Die Umsätze mit Bannern, gesponserten Webseiten und Werbefilmen seien in den ersten drei Monaten auf etwa 174 Millionen Euro gestiegen, ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2006 mit einem Umsatz von 120 Millionen Euro. Diese Zahlen veröffentlichte heute der Bitkom, erhoben wurden sie von Thomson Media Control.
Im Streit um die Urheberrechtsabgaben für Drucker und PCs wartet Bitkom-Geschäftsführer Thomas Mosch mit einem ungewöhnlichen Vorschlag auf. Nach Informationen des Handelsblattes soll der IT-Branchenverband 50 Millionen Euro angeboten haben, wenn die Bundesregierung das Gesetz nicht mehr zu Lasten der Gerätehersteller ändere.
Das als zentraler Punkt für Sicherheitsfragen in der IT gestartete Mittelstands-Cert (Mcert) soll Ende Juni abgewickelt werden, berichtet die Financial Times Deutschland. Einige der Sponsoren steigen aus und der BITKOM will das Mcert daher wohl einstellen.
Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse soll in den nächsten Jahren weiter steigen, da Mobilfunkkunden neben einem oder mehreren Geschäftshandys auch häufig noch ein Privathandy in der Tasche haben wollen. Zudem wächst die Zahl der reinen Datenkarten kontinuierlich, wie der Branchenverband Bitkom vermeldet.
Im vergangenen Jahr haben die Deutschen 26 Millionen Einzelsongs und Alben im Internet gekauft und heruntergeladen. Der Umsatz steigt auf 48 Millionen Euro, womit der Markt gegenüber 2005 um rund ein Drittel gewachsen ist, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit.
Xbox 360, PlayStation 2, Wii, PlayStation Portable und Nintendo DS treiben den elektronischen Spielemarkt an. 2006 wurden in Deutschland 2,9 Millionen Spielekonsolen und Spielehandhelds verkauft und damit 1,77 Milliarden Euro bzw. 13 Prozent mehr als im Vorjahr umgesetzt. Für die Zukunft erwartet die Branche Wachstumsraten vor allem bei Handyspielen und Spielehandhelds.
2006 leitete im Fernsehmarkt Deutschlands die Wende ein. Erstmals wurden hier zu Lande mehr Flachbildfernseher als Röhrengeräte verkauft. Der Absatz von LCD- und Plasma-TVs stieg nach Angaben des Bitkom-Verbandes von 1,6 Millionen im Jahr 2005 auf nun 3 Millionen an. Dies entspricht einem Wachstum von 87 Prozent.
In der New-Economy-Ära wurde es schon einmal versucht, ganz groß aufzuziehen: der Lebensmittelvertrieb über das Internet. Damals scheiterten viele Konzepte und die meisten Marktteilnehmer verschwanden wieder von der Bildfläche. Mittlerweile sind aber 68 Prozent der Deutschen online und der Lebensmittelversand fristet längst kein Nischendasein mehr.
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. hat zum ausklingenden Informatik-Jahr mitgeteilt, dass die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger in der Informatik seit 2000 um insgesamt rund 30 Prozent eingebrochen ist. In der Folge sollen weniger als 14.000 Absolventen pro Jahr die Hochschulen verlassen - gebraucht werden den Berechnungen des Branchenverbandes BITKOM zufolge jedoch rund 20.000 Absolventen pro Jahr.
Deutsche Unternehmen setzen zwar nach wie vor auf das Internet - doch der Anteil derjenigen Unternehmen, die keine Internetpräsenz aufweisen, ist im Jahresvergleich praktisch gleich geblieben. Nach Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat haben in Deutschland 73 Prozent aller Unternehmen eine eigene Website.
Der Computer hat die Privathaushalte erobert - das dürfte zwar jedem klar sein. In Deutschland steht in drei von vier Haushalten einen Computer. Doch Deutschland belegt selbst mit dieser 75prozentigen Abdeckung EU-weit nur den vierten Platz. Die Spitzenposition nimmt Dänemark mit 85 Prozent ein.
Tiertransporter müssen ab 1. Januar 2007 mit einem satellitengestützten Navigationssystem ausgestattet werden. Die Navigationsgeräte sollen dabei in erster Linie die leichter manipulierbaren Fahrtenbücher ergänzen und somit die maximalen Transportzeiten besser kontrollierbar machen.
Der Branchenverband Bitkom hat Sorge, dass das geplante Anti-Spam-Gesetz über das Ziel hinausschießt und auch "normale" Werbung betreffen könnte. Die Formulierungen seien so schwammig, dass die Kundenansprache kriminalisiert werden könne.
Die in vielen Bundesländern beschlossenen oder schon umgesetzten längeren Ladenöffnungszeiten werden den Online-Handel nicht bedrohen, schätzt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) laut eines Berichts im Tagesspiegel.
Nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) müssen die Telekommunikationsunternehmen derzeit einen starken Rückgang bei den Umsätzen mit Sprachdiensten im Festnetz verkraften. Die Umsätze in diesem Bereich gehen nach Verbandsangaben jedes Jahr um eine Milliarde Euro zurück. Doch das macht unterm Strich nichts.
Die Jobsuche findet immer häufiger online statt. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Comscore haben im dritten Quartal 2006 rund 6,6 Millionen Deutsche mindestens einmal im Monat eine Job-Website besucht - eine Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorquartal, so der Verband Bitkom, der die Studie beauftragte.
Zusammen mit dem Deutschen Tonkünstlerverband protestiert die GEMA gegen den Entwurf des neuen Urheberrechtsgesetzes (2. Korb), über den am 8. November der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages beraten wird. Dem Branchenverband der IT-Industrie (BITKOM) wirft die GEMA vor, mit falschen Zahlen zu operieren.
Die Mehrwertsteuererhöhung und das nahende Weihnachtsfest lassen die Deutschen wie wild online Waren und Dienstleistungen nachfragen. Der Bitkom-Verband prognostiziert, dass in diesem Jahr mehr als 40 Milliarden Euro im Internet ausgegeben werden - ein Plus von 25 Prozent gegenüber 2005.
Der Bitkom-Verband lobt den Einsatz von Web-2.0-Techniken zum Wissensmanagement in Unternehmen. Während bei früheren Ansätzen die Mitarbeiter ihr Wissen in Datenbanken einhacken sollten, wozu ihnen oft die Motivation fehlte, soll mit Instant Messaging, Webkonferenzen, Blogs, Podcastings oder Wikis alles besser gehen.
Auch wenn die Kostenersparnisse enorm sind - in Deutschland ist bei der Internettelefonie die Privatnutzung höher als die geschäftliche. Nach Studien der FGW Online und des europäischen E-Business-Watch nutzen 11 Prozent der Deutschen Voice over IP, während es bei den Unternehmen derzeit erst 9 Prozent sind.
Der Markt der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) soll innerhalb der Europäischen Union 2006 um 3,1 Prozent auf 644 Milliarden Euro wachsen. Die Bundesrepublik soll auch weiterhin den größten Einzelmarkt ausmachen, so der Bitkom-Verband.
Die Bundesregierung will bis 2010 die Verwaltung weitgehend digitalisiert haben. Die Netzeitung sprach mit Pablo Mentzinis vom IT-Branchenverband Bitkom über das neue Programm E-Government 2.0 und über Konkurrenz zur Privatwirtschaft.
Nie zuvor wurde in Deutschland so viel Musik im Internet gekauft wie im ersten Halbjahr 2006. Die Anzahl der Downloads kletterte auf 11,71 Millionen, der Umsatz auf 21,2 Millionen Euro. Damit ist der Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Drittel gewachsen, teilt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat mit heftiger Kritik auf die jüngsten Beschlüsse der ARD reagiert, eine GEZ-Gebühr für Internet-PCs in Höhe von 5,52 Euro pro Monat zu verlangen. Damit würde ein längst von der Zeit überholtes Bezahlmodell am Leben erhalten. Der Verband fordert die Einführung einer modernen Gebührenstruktur.
Rund 20,4 Millionen Menschen in Europa hören Radio über das Internet, 5,3 Millionen mehr als noch vor einem Jahr, so das Ergebnis einer Studie, die die Marktforscher von Goldmedia für den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) durchgeführt haben. Bis 2010 soll die Hörerschaft europaweit auf 31,9 Millionen Menschen wachsen, prognostizieren die Marktforscher.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) forderte die Regierungsparteien auf, den Versand von Phising-E-Mails so schnell wie möglich unter Strafe zu stellen. Der Polizei seien bislang die Hände gebunden.
Die IT- und Telekommunikationsindustrie fordert ein Umdenken in der deutschen Zuwanderungspolitik. Nach Angaben des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) gibt es schon jetzt zu wenige Informatiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler - trotz der hohen Arbeitslosigkeit.
Die großen Industrieverbände sehen die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) in Deutschland und Europa vor dem Durchbruch. Laut einer Studie der Deutschen Bank wächst der Weltmarkt für diese Systeme sowohl im Hard- und Software-Bereich als auch bei den Dienstleistungen von 2004 bis 2010 von 1,5 auf 22 Milliarden Euro. Doch Verbraucherschützer monieren: Wenn bald jeder Joghurtbecher vom Regal über die Kasse bis in den privaten Kühlschrank daheim verfolgt werden kann, werde der Konsument zum gläsernen Kunden.
Der Erfolg von Handy-TV ist umstritten, die Marktforscher scheinen uneins. Aussagen wie "Für Fernsehen auf dem Handy würden die Interessierten zusätzliche Gebühren bis zu 25,- Euro im Monat bezahlen" treffen auf Statements wie "Nur jeder Dreizehnte (7,6 Prozent) würde sich ein Mobiltelefon mit Fernsehfunktion kaufen".
In Anbetracht der geplanten Deckelung von pauschalen Urheberrechtsabgaben schlagen die Verwertungsgesellschaften in den letzten Wochen zunehmend Alarm. Mit den Plänen greife die Bundesregierung Autoren, Künstlern und anderen Urhebern in die Tasche. Bitkom-Vizepräsident Jörg Menno Harms hält das für Panikmache, sein Verband vertritt vor allem Gerätehersteller, die von der Deckelung profitieren.
Der Bitkom-Verband hat die geplante EU-Fernsehrichtline kritisiert, die der Verbandsmeinung nach neue Medien doppelt reguliert. Mit der Reform der Fernsehrichtlinie will die EU-Kommission einen neuen Medienrechtsrahmen schaffen.
Der Bitkom-Verband hat den Deutschen Internetpreis 2006 ausgelobt. Der Preis wird an mittelständische Unternehmen verliehen, die innovative ITK-Anwendungen entwickeln. Der im Jahr 2000 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins Leben gerufe Wettbewerb wird erstmals vom Bitkom ausgerichtet.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) kritisiert den von der Bundesregierung geplanten Systemwechsel in der Umsatzsteuer, wodurch im Wesentlichen die Eindämmung des Umsatzsteuerbetrugs durch Karussellgeschäfte beabsichtigt ist. Die Pläne der Bundesregierung würden dazu führen, dass es künftig drei verschiedene Umsatzsteuersysteme nebeneinander gebe.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Glücksspielrecht fordert der Branchenverband Bitkom in einem Positionspapier nun eine Liberalisierung des bislang staatlichen Wettmonopols sowie eine Öffnung des Marktes für die Privatwirtschaft. Nach dem Urteil darf die Abschöpfung von mit Glücksspielveranstaltungen erzielten Mitteln kein selbstständiger Handlungszweck sein. Das Urteil bezog sich auf die Ausgestaltung von Sportwetten.
Die IT- und Telekommunikationsbranche blickt nach einer Umfrage des Bitkom-Verbandes mit wachsendem Optimismus in die Zukunft. Grundlage dieser Aussage ist eine vierteljährlich in der Branche durchgeführte Studie. 76 Prozent der Befragten erwarten ein Jahr mit steigenden Umsätzen, 13 Prozent erwarten gleichbleibende Geschäfte und nur 11 Prozent einen Umsatzrückgang.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Initiative D21 und der Branchenverband Bitkom haben auf der CeBIT 2006 zwei Studien zur Breitbandnutzung in Deutschland vorgestellt. Danach hat in den letzten vier Jahren die Zahl der Breitbandanschlüsse jedes Jahr um ca. 50 Prozent auf nunmehr 10,7 Millionen Ende 2005 zugenommen.
Der Branchenverband Bitkom erwartet, dass zum Jahresende 2006 in Deutschland rund neun Millionen UMTS-Handys und -Karten genutzt werden. Ende 2005 waren es noch 2,3 Millionen. Erst im März 2004 kamen die ersten UMTS-Karten für tragbare Computer auf den Markt.
Die EU-Kommission hat Pläne für neue Regeln für Fernsehen und fernsehähnliche Dienste im Digitalzeitalter vorgeschlagen. Damit soll eine Neufassung der aus dem Jahr 1989 stammenden Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" entstehen, die nicht nur das klassische Fernsehen, sondern auch europäische Anbieter fernsehähnlicher Dienste mit einschließen soll. Obwohl als Ziel ausdrücklich weniger Regulierung geplant ist, regt sich schon Protest.
Dem Branchenbarometer des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zufolge sind die Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) für die Geschäftsentwicklung im Jahr 2006 zuversichtlich.
Die Ergebnisse einer Umfrage unter den mittelständischen Mitgliedern des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) zeigten überwiegend Optimismus, was die Aussichten auf das kommende Jahr angeht. So gaben 72 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie im Jahr 2006 mit einem Umsatzanstieg rechnen. Lediglich 13 Prozent erwarten ein Umsatzminus.
Nach Berechnungen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) wird es in Deutschland zum Jahresende rund 10 Millionen DSL-Anschlüsse geben, rund 50 Prozent mehr als Ende 2004. Damit verfügt etwa jeder vierte Haushalt über einen DSL-Anschluss.
Wieder einmal warnt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) vor einer überzogenen Belastung von Verbrauchern und IT-Herstellern durch Urheberrechtsabgaben. Rund 150,- Euro an Urheberrechtsabgaben müssten Verbraucher bald für einen durchschnittlichen Computerheimarbeitsplatz zahlen, befürchtet der Verband und plädiert stattdessen für eine gesetzliche Verankerung von DRM-Systemen.
Willi Berchtold ist alter und neuer Präsident des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Berchtold wurde im Rahmen turnusmäßiger Wahlen einstimmig in seinem Amt bestätigt.
Die Verlagerung betrieblicher Tätigkeiten ins Ausland führt in Deutschland per Saldo nicht zwangsläufig zum Abbau von Arbeitsplätzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und Deutsche Bank Research.
Der Lobbyverband Bitkom hat ein eigenes Büro in Brüssel eröffnet. Damit will man die Interessenvertretung für die Mitglieder auf internationaler Ebene verstärken und gleichzeitig dafür sorgen, dass Initiativen der EU in Deutschland frühzeitiger aufgegriffen werden können.
Das Ausspähen von Kunden-Passwörtern per Phishing - also z.B . mit Massenmails und gefälschten Webseiten - soll nach der Forderung des Branchenverbandes Bitkom unter Strafe gestellt werden.
Die Unternehmen der Informationswirtschaft und Telekommunikation (ITK) müssen nach Ansicht ihres Branchenverbandes Bitkom deutlich stärker in die Entwicklung der elektronischen Gesundheitskarte eingebunden werden, um das Projekt zu beschleunigen. Eine "Sparversion" der Karte dürfe es trotz des engen Zeitplans nicht geben.
Der Umsatz im elektronischen Handel ist in Deutschland im Jahr 2004 um 76 Prozent auf 202,6 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO) im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).
Ab 2005 müssen Unternehmen ihre Umsatz- und Lohnsteuer den Finanzämtern auf elektronischem Weg melden. Dabei bestehen bei den eingesetzten Elster-Verfahren nach Angaben des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) gravierende Sicherheitslücken. Es sei möglich, Steuerdaten fremder Unternehmen ohne technische Hürden zu manipulieren und finanzielle Schäden anzurichten. "Damit wird dem Schindluder Tür und Tor geöffnet", kritisierte Bitkom-Steuerexpertin Anja Olsok.
Die RFID-Technologie hat nach Einschätzung des Branchenverbandes Bitkom das Potenzial, in Deutschland einen Schub für mehr Wachstum und Beschäftigung auszulösen. Die neuen Funketiketten sollen demnach nicht nur die Logistik revolutionieren, sondern auch die Produktsicherheit erhöhen und den Verbraucherschutz verbessern.
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