Optische Abbildungsfehler wie Vignettierungen, chromatische Abberationen und Verzerrungen sind von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich, und eine Softwarelösung, die diese Fehler ausgleichen muss, sollte nicht nur auf die Optik, sondern auch auf die Kamera abgestimmt sein, an der diese Objektive genutzt werden, um gleich noch das digitale Rauschen und andere Probleme anzugehen. Eine dieser Lösungen heißt DxO Optics Pro v5 und kommt nun mit Unterstützung für neue Nikon- und Canon-Kameras und Objektive dieser Hersteller auf den Markt.

















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Apple hat mit Aperture 2 eine neue Version seiner Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware vorgestellt. Nicht nur die Benutzeroberfläche, sondern auch die Bildbearbeitung wurden dabei grundlegend renoviert. Dazu gehören unter anderem neue Werkzeuge beispielsweise für die lokale Kontrastbearbeitung, zum Entfernen von Vignettierungen und zum gezielten Abdunkeln heller Bereiche. Kern der neuen Bildbearbeitung ist der überarbeitete RAW-Modus.
Von der webbasierten Bildbearbeitung Picnik gibt es nun eine API, mit der Webentwickler die Software in ihre eigenen Seiten einbinden und ihren Anwendern die Möglichkeit verschaffen können, damit ihre Bilder zu bearbeiten. Picnik-in-a-Box, so der Name der API, ist kostenlos zu benutzen.
Die neue Version der CorelDraw Graphics Suite bringt zahlreiche Verbesserungen, um die Arbeit mit der Software weiter zu erleichtern. Vor allem im Umgang mit Schriften ist einiges passiert, aber auch die Ebenenfunktionen wurden ergänzt. Zudem versteht die Software nun interaktive Tabellen und ist vollständig an Windows Vista angepasst.
Adobe hat seine abgespeckte Photoshop-Variante Photoshop Elements in der Version 6 für den Mac angekündigt. Mit der Software sollen Anwender digitale Fotos vor allem schnell und einfach bearbeiten können. Dank Photomerge-Technik sollen sich z.B. Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen aus einer Vielzahl von Aufnahmen in ein Gruppenbild kombinieren lassen. Ein neues Schnellauswahl-Werkzeug soll die gezielte Auswahl einzelner Bildbereiche vereinfachen.
Das Projekt Paint-Mono schickt sich an, die freie Bildbearbeitung Paint.Net auf Mono zu portieren, so dass die Windows-Software auch auf Linux und Unix läuft. Paint.Net selbst basiert, wie der Name schon verrät, auf Microsofts .Net-Framework.
Für Mai 2007 war sie angekündigt, die Final-Version des HD-Photo-Plug-Ins für Photoshop. Nach einer Wartezeit von sieben Monaten ist die Final-Version des Plug-Ins nun endlich für Windows und MacOS X verfügbar. Dadurch wird Photoshop CS2 und CS3 in die Lage versetzt, Microsofts neues Bildformat zu verarbeiten.
Seit ungefähr Oktober 2007 ist bekannt, dass der Online-Bilderdienst Flickr mit den Machern von Picnik paktiert. Der Bildbearbeitungsservice ist Flash-basiert und bietet einfach bedienbare Funktionen zum Aufhübschen der Bilder bis hin zu einer Schattenaufhellung, Schmuckrahmen und anderen Bildeffekten an.
Anthropics Technology hat mit Portrait Professional 6.0 eine Bildbearbeitungssoftware vorgestellt, die bei Porträts nicht nur Hautunreinheiten und -flecken entfernt oder ein virtuelles Make-Up über die Aufnahmen legt, sondern auch ganze Gesichtspartien ummodellieren und eine perfekte Nase, ein Lächeln und hohe Wangenknochen per Schieberegler hineinretuschieren kann.
Für ältere Grafiksoftware-Fans bietet Corel zusammen mit dem Händler Software Trading das Programm "CorelDRAW Graphics Suite X3" zum halben Preis an. Wer Rentner ist, bekommt die Software-Suite somit für 200,- Euro statt 400,- Euro.
Microsoft will mit dem dänischen Unternehmen Phase One im Bereich Digital Imaging zusammenarbeiten und gemeinsam Profi-Fotografie-Software entwickeln, die einfach genug zu bedienen ist, um auch ein breiteres Publikum anzusprechen. Phase One hat sich auf Hard- und Software im professionellen Foto-Bereich spezialisiert.
Die Bildbearbeitungssoftware Gimp wurde in der Version 2.4 freigegeben, die unter anderem das lang erwartete neue Farbverwaltungssystem enthält. Weiterhin gibt es neue Auswahlwerkzeuge und neue Symbole im Programm.
Das Bildbetrachtungsprogramm IrfanView ist nun in Version 4.10 veröffentlicht worden. Neben einer behobenen Sicherheitslücke gibt es zahlreiche neue Funktionen im Programm, das nun auch eine Markierungsfunktion beinhaltet.
Der Bildskalierungs-Algorithmus "Seam Carving" entfernt "intelligent" einzelne Pixel aus einem Bild, so dass sich beispielsweise Proportionen nicht ändern sollen. Seamstress ist eine Programmbibliothek, die diesen Algorithmus implementiert und jetzt in der Version 1.0 erschienen ist.
Die Windows-Bildverwaltungssoftware Snapfire wird von Corel nicht weitergeführt, sondern durch MediaOne abgelöst. Neben einer auf Kernfunktionen beschränkten und kostenlos erhältlichen Starter-Edition gibt es eine Plus-Ausführung mit umfangreichen Nachbearbeitungsmöglichkeiten, die vor allem für den Anfänger leicht umzusetzen sein sollen.
Die Windows-Bildbearbeitungssoftware Digital Foto Maker von Magix kann in der neu vorgestellten Version das RAW-Format von über 260 Digitalkameras einlesen und verarbeiten. Zu den weiteren Neuerungen zählen eine Panorama-Funktion sowie die Möglichkeit, mit anderen Nutzern über die Software zu kommunizieren.
Adobe hat neue Versionen der Einsteiger-Varianten von Photoshop und Premiere für die Windows-Plattform vorgestellt. Photoshop Elements 6 stellt Gruppenfotos automatisch nachträglich zusammen und Premiere Elements 4 erhielt einen neuen Audio-Mixer, der sich wie das Pendant im Tonstudio verhalten soll.
Die Entwickler der freien Bildbearbeitung Gimp sammeln Vorschläge für eine neue Programmoberfläche von Nutzern. Derzeit arbeitet ein kleines Team daran, die häufig kritisierte Oberfläche der Software neu zu gestalten.
Bereits im März 2007 verkündete Adobe, an einer kostenlosen Online-Ausführung von Photoshop zu arbeiten. Nun steht auch fest, wie dieser Photoshop-Ableger heißen wird: Photoshop Express. Und Besucher auf der Photoshop World in Las Vegas konnten bereits einen ersten Blick auf das neue Produkt werfen.
Corel hat eine neue Version der Bildbearbeitungssoftware Paint Shop Pro Photo vorgestellt, die mehr Automatikfunktionen bietet. Über ein so genanntes Expresslabor soll Paint Shop Pro Photo X2 ohne großen Aufwand Korrekturen an Fotos vornehmen, die sonst viel Handarbeit erfordern.
Einige Wochen nach dem ersten Release Candidate haben die Gimp-Entwickler nun einen weiteren vorgelegt, der einige Fehler korrigiert. Einen Termin für die Veröffentlichung der fertigen Version gibt es jedoch noch nicht.
FotoFlexer ist eine kleine Online-Bildbearbeitung, die auf Basis von Adobe Flash arbeitet. Der Demo-Betrieb ist mit einem Mausklick erreichbar - wer eigene Bilder bearbeiten möchte, muss sich zunächst einmal kostenlos registrieren lassen. Die Bildbearbeitung kennt keine Ebenen und keine richtigen Malpinsel, wie man sie aus richtigen Bildbearbeitungen kennt. Die kompakte Webanwendung ist eher für die effektgeladene Bildbearbeitung für zwischendurch gedacht.
Canon hat bei seinen neuen Modellen aus der Pixma-Serie an der Geschwindigkeit gedreht: So sollen die Multifunktionsdrucker Pixma MP210 und MP220 binnen zwei bis vier Sekunden nach Einschalten des Geräts loskopieren können, die Kopiergeschwindigkeit soll bei 22 Schwarz-Weiß- bzw. 17 Farbseiten pro Minute liegen.
Die nächste Version der freien Bildbearbeitungssoftware Gimp rückt näher; nun veröffentlichten die Entwickler einen ersten Release Candidate. Unter den neuen Funktionen findet sich ein neues Farbverwaltungssystem, das auch mit Profilen umgehen kann. Ein neues Werkzeug hilft zudem bei der Auswahl von im Vordergrund stehenden Objekten.
Mit einem Update macht Adobe die RAW-Software Photoshop Lightroom endlich fit für Windows Vista. Außerdem versteht die neue Version RAW-Daten von 13 weiteren Digitalkameras und bringt einige Funktionserweiterungen mit. Unter anderem gibt es eine neue Bildverwaltung, die mit mehreren Computern zusammen arbeitet.
Forscher an der Carnegie-Mellon-Universität haben ein System entwickelt, mit dem sich Fotos mit Hilfe von Bildern aus dem Internet ergänzen oder vervollständigen lassen. So lassen sich beispielsweise Menschen, die im Weg stehen, nachträglich entfernen oder leblose Aufnahmen durch das Einfügen von Menschen umgestalten - mit wenigen Mausklicks und ohne besondere Fähigkeiten, denn das System findet selbst passende Bilder, die die Lücken füllen.
Wer bisher das freie Bildbearbeitungsprogramm Gimp unter MacOS X nutzen wollte, benötigte dafür einen X-Server. Durch die Portierung der Grafikbibliothek GTK+ lässt sich aber nun auch Gimp nativ unter MacOS X verwenden, ohne dass X11 eingerichtet werden muss.
Das für Frühjahr 2007 erwartete Photoshop CS3 wird in zwei Ausbaustufen erscheinen. Neben der gewohnten Version gibt es eine Extended Edition von Photoshop CS3 mit erweitertem Funktionsumfang. Letztere richtet sich vor allem an Profis in den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen, Medizin und Wissenschaft.
Einem Bericht von Cnet zufolge will Adobe innerhalb eines halben Jahres eine Online-Version seiner Bildbearbeitungssoftware Photoshop vorstellen, die für die Benutzer kostenlos ist. Dies teilte Adobes CEO Bruce Chizen Cnet mit.
Adobe hat nach einer längeren Beta-Phase, an der sich nach Angaben des Unternehmens innerhalb eines Jahres 500.000 Tester beteiligt haben, nun Photoshop Lightroom 1.0 für Februar 2007 angekündigt. Die Software ist vor allem für Digitalfotografen gedacht. Neben einem RAW-Workflow, der das Arbeiten mit Rohdaten-Bildern erleichtern soll, gibt es auch Vergleichs- und Auswahlwerkzeuge, eine Bildbearbeitung sowie eine Bildverwaltung.
Microsoft stellt mit Photo Info kostenlos eine Software bereit, um Metadaten in Fotos zu verändern. Direkt im Windows Explorer lassen sich damit Metainformationen von Bildern hinzufügen, verändern oder löschen. Dafür wird ein Kontextmenü-Eintrag in den Dateimanager von Windows integriert.
Adobe will am heutigen Freitag eine Beta-Version der Bildbearbeitung Adobe Photoshop CS3 zum Download anbieten. Erstmals kommt damit eine Photoshop-Version für den Mac als Universal Binary heraus, die auch nativ auf Intel Macs arbeitet - was deutliche Geschwindigkeitsvorteile mit sich bringen soll. Bislang ist die Leistung von Adobe Photoshop CS2 unter der neuen Mac-Generation nicht das Gelbe vom Ei.
Mit dem Softwarepaket Expression Studio will Microsoft vor allem Grafikanwender und HTML-Designer für sich gewinnen. Die Programmsammlung enthält einen Webeditor, ein Programm zur Bearbeitung von Vektor- und Bitmap-Grafiken, ein Animationswerkzeug nach Flash-Manier und eine Datenverwaltungsapplikation. Drei der vier Produkte wurden in neuen Vorabversionen veröffentlicht.
Alien Skin bietet ab sofort ein Photoshop-Plug-In an, mit dem sich Maleffekte auf Fotos anwenden lassen. Die Maleffekte sollen sehr realistisch und leicht anzuwenden sein, um Bildern ein handgemachtes Aussehen zu verpassen. Dazu wird die Struktur des Bildes analysiert, um dieses mit Malwerkzeugen abzubilden.
Apple hat ein Update für seine Bildverarbeitung und -datenbank Aperture veröffentlicht. Die neue Version 1.5.1 soll vor allem bei der Zuverlässigkeit Fortschritte gemacht und in einigen Bereichen auch Leistungssteigerungen erfahren haben. Außerdem gibt es endlich eine kostenlose 30-Tage-Testversion der Software.
Die Bildbearbeitungssoftware PhotoLine 32 bringt in der Version 13 neue Funktionen zur automatischen Korrektur mit und erhielt eine Reihe von Verbesserungen. Dies betrifft die Textfunktionen und die Möglichkeiten der Nachbearbeitung von Bildern. Mit einem neuen Filter lassen sich Verzerrungen in einem Foto gerade rücken.
Die Bildbetrachtungssoftware ACDSee gibt es in der deutschen Variante nun auch in der Version 9. Die Software trägt den Beinamen Photo Manager und hat sich zu einem Werkzeug gewandelt, das auch einige Bearbeitungsfunktionen mitbringt. Auch ein einfaches Programm namens ACDSee Foto Editor zur Bildbearbeitung mit Ebenenfunktionen hat der Hersteller nun im Programm.
Seit Ende August 2006 bietet Adobe ein Update für Photoshop CS2 an, das aber zunächst nur für die Windows-Plattform zu haben war. Nun steht Photoshop 9.0.2 auch für MacOS X zum Download bereit und korrigiert zum Teil ähnliche Fehler wie die Windows-Ausführung.
Mit der Beta 4 der RAW-Bildbearbeitung Lightroom vereinheitlicht sich die Software, so dass die Windows- und Mac-Variante nun die gleichen Funktionen bieten. Außerdem gab Adobe bekannt, dass die Software in die Photoshop-Reihe einsortiert wird und fortan den Titel Photoshop Lightroom trägt. Das Programm konzentriert sich auf die Verarbeitung von RAW-Bilddaten und bietet dazu passende Funktionen.
Der Programmierer Marcus Hebel hat ein kleines Windows-Programm zur Behebung eines besonders bei Architekturaufnahmen störenden Effektes entwickelt. ShiftN korrigiert automatisch und ohne Zutun des Benutzers in Fotos "stürzende Linien" und dreht auf Wunsch auch leicht schräge Bilder in die richtige Lage.
Ende September will Corel die Bildbearbeitung Paint Shop Pro Photo XI in die Läden bringen. Die neue Version soll z.B. mit Funktionen zum Umfärben von Kleidungsstücken auf Fotos und einer anpassbaren Foto-Verwaltung daherkommen.
Adobe legt seine Einsteiger-Ausgaben von Photoshop und Premiere neu auf. Photoshop Elements 5.0 und Premiere Elements 3.0 sollen unter anderem neue Funktionen für Foto-Shows mit Video-Effekten sowie zum Erstellen von CD-Labels und Covern bieten.
Microsoft hat sein Bilder-Sharing-Werkzeug "Max" um einen Feedreader für RSS und Atom erweitert. Feeds unterschiedlicher Quellen lassen sich damit in einem Zeitungslayout darstellen.
Corel hat zwei erste Produkte seiner neuen, modular aufgebauten Bildbearbeitungsplattform vorgestellt. Corel Snapfire ist eine kostenlose Foto- und Video-Präsentationssoftware. Für die mit mehr Funktionen ausgerüstete Variante Corel Snapfire Plus ist allerdings Geld fällig.
Für die Windows-Version von Photoshop CS2 hat Adobe ein weiteres Update veröffentlicht. Die Version 9.0.2 der Profi-Bildbearbeitung soll einige nervige Programmfehler beheben und ein effektiveres Arbeiten erlauben. Ob die Fehler auch in der Mac-Ausführung zu finden sind, ist derzeit nicht bekannt.
Es ist kein großes Geheimnis, dass die Bilder von Covermodells von Spezialisten elektronisch aufgehübscht werden, bevor sie die Titelblätter der Illustrierten zieren dürfen. Der aufwändige Prozess wird bislang in Handarbeit erledigt - doch ein Forscher der Universität Tel Aviv hat nun ein Verfahren entwickelt, das das Verschönern von Portraits automatisieren soll.
Die kostenlose Bildbearbeitungssoftware Paint.Net für die Windows-Plattform gibt es nun in der Version 2.7. Darin wurden neue Bildeffekte eingearbeitet; weitere Neuerungen gibt es nicht. Zudem wurden die Systemanforderungen hochgeschraubt.
Amit Agrawal vom Mitsubishi Electric Research Labs (MERL) sowie Ramesh Raskar und Jack Tumblin stellen auf der Siggraph 2006 ein Verfahren vor, mit dem aus Fotos die Bewegungsunschärfe herausgerechnet werden kann. Ihr Ansatz liegt darin, der Kamera einen zusätzlichen Verschluss aufs Objektiv zu montieren, der während der Aufnahme in einer pseudo-zufälligen Sequenz "flattert".
Die bereits als Vorabversion verfügbare Bildbearbeitung "Capture NX" für Windows und MacOS X hat Nikon nun als Final-Produkt veröffentlicht. Die Bildbearbeitungssoftware konzentriert sich auf die Verarbeitung von Bildern aus Nikon-Kameras und soll keine fundierten Kenntnisse von Ebenen- und Maskierungstechniken erfordern.
Gerade beim Ablichten von Gebäuden und Plätzen will man als Fotograf nicht unbedingt durchs Bild laufende Menschen mit auf die Speicherkarte bannen. Ein Webdienst rechnet aus mehreren Aufnahmen nun die störenden Objekte heraus und versucht so, weitestgehend unbevölkerte Resultate zu erzielen.
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