Mit dem Tilt Shift Generator hat Artensoft ein Bildbearbeitungsprogramm für Windows erstellt, das einen Bildeffekt einer Tilt-Shift-Optik auch ohne teures Spezialobjektiv simuliert und aus Landschaftsaufnahmen Spielzeuglandschaften macht.

















.jpg)



Mit Star Effects hat der Softwarehersteller Topaz ein neues Bildbearbeitungsprogramm vorgestellt, mit dem der natürliche Lichteindruck eines Fotos verbessert werden kann. Die Erweiterung sucht selbstständig nach Lichtquellen und verstärkt sie.
Die Kompressionsrate für Bilder soll mit Imagezero vergleichbar zu PNG und JPEG-LS sein, jedoch schneller als diese funktionieren. Noch ist die Anwendung aber nur auf RGB-Bilder ausgelegt und unterstützt auch keine Graustufen.
Bryan O'Neil Hughes, Produktmanager bei Adobe, gibt in einem kurzen Video eine Vorschau auf die kommende Version von Photoshop CS6, das im ersten Halbjahr 2012 erscheinen soll.
Mit der Software Exposure 4 von Alien Skin können Digitalfotografen unter Windows und Mac OS X das Zeitalter der Analogfilme wieder aufleben lassen. In Version 4 kommen neue Effekte wie Infrarot, Filmfehler und echt aussehende Kratzer und Staubartefakte hinzu.
Nik Software hat seine iPad-Bildbearbeitungssoftware Snapseed auf die Mac-OS-X-Plattform portiert. Damit können Bilder ohne aufwendige, handgemalte Masken bearbeitet werden. Auch eine Android-Version ist geplant.
CES 2012 Corel hat mit Aftershot Pro eine Software zum Verwalten und Bearbeiten von Digitalfotos vorgestellt, die für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar ist und auf der Technik von Bibble Labs aufbaut. Den Fotospezialisten hatte Corel übernommen.
Die Bildbearbeitungssoftware Photoline ist in der Version 17 erschienen und hat jetzt eine selektive Farbkorrektur sowie einen Masken- und Entfernenpinsel. Die Bildbearbeitung ist sowohl für die Windows-Plattform als auch für die Mac-Plattform entwickelt worden.
In der weiteren Zwischenversion 2.7.4 der Bildbearbeitung Gimp haben die Entwickler weitere Funktionen für den Ein-Fenster-Modus implementiert. Geplant ist die Veröffentlichung von Gimp 2.8 für Anfang Januar 2012.
Adobe hat die finalen Updates auf Lightroom 3.6 und Camera Raw 6.6 fertiggestellt. Sie ersetzen die vorher veröffentlichten Betaversionen der Bildbearbeitungs- und Rohdatensoftware und umfassen auch Fehlerbehebungen.
Google hat seine Bild- und Videobearbeitungssoftware Picasa in Version 3.9 veröffentlicht. Damit verbunden ist eine Integration in Google+ und neue Bearbeitungswerkzeuge sowie ein Vergleichsmodus, mit dem die Bildbearbeitungen verglichen werden können.
Dxo Labs hat mit Optics Pro 7 seine neue Version der Fotobearbeitungssoftware vorgestellt. Sie entfernt Fehler aus Digitalfotos, die durch Objektive entstehen, und nutzt nun auch die GPU des Rechners, um schneller Ergebnisse zu liefern.
Pictocolor hat mit iCorrect Portrait 2.0 eine Bildbearbeitungssoftware vorgestellt, mit der Porträtfotos optimiert werden können. Damit sollen sich vor allem Farbstiche und Belichtungsfehler korrigieren lassen, ohne dass die Gesichter unnatürlich wirken.
US-Wissenschaftler haben eine Software entwickelt, die bearbeitete Fotos und ihre unbearbeiteten Originale miteinander vergleicht. Sie bewertet dann auf einer fünfstufigen Skala, wie stark ein Bild retuschiert wurde.
Zoner Software hat die neue Version 14 des Bildbearbeitungsprogramms Zoner Photo Studio für Windows veröffentlicht, das erstmals die Grafikkarte des Rechners zur Berechnung aufwendiger Effekte einsetzt.
Alien Skin hat mit Blow Up 3 eine neue Version seiner Bildbearbeitungssoftware vorgestellt, die Bilder über 100 Prozent vergrößern kann. Das ist zum Beispiel für den großformatigen Druck notwendig, wenn die Bilder in einer zu geringen Auflösung vorliegen.
Die Content-Aware-Fill-Funktion aus dem vergleichsweise teuren Adobe Photoshop CS5 gibt es nun auch innerhalb der neu erschienenen Mac-Bildbearbeitung Pixelmator 2.0, die für rund 30 Euro angeboten wird.
Ab heute ist der schon länger angekündigte Service Carousel von Adobe im Appstore erhältlich. Neben einer App für iPhone und iPad handelt es sich dabei um einen Speicherdienst für Bilder in der Cloud.
Adobe bietet seine Software Photoshop Lightroom 3 gerade zum halben Preis an. Die Aktion ist auf den 27. Oktober 2011 und den Adobe Online Store beschränkt.
Amerikanische Forscher trainieren Computer, aus Tausenden von Videoframes diejenigen automatisch herauszusuchen, die nach menschlichen Bewertungsmaßstäben gelungene Porträtfotos enthalten. Das Ergebnis sind keineswegs nur Idealaufnahmen.
Wegen einiger Fehler wird die Veröffentlichung von Gimp 2.8 auf Januar 2012 verschoben. Zwar plagen die Ein-Fenster-Version noch Bugs, dennoch planen die Entwickler schon die nächsten Versionen.
Das Mac-Bildbearbeitungsprogramm Graphicconverter kann in der neuen Version 7.4 zahlreiche stereoskopische Bildformate anzeigen und auch in Anaglyphen umwandeln, die mit einer Rot-Grün-Brille betrachtet werden können.
Adobe hat auf seiner Hausmesse Max in der vergangenen Woche einen neuen Entwacklungsalgorithmus für Fotos gezeigt. Der Algorithmus entfernt die durch ein Wackeln der Kamera hervorgerufene Unschärfe in Fotos.
Mobile Apps von Adobe für iOS und Android trugen den Namen Photoshop bislang zu Unrecht, da sie vom Leistungsumfang kaum an das Original heranreichten. Das soll sich nun ändern. Adobe hat gleich sechs Android-Apps angekündigt, darunter eine echte Photoshop-Variante. Die iPad-Version wird erst 2012 erscheinen.
Adobe hat die finalen Updates auf Lightroom 3.5 und Camera Raw 6.5 fertiggestellt. Sie ersetzen die vorher veröffentlichten Release-Candidates der für Windows und Mac OS X angebotenen Bildbearbeitungs- und Rohdatensoftware.
Das aktuelle Digikam samt Kipi-Plugins ist um ein Panoramamodul erweitert worden, mit dem einzelne Aufnahmen zu einem Panoramabild zusammengefügt werden können. Außerdem wurde das Importieren von Digitalkameras verbessert.
Corel stellt eine neue Version der Windows-Bildbearbeitungssoftware Paintshop Photo Pro vor, die neue Funktionen sowie Geschwindigkeitsoptimierungen enthält. Außerdem wurde die Benutzeroberfläche angepasst und eine Anbindung zu Onlinebilddiensten realisiert.
Die Gimp-Entwickler haben ihre freie Bildbearbeitung in der Entwicklerversion 2.7.3 veröffentlicht. Diese enthält einen funktionierenden Ein-Fenster-Modus, wie er in der kommenden stabilen Version Gimp 2.8 enthalten sein soll.
Malen und Zeichnen kann nicht jeder - aber Digitalfotos bieten eine gute Grundlage für computergenerierte Kunstwerke. Mit Alien Skin Snap Art 3 können Bilder in Zeichnungen und Gemälde umgewandelt werden. In der neuen Version kann der Anwender selbst zum Pinsel greifen.
Portrait- und Landschaftsfotos sollen durch Kameraprofildaten mit wenigen Handgriffen künstlerisch bearbeitet werden können, verspricht das israelische Entwicklerteam, das damit den typischen Adobe-Arbeitsablauf auf den Kopf stellt.
Die Bildbearbeitung Rawtherapee 3.0 ist in der stabilen Version für Windows, Mac OS X und Linux erschienen. Damit lassen sich Rohdatenbilder von Digitalkameras bearbeiten und in andere Formate wie JPEG und TIFF umwandeln.
Autodesk hat das Unternehmen Pixlr übernommen, das eine kostenlose Bildbearbeitung als Webanwendung anbietet. Damit will der für professionelle Software bekannte Softwarekonzern seine Position im Privatkundensegment verbessern.
Der Farbspezialist Pantone hat eine neue Version seiner mobilen Anwendung Mypantone für iOS und erstmals auch Android-Geräte vorgestellt. Das iPhone-Display kann mit Hardwarekalibrierungswerkzeugen des Unternehmens nun auch justiert werden.
Die freie Bildverwaltung Digikam 2.0.0 ist als erster Release Candidate freigegeben worden. Neben einer Gesichtserkennung für die Erfassung von Bildern hat Digikam 2.0 weitere Tagging-Funktionen integriert.
Apple hat für seine Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Aperture ein Update veröffentlicht, das die Unterstützung des Vollbildmodus von Mac OS 10.7 alias Lion aktiviert. Außerdem soll es die Stabilität des Programms verbessern und einige Fehler beseitigen.
Vom Rohdaten-Fotoentwickler Raw Photo Processor wurde eine neue Version vorgestellt. Erstmals ist das Programm als 64-Bit-Fassung erschienen. Darüber hinaus unterstützt das Programm Rohdaten neuer Digitalkameras. Der Konverter ist kostenlos und nur für Mac OS X erhältlich.
Die Bilddatenbank Media Pro von Phase One war nach der Veröffentlichung von Version 1.0 mit großen Problemen behaftet, die das Starten des Programms verhinderten und sich durch zahlreiche Abstürze äußerten. Nun hat der Hersteller nachgebessert und gelobt mit Version 1.0.1 Besserung.
Zoner hat mit Photo Studio Free 13 die neue Version seiner kostenlosen Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware vorgestellt. Damit lassen sich nicht nur Fotos verbessern, sondern auch Puzzle, Rahmen und Postkarten erzeugen.
Der Windows-Bildbetrachter Irfanview ist in der Version 4.30 erschienen. Als wichtigste Neuerung wurde eine schnellere JPEG-Darstellung realisiert. Außerdem wurden die Plugins und Funktionen überarbeitet und teilweise zusammengefasst.
Dxo Labs hat mit dem Filmpack 3 den Nachfolger seines Filterpakets vorgestellt, der Filmemulsionen und das Filmkorn von zehn bekannten Farb- und Schwarz-Weiß-Filmen aus dem Chemiefilmzeitalter simuliert. Wer will, kann auch eigene Filmfilter erstellen.
Nik Software hat mit Snapseed seine erste iPad-App vorgestellt. Sie ist zum Bearbeiten von Fotos auf dem Tablet von Apple gedacht, wobei der Anwender die Effekte für einzelne Bereiche eines Bildes anpassen kann, ohne Masken zu malen. Die komplette Bedienung ist auf Mehrfingergesten ausgelegt worden.
Die Bildbearbeitung Pixelmator für Mac OS X soll noch im Sommer in der Version 2.0 erscheinen. Die Entwickler haben schon jetzt einen Ausblick auf die künftigen Funktionen wie Content-Aware-Fill und die überarbeitete Oberfläche gewährt.
Softwarehersteller Cyberlink will seine Rohdaten-Fotobearbeitungssoftware Photodirector 2011 für rund 100 US-Dollar verkaufen. Wer der Firma allerdings in der Betaphase eine schriftliche Rückmeldung zu dem Windows-Programm und seinen Funktionen schickt, erhält die Software mit Erscheinen kostenlos.
Project Photofly 2.0 heißt ein Cloud-basiertes System von Autodesk, welches es ermöglicht, aus normalen Digitalfotos hochaufgelöste 3D-Modelle zu erstellen. Diese können anschließend auch auf einem 3D-Drucker ausgegeben werden.
Unter dem Namen AdaptableGIMP haben Entwickler die Open-Source-Bildbearbeitungssoftware Gimp so modifiziert, dass in der Benutzeroberfläche nicht die Werkzeuge, sondern die Aufgaben im Vordergrund stehen.
Mit mehr oder weniger Rauschen sind alle Digitalfotos behaftet. Mit Neat Image 7 ist eine neue Version einer Software erschienen, die das digitale Schneegestöber reduzieren soll. Sie entfernt auch Filmkorn-Artefakte in Scans und JPEG-Blöcke in zu stark komprimierten Fotos.
Corel hat eine neue Version seiner digitalen Malsoftware für Windows und Mac OS X vorgestellt. Corel Painter 12 ahmt nicht nur Pinsel, Farben und Maluntergründe nach, sondern kann in der neuen Version auch mit einem Spiegelmodus automatisch symmetrische Zeichnungen und Mandalas anfertigen.
Die Fotobearbeitungs- und Verwaltungssoftware ACDSee Pro 4 ist nach einer längeren Betaphase für die Windows-Plattform freigegeben worden. Die Software eignet sich zur Rohdatenkonvertierung und zum Bearbeiten von Fotos. Auch eine kleine Bildverwaltung und Geotagging-Funktionen wurden integriert.
Phase One hat seinen Kamerarohdatenentwickler Capture One für Windows und Mac OS X aktualisiert. Die neue Version 6.2 unterstützt weitere Rohdatenformate aktueller Kameras. Außerdem wurden die Maskierungsfunktionen zur Retusche verbessert.
Von Oloneo stammt die Bildbearbeitung Photoengine, mit der die Beleuchtung eines Fotos nachträglich geändert werden kann. Das funktioniert nur bei Mehrfachaufnahmen. Außerdem erzeugt Oloneo HDR-Fotos aus einem oder mehreren Bildern einer Belichtungsreihe. Nach einer langen Betaphase soll das Programm nun Ende Mai erscheinen.
E-Mail an news@golem.de