sich Mozillas Vorwürfen gegen Microsoft an, das Unternehmen verhindere die Entwicklung alternativer Browser für das kommende Windows RT, der auf ARM-Chips laufenden Version von Windows 8.
Mozilla fürchtet einen Rückfall in die "dunkle Zeit" eines Microsoft-Monopols im Browserbereich. Mozillas Kritik entzündet sich an Microsofts Plänen, unter Windows RT, der Windows-8-Variante für die ARM-Plattform, keinen anderen Browser als den Internet Explorer zuzulassen.
Mit "Kilimanjaro" hat sich Mozilla ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, das in einer großen Ankündigung im September 2012 enden soll. Dazu wird auch das User Interface des Firefox umgebaut. Erste Bilder zeigen den Firefox der Zukunft.
Die in Chrome eingesetzte Javascript-Engine V8 erhält mit Chrome 19, derzeit im Betachannel, eine verbesserte Codeoptimierung. Chrome ist damit im Benchmark Sunspider bis zu 25 Prozent schneller.
Die Firefox-Entwickler haben ihre Blockade gegen anfällige Java-Versionen ausgeweitet. Fortan blockiert Mozilla auf allen Installationen von Mac OS X Java-Laufzeitumgebungen mit Sicherheitslücken. Mozilla reagiert damit auf Gefahren, die immer noch vom Flashback-Trojaner und anderer Schadsoftware ausgehen.
Opera hat einen experimentellen Build seines Browsers veröffentlicht, der für einige CSS-Regeln Webkit-Präfixe unterstützt. Opera will so dafür sorgen, dass auch Opera-Nutzer Webseiten mit allen Funktionen erhalten, auch wenn Webdesigner sich ausschließlich auf Webkit fokussieren.
Mozilla hat Firefox 14 in der Aurora genannten Vorabversion veröffentlicht, die mit einigen Neuerungen die Sicherheit beim Surfen verbessern soll. Zudem wurde das Pointer Lock API zur Spielesteuerung implementiert.
Schneller surfen im Web verspricht Mozilla mit der Beta von Firefox 13. Neue und verbesserte Funktionen sollen Nutzer schneller dahin bringen, wo sie hinwollen. Zudem ist SPDY nun aktiviert.
Opera hat eine Betaversion seines Browsers Opera 12 mit Codenamen Wahoo veröffentlicht, die auf umfassende Hardwarebeschleunigung setzt, Themes unterstützt und Plugins in einem separaten Prozess ausführt.
"Alter, da hab ich mit der Highschool angefangen!" Der damals zehnjährige Mark Zuckerberg hat Netscape glatt verpasst. Erst vor wenigen Jahren klärte Firmengründer Marc Andreessen ihn auf.
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