Motorola hat auf der CES 2006 in Las Vegas ein Bluetooth-Headset namens H5 Miniblue vorgestellt, das durch kompakte Bauweise auf ein Gewicht von unter 8 Gramm kommt und damit das leichteste Bluetooth-Headset von Motorola ist. Für eine saubere Sprachübermittlung soll ein In-Ohr-Mikrofon sorgen. Allerdings drückt die kompakte Bauweise derart auf die Akkulaufzeit, dass das Gerät nur für kurze Telefonate genutzt werden kann.
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Mit dem BH-800 hat Nokia das bislang kleinste und mit 9 Gramm leichteste Bluetooth-Headset der Finnen auf der CES 2006 in Las Vegas vorgestellt. Parallel dazu wurden zwei weitere Bluetooth-Headsets angekündigt, die ebenfalls durch geringes Gewicht und kompakte Bauweise auftrumpfen sollen.
Als eine Verbindung von Sonnenbrille und Bluetooth-Stereo-Kopfhörern preisen Motorola und Oakley ihre Vision "O ROKR" an. Die Sonnenbrille ist mit einem Bluetooth-Empfänger ausgestattet, der das Stereo Music Profile (A2DP) beherrscht.
Mit Blooover II haben Martin Herfurt und seine Trifinite-Kollegen anlässlich des Chaos Communication Congress 2006 (22C3) eine neue Version ihrer zum Ausprobieren von Bluetooth-Sicherheitslücken gedachten Handy-Software veröffentlicht. Eine spezielle Blooover-II-Version kann sich gar auf fremde Mobiltelefone installieren.
Mit dem H700 stellt Motorola ein kompaktes und leichtes Bluetooth-Headset vor, das rund 30 Prozent kleiner sein soll als frühere Bluetooth-Headsets aus dem Hause Motorola. Das Headset unterstützt Bluetooth 1.1 sowie 1.2 und soll Verfahren bieten, um Störgeräusche zu minimieren.
Motorola hat in Zusammenarbeit mit der Firma Burton eine Snowboard-Jacke mit Bluetooth auf den Markt gebracht. Damit kann man beispielsweise zwischen Musik und Handy umschalten, wobei entsprechende Headsets extra angeschafft werden müssen.
Anfang 2007 will die Bluetooth Special Interest Group unter dem Codenamen "Seattle" eine erste Spezifikation für eine Bluetooth-Generation fertig haben, die zu Ultra-Wide-Band (UWB) kompatibel ist und so theoretisch Bandbreiten von bis zu 480 MBit/s erreichen soll.
Stolz verkündet Skype, dass Motorola ab sofort ein Bluetooth-Headset anbietet, welches für den Einsatz per Skype zertifiziert wurde. Über einen Bluetooth-Adapter nimmt das Headset drahtlos Kontakt mit dem PC auf, so dass man bei Skype-Telefonaten nicht mehr an den PC gebunden ist.
Von Targus ist jetzt eine Notebook-Maus vorgestellt worden, die über ein eingebautes Bluetooth-Modul verfügt und so schnurlos an den Rechner angebunden werden kann. Die "Bluetooth Mini Optical Mouse" verfügt über zwei Tasten und ein Scrollrad.
Auch Saitek bietet nun Lautsprechersysteme an: Das A-250 zeichnet sich vor allem durch den drahtlosen Anschluss an den PC aus. Über die Bluetooth-Schnittstelle lässt sich zudem die Audio-Wiedergabe-Software des PCs fernsteuern. Etwas günstiger, aber dafür Kabelgebunden, ist das Lautsprechersystem A-200, das vor allem für den mobilen Einsatz gedacht ist und dank "ausfahrbarem" Subwoofer trotzdem kräftige Bässe liefern soll.
Nokia stellt mit "CoolZone" einen Hotspot auf Bluetooth-Basis vor, mit dem Inhalte wie Hintergrundbilder oder Klingeltöne in Läden an Handys verteilt werden können. Diese können sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig sein.
Motorola hat einen neuen Bluetooth-Kopfhörer samt passendem Gateway vorgestellt, um es an Stereoanlagen zu betreiben. In Kombination mit einem Bluetooth-Handy wird die Audiowiedergabe bei eingehenden Anrufen automatisch unterbrochen und das Gespräch kann, dank integriertem Mikrofon, direkt über den Kopfhörer geführt werden.
Mit dem BT500 stellt Jabra ein neues Bluetooth-Headset vor, das als Hinter-Ohr-Gerät konzipiert ist und über ein LED-Display verfügt. Mit einer Akkuladung soll das Gerät eine Sprechzeit von bis zu 8 Stunden schaffen und per Multifunktionstaste werden die grundlegenden Funktionen gesteuert.
Sony Ericsson bringt mit dem HBH-PV700 ein neues Bluetooth-Headset auf den Markt, dessen Akku eine Sprechzeit von 5 Stunden erreicht und im Bereitschaftsmodus rund 6 Tage durchhält. Durch anpassbare Ohrhörer soll das Headset bequem zu nutzen sein.
Zwei neue Bluetooth-Headsets bietet Motorola ab sofort auf dem deutschen Markt an. Während das Modell H300 mit einer auswechselbaren Batterie mit Energie versorgt wird, steckt im H500 ein Akku für die Stromversorgung.
Mit AutoPairing hat Sony Ericsson ein Verfahren vorgestellt, um Headsets und Mobiltelefone einfacher per Bluetooth zu verbinden. Sobald sich Headset und Mobiltelefon in Bluetooth-Reichweite befinden, soll nach einer Bestätigung eine Verbindung hergestellt werden.
Mit der "LX7 Cordless Optical Mouse" erweitert Logitech sein Sortiment an kabellosen Mäusen für Rechts- und Linkshänder, mit der "V270 Cordless Optical Notebook Mouse for Bluetooth" stellt das Unternehmen zudem eine Maus für Bluetooth-fähige Geräte vor.
Samsung zeigt auf der IFA 2005 den digitalen Satellitenempfänger DSB-S360G, der per Bluetooth Zusatzinformationen zum Programm auf ein in der Nähe liegendes Handy oder einen "Blucom-Receiver" übertragen kann.
Anycom bietet ab sofort mit dem HS-777 ein weiteres Bluetooth-Headset an, das mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 12 Stunden liefern soll. Das kompakte Headset unterstützt die Bluetooth-Spezifikation 1.2 und ist mit drei Tasten zur Steuerung ausgestattet.
Im September 2005 soll die kürzlich von Motorola und Oakley vorgestellte Bluetooth-Sonnenbrille RazrWire auch in Deutschland auf den Markt kommen. Die Sonnenbrille verspricht eine bequeme Möglichkeit, mit dem eingebauten Bluetooth-Headset Telefonate drahtlos über das Handy zu führen.
Mit Blooover hatte das Bluetooth-Sicherheitsrisiken aufzeigende trifinite-Team bereits gezeigt, wie sich ein Bluetooth-Handy leicht dazu nutzen kann, um seine Artgenossen auszuspionieren. Dass es auch um die Sicherheit von Bluetooth-Headsets bzw. fest eingebaute Bluetooth-Freisprechanlagen nicht sonderlich gut bestellt ist, zeigen trifinites Versuche mit einem Linux-Notebook, einer Richtantenne und einer eigenen Software namens "Car Whisperer".
Motorola und Oakley wollen unter dem Namen RazrWire gemeinsam eine mit Bluetooth ausgestattete Sonnenbrille auf den Markt bringen. Die Brille soll so in Verbindung mit Handys als Freisprecheinrichtung benutzt werden können.
Der britische Telekommunikationsanbieter BT hat mit dem "BT Fusion" ein Handy vorgestellt, mit dem daheim auch per Bluetooth über eine Breitbandverbindung telefoniert werden kann.
Zwei israelische Computerexperten berichten, eine per PIN gesicherte Bluetooth-Verbindung erfolgreich geknackt zu haben, indem innerhalb kürzester Zeit die betreffende PIN errechnet wurde. Damit wurde der Zugang zu einer vermeintlich abgesicherten Bluetooth-Verbindung möglich, was neue Sicherheitsrisiken für den Einsatz von Bluetooth-Hardware bedeuten kann.
Derzeit werden pro Woche weltweit 5 Millionen Geräte mit Bluetooth-Funktion verkauft, wie die Bluetooth Special Interest Group (SIG) bekannt gab. Die drahtlose Bluetooth-Technik wird unter anderem in Mobiltelefonen, PDAs, PCs, Notebooks, Autos, MP3-Playern, Mäusen, Tastaturen und Headsets integriert.
Wacom bietet jetzt ein komplett schnurloses Stifttablett an, das nicht nur einen drahtlosen Stift besitzt, sondern auch eine schnurlose Tablettfläche. Die Daten werden dabei per Bluetooth an Mac und PC übertragen. Das Graphire Bluetooth richtet sich an Hobbyanwender im Bereich der digitalen Bildbearbeitung und ist im DIN-A5-Format gehalten.
Microsoft liefert sein "Optical Desktop Elite for Bluetooth" getauftes Paket aus Bluetooth-Maus, -Tastatur und -Transceiver nun auch zusammen mit kabelgebundenem Fingerabdruck-Lesegerät. Gleichzeitig senkt Microsoft den Preis für das Optical Desktop mit Fingerprint Reader bis Ende April 2005.
Siemens stellt auf der CeBIT 2005 eine Software vor, mit der Bluetooth-Handys zum Telefonieren per ISDN-Festnetzleitung genutzt werden können. Dazu muss die ISDN-Leitung mit einem Bluetooth-Access-Point verbunden werden, damit das Mobiltelefon drahtlos darauf zugreifen kann. So lässt sich das Handy auch als VoIP-Gerät nutzen.
Sony Ericsson hat auf der CeBIT eine kleine Kamera vorgestellt, die per Bluetooth gesteuert wird und mit einem kleinen Radantrieb auf dem Boden herumfahren und Bilder aufnehmen kann.
Mit der Übernahme des Bluetooth-Spezialisten Zeevo will Broadcom in den Markt für drahtlose Headsets einsteigen. Zeevor bietet entsprechende Chips und Software an.
Das Unternehmen In-Tech aus Hongkong hat einen Musik-Kassetten-Adapter mit Bluetooth-Sender vorgestellt, den man beispielsweise ins Autoradio stecken kann.
US-Chipriese Motorola meint es offensichtlich ernst - nach der Ankündigung von Snowboard-Produkten mit integrierter Elektronik ist jetzt die Sonnenbrille dran. Trend-Firma Oakley will diese zusammen mit Motorola bauen.
Der US-Hersteller Griffin hat ein Bluetooth-Modul für den Apple iPod vorgestellt, mit dem man zusammen mit einer Empfängerstation an der Stereoanlage schnurlos Musik von dem Player zur Anlage funken kann.
Mit dem Produkt "Bluetooth-HiFi-Funkverbindung", das Conrad neu ins Programm aufgenommen hat, lassen sich nach Angaben des Versenders die analogen Audiosignale beispielsweise von einem portablen MP3-Abspielgerät oder einem Discman zur heimischen Anlage oder dem PC transportieren.
Motorola hat zusammen mit dem Snowboard-Spezialisten Burton eine Reihe von Bluetooth-Produkten angekündigt, mit denen man beispielsweise zwischen der Musikberieselung und dem Handy-Headset umschalten kann.
Bluetooth-Handys sind auf Grund teils eher schlampiger Bluetooth-Integration nicht so sicher, wie ihre Nutzer es wähnen - insbesondere da Angreifer zum Ausspähen, Daten-Sammeln und SMS-Verschicken statt eines Notebooks mittlerweile auch ein normales Bluetooth-Handy nutzen können. Die Sicherheitsproblematik demonstrierte das trifinite-Team nun auf dem Chaos Communication Congress in Berlin mit einer neueren, als "recht stabil" geltenden Version ihrer "Blooover" getauften Handy-Software.
Der Hersteller Nextlink hat jetzt mit dem Bluespoon AX ein neues Bluetooth-Headset auf den Markt gebracht, das lediglich 10 Gramm wiegt. Es verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku und soll im Stand-by-Betrieb rund 300 Stunden sowie im Sprachbetrieb sechs Stunden durchhalten.
Höhere Datentransferraten bei geringerem Stromverbrauch und kleinerem Gehäuse verspricht Infineon mit seinem neuen Bluetooth-Single-Chip "BlueMoon". Der Chip entspricht der Bluetooth-Spezifikation 2.0, unterstützt "Enhanced Data Rate" (EDR) und findet in einem Gehäuse von nur 5 x 5 mm Platz.
Auch Hama bietet nun eine Tastatur für mobile Endgeräte an, die einem das umständliche Tippen auf kleinen Tasten ersparen soll. Hamas neues "Bluetooth Smart Keyboard" wird drahtlos an PDAs und Handys angebunden und lässt sich auf kompakte 10 x 14 cm zusammenklappen.
Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat die Bluetooth-Kernspezifikation "Version 2.0 + EDR" (Enhanced Data Rate) abgesegnet und verspricht damit einen geringeren Stromverbrauch sowie höhere Datenraten. Letzteres soll insbesondere bei vielen parallel betriebenen Bluetooth-Geräten zum Tragen kommen.
BMW will fast alle seine für 2005 geplanten neuen Automodelle mit Bluetooth ausstatten. Damit soll die Handy-Freisprecheinrichtung direkt in die Armaturen integriert sein, was laut BMW eine bequemere Bedienung ermöglicht.
Der Hersteller IOGear hat mit der Bluetooth Mini Mouse ein Eingabegerät vorgestellt, das vor allem für den Einsatz bei Notebooks gedacht ist. Wie der Name schon suggeriert, nimmt die Maus per Bluetooth Kontakt mit dem Rechner auf.
Der US-Hersteller Think Outside kündigt mit der Stowaway Travel Mouse eine Bluetooth-Maus an, die drahtlos nicht nur mit Notebooks und PCs in Kontakt tritt, sondern so auch die Steuerung von PDAs und Smartphones erlaubt. Die mit einem Scrollrad ausgestattete Bluetooth-Maus wird mit entsprechenden Treibern für WindowsCE-Geräte ausgeliefert; eine Unterstützung für PalmOS-Geräte gibt es nicht.
Mit dem HS805 zeigt Motorola ein Bluetooth-Headset für Einsteiger, das mit einer AAA-Batterie betrieben werden kann, so dass sich der Energiespeicher ohne Probleme austauschen lässt. In dem gleichfalls neuen Headset HS850 steckt dann wieder ein Akku, der das Gerät mit Strom versorgt. Beide Headsets unterstützen bereits Bluetooth 1.2 und sind natürlich abwärtskompatibel.
Das Bluetooth-Headset von ARP Datacon ist nicht nur für das Handy-Freisprechen geeignet sondern kann auch Stereo-Sound über einen Adapter, der bereits im Lieferumfang enthalten ist, abspielen. Dieser Bluetooth-Adapter mit Klinkenstecker macht Audiogeräte wie zum Beispiel Walkman, MP3- oder CD-Player zur gewünschten Soundquelle. Dazu steckt man den Stecker in den Kopfhörereingang - darauf hin soll das Audiosignal über Bluetooth an das Headset weitergegeben werden.
Handys sind längst mehr als nur Telefone sondern bieten eine Vielzahl von Funktionen, die witzige Zeitgenossen gerne zu der Frage reizen, ob man mit ihnen "auch" telefonieren könne. Dr. Ralf Ackermann vom Darmstädter Institut für Multimediakommunikation hat durch seine Neuentwicklung dem Bluetooth-Handy zusätzliche Funktion eingehaucht: ein Programm, mit dem es möglich ist, Handys als Fernbedienung für PC und Laptops zu verwenden.
Mit beamZone hat Blue Cell Networks GmbH einen Bluetooth-basierenden "Handy-Hotspot" in Betrieb genommen, der es ermöglichen soll, beliebige Inhalte wie etwa Hintergrundbilder, Videos oder Programme an Bluetooth-Handys in einem Umkreis von 30 Metern kostenlos zu verteilen.
Wem das lästige Verlegen von meterlangen Kabeln zuwider und ein WLAN zu aufwendig ist, kann mit einem Bluetooth-Gerät von ARP Datacon jetzt auch ad hoc Audiosignale per Funk übertragen.
Motorola und Momodesign haben mit dem Modell "Fighter" einen Motorradhelm mit Bluetooth-Technik angekündigt, der es Motorradfahrern ermöglicht, schnurlos während der Fahrt zu telefonieren.
In der Bluetooth-Software von Widcomm hat das britische Unternehmen Pentest ein Sicherheitsloch entdeckt, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode via Bluetooth auf einem fremden System ausführen kann. Die Bluetooth-Software von Widcomm wird in verschiedenen Bluetooth-Produkten und -Geräten eingesetzt.
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