CES 2013 Der Chiphersteller Broadcom hat einen Video-Decoder-Chip für Ultra-HD-TV vorgestellt. Der BCM7445 unterstützt H.265 alias HEVC mit 4K-Auflösungen.
Nach der Freigabe zumindest von Teilen des Grafiktreibers für das Raspberry Pi haben sich einige Open-Source-Entwickler zu Wort gemeldet. Es handele sich lediglich um einen Wrapper, kritisieren sie - in mitunter drastischen Worten.
Bis auf eine kleine Firmware ist der Grafiktreiber für das Raspberry Pi unter der BSD-Lizenz veröffentlicht worden. Damit soll es Entwicklern leichter gemacht werden, ihre Betriebssysteme für den kleinen Rechner zu portieren.
Künftig lässt sich das Raspberry Pi auch ohne Garantieverlust übertakten. Der Cpufreq-Treiber sorgt dafür, dass die CPU nicht überhitzt. Die Übertaktungsrate lässt sich in der Textdatei config.txt festlegen.
MWC 2012 Broadcom will einen weiteren Weg der Navigation in Innenräumen ermöglichen, der kaum den Akku belastet. Mit Bluetooth Low Energy und kleinen Solarstationen ist das Konzept für Einkaufszentren interessant.
Die bereits auf der CES gezeigten WLAN-Chips für Datenraten bis zu 1,3 Gigabit pro Sekunde nach 802.11ac liefert Broadcom nun in Musterstückzahlen aus. In der zweiten Hälfte des Jahres 2012 soll die Serienfertigung aufgenommen werden.
CES 2012 Broadcom hat erste WLAN-Chips für den kommenden Standard IEEE 802.11ac angekündigt und will diese auf der CES in Las Vegas in der kommenden Woche zeigen. Die von Broadcom 5G Wifi genannte Technik erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 1,3 GBit/s.
Broadcoms neuer Chip BCM20730 soll Bluetooth-Tastaturen möglich machen, bei denen die Batterien nur einmal in zehn Jahren gewechselt werden müssen. Erste Muster werden bereits ausgeliefert.
Die beiden Anbieter von Kommunikationschips Broadcom und Netlogic Microsystems gehen zusammen. Broadcom lässt sich die Übernahme des Konkurrenten 3,7 Milliarden US-Dollar kosten.
Mit dem für den Crystal-HD-Chip verantwortlichen Treiber können künftig im freien Videoplayer Mplayer-Videos herunterskaliert werden, bevor sie in den Speicher kopiert werden. Das soll auf mancher Hardware die CPU-Last verringern.
MWC 2011 Rund um einen ARM-Kern integriert Broadcom auf seinem neuen Funkmodul BCM4330 neben verbreiteten Funktionen auch WLAN nach 802.11n im 5-GHz-Band und Bluetooth 4.0. Der Baustein ist bereits serienreif.
Der US-Anbieter Broadcom ist der Linux Foundation beigetreten. Damit will das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Gemeinschaft bei der Entwicklung seiner Software und Treiber verstärken.
Entwickler haben den Code der freien Mediasoftware Mplayer um die Unterstützung des Crystal-HD-Chips von Broadcom erweitert. Bislang kann der Mediaplayer sämtliche in den Chip integrierte Codecs verwenden - außer DivX 3.11.
Rambus geht mit einer neuen Reihe von Beschwerden gegen Broadcom, LSI, Mediatek, Freescale, STMicroelectronics und Nvidia vor und will ein Importverbot durchsetzen. Bei Nvidia hatte Rambus schon einen Teilerfolg erzielt und erhält Patentgebühren.
Nvidia hat erste Details zu seinem kommenden SoC Tegra 2 verraten - darunter auch Benchmarks. Demnach sollen die beiden ARM-Kerne des Chips bei typischen Smartphone-Anwendungen die doppelte Leistung von aktuellen Geräten wie Googles Nexus One erreichen.
Im August 2010 hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang über 50 Geräte mit dem neuen SoC Tegra 2 versprochen, aber keine Namen von Partnerunternehmen genannt - das macht nun Digitimes für ihn. Dem taiwanischen Medium zufolge sollen große taiwanische, koreanische und US-amerikanische Hersteller auf der CES Tablets mit Nvidias Baustein vorstellen.
Der US-Anbieter Broadcom hat nach eigenen Angaben den ersten Baustein entwickelt, der einen Datenstrom von 100 Gigabit pro Sekunde switchen kann. Durch skalierbare Verbindungen sollen sich so Netze mit einer theoretischen Geschwindigkeit von 100 Terabit pro Sekunde bauen lassen.
Broadcom erwartet, dass sich in den kommenden Jahren ein Massenmarkt für Smartphones entwickelt, die auf LTE- und Wimax-Netzwerke zugreifen können. Mit der Übernahme von Beceem Communications will Broadcom in dem Bereich führend dabei sein.
Broadcom hat den Linux-Entwicklern einen WLAN-Treiber übergeben, der den 802.11n-Standard für die Chipsätze BCM4313, BCM43224 und BCM43225 unterstützt. Er soll in den offiziellen Linux-Kernel integriert werden.
Der Internet Explorer 9 soll auch Videos mit dem von Google als Open Source freigegebenen Codec VP8 abspielen können, kündigt Microsoft an. Broadcom will mit seinen Videocore-Chips in Kürze die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von WebM erlauben und GStreamer kann ab sofort Videos im neuen Format codieren und abspielen.
Broadcoms Crystal-HD-Chip soll den noch nicht verfügbaren Pine-Trail-Netbooks und Nettops auf die Sprünge helfen. Der HD-Chip übernimmt das Decodieren von HD-Inhalten, denn Intels Atom-CPUs sind dafür nicht schnell genug.
Broadcom gibt 178 Millionen US-Dollar für Dune Networks aus. Mit den Chipsätzen des israelischen Unternehmens will Broadcom sein Angebot für Cloud-Computing-Netzwerke ausbauen. Auch Siemens gehörte zu den Investoren des Start-ups.
Hochauflösende Videos in H.264 sollen in Adobes Flash-Player künftig auch auf Netbooks flüssig laufen. Dafür wollen Broadcom und Adobe sorgen, indem sie Flash um Unterstützung für die hardwarebeschleunigte Videowiedergabe mit Broadcoms Crystal-HD-Chips für Netbooks erweitern.
Die beiden Technologieunternehmen Qualcomm und Broadcom haben sich nach jahrelangem Rechtsstreit auf die Beilegung ihres Patentstreits geeinigt, was Qualcomm fast 900 Millionen US-Dollar kostet. Beide südkalifornischen Unternehmen feierten die Einigung als Sieg.
Ein paar Entwickler haben eine freie Implementierung der Firmware für 802.11b/g-Chips von Broadcom veröffentlicht. Die Firmwareimages werden von den Linux-Treibern für die WLAN-Chips vorausgesetzt, liegen meist aber nur als Binary vor und sind damit immer wieder Anlass für Diskussionen.
Broadcom hat einen neuen WLAN-Chip für Handys vorgestellt, der nach IEEE 802.11n funken kann. Die maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit soll bei 50 MBit/s liegen. Außerdem beherrscht Broadcoms Chip Bluetooth sowie den Empfang von UKW-Radiosendungen und ist selbst ein kleiner Radiosender.
Im Streit um mögliche Patentverletzungen des GPS-Herstellers Sirf gegenüber Broadcom hat die internationale Handelskommission der Vereinigten Staaten (USITC) eingelenkt. Laut Angaben von Broadcom ist damit die Verletzung von drei Patenten bestätigt, eine Entscheidung über Schadensersatzzahlungen oder einen möglichen Verkaufsstopp von Geräten mit Sirf-Chips steht aber noch aus.
Broadcom hat in den USA Klage gegen den Konkurrenten Qualcomm eingereicht. Die von Qualcomm betriebene Patentlizenzierungspraxis verstößt nach Meinung von Broadcom gegen US-Recht. Die beiden Unternehmen liegen schon länger im Streit.
Der Chiphersteller Sirf hat nach eigenen Angaben Berufung gegen ein Urteil in einem Patentverfahren vor der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten (United States International Trade Commission, USITC) eingelegt. Chips von Sirf sowie Geräte, in denen diese verbaut sind, sind nach Angaben des Herstellers auch weiterhin in den USA erhältlich.
Nachdem Sirf Technology vor der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten (ITC) wegen der Verletzung von Patenten des Konkurrenten Broadcom für schuldig befunden wurde, droht jetzt ein Einfuhrverbot für Geräte mit Sirf-Chipsatz.
Der Chiphersteller AMD verkauft sein Digitalfernsehgeschäft an den Halbleiterhersteller Broadcom. Mit dem Verkauf will der neue AMD-Chef Dirk Meyer das Unternehmen verschlanken. Das Geschäft soll bis Ende 2008 abgeschlossen werden.
Der Halbleiterhersteller Broadcom hat einen richterlichen Vorentscheid gegen den GPS-Chipentwickler Sirf gewonnen. Sirf soll sechs GPS-Patente verletzten, die Broadcom durch den Kauf von Global Locate erhalten hat.
Broadcom hat drei WLAN-Lösungen vorgestellt, die günstigere WLAN-Router mit 802.11n ermöglichen sollen. Die Bausteine BCM4716, BCM4717 und BCM4718 sind für Routerhersteller gedacht, die Single- und Dual-Band-Geräte entwickeln.
Ein US-Bundesrichter hat Qualcomm verpflichtet, die Handy-Chips, die drei Broadcom-Patente verletzen, nicht mehr zu vermarkten. Qualcomm darf in den nächsten 13 Monaten allerdings einige der Chips weiter verkaufen, wenn Lizenzgebühren an Broadcom gezahlt werden.
Der Halbleiterproduzent Broadcom hat einen Chip mit 65 Nanometer Strukturbreite für 3G-Handys vorgestellt, der viele Funktionen unterstützt und dabei recht stromsparend agieren soll. Broadcom selbst bezeichnet den BCM21551 3G als "Phone on a Chip" (Handy auf einem Chip).
Broadcom hat in Form des BCM4322 eine Single-Chiplösung vorgestellt, die nach dem 802.11n Draft 2.0 arbeitet und im 65-Nanometer-CMOS-Prozess gefertigt wurde. Der Chip enthält die Elemente, die WLAN-Subsystem benötigt: einen Medium Access Controller (MAC), den Basisband-Prozessor sowie zwei Dualband-Transceiver für 2,4 GHz oder 5 GHz.
Das US-Importverbot für zahlreiche Mobiltelefone wurde von einem Berufungsgericht aufgehoben. Im Juni 2007 verhängte die International Trade Commission (ITC) ein Importverbot für zahlreiche Mobiltelefone, so dass diese Geräte seitdem nicht in die USA eingeführt werden durften.
Nokia stellt die Entwicklung eigener Handy-Chips in Teilen ein und will künftig auf Chips verschiedener anderer Hersteller setzen. Lediglich Modem-Technik einschließlich Protokollsoftware für WCDMA und GSM wollen die Finnen noch selbst entwickeln und darüber hinaus auf Produkte von Dritten setzen.
Anfang Juni 2007 hat die International Trade Commission (ITC) in den USA ein Importverbot für zahlreiche Handys verhängt, in denen Chips von Qualcomm stecken, die wiederum ein Patent von Broadcom verletzen sollen. Die ITC wies nun Anträge von Qualcomm, Handy-Herstellern und Netzbetreibern zurück, das Importverbot bis zu einer endgültigen Entscheidung auszusetzen.
Nach einer Entscheidung der International Trade Commission (ITC) im Patentstreit zwischen Broadcom und Qualcomm droht nun ein Importverbot für zahlreiche Handys. Betroffen wären Geräte verschiedener Handy-Hersteller mit bestimmten Chips von Qualcomm.
Nach einer Mitteilung des US-Konzerns Broadcom hat ein Gericht den Mobilfunkspezialisten Qualcomm zu einer Zahlung von 19,64 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt. Qualcomm soll gegen drei von Broadcom gehaltene Patente verstoßen haben.
Mit einem neuen Chip-Bündel will Broadcom den Bau von Video-Telefonen mit WLAN ermöglichen. Gespräche sollen per Voice over IP geführt werden, auch von Angesicht zu Angesicht.
Nach über zwei Jahren Arbeit hat es eine Gruppe Programmierer geschafft, Linux-Treiber für Broadcoms WLAN-Chipsets 43xx zu entwickeln. Diese werden beispielsweise in Apples AirPort-Extreme-Karten oder in Linksys' Routern verbaut. Der Treiber entstand im Reverse-Engineering-Verfahren und steht nun unter der GPL bereit.
Broadcom hat die zweite Generation seines mobilen VoIP-Prozessors speziell für WLAN-Telefone vorgestellt. Der BCM1161 getaufte Chip soll vor allem mit erweiterten Multimedia-Funktionen für WLAN-taugliche Telefone aufwarten.
Broadcom hat bei der Auseinandersetzung mit Qualcomm zu einem neuen Schlag ausgeholt und das Unternehmen wegen Verletzungen von US-Wettbewerbsgesetzen verklagt. Qualcomm habe mit seiner Lizenzpraxis für Mobilfunkprodukte den freien Wettbewerb behindert.
Broadcom hat in den USA den Telekommunikationsspezialisten Qualcomm wegen angeblicher Patentverletzungen verklagt. Es geht dabei um zehn Patente von Broadcom, die sich mit schnurloser Kommunikation und Multimedia-Datenverarbeitung in Mobiltelefonen beschäftigen.
Im Rahmen der WinHEC hat Broadcom einen neuen Single-Chip-Controller für Ethernet-Anbindungen demonstriert. Damit lassen sich drei Dienste über ein Kabel fahren, wo bisher drei Infrastrukturen nötig waren.
Mit der Übernahme des Bluetooth-Spezialisten Zeevo will Broadcom in den Markt für drahtlose Headsets einsteigen. Zeevor bietet entsprechende Chips und Software an.
Atheros und DLink auf der einen Seite sowie Broadcom, Linksys und HP auf der anderen Seite wollen die Installation und Konfiguration sicherer drahtloser Netzwerke vereinfachen. Bei Atheros und DLink heißt die entsprechende Technik "JumpStart", während Broadcom, Linksys und HP ihren Ansatz auf den Namen "SecureEasySetup" getauft haben.
Als einer der ersten Hersteller bringt Broadcom jetzt einen integrierten Codec für hochauflösendes Video auf den Markt. Der BCM7411 getaufte Chip ist für DVD-Player und Set-Top-Boxen gedacht, könnte jedoch auch im PC Einzug halten.
Mit dem 70b hat Archos ein 7-Zoll-Tablet mit Android 3.2 alias Honeycomb vorgestellt. Das Tablet wird für 200 Euro verkauft werden.
(7 Zoll Tablet)
Apple hat seine Fernseh-Set-Top-Box einer Generalerneuerung unterzogen. Das neue Gerät ist deutlich geschrumpft und besitzt keine Festplatte mehr, sondern nur noch einen Flashspeicher. Die Filme und Serien, die der Kunde über iTunes beziehen kann, werden nicht mehr gekauft, sondern nur noch gemietet.
(Apple Tv)
Voraussichtlich im März 2013 bringt HTC das neue Topprodukt namens M7 auf den Markt. Das LTE-Smartphone mit dem aktuellen Android 4.2, Full-HD-Display, 13-Megapixel-Kamera und 1,7 GHz schnellem Quad-Core-Prozessor soll in Kürze vorgestellt werden.
(Htc M7)
LG hat mit dem Optimus G nach eigenen Aussagen das erste Smartphone mit Quad-Core-Prozessor und LTE-Unterstützung vorgestellt. Vor allem für die LTE-Nutzung wurde ein Hochleistungsakku für das Android-Gerät entwickelt.
(Lg Optimus G)
Inzwischen gibt es eine weitere Alternative zum Kleinstrechner Raspberry Pi: das Gooseberry Board. Mit einer ARM-Cortex-A8-CPU, 512 MByte RAM und einem WLAN-Modul ist es auch besser ausgestattet.
(Raspberry)
Samsung hat vom Android-Smartphone Galaxy S3 innerhalb von etwa fünf Monaten 30 Millionen Stück verkauft. Auch zum Galaxy Note 2 hat Samsung erste Verkaufszahlen veröffentlicht. Demnach ist das Interesse am neuen Modell größer als beim Vorgängermodell.
(Samsung Galaxy Note 2)
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