Das Sicherheitsunternehmen Kaspersky entwickelt ein eigenes Betriebssystem, das kritische Infrastruktur absichern soll. Der Code soll dazu auch Zertifizierungsbehörden zur Verfügung gestellt werden.




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Golem.de hat mit iOS 7 schon einmal eine kleine Rundreise gewagt, die uns von Berlin nach Caerdydd und Bristol wieder zurück nach Berlin führte. Dabei haben wir iTunes Radio ausprobiert, uns an die neuen Farben und die Bedienung gewöhnt und neue Roaming-Daten gesehen.
Microsoft hat erste Details zum kommenden Windows 8.1 alias Windows Blue veröffentlicht. Der Startknopf kehrt zurück und an vielen Stellen reagiert Microsoft auf die Kritik an Windows 8.
Microsoft hat eine erste Vorabversion von Windows 8.1 fertig, in der es wieder einen Startknopf gibt. Sie macht auch das Booten direkt in den Windows-Desktop möglich.
Wenn sich ein Microsoft Corporate Vice President öffentlich über Berichte zu Windows 8 beschwert, muss einiges passiert sein. Der Konzern ist empört über "Sensationslust und Übertreibungen".
Microsoft wird Ende Juni 2013 eine erste für die Öffentlichkeit bestimmte Vorabversion von Windows Blue veröffentlichen. Dann können sich Interessierte die Nachfolgeversion von Windows 8 ansehen.
Windows-Computer sollen nicht nur wieder direkt mit dem klassischen Windows-Desktop starten können, mit Windows 8.1 kommt auch der Startknopf zurück. Das klassische Startmenü wird aber wohl nicht zurückkehren.
In eine neuen Vorabversion von Microsofts Windows 8.1 alias Windows Blue ist ein Kiosk-Modus integriert worden. Ist er aktiv, kann auf dem Computer nur eine bestimmte App benutzt werden.
Microsoft macht den Nutzern von Windows XP Angst. " Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher", mahnt das Unternehmen.
Mit Windows 8.1 wird es für Anwender wieder möglich sein, direkt mit dem klassischen Windows-Desktop loszulegen. In Windows 8 erscheint nach dem Hochfahren oder Anmelden immer erst der bildschirmfüllende Startbildschirm. Das alte Windows-Startmenü wird aber wohl nicht zurückkehren.
Windows NT 5.1: Was hausintern nur ein Update für Windows 2000 war, wurde für Microsoft das wichtigste Windows und zwang den Konzern zur Verlängerung des Supports. Am 8. April 2014 endet die Ära von Windows XP, das Windows-2000-Anhänger mit vielen Farbklecksen schockierte und DOS unnötig machte.
Mary Jo Foley, Paul Thurrott und Rafael Rivera berichten jeweils davon, den fertigen Namen von Windows Blue zu kennen. Aller Voraussicht nach wird Microsofts nächstes Betriebssystem Windows 8.1 heißen.
Erste Namen der Hardwarehersteller, die an Windows Blue mitarbeiten, sind aufgetaucht. Die Firmen sollen von Microsoft direkt ausgewählt worden sein.
Im Netz sind zahlreiche Screenshots von Windows Blue publiziert worden. Das Kompilat mit der Build-Nummer 9364 zeigt bereits ein paar Neuerungen für moderne Bildschirme. An dem Kachelkonzept ändert Microsoft mit dem geleakten Build nur wenig. Dafür gibt es Hinweise auf einen neuen Dateimanager.
Microsoft arbeitet seit einigen Jahren unter dem Codenamen "Midori" an einem komponentenbasierten Betriebssystem, das Windows ablösen könnte und nicht auf dem NT-Kernel basiert. In einem aktuellen Forschungsartikel wird auf das Projekt Bezug genommen.
Windows 8 Pro soll in der Vollversion zum Einführungspreis von 70 US-Dollar angeboten werden, berichtet The Verge mit Verweis auf einen Insider. Der Listenpreis von Windows 8 Pro liegt demnach deutlich darüber.
Mehrere Systemsteuerungen, mehrere Oberflächen und mehrere Nutzungskonzepte. Die fertige Version von Windows 8 bestätigt, was zu befürchten war: ein gewisses Chaos. Aber sie hat auch Zukunft, vor allem für kommende Windows-8-Geräte. Unser Test klärt, ob auch alte Hardware profitiert.
Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion steht zum Download bereit. Die mittlerweile neunte Version bringt viele Kleinigkeiten und eine deutliche Annäherung an iOS. Sehr gut gefällt uns die neue Möglichkeit, Time-Machine-Backups auf mehrere Datenträger zu verteilen.
Apple hat zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz WWDC wie erwartet iOS 6 vorgestellt. Die neue Version von Apples Betriebssystem enthält unter anderem eine verbesserte Version von Siri, die Integration von Facebook und eine Apple-eigene Karten-App mit 3D-Darstellung, die Google Maps ersetzt.
Apple wird sein neues Desktop-Betriebssystem OS X 10.8 alias Mountain Lion im Juli 2012 veröffentlichen. Das hat Apple auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC angekündigt. Das neue Betriebssystem soll rund 20 US-Dollar kosten.
Intel, das im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern von Smartphone-SoCs noch keine Dual- oder Quad-Cores anbietet, beklagt den Thread-Scheduler von Android. Die Software würde mit mehreren Kernen manchmal sogar bremsen, sagt Intel.
Das Gerücht zum Start von Windows-8-Rechnern im Oktober 2012 könnte sich bewahrheiten. Zum Launch werde es aber nur wenige Systeme mit ARM-Chips geben.
Chinas Kartellbehörde will sich die Übernahme von Motorola durch Google noch genauer ansehen. Motorola Mobility und Google erklärten, sie könnten keine Zusicherungen abgeben, ob und wann die Transaktion freigegeben wird.
Noch bis zum April 2017 will Microsoft Sicherheitslücken in Windows Vista stopfen, für Windows 7 bis zum Januar 2020. Dieser verlängerte Support gilt nun nicht mehr nur für die Unternehmensversionen, sondern auch für die Home-Ausgaben von Windows. Für Windows XP läuft die Zeit jedoch bald ab.
Mit Windows 8 will Microsoft ein neues Logo einführen, das mit den Vorgängern nur noch wenig gemein hat. Weg sind die Farbspielereien. Windows 8 wird hellblau.
Google darf Motorola kaufen. Es bestehe keine Gefahr, dass der Internetkonzern künftig Android nur noch für seine Smartphone-Tochter weiterentwickle.
Nokia hat das norwegische Unternehmen Smarterphone gekauft. Smarterphone entwickelt ein Betriebssystem für Mobiltelefone der unteren Preisklasse, auf denen Nokia bislang das eigene S40 einsetzte.
Die EU-Wettbewerbsbehörde will die Übernahme von Motorola genauer prüfen. Smartphone-Hersteller befürchten, dass Google künftig Motorola bei der Android-Entwicklung bevorzugen könne. Google reagiert gelassen.
Oracle hat Solaris 11 freigegeben, das besonders für den Einsatz in der Cloud optimiert wurde. Dafür sei die Virtualisierung auf Betriebssystemebene samt Netzwerkstack ausgebaut worden, in der Anwendungen in Containern laufen, heißt es.
Windows XP ist zehn Jahre alt - und zum ersten Mal vom rund zwei Jahre alten Windows 7 überholt worden. Microsoft drängt die Nutzer deshalb wieder einmal zum Wechsel ihres Betriebssystems.
HTC will Medien- und Contentanbieter kaufen, um Hardware, Software und Inhalte zusammenzubringen. Einen Kauf von WebOS von HP hatte HTC geprüft und verworfen.
Unter dem Namen "Boot to Gecko" arbeitet Mozilla seit einiger Zeit an einem eigenen Betriebssystem: Noch im Oktober will Mozillas Technikchef Brendan Eich eine erste Version demonstrieren, verriet er im Gespräch mit Golem.de am Rande der jsConf.eu in Berlin.
Das US-Justizministerium wird etwas länger brauchen, um Googles Übernahme von Motorola Mobility zu prüfen. Ein Google-Manager nannte dies reine "Routine".
Intel und Microsoft planen nicht weniger als die Revolution im Umgang mit PCs. Die sollen künftig nie mehr ganz ausgeschaltet werden und immer mit dem Internet verbunden sein. Bis zu diesem Ziel sind jedoch mehrere Schritte zu gehen.
Acer befürchtet, dass der Kauf von Motorola zu einer Bevorzugung des Herstellers mit dem mobilen Betriebssystem Android führen könnte. Acers Europa-Chef äußerte sich kritisch und deutete an, ein Wechsel zu Microsoft sei denkbar.
Build Windows Microsoft wurde auf der Build nicht müde zu betonen, dass alle Applikationen, die unter Windows 7 laufen, auch unter Windows 8 genutzt werden können. Und doch gibt es einige Ausnahmen.
Build Windows "Reimagining Windows": Unter diesem Motto hat Microsoft auf seiner Konferenz Build erstmals Windows 8 im Detail vorgestellt. Wir konnten das System ausprobieren.
HTC denkt darüber nach, ein eigenes mobiles Betriebssystems zu kaufen. Durch das Smartphone-Bündnis von Microsoft mit Nokia und den Kauf von Motorola durch den Android-Hersteller Google hat sich die Welt der Smartphonehersteller nachhaltig verändert.
Die Linux-Distribution Mandriva 2011 setzt sich von der Konkurrenz ab. Veröffentlichungen gibt es künftig nur noch jährlich. Der Support wird auf 1,5 Jahre oder auf 3 Jahre für eine Long-Term-Support-Version erhöht. Außerdem bietet der KDE-Desktop eigene Themes und Anwendungen.
Bis Ende des Jahres erwarten Marktforscher, dass auf 42 Prozent aller Computer Windows 7 läuft. Vor allem neue Computer werden fast immer mit der aktuellen Windowsversion ausgeliefert. Von ChromeOS erwartet Gartner nicht viel.
Die Bundesregierung und deutsche Unternehmen wollen kritische Infrastrukturen durch eigens entwickelte Router und eine Virtualisierungslösung besser absichern. Ermöglichen sollen das die staatlich gefördeten Projekte Saser und Sesam.
Was Google mit Chrome OS vormacht, will Mozilla mit Boot to Gecko (B2G) auf Basis der in Firefox verwendeten Browserengine Gecko umsetzen: ein Betriebssystem fürs Web. Dabei zielt Mozilla auf Handhelds, Tablets und mobile Geräte.
Mac OS X wird mit der Version 10.7 alias Lion runderneuert. Im Unterschied zu Snow Leopard ändert sich mit Lion auch für Nutzer vieles, wie Golem.de im Test nachvollziehen konnte. Die meisten Änderungen lohnen sich. Viele Nutzer werden sich aber von gewohnten Mustern trennen müssen, wenn sie von den Neuerungen profitieren wollen. Mac OS X 10.7 alias Lion steht ab sofort zum Download bereit.
Nach Protesten von Nutzern ist der Support für Mandriva 2010.1 und 2010.2 um ein halbes Jahr verlängert worden. Damit soll der Übergang zu Mandriva 2011 erleichtert werden, das noch nicht in einer finalen Version erschienen ist.
Der Release-Candidate von Mageia 1, Codename "Frites", ist erschienen, dient aber nur der Fehlerbeseitigung. Die stabile Version soll in zwei Wochen folgen.
Für die zweite Beta von Mandriva setzen die Entwickler auf aktuelle Software. Zum Einsatz kommen der Linux-Kernel 2.6.38, GCC 4.6, Systemd 24 und als Oberfläche KDE 4.6.2.
Invisible Things Lab (ITL) hat eine Betaversion von Qubes 1.0 veröffentlicht, einem Desktopbetriebssystem, das in erster Linie auf hohe Sicherheit ausgelegt ist. Verantwortlich ist die Rootkit-Expertin Joanna Rutkowska.
Von Microsofts Phishing-Schutz soll die kommende Windows-Version im Ganzen profitieren. Die Entwickler arbeiten offenbar daran, Windows 8 mit Smartscreen vor Schadsoftware zu schützen, die von Social Engineering Gebrauch macht.
Die erste Beta der neuen Linux-Distribution Mageia ist erschienen. Mageia ist ein Fork der Distribution Mandriva. Mageia enthält den Linux-Kernel 2.6.38, Firefox 4.0 und Libreoffice 3.3.2.
Die Ribbon genannten Schaltflächen von Office will Microsoft offenbar häufiger einsetzen. Eines der meistgenutzten Programme in Windows 8 wird anscheinend mit Ribbons ausgestattet.
Die Atmosphäre erinnert an Fallout, die Action nicht: Heftige Gefechte gegen übermächtige Aliens stehen in Resistance 3 auf der Tagesordnung. Bei einer Veranstaltung von Sony konnte Golem.de bereits in einer Kleinstadt namens Haven kämpfen.
(Resistance)
Die PC-Rollenspielklassiker Baldur's Gate 1 und 2 kommen in einer Enhanced Edition neu auf den Markt. Hinter dem Projekt steckt Atari, das sich dazu unter anderem mit einigen ehemaligen Mitarbeitern des Bioware-Teams von damals zusammengetan hat.
(Baldurs Gate Enhanced Edition)
Dell hat sich viel Zeit mit seinem Ultrabook gelassen und mit dem XPS 13 ein Gerät geschaffen, das in erster Linie gut aussehen soll. Herausgekommen ist aber auch ein gut ausgestattetes Notebook. Im Test störten uns vor allem die Temperaturempfindlichkeit und das Touchpad von Cypress.
(Ultrabook)
Mit Outlook.com wagt Microsoft einen Neustart in Sachen Webmail und präsentiert eine aufgeräumte Oberfläche im Windows-8-Design. Mit Funktionen zum Aufräumen der Inbox und automatischen Filtern soll Outlook.com aber auch technisch begeistern und Hotmail ersetzen.
(Windows 8)
ProSiebenSat.1 kann nicht mehr mit Save.tv aufgezeichnet werden, andere Sender sind weiter verfügbar. Das Landgericht München wollte das Recht auf Privatkopie nicht gelten lassen.
(Save Tv)
AMD hat eine erste Betaversion seines Grafiktreibers Catalyst 13.2 für Windows veröffentlicht. Er soll im Betatest von Crysis 3 etwas mehr Leistung bringen, ein voll auf das Spiel optimierter Treiber erscheint erst in einigen Tagen. Tipps zum Tuning gibt es aber schon jetzt.
(Crysis 3)
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