Benutzer des Bitcoin-Tauschservices Mt. Gox müssen künftig ihre Identität verifizieren lassen - zumindest dann, wenn sie Bitcoins in andere Währungen umtauschen möchten.
Samsung konnte den Gewinn steigern, während Apple in dieser Woche einen Rückgang meldete. Doch der US-Konzern machte über 3 Milliarden US-Dollar mehr Gewinn.
Amazons Ausgaben steigen weiter massiv an. Für seinen Kindle, den Betrieb der Lagerhäuser und Lizenzrechte für Filme und TV-Serien und seine Cloud-Sparte AWS gab Amazon 3,2 Milliarden US-Dollar aus.
Apples Gewinn geht zum ersten Mal seit Jahren zurück. Der Gewinn sinkt um 18 Prozent. Konzernchef Cook erklärt, dass seine Teams an "erstaunlicher neuer Hardware arbeiten".
Microsoft will in wenigen Monaten neue kleine Geräte mit einem Touchscreen auf den Markt bringen. Der Preis solle niedrig sein, sagte Microsoft-Finanzchef Peter Klein.
Trotz des Preisdrucks für Werbung auf Tablets und Smartphones hat Google seinen Gewinn um 16 Prozent gesteigert. Larry Page sprach von "unendlichen Möglichkeiten" in der "Multiscreen-Welt".
Konzernchef Steve Ballmer meint, das Unternehmen habe sich durch eigene "Windows-Geräte (...) langfristig gut positioniert". Der Gewinn bei Microsoft stieg um 19 Prozent.
Konzernchef Otellini hat neue Prozessoren für mobile Geräte für das laufende Quartal angekündigt. Umsatz und Gewinn gingen durch die PC-Krise bei Intel erneut zurück.
Bei Amazon in Leipzig sind 97 Prozent der Verdi-Mitglieder für Streik. Nun wird der Arbeitskampf konkret geplant. Die Lagerarbeiter wollen einen Tariflohn und Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Bei Amazon Leipzig sind viele Gewerkschaftler krank, weshalb die Urabstimmung für einen Streik bis zum 4. April 2013 verlängert wird. Amazon weigert sich, mit Verdi über einen Tarifvertrag zu verhandeln.
Der Stellenabbau in der Google-Sparte Motorola Mobility geht weiter. Doch der Internetkonzern hat einen Plan B für Motorola, der eine Zusammenlegung mit seiner Android-Sparte vorsehen soll.
Andrew Mason hatte nach dem Rauswurf aus dem angeschlagenen Internetunternehmen Groupon geschrieben, das Team verdiene eine zweite Chance und er werde alle furchtbar vermissen. Doch er verlässt die Firma mit einem privaten Vermögen in der Tasche.
David Einhorn hat seine Klage in Manhattan zurückgezogen, weil Apple eine strittige Entscheidung auf der Aktionärsversammlung nicht zur Abstimmung gebracht hatte. Es geht um die Reserven des Konzerns in Höhe von 137,1 Milliarden US-Dollar.
Die Probleme der Gruppenrabattplattform Groupon wachsen: Jetzt muss Firmenchef Andrew Mason gehen. "Mit einem neuen Vorstandschef bekommt ihr eine zweite Chance", sagt Mason.
Wenn ein Händler über Amazons Marketplace Waren anbieten will, darf er sie in keinem anderen Onlineshop billiger anbieten. Ob das den freien Wettbewerb behindert, prüft nun das Bundeskartellamt.
Auf der Technologiekonferenz von Goldman Sachs sagte Apples Chef Tim Cook, dass OLEDs schrecklich seien. Über die zuletzt geforderten Ausschüttungen an Aktionäre denkt das Unternehmen nach.
Apple hat geduldig auf die Klage von David Einhorn geantwortet, der fordert, dass der Konzern seinen Bargeldberg von 137 Milliarden US-Dollar abbaut. "Wir befinden uns in der glücklichen Lage, weiterhin große Mengen von Bargeld zu generieren", erklärte Apple ihm die Entwicklung.
David Einhorn meint, Apple habe ein "Bargeldproblem" und horte sinnlos Geld. Er klagt jetzt, um den Konzern zu zwingen, die Aktionäre an den 137 Milliarden US-Dollar zu beteiligen.
Der Hersteller optischer Switches, Sycamore Networks, ist im März 2000 an der Börse 45 Milliarden US-Dollar wert gewesen, die Beschäftigten des Startups fuhren Porsche. Nun stimmten die Aktionäre für die Auflösung der Firma.
Amazons Umsatz ist auf über 21 Milliarden US-Dollar gestiegen. Doch durch weiter wachsende Investitionen für den Kindle, den Streaming-Service Prime und neue Lagerhäuser bleibt davon wenig übrig.
Samsung Electronics hat im vierten Quartal Gewinn und Umsatz stark gesteigert. Doch 2013 wird sich das Wachstum abschwächen, weshalb die Investitionen nicht erhöht werden. "Wir richten uns danach, was der Markt diktiert", sagte Robert Yi, Chef für Investor Relations bei Samsung.
Windows 8 ist Ende Oktober 2012 in den Verkauf gegangen. Der Softwarekonzern Microsoft machte mit Windows 14 Prozent mehr Gewinn. Das war nicht genug, um Schwächen in anderen Bereichen auszugleichen.
Die Analysten hatten den ersten Gewinnrückgang bei Apple seit einem Jahrzehnt erwartet. Doch der Elektronikhersteller hat den Gewinn gesteigert, wenn auch nur um 0,1 Prozent. Der iPhone-Verkauf legte um 29 Prozent zu.
Google-Chef Larry Page verspricht, den Nachschub von Nexus-Geräten zu verbessern. "Das ist die wichtigste Aufgabe für unsere Teams in dem Bereich." Googles Gewinn ist auf 2,89 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Das starke Wachstum der Tablets hat Intel überrascht und setzt den PC-Markt unter Druck. Das hat Intels Finanzchef Stacy Smith eingeräumt.
Intels Gewinn ist stark zurückgegangen. Laut einem unbestätigten Bericht soll Intel nun versuchen, als Auftragshersteller für Cisco-Prozessoren ein neues Feld zu erschließen.
Samsung hat seine Umsatzerwartungen für das vierte Quartal 2012 vorgelegt. Doch trotz eines neuen Konzernrekords wird der Umsatz unter dem liegen, was die Analysten für Apple voraussagen.
Apples Jahresumsatz und auch der Börsenwert sind so gigantisch, dass Apple Probleme hat, Vergleichsberechnungen mit anderen Unternehmen aufzustellen.
Die Phase von Amazons Investitionen in Datenzentren, das Kindle Fire und Lagerhäuser geht weiter. Dafür hat sich der weltgrößte Onlinehändler nun viel Geld besorgt.
Bei Amazon wird es ab heute acht Tage lang Cyber-Monday-Angebote geben. Darunter sind SSDs, Notebooks, die Playstation 3 und die Xbox.
Überraschend hat Intel-Chef Paul Otellini seinen Rückzug aus der Konzernführung erklärt. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden.
In diesem Jahr zieht Amazon Deutschland den Cyber Monday über acht Tage hin. Es soll "bis zu 50 Prozent Preisnachlass" geben.
"Miese Bezahlung, Lärm, Dauerstress und Diktatur der guten Laune": Mit der Gründung eines zweiten Betriebsrats wird der Weg frei für einen Gesamtbetriebsrat für Apple Retail Germany. Und der elfte Apple Store in Deutschland eröffnet in Kürze.
Apple kann mit dem Verkauf seines iPhones die Prognosen übertreffen, doch das iPad bleibt unter den Erwartungen. Auch der Gewinn lag unter den Analystenprognosen. Neue Produkte seien in Vorbereitung.
Amazon verkauft seine Kindle-Hardware fast ohne Gewinn und ist damit sehr erfolgreich, sagt Unternehmenschef Jeff Bezos. Doch der Verlust des Onlinehändlers wächst weiter.
Wegen wachsender Anzeigeneinnahmen auf mobilen Endgeräten ist der Kurs der Aktie Facebooks massiv gestiegen. Mark Zuckerberg wurde noch reicher, doch der Ausgabepreis des Wertpapiers ist noch lange nicht wieder erreicht.
Facebook hat in seinem dritten Quartal 2012 die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Die Aktie legte zu, trotz Verlusten.
Nach Google hat auch Microsoft einen kräftigen Gewinnrückgang berichtet. Der Softwarekonzern verbucht dennoch mit 4,47 Milliarden US-Dollar einen gigantischen Gewinn.
Googles Quartalsergebnisse sind zu früh veröffentlicht worden, und sie fielen so schwach aus, dass die Aktie einbrach.
Intels Gewinn und Umsatz sind schwächer ausgefallen. In den nächsten Monaten sollen Ultrabooks, Smartphones und Intel-Tablets Besserung bringen. Doch die Analysten haben Zweifel daran.
Telefónica Deutschland, zu der die Marke O2 gehört, soll am 30. Oktober 2012 an die Börse gehen. Der Mutterkonzern Telefónica will mit dem Börsengang rund 1,52 Milliarden Euro einnehmen.
Google ist an der Börse erstmals mehr wert als Microsoft. Der Börsenwert des Suchmaschinenkonzerns erreichte zum Börsenstart in den USA am heutigen Montag 248,38 Milliarden US-Dollar.
Der Rekordvorverkauf des iPhone 5 schiebt die Apple-Aktie auf über 700 US-Dollar. Mit weiteren erfolgreichen Produkten scheint fast alles möglich. Aber auch Apple ist nicht unfehlbar.
UBS und Citigroup wollen mehr Dollar-Millionen von der Nasdaq, deren IT-Systeme am ersten Handelstag der Facebook-Aktie Probleme bereitet hatten. Allein die Schweizer UBS will deswegen 365 Millionen US-Dollar verloren haben.
HP will zwei weitere Tablets auf den Markt bringen. Der Computerkonzern leidet unter sinkenden Umsätzen und berichtete den höchsten Verlust in der 73-jährigen Konzerngeschichte.
Dell will mit All-in-One-Tablets und Ultrabooks mit Windows 8 Erfolge erzielen. Im vergangenen Quartal sanken Gewinn und Umsatz.
Die Börse ist vor einem möglichen Produktstart eines neuen iPhones in Aufregung. Apple übertrifft nominal den bisherigen Höchstwert, den Microsoft im Jahr 1999 aufgestellt hat.
Die Facebook-Aktie hat einen neuen Tiefstand erreicht. Eine Haltefrist für Frühinvestoren und Mitarbeiter lief gestern aus. Mark Zuckerbergs Vermögen schrumpfte.
HP hat einen großen Teil des Wertes seines IT-Services abgeschrieben und die Führung der Sparte ausgewechselt. Der Abbbau von 27.000 Arbeitsplätzen wird zudem teurer als erwartet.
Facebook muss sich neu erfinden, um seine Stellung als führendes soziales Netzwerk zu behaupten. Doch dies ist ein kompliziertes Unterfangen. Der Druck durch Twitter wächst.
Die Behörden im Iran haben das sichere Internetprotokoll, HTTPS, gesperrt. Dadurch können Nutzer keine Proxys mehr aufrufen, mit deren Hilfe sie bisher die Zensur umgehen konnten.
(Iran)
Microsoft hat das erste Mal seit der Vorstellung der Windows-Phone-Plattform die bisher strikten Mindestanforderungen für entsprechende Smartphones gelockert und will so steigende Marktanteile für die eigene Smartphone-Plattform erreichen. Von Nokia wurde das Lumia 610 vorgestellt.
(Nokia Lumia 610)
Mit dem Start 60 bringt Tomtom ein Autonavigationsgerät mit einem 6 Zoll großen Touchscreen auf den Markt. Bisher hatte Tomtom noch kein 6-Zoll-Gerät im Sortiment.
(Tomtom Start 60)
HTC setzt bei seinem neuen Android-Smartphone Desire X vor allem auf die Kamera, denn die soll auch bei wenig Licht noch gute Bilder machen.
(Htc Desire X)
Gordon Freeman muss noch mal ran in Black Mesa. Das von Fans entwickelte - kostenlose - Actionspiel ist eine würdige, spannende und vor allem spaßige Neuauflage von Teilen des ersten Half-Life.
(Black Mesa)
Die Beta enthält zwar eine Vorabversion von KDE SC 4.10, bei Libreoffice verhalten sich die Entwickler aber konservativer und setzen auf Version 3.6.
(Opensuse)
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