Zuletzt hat Splash Damage den Multiplayershooter Brink veröffentlicht, jetzt stellt das britische Entwicklerstudio ein 3D-Rundenstrategiespiel für iOS namens Rad Soldiers vor - und gründet eine neue Tochterfirma.
Fireteam heißt ein neues britisches Entwicklerstudio, das sich auf die Produktion einer Multiplayer- und Online-Middleware-Lösung konzentrieren will. Es wird von Splash Damage aufgebaut, das zuletzt für Bethesda den Shooter Brink entwickelt hat.
L.A. Noire und Brink waren im Mai 2011 die meistverkauften Titel im US-Spielehandel, aber den Trend der rückläufigen Umsätze konnten beide nicht stoppen. Wie groß der Markt derzeit tatsächlich ist, ist unklar - denn Downloads dürften immer weiter an Bedeutung gewinnen.
Die Angriffe auf Spieleunternehmen hören nicht auf. Nun hat es auch Bethesda Softworks erwischt, die Entwickler von Fallout 3, Brink und dem kommenden The Elder Scrolls 5: Skyrim empfehlen ihren Nutzern, sofort ihre Passwörter zu verändern.
Etwas merkwürdig sehen sie aus, die Helden in Brink - aber dafür haben sie viele kampfstarke Kumpels und großkalibrige Kanonen. Der Shooter des Entwicklerstudios Splash Damage (Enemy Territory) punktet vor allem im Mehrspielermodus.
Beim Thema Grafik kann fast jeder Spieler mitreden, bei Diskussionen über den Sound verstummen die meisten. Golem.de hat sich mit Chris Sweetman, Geräuschdesigner beim britischen Entwicklerstudio Splash Damage, über den Klang der Waffen in Brink unterhalten.
Steuerung, Verbindung zwischen Online und Offline, Charakterdesign: Mit Brink möchte das Entwicklerstudio Splash Damage das Genre der Egoshooter voranbringen. Ausführliche Probepartien haben gezeigt, dass das Vorhaben funktionieren könnte.
Gamescom Splash Damage demonstriert auf der Gamescom Szenen des kommenden Ego-Shooters Brink. Dank einer kontextsensitiven Steuerung soll sich der Spieler einfach zurechtfinden. Aber auch Profis werden daran Gefallen finden.
E3 Grundlegende Neuerungen bei Ego-Shootern gibt es nicht? Von wegen. Mit dem Actionspiel Brink will das Londoner Entwicklerstudio Splash Damage die Steuerung revolutionieren. Firmenchef Paul Wedgwood sprach auf der Spielemesse in Los Angeles mit Golem.de.
Wälder und Wasserfälle, Berge und Bäche - keine andere Aufbaureihe ist so penetrant idyllisch wie Die Siedler. Mit Teil 7 will Blue Byte jetzt eine generalüberholte Traumgrafik bieten und gleichzeitig eine Reihe neuer Spielmechaniken etablieren.
(Die Siedler 7)
Zu FX und DX kommt jetzt CX als sogenanntes Evil-System. Nikon baut ein drittes Kamerasystem auf, das sich technisch zwischen einer DSLR und einer Kompaktkamera positionieren lässt. Dazu gibt es ein neues Bajonett und einen neuen Sensor. Golem.de hat die Nikon 1 ausprobiert.
(Nikon 1)
Mit der App Touchpad wird das iPhone 4S zum Diktiergerät für Windows und Mac OS X verwandelt. Siri übernimmt dabei die Spracherkennung.
(Spracherkennungssoftware Mac Test)
Nachdem Sony Ericsson Geschichte ist, hat Sony mit dem Xperia P das erste neue Modell unter dem neuen Firmennamen vorgestellt. Das Android-Smartphone im Alu-Unibody hat eine 8-Megapixel-Kamera und einen 4 Zoll großen Touchscreen, der Sonys Whitemagic-Technik nutzt.
(Xperia P)
Der Windows Live Messenger wird am 15. März 2013 abgeschaltet, wie Microsoft den Nutzern des Dienstes mitteilt. Bereits im November 2012 kündigte Microsoft an, den Windows Live Messenger mit Skype zu vereinigen.
(Windows Live)
"Sie nutzen noch kein Linux?" - diese Frage bekommen derzeit Windows- und Mac-Nutzer zu sehen, die sich den Steam-Client für ihr System herunterladen. Das könnte auch der Steam Box zugutekommen.
(Steam)
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