Eine natürlichere Bedienung, einfacherer Zugang zu Informationen und eine höhere Differenzierung von Produkten sollen die Zukunft mobiler Endgeräte sein, so Microsoft Chief Software Architect Bill Gates anlässlich von Microsofts Hausmesse WinHEC. Gates appellierte an Hardware-Hersteller, neue Windows-Techniken in ihre mobilen PCs einzubauen und zeigt unter anderem Tablet-PCs der nächsten Generation.
Microsoft-Gründer Bill Gates sieht Nachholbedarf in der Computersicherheit. Nachdem die PC-Branche in den vergangenen Jahren viele technische Neuerungen entwickelt habe, drängten nun "einige wirklich ernste Themen auf die Agenda, bei denen wir sicherstellen müssen, dass sie gar nicht erst zum Problem werden", sagte er in einem Gespräch mit dem Spiegel.
Die Bill & Melinda Gates Foundation will die Arbeit der "Global Alliance for Vaccines and Immunization" (GAVI) mit 750 Millionen US-Dollar unterstützen. GAVI sorgt für Impfschutz in der dritten Welt.
Für Bill Gates gäbe es im Internet Explorer keine Sicherheitslücken, wenn Nutzer keine Software anderer Hersteller aus dem Internet laden würden. Diesen Standpunkt vertritt der Microsoft-Chairman zumindest in einem Gespräch mit der amerikanischen Boulevard-Zeitung USA Today.
Die gegenüber der Wirtschaftswoche geäußerten Überlegungen von Bill Gates, dass er Nintendo sofort vom Hauptaktionär Hiroshi Yamauchi kaufen würde, wenn sich die Gelegenheit dazu ergeben würde, haben bei Nintendo und auch bei Microsoft selbst für Wirbel gesorgt. Nintendo zeigte sich wenig belustigt, während Microsoft abwiegelte und Analysten sich zu markigen Bemerkungen hinreißen ließen.
Wie Microsoft-Gründer Bill Gates am Rande einer US-Analystenkonferenz gegenüber der Wirtschaftswoche angab, würde er bei Nintendo sofort kaufen, sofern sich die Gelegenheit dazu ergebe. Ob Nintendo-Fans das gut finden würden, steht zwar auf einem anderen Blatt, das nötige Kleingeld hätten Microsoft sowie Gates aber vermutlich - auch nach der angekündigten Mehrausschüttung für Aktionäre.
Bill Gates profitiert in besonderem Maße von Microsofts außerordentlicher Dividendenauschüttung, die in der letzten Woche angekündigt wurde. Allerdings kündigt Gates an, alle aus der einmaligen Dividendenausschüttung hervorgehenden Einnahmen in Höhe von rund 3 Milliarden US-Dollar seiner Familienstiftung zu spenden.
Microsoft Chairman und Chief Software Architect Bill Gates gab auf Microsofts Hausmesse WinHEC 2004 in Seattle einmal mehr einen Ausblick auf die "Zukunft des Windows Computing". Konkret zeigte Gates die Konzeptstudie eines Heim-PCs mit Windows, die zusammen mit HP entwickelt wurde, Jim Allchin stellte eine Technik vor, um Plug and Play für vernetzte Geräte zu ermöglichen.
Laut einem Bericht des britischen Telegraph soll Bill Gates die Ehre zuteil werden, von der britischen Königin zum Ritter geschlagen zu werden. Die Initiative dazu kommt vom britischen Schatzkanzler Gordon Brown.
Microsoft Chairman und Chief Software Architect Bill Gates hat am Sonntagabend die 20. Comdex in Las Vegas eröffnet und dabei einmal mehr einen Ausblick auf kommende Technologien gewährt. Unter anderem zeigt Gates mit SmartScreen einen Anti-Spam-Filter sowie eine neue Version des Microsoft Security and Acceleration (ISA) Server. Ins Zentrum seiner Rede stellte Gates aber das so genannte "Seamless Computing".
In einem Treffen mit Finanzanalysten äußerte sich Microsofts Chief Software Architect Bill Gates zum aktuellen Rechtsstreit zwischen SCO und IBM und sich anschließenden Fragen in Bezug auf Linux. Laut Gates schade der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM Linux, es sei aber unklar, ob Microsoft davon profitieren könne, das berichtet der US-Computerinformationsdienst CRN.
In seiner Keynote zur Eröffnung der COMDEX Fall hat Microsoft Chairman und Chief Software Architect Bill Gates mit Microsoft OneNote eine neue Applikation vorgestellt, die es Usern erlauben soll, Notizen an einem Ort zu sammeln und dann effizient zu verwalten. Die für Mitte 2003 geplante Software soll es dabei erlauben, Notizen auf Desktops oder Notebooks zu machen.
Bill Gates sieht die langfristigen Aussichten der Technologie-Branche rosig. Dies sagte er jetzt vor einem Publikum von mehr als 300 Finanzanalysten, Investoren und Journalisten auf Microsofts jährlichem Financial Analyst Meeting.
Etwas mehr als zwei Monate nach dem Start von Windows XP hat Microsoft laut Bill Gates, Chairman und Chief Software Architect des Unternehmens, mehr als 17 Millionen Kopien des neuen Betriebssystems abgesetzt.
Wie die Bill und Melinda Gates Stiftung gestern mitteilte, erhielt diese von Bill und Melinda Gates eine weitere 2-Milliarden-Dollar-Spende. Damit steigt das Gesamtkapital der Stiftung auf 23,5 Milliarden US-Dollar.
Die IT-Krise und der Niedergang von Hightech-Titeln an den Weltbörsen haben dafür gesorgt, dass Bill Gates nicht mehr der reichste Mann der Welt ist, berichtet die britische Zeitung Sunday Times. Das Blatt führt an erster Stelle der Superreichen in diesem Jahr den Besitzer der Wal-Mart-Supermarktkette, Robson Walton. Sein Vermögen und das seiner Familie schätzt die britische Zeitung auf rund 142 Milliarden DM.
Auf der Computermesse CES in Las Vegas zeigte Bill Gates das erste Mal eine funktionsfähige Xbox mit Controllern in Aktion und nannte die endgültigen technischen Details der vielversprechenden Spielekonsole. Die Konkurrenz, bestehend aus Sony (PlayStation 2), Nintendo (Gamecube) und Sega (Dreamcast) kann sich warm anziehen, denn für die Ende des Jahres in den USA und Anfang 2002 in Deutschland auf den Markt kommende Spielekonsole hat Microsoft ein ordentliches Marketing-Feuerwerk in Aussicht gestellt.
In der Wirtschaftszeitung The Economist hat sich Bill Gates in einer Kolumne zum Entwicklungsstand des Internets geäußert: Vergleichsweise mit der Geschichte des Autos befänden wir uns demnach zurzeit des Ford Model T - also ganz am Anfang.
Bedingt durch den Microsoft-Prozess haben sich die Verhältnisse an der Spitze der Liste der reichsten Männer der Welt wieder angenähert. Oracles CEO Larry Ellison konnte dicht zum derzeit reichsten Mann der Welt, Bill Gates, aufschließen.
Laut Maximum PC hat der Grafikchip-Hersteller NVidia den Konkurrenten GigaPixel aus dem Xbox-Rennen geworfen und wird die Grafikhardware für die Ende 2001 erscheinende Microsoft-Spielekonsole herstellen. NVidia besitzt bereits mit dem GeForce256-Grafikprozessor die derzeit schnellste PC-Grafikhardware. Ob dessen Nachfolger es mit der vor wenigen Tagen erschienenen PlayStation 2 aufnehmen kann?
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