Der mit Blender und anderer freier Software entstandene Kurzfilm "Elephants Dream" kann nun auch in einer verlustfrei komprimierten Version heruntergeladen werden. Diese richtet sich primär am Codec-Entwickler, die mit dem Material ihre Algorithmen testen und demonstrieren sollen, steht der Film doch unter einer sehr liberalen Creative-Commons-Lizenz.
Vor rund einem Jahr hatte das Blender-Projekt in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Medien- und Kunst-Institut Montevideo ein Filmprojekt gestartet. Mitte Mai 2006 wurde der daraus entstandene Film "Elephants Dream" veröffentlicht und Ende Mai waren bereits mehr als eine halbe Million Downloads gezählt.
YellowTab hat die neue Version 1.2 des BeOS-Nachfolgers Zeta nun auch offiziell vorgestellt und Details zu den Neuerungen genannt. So unterstützt das System SATA-Geräte und bringt neue Codecs mit. Zudem soll die komplette Oberfläche überarbeitet worden sein. Wie angekündigt soll der durch Dritte gestellte Insolvenzantrag keine Auswirkungen auf die Auslieferung haben.
Die freie 3D-Software Blender ist in Version 2.4 mit einem komplett überarbeiteten Animationsmodul veröffentlicht worden. Dabei profitierte die Anwendung auch von Googles "Summer of Code" und kommt so unter anderem mit einer überarbeiteten, inversen Kinematik und einem neuen System zur Simulation von Flüssigkeiten daher.
Der sich auch als Komponist und Medientheoretiker beschreibende selbstständige Software-Entwickler Julian Oliver spielt im Rahmen eines Kunstprojekts mit der Beobachterperspektive. Während man bei einem First-Person-Shooter in der Ich-Perspektive aktiv ist, verdreht Oliver dies mit seinem Second-Person-Shooter und stellt eine Beziehung zwischen den Gegnern her - das Ziel des Spiels ist es, "sich selbst abzuknallen, um zu leben".
Rund fünf Monate Entwicklung stecken in der neuen Version 2.37 der freien 3D-Software Blender. Entsprechend bringt diese zahlreiche neue Funktionen mit, darunter ein Soft-Body-System sowie ein komplett neu geschriebenes Transformationssystem.
In der aktuell erschienenen Version 2.3 wurde die Opensource-CD wieder einmal um zahlreiche neue Programme erweitert. Insgesamt versammelt die CD mittlerweile 135 Programme. Sie richtet sich dabei an Windows-Nutzer, markiert aber gezielt Software, die auch für Linux zu haben ist.
Nur kurz nach der Version 1.1. erschien die Opensource-CD jetzt in der nochmals erweiterten Version 1.2. Insgesamt zehn neue Applikationen sind mit dabei.
Die plattformübergreifende Open-Source-3D-Engine OGRE (Object-Oriented Graphics Rendering Engine) erschien vergangene Woche in der Version 0.14.0. Die laut Projekt-Website wichtige Version bringt einiges Neues mit sich - unter anderem stehen für die Schattenberechnung nun drei verschiedene Methoden zur Verfügung.
Die freie 3D-Modellierungs-Software Blender ist jetzt in der Version 2.33 erschienen, die nun auch wieder über eine komplette Game-Engine verfügt, die seit der Version 2.25 im Paket fehlte. Zudem liegt der neuen Version das Blender-GameKit-Book in einer HTML-Version bei.
Mitte 2001 veröffentlichte das in München ansässige Entwicklerteam Shin'en mit "Iridion 3D" ein Shoot'em-Up für den Game Boy Advance, das auf Grund fantastischer Grafik und beeindruckender Sound-Kulisse hinsichtlich der Präsentation voll und ganz überzeugte, spielerisch allerdings einige Mängel aufwies. Beim seit kurzem erhältlichen "Iridion II" wiederholte man diese Fehler allerdings nicht, sondern schuf eines der derzeit besten vertikal scrollenden Ballerspiele für Nintendos Handheld-Konsole.
Die 3D-Modeling und -Animations-Software Blender des in Konkurs gegangenen holländischen Unternehmens Not a Number (NaN) Holding soll wie berichtet als Open-Source-Projekt weitergeführt werden. Die neu gegründete Blender Foundation brauchte für den Kauf des Software-Quellcodes vom in Konkurs gegangenen Entwickler Not A Number Technologies in Amsterdam insgesamt 100.000 Euro. Das Geld ist nun beisammen.
Die 3D-Modeling und -Animations-Software Blender des in Konkurs gegangenen holländischen Unternehmens Not a Number (NaN) Holding soll als Open-Source-Projekt weitergeführt werden. Die neu gegründete Blender Foundation braucht für den Kauf des Software-Quellcodes vom in Konkurs gegangenen Entwickler Not A Number Technologies in Amsterdam noch wenige zehntausend Euro.
Laut der vom HighText-Verlag publizierten Studie "Web 3D - Wie gut sind die 3D-Techniken für das Web wirklich?" sollen derzeit Viewpoint VET, Macromedia Shockwave 3D und Wild Tangent die besten Entwicklungs-Tools für 3D-Grafik im Web sein. Die Studie soll Spieleentwicklern, Publishern und Projektentscheidern in der Industrie sowie den von ihnen beauftragten Agenturen eine Hilfe bei der Wahl der richtigen Technik und der richtigen Entwicklungswerkzeuge bieten.
Das britische Unternehmen Thirdspace und das finnische Unternehmen G-Cluster wollen gemeinsam PC-Spiele über Set-Top-Boxen mit Breitbandanbindung und Rückkanal spielbar machen. Dabei läuft die Software im Rechenzentrum; auf der Set-Top-Box werden Grafik und Sound nur als Streams wiedergegeben; die Steuerung erfolgt per Set-Top-Box-Tastatur bzw. -Fernbedienung.
Die 3D-Modeling und -Animations-Software Blender des in Konkurs gegangenen holländischen Unternehmens Not a Number (NaN) Holding soll nun - aber noch abhängig vom Willen der Aktionäre des Unternehmens - als Open-Source-Projekt weitergeführt werden. Die neu gegründete Blender Foundation soll dafür als Non-Profit-Organisation das Projekt übernehmen.
Auf dem Mobilfunk-Kongress 3GSM in Frankreich hat Not a Number (NaN) mit der "Blender 3D Media Platform" eine spezielle für GPRS- und UMTS-Mobiltelefone gedachte Version seiner 3D-Entwicklungsumgebung Blender vorgestellt.
Die beliebte Freeware 3D-Modeling und -Animations-Software Blender des holländischen Unternehmens Not a Number (NaN) soll im Juni in der Version 2.0 als Spieleentwicklungs-Paket für PC und PlayStation unter dem Namen GameBlender erscheinen. Eine Preview-Version des GameBlenders zeigt NaN erstmals auf der momentan stattfindenden Spielefachmesse E3 in Los Angeles.