Microsofts kostenlos nutzbaren Kartendienst Bing Maps gibt es für PCs, Smartphones und Tablets. Neben der normalen Kartendarstellung gibt es Satellitenfotos, Luftbilder und in Ballungsräumen Schrägluftbilder aus der Vogelperspektive.
Die Bing-Maps-Funktion Streetside ist in Deutschland wegen Kundenbeschwerden deaktiviert worden. Einige wenige Menschen, die ihre Häuser nicht in Streetside sehen wollten, haben sich wegen der Verpixelungsqualität beschwert.
Microsofts Kartendienst Bing Maps bietet in Deutschland keine Streetside-Fotos mehr an. Offizielle Infos dazu gibt es noch nicht.
Nokia hat sein WebGL-Kartenmaterial aufgerüstet. Künftig kann es mit einer Rot-Cyan-Brille auch in 3D betrachtet werden. Entsprechende APIs will Nokia bereitstellen. Noch befindet sich das Kartenmaterial in der Betaphase.
HP hat für alle WebOS-Versionen die Kartenanwendung Bing Maps veröffentlicht. Damit erhalten alle WebOS-Smartphones nun das Enyo-Framework, das bisher nur dem Touchpad und dem Pre3 vorbehaten war. Aber es gibt auch einen Nachteil.
Wer die eigene Häuserfront nicht in Bing Maps Streetside sehen will, hat im August und September 2011 die Möglichkeit zum Vorabwiderspruch. Wer die Frist verpasst, kann erst nach der Veröffentlichung der Fotos im Herbst 2011 wieder einen Widerspruch einlegen.
Microsoft lässt über 50 deutsche Städte für das Angebot Bing Maps Streetside fotografieren. Den Anfang macht der Süden: Ab heute sind die Fotofahrzeuge in Bayern unterwegs.
Microsoft hat seine ersten Kamerafahrten für Bing Maps Streetside in Bayern verschoben. Die technische Ausstattung der Fahrzeuge, die wie Googles Street-View-Kamerautos die Straßen knipsen sollen, verzögert sich laut Bing.
Microsofts Suchdienst Bing wird künftig prominent auf den Blackberry-Geräten von Research In Motion (RIM) vertreten sein. Im Browser liefert Bing dann die Suchergebnisse und bei der GPS-Navigation die Karten.
Trotz erbitterter Konkurrenz auf dem Suchmaschinenmarkt können Microsoft und Google zusammenarbeiten. Mit einer gemeinsamen Anklageschrift gehen die Konzerne gegen eine Firma vor, die Kunden von Bing Maps und Google Maps angreift und für Adressfinddienste im Internet abkassieren will.
Der Datenaustausch zwischen dem OpenStreetMap-Projekt (OSM) und Bing Maps wird intensiviert. Microsoft stellt dem Projekt jetzt Luftaufnahmen zur Verfügung, und der Gründer von OpenStreetMap hilft bei der Koordination.
Microsofts Kartendienst Bing Maps kann nun auch Kartenmaterial des OpenStreetMap-Projekts (OSM) einblenden. Microsoft hostet das Grundlagenmaterial auf seinem Cloud-Speicherdienst Windows Azure Content Delivery Network (CDN), auf dem auch Bing Maps läuft.
Auf der vergangenen TED-Konferenz hat Blaise Agüera y Arcas einen Ausblick auf die Zukunft von Bing gegeben. Mit einem Außenteam wurde Bildmaterial in Echtzeit in die Streetside-Anwendung eingebunden.
Microsoft hat seine Kartenwebsite Bing Maps mit Funktionen ausgerüstet, die Google Maps übertrumpfen sollen. Mit Twitter-Integration und Microsofts eigener Version von Street View sowie einer lokalen Nachrichtensuche könnte das gelingen.
Wie bislang kaum bekannt war, ist die stille SMS zur Ortung von Mobiltelefonen von Bundesbehörden in den vergangenen Jahren millionenfach zur Überwachung genutzt worden. Das ergab eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko.
(Handyortung)
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