"Get the fuck out": So heißt ein Dokumentarfilm über Frauenfeindlichkeit in der Spieleszene, für dessen Fertigstellung jetzt mehr als 20.000 US-Dollar über Kickstarter zusammengekommen sind.
Rund 73,7 Millionen Games haben die Deutschen 2012 gekauft, so der Branchenverband BIU. Die Anbieter von Onlinespielen kämpfen allerdings im Abo- und im Free-to-Play-Bereich mit sinkenden Umsätzen.
Der typische Spielentwickler ist männlich - und dafür gibt es offenbar Gründe: Mit einem Twitter-Hashtag machen Frauen in der US-Spielebranche auf Benachteiligung und blöde Sprüche aufmerksam.
Der Spielepublisherverband BIU und der einst als Gegenentwurf gestartete Spieleentwicklerverband G.A.M.E. könnten sich zusammenschließen. Das empfehlen die beiden Verbandsvorstände zumindest ihren Mitgliedern - und haben auch schon einen vertraut klingenden Namensvorschlag.
Gamescom 2012 Am ersten Publikumstag war die Haupthalle übervoll - am Ende hat es dann aber doch nicht zu einem neuen Rekord gereicht: Die offizielle Zahl der Besucher ist gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben. Der Termin für die Gamescom 2013 steht auch schon fest.
GDC Europe 2012 Gamescom 2012 Die Woche vom 13. bis 19. August 2012 gehört den Games: Dann finden in Köln die wichtigste europäisiche Entwicklerkonferenz und Spielemesse statt. Eine Vorschau.
Während der Spielemarkt weltweit schwächelt, läuft das Geschäft mit den Games in Deutschland stabil: Die Branche hat im ersten Halbjahr 845 Millionen Euro erwirtschaftet, der Absatz stieg sogar von 33 auf 35 Millionen Einheiten.
Der Itemshop ist weiter erfolgreich: Das Free-to-Play-Geschäftsmodell bleibt das Wachstumsfeld des deutschen Spielemarkts. Abo-basierte Onlinespiele verlieren dagegen an Bedeutung, so BIU-Chef Maximilian Schenk.
Es gibt weitere Hinweise, dass es auf der Gamescom 2012 irgendetwas Neues zu GTA 5 geben wird - neue Informationen von Rockstar Games sind möglich, vielleicht sogar eine spielbare Version.
Nintendo und Microsoft bleiben der Gamescom 2012 fern, trotzdem erwarten die Veranstalter mehr Aussteller auf größerer Fläche. Für Spieler besonders interessant dürften ein neues Trailerkino und der Extraeingang für Vorverkaufstickets sein.
Politiker von CDU und CSU sind empört, weil Crysis 2 bei der für morgen geplanten Vergabe des Deutschen Computerspielpreises als "Bestes Deutsches Spiel" gewinnen könnte. Sie fordern eine Neubesetzung der Jury.
Computerspiele aus dem Laden tragen die bunten Altersfreigaben der USK - bei Onlinegames ist die Rechtslage komplizierter. Bundesministerin Kristina Schröder will das ändern.
Die Umsätze der Spielebranche in Deutschland sind 2011 um rund 3,5 Prozent gestiegen. Insbesondere das Geschäft mit online vertriebenen Erweiterungen und virtuellen Gegenständen brummt, so BIU-Geschäftsführer Maximilian Schenk.
Deutlich besser als der japanische und nordamerikanische Markt für Computerspiele hat sich die Branche in Deutschland entwickelt. Besonders der Onlineumsatz steigt weiter stark, so BIU-Chef Maximilian Schenk.
Die deutsche Spielebranche leidet unter Fachkräftemangel, jetzt müssen Frauen ran: Mit dem Beitritt zur nationalen MINT-Initiative will der Branchenverband BIU dafür sorgen, dass es künftig mehr Entwicklerinnen gibt.
BIU und G.A.M.E., die beiden Verbände der deutschen Computerspielebranche, wollen Anfang 2012 eine Stiftung für interaktive Unterhaltungsmedien gründen. Sie soll die Qualität von Games und ihre wissenschaftliche Erforschung fördern.
Der Bundesverband Interaktive Unterhaltung (BIU) bekommt einen neuen Geschäftsführer: Maximilian Schenk tritt die Nachfolge von Olaf Wolters an, der den Verband seit seiner Gründung im Jahr 2005 innehatte. Schenk arbeitet derzeit noch für die VZ-Netzwerke.
Eine Lücke im Jugendschutzsystem der Bundesrepublik ist geschlossen: FSK und USK sind ab sofort offiziell für den Onlinebereich anerkannt. Spielepublisher und -entwickler begrüßen den Schritt der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).
Über 750 deutsche Unternehmen mit rund 10.000 Beschäftigen sind direkt oder indirekt in der Spielebranche tätig. Ihre Aussichten sind gut: über 1.000 Jobs sind derzeit unbesetzt. Ein neues Webangebot soll helfen, Mitarbeiter zu finden.
Browsergames, Onlinerollenspiele und Downloadinhalte werden für die deutsche Spielebranche immer wichtiger. Über ein Viertel der Gesamtumsätze ist im ersten Halbjahr 2011 am Einzelhandel vorbei auf die Hardware der Nutzer gelangt.
Rund 23 Millionen Deutsche greifen regelmäßig zu Computer- und Videospielen. Unter ihnen befinden sich zehn Millionen Frauen und über 17 Millionen PC- und Mac-Spieler. Konsolen scheinen hierzulande deutlich weniger beliebt zu sein.
Neuer Name, neue Ausrichtung: Die deutschen Spielentwickler haben ihre Interessenvertretung umbenannt. Ab sofort erscheinen sie in der Öffentlichkeit unter der Bezeichnung "Computerspielindustrie".
Das Internet hat sich zum größten Spielplatz der Welt entwickelt - ergab eine aktuelle Studie. Sie zeigt, dass inzwischen nahezu jeder vierte Deutsche über zehn Jahre das Internet auch zum Daddeln nutzt.
Nachhilfe in Computerspielen für Politiker: Bei einer Veranstaltung im Bundestag konnten Abgeordnete aller Parteien mal ausprobieren, wie das mit Counter Strike und anderem vermeintlichem Teufelszeug tatsächlich so ist.
Insgesamt war der deutsche Markt für Computerspiele im Jahr 2010 stabil - trotzdem hat sich viel getan: Der Umsatz mit PC-Spielen ist stark gewachsen, und der Vertrieb als Download wird immer wichtiger für die Branche.
Ende Februar 2011 findet die erste LAN-Party im Deutschen Bundestag statt. Neben medienpädagogischen Vorträgen gibt es auch Multiplayermatches, in denen Abgeordnete gegeneinander antreten können.
Rund 10.000 Menschen arbeiten in der deutschen Spielebranche, in den kommenden beiden Jahren sollen es jeweils rund zehn Prozent mehr werden - schätzt der BIU. Besonders gesucht sind Fachkräfte für Webprogrammierung und Serverentwicklung.
Die Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags (JMStV) ist gestoppt, die Spielebranche sieht sich vor einem Scherbenhaufen - denn nun ist unklar, wie Jugendliche künftig vor gewalthaltigen Spielen im Internet geschützt werden sollen.
Der Umsatz mit Computerspielen ist im dritten Quartal 2010 deutlich gestiegen, so der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Das stärkste Umsatzwachstum war bei den PC-Spielen zu beobachten - vor allem dank der Veröffentlichung von Starcraft 2.
Es gibt wahrscheinlich Menschen, die sich über die Klage von EA gegen die USK freuen - zum Beispiel die Politiker und Pädagogen, die das deutsche Jugendschutzrecht verschärfen wollen. Computerspielern bringt die Neuauflage der uralten Diskussion hingegen nichts.
Der Spielestandort Deutschland hat ein strukturelles Problem, so der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Während die Filmindustrie auf Förderung und Investitionen zählen könne, müssten es Spielentwickler zumeist mit eigenen finanziellen Mitteln schaffen. Die Folge seien erhebliche Wettbewerbsnachteile.
Politiker haben keine Ahnung von Computerspielen? Darüber kann man schimpfen - oder versuchen, es zu ändern. Im Herbst 2010 findet im Berliner Bundestag die erste LAN-Party für die 622 Abgeordneten statt. Auch Programme mit Gewaltinhalten sollen dabei sein.
Um 25 Prozent ist der Umsatz mit Spielen für Handhelds im ersten Halbjahr 2010 eingebrochen. Für die Plattformen PC und Konsolen lief es etwas besser, so der Branchenverband BIU - der sich über das Ende von Sommerhitze und Fußball-WM freut.
Gamescom Ein Rechtsstreit zwischen der Stadt Köln, der Messegesellschaft und einem Immobilienunternehmen könnte zur Gefahr für die Spielemesse Gamescom werden. Sogar von Zwangsräumung des Geländes ist die Rede.
Der Umsatz mit Computerspielen ist laut aktuellen Daten des BIU in Deutschland im 1. Quartal 2010 um ein Prozent gestiegen. Ein genauerer Blick zeigt, dass PC-Spiele zwar weniger Einheiten verkaufen - aber dass die Publisher aufgrund höherer Preise trotzdem mehr Umsatz erzielen.
12,4 Millionen Deutsche nutzen einer neuen Marktstudie zufolge das Internet für Online- und Browsergames. Die verdienten Summen sind beachtlich - aber die Branche hofft auf weiter steigende Umsätze. Und das, obwohl die Spielerzahlen bei World of Warcraft & Co. stark rückläufig sein sollen.
Die Ministerpräsidenten der Länder haben einstimmig die Novelle zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag verabschiedet. Zu den von Kritikern geforderten großen Änderungen kam es nicht - nur im Hinblick auf FSK und USK sowie auf die Evaluierungsfrist hat sich noch etwas getan.
Trotz Wirtschaftskrise: In Deutschland sind 2009 die Umsätze mit interaktiver Unterhaltung stabil geblieben, so der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware. Insgesamt sind 55,4 Millionen Spiele über die Ladentheken gegangen.
Nur wenige Eltern haben eine Ahnung, was ihre Sprösslinge an PC oder Konsole den lieben langen Tag so treiben. Das findet der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware und hat einen Gaming Führerschein erfunden, der helfen soll, das Wissen über Spiele zu verbessern.
Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) will, dass die USK künftig auch für Onlinespiele und sonstige digital vertriebene Entertainmentprodukte zuständig ist. Anlass für die Forderung: Teile der gesetzlichen Jugendschutzregeln werden demnächst überarbeitet.
Mehr Events und eine bessere Verzahnung von Messe und Entwicklerkonferenz GDC sind für die Gamescom 2010 geplant. Die Kölner Messegesellschaft und der zuständige Spielebranchenverband melden außerdem, dass bereits jetzt mehr Aussteller teilnehmen möchten als bei der Premiere.
Ab sofort soll er Deutschlands Jugend vor gewalthaltigen oder anderweitig problematischen Computerspielen schützen: Felix Falk ist neuer Geschäftsführer der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Er wird sich insbesondere um Onlinespiele kümmern müssen.
Kurz vor der GamesCom 2009 in Köln veröffentlicht der Branchenverband BIU aktuelle Daten über den deutschen Spielemarkt - und sie sind positiv. Während die Umsätze in den USA und Asien teils einbrechen, trotzt Deutschland dem internationalen Trend. Besonders stabil ist der Markt für PC-Spiele.
Ab Juni 2009 prangen sie in Deutschland nach und nach auf allen Computerspielverpackungen: die neuen Logos mit den Alterskennzeichen der USK. Neue Grafik und geänderte Beschriftung sollen für Verständlichkeit und Akzeptanz sorgen.
Das bayerische Kabinett unter Ministerpräsident Horst Seehofer verlangt offiziell eine Reform der Prüfverfahren, mit denen die USK Altersfreigaben für Computerspiele vergibt. Sozialministerin Haderthauer will die Möglichkeiten der BPjM erweitern, Programme auf den Index zu setzen.
Drei gewaltfreie Programme von Nintendo - und der umstrittene, aber ab 16 Jahren freigegebene Multiplayer-Shooter Counter-Strike sind offizielle Bestseller des Branchenverbandes BIU. Sie sind die einzigen Titel, von denen in Deutschland offiziell auf einer einzigen Plattform mehr als 500.000 Exemplare abgesetzt wurden.
Über Computer- und Killerspiele reden bayerische Politiker viel, aber kaum einer aus der Riege Seehofer, Herrmann oder Merk dürfte sie selbst schon ausprobiert haben. Das soll sich ändern: Der bayerische Landtag lädt zum parlamentarischen Spieleabend.
Vertreter der Spielebranche warnen, eine unsachliche Debatte über Computerspiele dürfe nicht die Klärung der eigentlichen Tatumstände der Morde in Winnenden verhindern. Der Verband BIU antwortet auch auf Forderungen von Politikern, sogenannte Killerspiele zu verbieten.
Verdient die grafisch verbesserte Neuauflage eines über zehn Jahre alten Spiels den Preis für "Innovation"? Die Jury des mit 600.000 Euro dotierten Deutschen Computerspielpreises hat die nominierten Spiele bekanntgegeben. Stoff für Diskussionen. Bei einer Runde mit Branchenvertretern war Golem.de dabei.
2008 konnte die Spielebranche in Deutschland 14 Prozent mehr Umsatz erzielen als im Vorjahr und erreichte damit einen neuen Rekord. Als Wachstumstreiber zeigten sich laut BIU insbesondere die Wii, Playstation 3 und Xbox 360 - während die PC-Spiele wieder leichte Verluste hinnehmen mussten.
Die lang erwartete Facebook-App für das iPad ist da. Sie bietet allerdings nicht nur Vorteile gegenüber der mobilen und der normalen Facebook-Webseite, sondern auch einige Nachteile.
(Ipad)
2011 war das bislang erfolgreichste Jahr für das Crowdfunding-Angebot Kickstarter: Die Zahl der erfolgreichen Projekte hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Nutzer haben für über 27.000 vorgestellte Projekte fast 100 Millionen US-Dollar aufgebracht.
(Kickstarter)
Die Deutsche Telekom wird den neuen Mobilfunkdienst Joyn erst im Herbst 2012 starten. In einer Preistabelle des Mobilfunknetzbetreibers wurden die Preise für die Joyn-Nutzung genannt. Anfangs ist Joyn für alle Telekom-Kunden gratis.
(Joyn)
Die zweite 3DS-Generation zeigt sich in unserem Test ausgereifter. Auch wenn das namensgebende Stereo-3D-Feature nicht verbessert wurde, ist Nintendos 3DS XL dennoch das eindeutig bessere Handheld.
(Nintendo 3ds Xl)
Die Digitaltochter des Buchgroßhändlers Libri bekommt einen neuen Namen, und der ist Programm: Aus Libri.de wird eBook.de. Damit will sich das Unternehmen künftig als E-Book-Spezialist positionieren.
(Libri)
Seitdem Google seine Kartenanwendung Maps für iOS veröffentlicht hat, steigt die Zahl der Anwender, die auf die aktuelle Version 6 des mobilen Betriebssystems umsteigen. Offenbar war es ihnen wichtig, die Karten-App von Google weiterhin benutzen zu können.
(Google Maps)
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