Der Touchsreen des iPhone ist zwar nicht groß, dennoch soll das Gerät für Blinde geeignet sein: Mit der entsprechenden Software soll sich das Smartphone als Braille-Tastatur verwenden lassen.
An der US-Uni Stanford wurde eine Blindentastatur für Touchscreens entwickelt. Damit können mit acht Fingern ohne haptisches Feedback Texte in Braille-Schrift eingetippt werden. Damit das funktioniert, passt sich die Bildschirmtastatur an den blinden Benutzer automatisch an.
Hyperbraille ist ein von deutschen Universitäten und Unternehmen entwickeltes taktiles Display. Anders als Screen Reader, die nur Text ausgeben, kann es auch Grafiken darstellen.
Künftig soll Blinden ein kompletter Bildschirm mit fühlbaren Pixeln zur Verfügung stehen, und nicht mehr nur eine einzelne, teure Braille-Textzeile. Forscher an der North Carolina State University wollen das mit elektroaktiven Polymeren möglichst günstig ermöglichen.
Der Designer Andrew Mitchell hat mit Squibble ein tragbares Display vorgestellt, das mit hunderten kleiner Stifte ausgerüstet ist, mit denen Braille-Zeichen erzeugt werden. Noch gibt es Squibble aber nicht zu kaufen - es handelt sich dabei um einen Designprototypen.
Mit dem 6dot haben Studenten des MIT ein System zur Erzeugung von Braille-Labels entwickelt. Das tragbare Gerät erlaubt es, Labels mit der Blindenschrift zu versehen und kann auch von Blinden genutzt werden.
Das Projekt Hyperbraille hat einen Bildschirm für Sehbehinderte entwickelt, der nicht nur Texte in der Blindenschrift Braille, sondern auch Tabellen und Grafiken darstellen kann. Das Display besteht aus mehreren tausend beweglichen kleinen Stiften.
Der Designer Jonathan Lucas hat einen Tablet-Computer für Sehbehinderte entwickelt. Statt wie ein konventioneller Computer, der Texte über Sprachausgabe vorliest, gibt Siafu Texte in Blindenschrift, der sogenannten Braille, aus.
An der Fakultät "Computer & Electrical Engineering (CEE)" der Hochschule Furtwangen haben Prof. Dr. Rülling und Prof. Dr. Schmid ein Programm entwickelt, das Blindenschrift mit einem handelsüblichen Scanner für Sehende entschlüsseln kann. Der Scanner liest das Bild des Braillecodes ein, schreibt den Text in Klarschrift auf den Bildschirm, liest ihn vor oder vergleicht ihn mit einem Solltext.
Gerade blinde und stark sehbehinderte Menschen nutzen Medien. Bislang müssen Sie sich Braille-Markierungen auf die CD- bzw. DVD-Hüllen und erst recht auf die Medien selbst kleben. Ein spezielles Druckverfahren soll bei der Produktion nun die fühlbaren Markierungen direkt auf die Medienoberfläche aufbringen.
Samsung hat mit dem Touch Messenger ein mobiles SMS-Gerät für blinde Menschen vorgestellt. Das noch in Entwicklung befindliche Gerät gestattet Blinden, Textnachrichten nicht nur zu versenden, sondern über ein spezielles Display auch zu lesen. Für das Gerät hat Samsung bereits einen Designpreis erhalten.
Studierende der Berner Fachhochschule BFH in der Schweiz haben einen Blindenschrift-Drucker entwickelt, der auf Ink-Jet-Basis arbeitet. Diese Technik erlaubt es, die Braille-Schrift mit einer schnell trocknenden Tinte auf jeden Untergrund zu drucken.
Das spanische Unternehmen Robotiker hat eine Tastatur mit der internationalen Blindenschrift des Braille-Alphabets entwickelt, die per Infrarot- oder Bluetooth-Schnittstelle vor allem mobile Geräte steuern kann.
IBM hat einen Screenreader für den GNOME-Desktop unter Linux vorgestellt. Die Software reagiert auf Benutzereingaben und informiert über eine Änderung am Zustand einer Applikation. Derzeit erfolgt dies per Sprachausgabe mittels IBMs ViaVoice-Sprach-Engine, wofür eine Lizenz erforderlich ist. Doch auch eine Ausgabe auf Braille-Geräten soll möglich sein.
Mit einer speziellen Wachstinte ermöglichen Studenten der Fachhochschule Augsburg nun fühlbare Notenblätter-Drucke für Blinde und Sehbehinderte. Im Gegensatz zu herkömmlichen Notenblättern, die nur von normalsichtigen Menschen gelesen werden können, machen die Ausdrucke des Projekts Taktile Drucke Augsburg (TDA) Musiknoten fühlbar.
Auf der CeBIT 2003 in Hannover stellt Siemens ein modifziziertes Handy vor, das auch Blinden die Nutzung mobiler Textdienste ermöglichen soll. Das niederländische Unternehmen Alva stellt unter der Bezeichnung Mobile Phone Organizer (MPO) das Gerät auf Basis des Siemens-Funkmoduls MC45 her.
Zusammen mit der neuseeländischen Firma Pulse Data will Microsoft Blinden Zugang zu zahlreichen elektronischen Büchern bieten. Dazu will man gemeinsam ein blindenfreundliches Interface für eBooks und den Microsoft Reader entwerfen.
Das Internetangebot der Bundesregierung steht ab sofort auch als reine Textversion unter der Adresse text.bundesregierung.de zur Verfügung. Damit werden die Informationen im Internet auch sehbehinderten und blinden Menschen zugänglich gemacht. Die Barrieren, mit denen Sehbehinderte häufig im Internet konfrontiert werden, sollen so minimiert werden.
Der Mobilemonitor ist eine App, mit der die Benutzeraktivitäten, gespeicherte Daten und der Standort des iPhones und iPads online abgerufen werden können. Die Totalüberwachung ist jedoch nur nach einem Jailbreak möglich.
(Wanze)
Eine aktuelle Roadmap zu AMDs Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 zeigt die Termine für die Modelle der Ober- und Mittelklasse. Als nächstes stehen die Serien 7700 und 7800 an, für die Dual-GPU-Version Radeon HD 7990 gibt es noch keinen Termin.
(Radeon 7990)
Ein kleines, aber feines Detail will Capcom in Resident Evil 6 gegenüber dem Vorgänger ändern: Spieler können ihre Gegner künftig auch beim Laufen unter Beschuss nehmen. Außerdem hat der Publisher über weitere Details des Horrorspiels gesprochen.
(Resident Evil 6)
Microsoft arbeitet bereits an "Blue", dem Nachfolger von Windows 8. Schon im kommenden Jahr könnte Blue erscheinen.
(Windows 9)
Adobe wird ab dem 15. August 2012 den Flash Player nicht mehr allgemein über den Play Store anbieten. Anwender, die Flash installiert haben, sollen aber noch Updates erhalten.
(Flash Player)
Mit dem One X Plus hat HTC seine One-Reihe um eine weitere Version ergänzt und dabei den Tegra-3-Chipsatz aktualisiert. In Deutschland soll das Android-Smartphone vor allem mit 64 GByte Speicher verkauft werden.
(Htc One X Plus)
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