Das Gimp-Team hat die freie Bildbearbeitung in der Zwischenversion 2.7.2 freigegeben. Das im Rahmen des Google Summer of Code 2010 entwickelte Käfig-Verfremdungswerkzeug Cage ist in Gimp 2.7.2 integriert worden.

















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Laut einem der Hauptentwickler soll Gimp 2.8 im Oktober 2011 erscheinen. Er hat eine Liste ausstehender Aufgaben veröffentlicht, samt voraussichtlich dafür benötigter Zeit. Eine der noch offenen Aufgaben betrifft den Ein-Fenster-Modus.
Die Fotoverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Photoshop Lightroom kann mit der App LRPAD vom iPad aus über WLAN ferngesteuert werden. Das ist vor allem bei Schulungen hilfreich.
Mit der Bildbearbeitung Capture One Pro 6 kann der Anwender Blitzgeräte von Profoto schnurlos steuern. Dazu muss ein USB-Stick mit Funktechnik in den Rechner gesteckt und ein Plugin eingespielt werden.
Das Gimp-Team hat eine Roadmap für die weitere Entwicklung seiner freien Bildbearbeitung veröffentlicht. Zudem wurde eine Umstellung der Entwicklung beschlossen, um lange Verzögerungen wie bei der kommenden Version Gimp 2.8 künftig zu vermeiden.
Mit Silver Efex Pro 2 hat Nik Software eine neue Schwarz-Weiß-Fotosoftware vorgestellt, die analoge Filmtypen simulieren kann. Aus modernen Digitalfotos werden so Aufnahmen, die an antike Fotoplatten und Lochkameras erinnern.
Franzis hat mit Silkypix 4.0 Elements ein Bildbearbeitungsprogramm vorgestellt, das nur JPEGs verarbeitet, dafür aber deutlich günstiger als die Rohdatenvariante des Programms angeboten wird.
Phase One hat mit Capture Pilot eine neue App für iOS-Geräte von Apple vorgestellt, mit der Fotoaufnahmen direkt am iPad oder iPhone überwacht und bewertet werden können. Vor allem für Studiofotografen und ihre Kundschaft ist das interessant.
Die Bildbearbeitungssoftware Optics Pro kann in der neuen Version die Rohdaten der spiegellosen Systemkamera Olympus E-PL2 und der Kompaktkamera Panasonic Lumix DMC-LX5 öffnen. Außerdem unterstützt das Programm die DSLR Sony Alpha 580.
Das Mac-Bildbearbeitungsprogramm Graphicconverter in Version 7.1 zeigt ausgewählte Fotos nun in einer Leuchttischansicht nebeneinander an. Außerdem kann es Fotos auf iTunes-Covergröße skalieren.
Mit Portrait Professional 10 ist eine neue Version der Bildbearbeitungssoftware vorgestellt worden, die Gesichtspartien ummodellieren und eine perfekte Nase, ein Lächeln und hohe Wangenknochen per Schieberegler erstellen kann. Männer- und Kinderporträts sollen sich jetzt erheblich besser bearbeiten lassen.
Bibble Labs hat nach einer längeren Betaphase die Version 5.2 der Bildbearbeitungssoftware Bibble 5.2 für Windows, Mac OS X und Linux auf den Markt gebracht. Die Möglichkeiten der selektiven Bildbearbeitung wurden dabei deutlich ausgeweitet.
Dxo hat seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware in Version 6.5.3 für Windows und Mac OS X vorgestellt. Die Software rechnet aus Fotos optische Abbildungsfehler automatisch heraus.
Nik Software hat mit Silver Efex Pro 2 eine neue Version seiner Bildbearbeitung für die digitale Schwarz-Weiß-Fotografie angekündigt. Sie kann über Filter schwarze und weiße Bildbereiche verstärken und Texturen herausarbeiten.
Phase One hat seinen Kamerarohdatenentwickler Capture One in Version 6 in der deutschen Version vorgestellt. Mit der eingebauten Perspektivkorrektur können stürzende Linien ausgeglichen werden. Außerdem sind einige Bildbearbeitungsfunktionen für maskierte Bereiche dazugekommen.
Die Entwickler der freien Bildbearbeitung Gimp haben einen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Software gegeben. Sie wollen damit Gerüchten entgegentreten, die wegen einer wiederholten Verschiebung der Software aufgekommen sind.
Das Bildbearbeitungsprogramm Nama5 ist in Version 1.10 erschienen und bringt zahlreiche Funktionen wie Schattenaufhellung, eine vergrößerbare Gradationskurve sowie eine beschleunigte Vorschau mit Multicore-Unterstützung.
Bibble Labs hat seine Rohdatenentwicklungssoftware in Version 5.2 als Release Candidate vorgestellt. Das Programmupdate unterstützt neue Digitalkameras und erhielt neue Bildbearbeitungsfunktionen.
Die iOS-App Pirawnha für Apples iPad kann die Rohdatenbilder aus Digitalkameras öffnen, bearbeiten und als JPEGs speichern. Die Anwendung soll mit allen Kameras zusammenarbeiten, für die Apple eine Rohdatenunterstützung gewährt. Die Fotos werden über das Camera Connection Kit von der Kamera beziehungsweise der Speicherkarte auf das iPad übertragen.
Akvis hat mit der Bildbearbeitungssoftware Refocus ein Werkzeug vorgestellt, das unscharfe Partien eines Fotos nachträglich wieder einigermaßen scharf abbilden soll. Dabei wird nicht einfach das gesamte Bild geschärft, sondern nur die Bereiche, die der Anwender markiert hat.
Topaz Labs hat sein Freistellungswerkzeug Remask überarbeitet. Mit Remask 3 soll das Trennen von Fotoobjekten und komplexen Hintergründen einfacher werden. In der neuen Version sollen Farbfehler durch neue Funktionen besser behoben werden. Sie entstehen vor allem, wenn halbtransparente Bereiche an Kleidungsstücken oder Haare freigestellt werden sollen.
Apple hat für seine Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Aperture ein Update veröffentlicht, das die Stabilität des Programms verbessern und zahlreiche Fehler beseitigen soll. Probleme gab es vor allem mit dem Export zu Fotoplattformen wie Flickr und dem Bildimportmodul.
Zoner Software hat seine Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Photo Studio Pro in Version 13 vorgestellt. Die Windows-Anwendung soll nun dank Multicore-Unterstützung deutlich schneller arbeiten und ist auch in einer 64-Bit-Version erhältlich. Zudem wurde der Preis gesenkt.
Adobe hat nun auch die finalen Versionen von Lightroom 3.3 und Camera Raw 6.3 veröffentlicht. Beide Digitalfotografie-Anwendungen unterstützen neue Kameras und Objektive verschiedener Hersteller.
Aviary hat eine auf HTML5 basierende Bildbearbeitung vorgestellt. Sie erlaubt die Fotobearbeitung in einem HTML5-fähigen Browser und demonstriert, dass es nicht unbedingt erforderlich ist, in diesem Bereich auf Flash oder Java zu setzen.
Die freie Fotoverwaltung Digikam und die Werkzeugsammlung Kipi-Plugins können in der aktuellen Version 1.6 wieder für Mac OS X kompiliert werden. Zusätzlich haben die Entwickler den Bildeditor um mehrere Funktionen erweitert.
Forscher der Max-Planck-Gesellschaft haben ein System entwickelt, mit dem der Körper eines Menschen in einem Film auf einfache Art und Weise nachträglich verändert werden kann. Die einmal vorgenommenen Bearbeitungen werden für das ganze Video übernommen.
ACD Systems hat eine Betaversion der kommenden Version seiner Bildbearbeitungssoftware ACDSee Pro 4 vorgestellt. Neu sind vor allem die Geotagging-Funktion, eine erweiterte Metadatenverwaltung mit Einhaltung der Empfehlungen der Metadata Working Group und eine Vignettierungskorrektur. Außerdem lassen sich Farbsäume an Bildkanten eliminieren.
Apple hat mit Aperture 3.1 ein Update für seine Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware vorgestellt, die unter anderem die Kompatibilität mit Apples neuem iLife'11 herstellt. Außerdem wurde die Leistung bei komplexen Bildmanipulationen verbessert und eine Importfunktion für das iPhone und das iPad geschaffen.
Dxo hat seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro in Version 6.5 vorgestellt. Diesmal sind einige deutliche Verbesserungen und neue Funktionen am Start, während bei den vorherigen Versionssprüngen vornehmlich neue Kameraformate integriert wurden. So kann die Software nun aus einzelnen Rohdatenbildern HDR-Fotos errechnen und besser mit Lightroom 3 kooperieren.
Mit der Bildbearbeitung Natureart von Akvis soll die Wetterlage in Digitalfotos geändert werden können. Zur Wahl stehen neben Regen, Schnee und Wolken auch Sonnenschein, Gewitter und Flut. Wem das Wetter beim Fotografieren nicht passt, kann so nachträglich seine Bilder verändern.
Die neue Digikam-Version 1.5.0 beseitigt vor allem viele bekannte Fehler. Die KDE-Bildverwaltung bringt auch ein paar Verbesserungen beim Image Editor und beim Batch-Queue-Manager mit.
Adobe hat die neuen Elements-Ausführungen von Photoshop und Premiere veröffentlicht. Damit gibt es Premiere Elements erstmals für Mac OS X anstatt nur für Windows.
Dxo hat in seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro eine Reihe neuer Objektivprofile eingebaut. Damit lassen sich Fehler wie chromatische Aberrationen, Kissen, Tonneneffekte und ähnliche Bildveränderungen herausrechnen. Diese Einflüsse sind von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich und sollen sich mit Optics Pro automatisiert aus der Welt schaffen lassen.
Mit Paintshop Photo Pro X3 Ultimate bringt Corel ein Softwarepaket der Bildbearbeitungssoftware auf den Markt. Mit drei zusätzlichen Windows-Applikationen soll die Bearbeitung von Bildern weiter vereinfacht werden.
Die finalen Versionen von Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 sind fertig. Adobe bietet sie Besitzern von Lightroom 3 respektive Photoshop CS5, Photoshop Elements 8 und Premiere Elements 8 kostenlos zum Download an.
Zoner Software hat seiner Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Photo Studio Pro eine 10-Bit-Unterstützung pro Farbkanal beigebracht. Das funktioniert mit einer kompatiblen Grafikkarte und einem entsprechenden Display.
Franzis hat Updates für die Bildbearbeitung Silkypix Developer Studio 4.0 und die Pro-Version vorgestellt. Sie sorgen für die Unterstützung der Rohdatenformate neuer Kameras. Die Mac-Version enthält zudem einige Fehlerbehebungen.
Google hat die Bildverwaltungssoftware Picasa in der Version 3.8 veröffentlicht. Sie verfügt nun über eine Anbindung an Picnik und kann mit Hilfe der Gesichtserkennung aus Fotos einer Person einen Videoclip erzeugen.
US-Informatiker haben eine Software entwickelt, die die Privatsphäre von Menschen, die bei Googles Fotofahrzeugen erwischt werden, schützen soll: Die Software entfernt die Menschen und ergänzt das Bild an dieser Stelle. Bis auf kleine Fehler funktioniert das System recht gut.
Bei zerkratzten und zerrissenen Fotos sollen sich Fehler mit der Fotorestaurierungssoftware Akvis Retoucher entfernen lassen. Die neue Version 4.0 soll auch störende Bildelemente wie Oberleitungen, Verkehrsschilder und Personen im Bildhintergrund verschwinden lassen. Der Anwender muss sie vorher nur markieren.
Topaz Labs hat sein Entrauschungswerkzeug Denoise in Version 5 vorgestellt. Das Plugin soll deutlich schneller als die Vorversion zu Werke gehen und arbeitet nicht nur mit Photoshop und Photoshop Elements, sondern auch mit Aperture, iPhoto und Lightroom zusammen.
Dxo hat in seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro eine Reihe neuer Objektivprofile eingebaut. Damit lassen sich Fehler wie chromatische Aberrationen, Kissen, Tonneneffekte und ähnliche Bildveränderungen herausrechnen. Diese Einflüsse sind von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich und sollen sich mit Optics Pro automatisiert aus der Welt schaffen lassen.
Der französische Softwarehersteller Oloneo hat die Beta von Photoengine vorgestellt. Mit Hilfe des Programms kann der Anwender die Beleuchtungsstimmung eines Fotos nachträglich ändern. Voraussetzung dafür sind ein Stativ und mehrere Aufnahmen des gleichen Motivs mit verschiedenen Lichtquellen.
Die freie Bildbearbeitung Gimp ist in der Version 2.6.10 erschienen. Die neue Ausgabe der stabilen Serie behebt hauptsächlich Fehler.
Die Plugin-Sammlung Gimp-Plugin-Registry ist in der Version 3.5.1 um die Sammlung FX Foundry aufgestockt worden. Sie bringt damit 170 zusätzliche Effekte und Werkzeuge für die freie Bildbearbeitung Gimp mit.
Die Entwicklerversion Gimp 2.7.1 zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung der freien Bildbearbeitung. Das für Gimp 2.8 geplante neue Ein-Fenster-Interface macht Fortschritte, ist aber noch nicht fertig.
Akvis hat mit Artwork 4.0 eine Fotosoftware vorgestellt, mit der Fotos zu Zeichnungen und Gemälden umgewandelt werden. Dabei werden Ölgemälde, Comic- und Tintenzeichnungen sowie neu auch Linolschnitte unterstützt.
Alien Skin hat mit Exposure 3 den Nachfolger seines Photoshop-Filters vorgestellt, der Filme und Entwicklungsverfahren aus der analogen Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografie auf die digitale Fotografie überträgt. 500 Voreinstellungen, Unterstützung für Photoshop CS5 mit 64 Bit, Geschwindigkeitssteigerungen und Lightroom-Unterstützung sind die Neuigkeiten.
Tiffen hat mit Photo fx Ultra eine Fotobearbeitungssoftware für Apples iPad vorgestellt. Das Programm kann Masken erzeugen, Effekte und Filter auf die maskierten Bereiche anwenden und Farbbilder in Schwarz-Weiß umwandeln.
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