Google stellt seinen Zahlungsdienst Checkout in sechs Monaten ein. Anbieter sollen stattdessen auf Google Wallet umsteigen.
Der niederländische Zahlungsabwickler Adyen hat mit dem Shuttle ein mobiles Zahlungsterminal vorgestellt. Damit können in Kombination mit einem Smartphone überall Kartenzahlungen abgewickelt werden, erstmals auch per Chip und PIN. Im Kaufhaus spart der Kunde sich so vielleicht die Schlange an der Kasse.
Die Onlineauktionsplattform eBay hat für den Sommer eine Umstellung der Zahlungsmodalitäten angekündigt. Ob die Händler den neuen Bedingungen zustimmen, ist jedoch ungewiss. Wenn es so weit ist, müssen Käufer mit Inkonsistenzen rechnen. Einen Termin gibt es noch nicht.
Das britische Startup Gocardless startet mit Paylinks eine sehr einfache Möglichkeit, im Internet Geld einzusammeln. Den Dienst kann jeder umgehend nutzen, die Gebühren sind vergleichsweise niedrig.
Der Onlinemarktplatz eBay stellt im Sommer seine Zahlungsabwicklung um. Künftig gilt: Käufer bezahlen an eBay und eBay zahlt die Verkäufer aus.
Neue Verkäufer bei eBay.de und eBay.at wickeln Zahlungen nun direkt über eBay ab. Einen Zwang zum Paypal-Account für neue Verkäufer gibt es nicht mehr - was laut eBay aber keine Reaktion auf die Probleme mit dem eBay-Zahlungsabwickler ist.
Die Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica O2 wollen ein gemeinsames Unternehmen gründen, um dem Bezahlen mit dem Handy zum Durchbruch zu verhelfen. Der Schritt soll rasch erfolgen.
Banken ergreifen keine Initiative, um dem Bezahlen mit Near-Field-Communication-Technologie in Smartphones zum Durchbruch zu verhelfen. Seit der EC-Karte sei von den Banken nichts Neues mehr gekommen, kritisierte der Internet-Provider-Verband Eco.
Paypal-Deutschlandchef Arnulf Keese setzt auf das Bezahlen in Geschäften mit dem Smartphone und ohne spezielle NFC-Bezahlterminals. EBays Bezahlabwickler beschäftige sich intensiv damit, sagte Keese.
Visa will auf das Mobiltelefon. Das Kreditkartenunternehmen hat mehrere Projekte gestartet, in deren Rahmen Nutzer ihr Mobiltelefon als bargeldloses Zahlungsmittel einsetzen können. Zwei der Programme richten sich an Nutzer des Nokia 6212 Classic und von Android-Smartphones.
Amazon erweitert sein Portfolio an Web Services um einen neuen Dienst zur Zahlungsabwicklung. "Amazon FPS" steht für "Flexible Payments Service" und ergänzt in einer Beta-Version Dienste wie S3 (Storage) und EC2 (Rechenkapazität). Der Dienst kann in eigene Applikationen integriert werden, Amazon übernimmt dabei die Abwicklung der Zahlungen, wobei auch sehr kleine Beträge unter 5 US-Cent abgerechnet werden können. Dabei hat das System einen großen Startvorteil: Alle rund 69 Millionen Amazon-Kunden können ab sofort mit FPS bezahlen.
Visa hat auf der CES 2007 in Las Vegas eine Plattform vorgestellt, die die Zusammenarbeit zwischen Bezahlungsabwicklungsunternehmen und Mobilfunkkonzernen unterstützt. Neben der Abrechnung über ein Scan-System und Over-the-Air-Überweisungen soll es im Laufe des Jahres 2007 auch möglich sein, Transaktionen von Handy zu Handy und damit von Privatperson zu Privatperson zu ermöglichen.
Bis Ende 2007 will Visa seine berührungslose Bargeldalternative "Visa Contactless" nach Europa bringen. Mit den Karten sollen einfache Güter des täglichen Bedarfs aus dem unteren Preissegment - beispielsweise Zeitungen oder der morgendliche Kaffee - im Vorbeigehen bezahlt werden können.
Kürzlich hat TelDaFax für Geschäftsleute ein Handy angeboten, das mobiles Kassieren ermöglicht. Die Investitionskosten für den Gewerbetreibenden lagen bei 699,- Euro für die Hardware-Ausstattung plus Gebühren für die Zahlungsabwicklung. Nun bietet TelDaFax auch ein Mietmodell für 44,90 Euro pro Monat und mit einer Laufzeit von 4 Jahren an.
Vor rund einem Jahr berichtete das Wall Street Journal, Google werde noch 2005 einen Online-Bezahldienst starten und damit eBays PayPal Konkurrenz machen. Google dementierte die Pläne damals und bis heute gibt es einen solchen Dienst nicht. Nun meldet das Blatt, Googles PayPal-Konkurrenz GBuy werde noch diese Woche starten.
Auf der mecon[interactive] als Teil des medienforum.nrw, das vom 19. - 21. Juni 2002 auf der KölnMesse stattfindet, stellten sich Anbieter aus der Branche der Frage, wie man im Online-Bereich noch Geld verdienen kann. Die von Michael Geffken (Wirtschaftswoche) moderierte Diskussionsrunde befand übereinstimmend, dass Bezahlangebote zukünftig eine große Rolle spielen werden: Die Voraussetzungen dafür werden Qualität und Exklusivität sein.
Online-Händler sollen ihren Kunden nun auch Online-Überweisungen als sichere Zahlungsalternative anbieten können, das verspricht die Pago eTransaction Services GmbH, die dazu eine Kooperation mit der Stackbox GmbH, einem Joint Venture von Deutsche Bank und Accenture, eingegangen ist. Händlern bietet Pago damit die komplette Abwicklung von sieben verschiedenen Zahlarten aus einer Hand an.
Wenn es künftig um Bezahlinhalte im Internet geht, dann können sich die deutschen Tageszeitungen am ehesten auf zahlungswillige Leser für ihre Internet-Angebote freuen. Im jeweils direkten Vergleich zwischen Online-Tageszeitungen, Erotikangeboten und Suchmaschinen im Internet favorisieren die deutschen Online-Nutzer kostenpflichtige Inhalte elektronischer Tageszeitungen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen eMind@emnid-Umfrage im Auftrag der Fachzeitschrift Absatzwirtschaft.
Online-Medien sind drauf und dran, sich zur vierten Kraft neben Fernsehen, Radio und Print zu etablieren. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Prognos Mediareports "Online-Medien - ein Medium schärft sein Profil". Die Schweizer Marktforscher von Prognos haben jetzt in ihrem zweiten Themenreport der Prognos-Mediareports-Reihe die Perspektiven der Online-Medien bis 2005 untersucht.
T-Mobile International und Vodafone haben eine Initiative zur Schaffung einer betreiberübergreifend nutzbaren mobilen Zahlungsplattform angekündigt, mit der die Akzeptanz mobiler Zahlungsvorgänge bei Kunden und Händlern schneller erhöht werden soll. Die Unternehmen streben an, die offene Plattform gegen Ende des Jahres einzuführen, und zwar zunächst in Deutschland und Großbritannien, wobei im Laufe der Zeit weitere Netzbetreiber einbezogen werden sollen. Vodafone und T-Mobile betonten, dass die Kooperation offen für weitere Netzbetreiber sei.
Die paybox.net AG will ihr Handy-Bezahlsystem zum internationalen Industriestandard für mobiles Bezahlen machen. Inzwischen sind nach Angaben des Unternehmens europaweit rund 750.000 Paybox-Nutzer registriert, die die Paybox in Deutschland, Österreich, Spanien, Schweden und Großbritannien bei über 10.000 Akzeptanzstellen nutzen. Gleichzeitig soll die Paybox-Verbreitung durch Öffnung der Entwicklungsplattform für Lizenznehmer, Händler und Technologiepartner sowie das Insourcing von mPayment-Lösungen beschleunigt werden.
Deutsche Handynutzer haben beim mobilen Bezahlen weiter das Nachsehen. Zwar würden circa 30 Prozent der Bundesbürger laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester das Handy für mobile Transaktionen nutzen. Doch in Wirklichkeit wartet das Mobilfunkmusterland Deutschland seit langem auf den Durchbruch bei Mobile Payment.
Die Deutsche Post AG bietet ihren Service Webtransfer nun auch für Geschäfte zwischen Privatkunden an. Dabei übernimmt die Post die Abholung und Zustellung der Ware sowie die sichere Zahlungsabwicklung.
T-Online will künftig für Inhalte kassieren, das berichtet "Die Welt" in ihrer Montagsausgabe. Anfang 2002 soll ein Experiment starten, bei dem der User für einen Teil der bewegten Bilder zahlen muss, so T-Online-Marketingvorstand Burkhard Graßmann gegenüber dem Blatt.
Ab sofort bietet der Sybex-Verlag als einen weiteren Vertriebsweg den Software-Direktdownload an. Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können einige Produkte aus der Softwarepalette des Verlages online kaufen und sofort herunterladen und benutzen.
Der Smartcard-Spezialist Gemplus hat mit dem GemXplore Trust eine Lösung entwickelt, die das Bezahlen per mobilem Internet (sprich Handy) auf Basis der SIM/WIM-Technologie ermöglicht. Dazu wird mit der Smartcard eine digitale Unterschrift erzeugt, die finanzielle Transaktionen via Handy mit WAP-Standard ermöglichen soll. Die Anwendung wurde im Rahmen einer Kooperation von Gemplus, KPN Mobile, Nokia und Interpay entwickelt.
Mit einer Mobile-Payment-Lösung will Materna in den Markt für Handy-Bezahlvorgänge einsteigen. Darüber hinaus bringt Materna zur CeBIT einen WAP-Push-Service und den EMS (Enhanced Message Service).
Nach Etablierung der Zahlungsform für Mobiltelefone in Deutschland will das Frankfurter Unternehmen Paybox in den nächsten Wochen auch in Österreich aktiv werden. Damit soll bargeldloses Zahlen auch für die rund 5 Millionen österreichischen Handy-Besitzer möglich werden. Voraussetzung für den Kunden, die das Handy als Geldbörse nutzen wollen, ist ein Girokonto. Paybox funktioniert mit jedem Handy in allen Mobilfunknetzen - in Deutschland bereits vereinzelt beim Online-Shopping, im Taxi oder im Restaurant.
Das Onlineauktionshaus eBay.de will das Bezahlen der ersteigerten Artikel für seine Nutzer vereinfachen und schloss deshalb einen Kooperationsvertrag mit der Wiesbadener paybox.net AG, die in den letzten Monaten einen Service der bargeldlosen Finanztransaktionen via Mobiltelefon etabliert hat. Die bisherigen Zahlungsmöglichkeiten für eBay.de-Nutzer (Nachnahme, Rechnung, Kreditkarte, Bankeinzug) bleiben parallel bestehen.
Rund 300 Frankfurter Taxis akzeptieren ab sofort den neuen Zahlungsservice Paybox. Damit ist es möglich, die Kosten für Fahrten von A nach B per Mobiltelefon zu begleichen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung gaben die Taxi-Vereinigung Frankfurt und die Wiesbadener paybox.net AG bekannt.
Die paybox.net AG bereitet den internationalen Roll-out ihres massenfähigen Zahlungssystems per Mobiltelefon vor. Im Mai soll die Paybox auf dem deutschen Markt eingeführt und noch im Laufe des zweiten Quartals 2000 soll der Produktstart in weiteren europäischen Ländern vorbereitet werden.
Die Deutsche Bank AG baut im Rahmen der "Global-e"-Aktivitäten ihr Engagement im E-Commerce weiter aus. Zur Erweiterung des Dienstleistungsangebotes "db-eCommerce Transaction Broker" geht die Bank eine strategische Partnerschaft mit der Paybox.net AG ein.
Kurz vor der Veröffentlichung von Android 4.1 alias Jelly Bean läuft Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich gerade mal auf knapp 11 Prozent der Geräte. Die Dominanz von Android 2.3.x alias Gingerbread ist trotz eines leichten Rückgangs ungebrochen.
(Gingerbread)
Mit dem Ascend G510 hat Huawei den dritten Tag infolge anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Das Ascend G510 bietet für ein Einsteigergerät eine gute Ausstattung und kommt bereits nächsten Monat auf den Markt.
(Jelly Bean)
Auf 100 KBit/s im Download drosselt Kabel Deutschland ab jetzt die Nutzung, wenn Kunden pro Tag ein Datenvolumen von 10 GByte überschreiten. Die Drosselung des Kabelnetzbetreibers, der Internetzugänge mit 100 MBit/s anbietet, richtet sich ausschließlich gegen Filesharing-Nutzer.
(Kabel Deutschland)
US-Forscher haben gezeigt, dass ihr Konzept für Kernfusion umsetzbar sein könnte: Erste Tests der nötigen Geräte waren erfolgreich. Ende kommenden Jahres wollen sie damit erstmals eine Kernfusion durchführen.
(Kernfusion)
Motorolas Razr HD bekommt in Deutschland derzeit das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean. Die Verteilung auf das Smartphone erfolgt drahtlos und diesmal erstaunlich pünktlich. In diesem Quartal sollen zwei weitere Motorola-Modelle das Update erhalten.
(Motorola Razr Hd)
Acers neue Tablet-Reihe wird parallel zum Start von Windows 8 am 26. Oktober 2012 erscheinen. Wie bei Microsofts Surface-Tablets wird es auch hier eine um 100 Euro günstigere Variante ohne Dockingstation und Tastatur geben.
(Windows 8 Tablet)
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