Das auf verteilte Entwicklungsplattformen spezialisierte Unternehmen CollabNet erhält eine Finanzspritze von 9,5 Millionen US-Dollar, unter anderem von Benchmark, Industry Ventures, Intel, Norwest Venture Partners und WR Hambrecht. CollabNet betreibt unter anderem die Entwickler-Infrastruktur von OpenOffice.org.








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Die aktuelle Entwicklerversion 2.3.3 des freien Bildbearbeitungsprogramms GIMP enthält nun unter anderem eine Vorabversion des neuen Freistellwerkzeugs "SIOX". Statt sich eher langsam an eine Form heranzutasten oder mittels einer Maske die Auswahl selbst zu malen, erlaubt es die "Simple Interactive Object Extraction", (SIOX) Vordergrundobjekte wie Portraits von Menschen, Tieren oder Pflanzen mit wenigen Mausklicks halbautomatisch pixelgenau freizustellen.
Diesmal hat die Geheimhaltung nicht so gut geklappt wie beim 7800 GTX. Mehreren Berichten zufolge will Nvidia die günstigere Variante seines Chips G70 am 11. August 2005 auf den Markt bringen. Er soll dabei wie der GTX alle ATI-Karten und den GeForce6 deutlich schlagen.
Auch ohne eine als Master-Grafikkarte dienende Radeon X800 oder X850 soll ATIs SLI-Konkurrent Crossfire den gekoppelten Betrieb zweier Radeon-Grafikkarten erlauben. Dies will zumindest HKEPC durch einen BIOS- und Treiber-Hack geschafft haben - selbst mit Radeon-Grafikkarten mit X700- und X300-Chips, die eigentlich nicht für den Crossfire-Betrieb gedacht sind. Nachtrag: Mittlerweile hat ATI seine erste Aussage revidiert - der Hack funktioniert doch nicht so wie erhofft.
Futuremark hat in der Nacht zum Mittwoch, dem 29. Juni 2005, die neue Version seines PCMark freigegeben. Der PCMark05 getaufte synthetische Test für die Systemleistung prüft jetzt auch mit aktuellen Windows-Codecs und bezieht die Leistung von DirectX-9-Karten.
Nvidia hat heute offiziell seinen bisher unter dem Codenamen G70 geführten neuen High-End-Grafikchip GeForce 7800 GTX der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Test bei Golem.de konnte Nvidias zweite Shader-3.0-Hardwaregeneration zeigen, dass sie auch mal schneller sein kann als zwei GeForce 6800 Ultra im SLI-Modus. Bemerkenswert ist, dass die ersten GeForce-7800-GTX-Grafikkarten schon im Handel verfügbar sind und interessierte Kunden nicht erst Wochen oder Monate warten müssen.
IBM hat die Inbetriebnahme des nach Eigenangaben größten von einem Unternehmen genutzten Supercomputers bekannt gegeben. Im Thomas Watson Forschungszentrum von IBM erzielte der "Blue Gene Watson" getaufte Supercomputer beim Linpack-Benchmark eine Leistung von 91,29 Teraflop/s.
Die niederländische Astronomievereinigung "ASTRON" hat ein neues System zur Erforschung des Weltraums vorgestellt, dessen Herzstück ein IBM Blue Gene Supercomputer ist. Das System besteht aus einem Netzwerk von Radioantennen, dem so genannten "Low Frequency Array" (LOFAR), sowie dem IBM-Supercomputer "Blue Gene", der im Rechenzentrum der Universität von Groningen in den Niederlanden aufgestellt wird.
Mit einer Investition von Benchmark Capital Europe holt sich das auch als Publisher agierende britische Entwicklerstudio Codemasters zusätzliches Kapital ins Haus. Damit will man nun in der Lage sein, speziell die Entwicklung von Online-Spielen für kommende Spieleplattformen zu beschleunigen.
Laut Kenneth Chen aus Intels IA64-Abteilung sind einige aktuelle Linux-Kernel auf IA64 um bis zu 23 Prozent langsamer als ein zum Vergleich herangezogener Kernel aus RHEL3. Linus Torvalds will das Problem durch neue Benchmark-Ergebnisse der IA64-Entwickler angehen.
Die bisher unter dem Codenamen "Truland" bekannte neue Server-Plattform rund um die Xeon-MP-Prozessoren hat Intel nun offiziell vorgestellt. Sie ist voll auf 64 Bit getrimmt und bringt vor allem im Chipsatz echte Neuerungen.
Sun hat eigenen Angaben zur Folge bereits 2 Monate nach dem offiziellen Start eine Millionen Solaris-10-Lizenzen verkauft. Zudem wurden mehr als ein Dutzend Weltrekord-Benchmarks mit Rechnern und diesem Betriebssystem aufgestellt.
Asus will seinen Pentium-M-Adapter, mit dem der Chip auch in Socket-478-Boards passt, tatsächlich auf den Markt bringen. Vorerst werden aber nur drei Mainboards von Asus unterstützt, die Vorteile der Lösung klingen aber durchaus interessant.
Erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2005 soll er auf den Markt kommen, doch schon jetzt gelang es einer italienischen Website, erste Performance-Messungen an AMDs erstem Prozessor für Desktop-PCs mit zwei Kernen vorzunehmen.
Kaum wurde bekannt, dass ATI im Rahmen eines Overclocking-Wettbewerbs in Texas noch Ende Februar 2005 eine erste Consumer-Grafikkarte mit 512 MByte Speicher in Aktion zeigen und damit offenbar in den von Nvidias GeForce 6800 Ultra dominierten Benchmark-Himmel aufsteigen will, kontert Nvidia. Mit Hilfe seines Partners Gainward will Nvidia neben zwei GeForce-6-Grafikkarten mit dieser Speicherkapazität auch ein SLI-Bundle mit zwei 512 MByte-Grafikkarten herausbringen.
Im Rahmen einer Pressekonferenz im Centrino-Heimatland Israel hat Intel erstmals die komplette Centrino-Plattform, die 2006 erscheinen soll, zum Anfassen vorgeführt. Auch UMTS könnte damit Standard-Feature eines Notebooks werden.
Mit dem nun erhältlichen ATI-Radeon-Treiberpaket Catalyst 5.2 können Nutzer wichtige 3D-Einstellungen auch aus dem System-Tray der Taskleiste verändern. Darüber hinaus verspricht ATI mehr 3D-Grafik-Leistung durch optimierte Vertex-Berechnung - was sich insbesondere unter Far Cry und dem 3DMark05 zeigen soll.
Man könnte ihn auch als "Monstercito" bezeichnen - Intels Nachfolger des Itanium II. Der Prozessor verfügt über ein vollständiges Power-Management und soll bis zu doppelt so schnell sein wie sein Vorgänger.
Für die 3D- und System-Benchmarks 3DMark 03, 3DMark 05 und PCMark 04 von Futuremark sind jeweils Updates erschienen, die einige Fehler beseitigen sowie auf neue Prozessoren und Grafik-Hardware angepasst wurden. Interessant ist, dass GeForceFX-Karten nun vom 3DMark 05 mit dem für sie besseren Vertex-Shader Model 2.0a angesteuert werden.
Als Alternative zu lahmer Onboard-Grafik bringt Nvidia jetzt sein Konzept "TurboCache" auf den Markt. Dahinter verbirgt sich eine Lowcost-Karte, die nur über einen kleinen eigenen Speicher verfügt und dennoch gute Leistungen bringen soll.
Deutsche Unternehmen und Behörden lagern ihre IT seltener aus als der europäische Durchschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie aus dem November 2004, die Benchmark Research Ltd. im Auftrag des europäischen IT-Dienstleisters Steria durchgeführt hat. Der öffentliche und der private Sektor in Deutschland und Europa sind sich in Bezug auf die Nutzung von IT-Dienstleistungen jedoch ähnlicher, als Unternehmen und Behörden voneinander annehmen.
Nun ist Futuremarks erster 3D-Benchmark für Handys auch in einer kostenlosen Version für Endanwender erhältlich: Der SPMark 04 läuft auf Symbian-basierten Smartphones und soll anhand synthetischer Tests die zu erwartende 3D-Grafik- bzw. Spieleleistung ermitteln.
Futuremark hat dem auf DirectX 8 und 9 basierenden 3D-Grafikkarten-Benchmark 3DMark 03 ein Update auf die Version 3.5.0 spendiert. Der Vorgänger des aktuellen 3DMark 05 soll so besser mit aktueller Hardware zusammenarbeiten, etwa neue Prozessoren sowie Grafikchips zuverlässig erkennen.
Bislang fertigt AMD seine Prozessoren selbst, unter anderem in Dresden, und baut das eigene Werk dort zusätzlich aus. Um die in Zukunft erwartete Nachfrage befriedigen zu können, hat AMD jetzt zudem einen Vertrag mit Chartered Semiconductor Manufacturing geschlossen.
Kaum ist der 3DMark05 erschienen, haben schon findige Tüftler eine Methode entdeckt, die Testergebnisse des 3D-Benchmarks künstlich anzuheben. Mit einem nun von Futuremark veröffentlichten Hotfix, mit dem der 3DMark05 auf die Version 1.1.0 angehoben wird, soll das Problem aus der Welt geschafft werden.
So umstritten die 3D-Benchmark-Serie 3DMark auch sein mag, ATIs und Nvidias Marketingabteilungen nutzen auch den neuen 3DMark05 für die Lobpreisung der eigenen Grafikchips. Nachdem Nvidia bereits vor der Veröffentlichung des 3DMark05 mit einem GeForce-6800-Ultra-SLI-Leistungswert herausplatzte, kontert ATI nun mit einem noch höheren Wert - mittels einer extrem übertakteten einzelnen Radeon-X800-XT-PE-Grafikkarte.
Mit BlueGene/L hat IBM jetzt den NEC Earth Simulator als schnellsten Supercomputer der Welt abgelöst. Beim Industrie-Standard-Benchmark Linpack erzielte das BlueGene/L eine dauerhafte Leistung von 36,01 Teraflops und liegt damit knapp über dem Earth Simulator, der vor drei Jahren auf 35,86 Teraflops kam.
Futuremark hat mit dem 3DMark05 den Nachfolger des DirectX-basierten 3D-Grafikbenchmarks 3DMark03 veröffentlicht. Anders als der Vorgänger setzt der 3DMark05 ausschließlich auf DirectX 9 und setzt neben DirectX 9.0c mindestens Shader-2.0-konforme Grafikhardware voraus.
Kreative Painkiller-Fans können sich dank eines nun erschienenen Editors auch eigene Level und Mods für den gelungenen 3D-Shooter basteln. Zeitgleich haben Dreamcatcher und Entwickler People can Fly auch den Painkiller-Patch v1.35 veröffentlicht, den der Editor voraussetzt.
Die neue Version von Thomas Bruckschlegels 3D-Grafikkarten-Benchmark ShaderMark testet erstmals auch die Pixel-Shader-Leistung von Grafikchips, die sich auf das Shader Model 3.0 von DirectX 9 verstehen. Alle enthaltenen Shader liegen in Microsofts High Level Shading Language (HLSL) vor, lassen sich auf bestimmte Hardware anpassen und vor Optimierungen schützen.
Nvidias vermutlich ab Februar 2005 verfügbarer Notebook-Grafikchip GeForce 6600 GT Go ist zwar nicht einmal angekündigt, doch nun liegen erste Leistungswerte vom IDF Fall 2004 vor. Dort steckte die entsprechende MXM-Notebook-Grafikkarte mit NV43-Chip - noch ein Entwicklungsmuster - in einem Sonoma/Alviso-Notebook.
Auf dem IDF Fall 2004 hat Nvidia ein PCI-Express-Notebook mit GeForce-6-Grafikchip in Aktion gezeigt. Zum Einsatz kam dabei eine MXM-Notebook-Grafikkarte, die in einem noch nicht verfügbaren High-End-Notebook von Arima steckte und unter Doom 3 flüssig wirkende Grafik zeigte.
Viel Aufregung gibt es derzeit um erste Doom-3-Benchmarks, deren Ergebnisse Nvidias Marketing-Leute zum Ärger von ATI dazu veranlassten, die eigene Karte gleich zur idealen Doom-3-Hardware zu küren - noch bevor das Spiel erhältlich ist. Außerdem revoltiert gerade die Fangemeinde des deutschen 3D-Shooters Far Cry, dessen fehlerhafter Patch 1.2 vor allem wegen Nvidia-Optimierungen in aller Munde war - nun sieht sich ATI wegen doch recht wilder Gerüchte veranlasst, zu beteuern, dass man mit der Verspätung nichts zu tun habe.
Nachdem id-Software-Chef Todd Hollenshead bereits in einem Interview die minimalen Systemanforderungen von Doom 3 enthüllte, veröffentlichte die Website HardOCP in Zusammenarbeit mit id Software nun eine ganze Reihe von Benchmarks zum Spiel. Die Benchmarks helfen dabei herauszufinden, ob der eigene PC noch schnell genug ist für den populären und ab Mitte August 2004 in Deutschland zu kaufenden Ego-Shooter.
Mit der nun erschienenen Catalyst-Treiberversion 4.7 führt ATI den neuen Kantenglättungsmodus "Temporal Anti-Aliasing" der X800-Grafikchipserie ein. Außerdem soll ein besseres Handling von Vertex Shadern für höhere Leistung sorgen.
Die PC-Benchmark-Schmiede Futuremark bietet nun mit dem SPMark 04 auch eine Software zum Leistungsvergleich von Smartphones. Dabei werden Leistung und Stromverbrauch unter 2D- und 3D-Anwendungen gemessen. Zumindest ein 3D-Test erinnert dabei etwas an die Hubschrauber-Szene aus dem mittlerweile veralteten 3DMark 99 für Windows-PCs.
Bisher mussten europäische Final-Fantasy-Fans auf den ersten Online-Titel der erfolgreichen Spieleserie verzichten, der erneut Science-Fiction- und Fantasy-Elemente verbindet. Nachdem Final Fantasy XI seit Mai 2002 in Japan und seit Oktober 2003 in Nordamerika angeboten wird, soll die Windows-Version des Online-Rollenspiels nun im September 2004 endlich auch nach Europa kommen.
Fujitsu hat jetzt fünf neue Mid-Range- und High-End-Server seiner Primepower-Serie vorgestellt, darunter ein Modell, in dem 32 Sparc64-Prozessoren mit 1,89 GHz zum Einsatz kommen. Die Chips werden in 90-Nanometer-Technik gefertigt und versprechen einen deutlichen Leistungsschub.
Im Rahmen der internationalen Supercomputer-Konferenz in Heidelberg wurde die mittlerweile 23. Ausgabe der Top500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer veröffentlicht. Das dritte Jahr in Folge liegt dabei der in Japan von NEC gebaute Earth Simulator mit 35,86 Tflop/s ("Teraflops" oder Billionen von Berechnungen pro Sekunde) und 5.120 CPUs in Führung - auf den ersten zehn Plätzen ist dennoch einiges in Bewegung geraten, nicht nur weil nun erstmals ein chinesischer Superrechner in die Top 10 vorgerutscht ist.
MySQL bietet seine freie Datenbank für Linux jetzt auch in Form von Binaries zum Download an, die mit Intels C++ Compiler übersetzt wurden. Die Binaries für Intels 32- und 64-Bit-Architekturen sollen damit eine deutlich höhere Leistung bieten als die mit GCC übersetzten Binaries.
Der Grafikkarten- und Mainboard-Hersteller Sapphire steckt für eine als Radeon 9800 Pro mit 128-Bit-Speicherschnittstelle bezeichnete Grafikkarte derzeit Kritik ein, denn die ATI-Spezifikationen sehen 256 Bit vor, was deutlich mehr Leistung bringt. Ein laut Sapphire bei eBay übers Ohr gehauener Kunde heizt dem Unternehmen mit einer Protest-Website seit kurzem gehörig ein.
Mit seiner im April 2004 vorgestellten Grafikchip-Architektur Realizm will 3Dlabs es ATI und Nvidia im Profi-Grafikkartenbereich schwer machen, blieb bisher aber noch die Vorstellung konkreter Grafikkarten-Modelle schuldig. Nun kündigte 3Dlabs die beiden AGP-8X-Modelle Wildcat Realizm 100 und 200 sowie die leistungsfähigere PCI-Express-Karte Wildcat Realizm 800 an; alle drei sind optimiert für OpenGL-Shading- und DirectX-9.0-HLSL-Shader-Anwendungen.
AMD bringt einige neue, stromsparende Geode-Prozessoren auf den Markt und stellt zugleich ein neues "Performance-Power Rating" für die Chips vor. Neu auf den Markt kommen daher der Geode NX 1500@6W und der Geode NX 1750@14W, die übrigen Prozessoren der Geode-Reihe werden umbenannt.
Futuremark hat den Windows-PC-Benchmark PCMark04 mit einem zweiten Update bedacht, das weitere Fehler beseitigen und dennoch die alten Werte nicht ungültig machen soll. Zudem erkennt der aktualisierte PCMark04 neuere Hardware.
In ihrem Newsletter haben die 3D-Benchmark-Programmierer von Futuremark einige Infos zum Nachfolger des 3DMark03 angekündigt. Zudem gibt es einen ersten Screenshot von einem bisher noch nicht erhältlichen Smartphone-Benchmark, der stark an den 3DMark 2000 erinnert.
Das vom Grafikchiphersteller Nvidia veröffentlichte Windows-Treiberpaket Forceware 55 hat nun die Version 56.72 erreicht, im Gegensatz zum im März 2004 erschienenen Vorgänger 56.64 wurden nur Fehler behoben. Vor allem für Fans des neuen Shooters Far Cry dürfte der neue Treiber von Bedeutung sein, da er einige Darstellungsfehler beseitigen soll.
Das Warten hat endlich ein Ende: Nachdem man nach unzähligen Terminverschiebungen von Doom 3, Half-Life 2, Stalker und Far Cry schon das Gefühl bekam, dass kein einziger der mit Spannung erwarteten Ego-Shooter in absehbarer Zeit das Licht der Ladenregale erblicken würde, ist zumindest Far Cry nun fertig gestellt und seit kurzem im Handel erhältlich. Alle kommenden Action-Spiele werden es somit sehr schwer haben, das hier von dem Coburger Entwicklerteam geschaffene Benchmark zu übertreffen - denn Far Cry ist genau das Meisterwerk geworden, auf das alle gehofft haben.
IBM hat dem Unix-Server eServer p690 ein Upgrade verpasst, das den Server um bis zu 20 Prozent mehr Leistung bringen soll. Ab März 2004 kann man den stärksten Unix-Rechner, den IBM anbietet, mit Power4+-Prozessor mit 1,9 GHz Taktfrequenz statt bisher bis zu 1,7 GHz bekommen.
ATIs monatliches Treiber-Update beschert Besitzern von Radeon-Grafikkarten im Februar 2004 nicht nur eine Direct3D-Einstellung ohne zwischenzeitlich schwarz werdenden Bildschirm. Auch die Leistung - insbesondere bei Unreal Tournement 2003 - bei den DirectX-8-Grafikkarten wurde laut ATI verbessert und weitere Fehler mit Spielen und Anwendungen ausgebügelt.
Futuremark hat den ersten Patch für den PCMark04 fertig gestellt, der die Versionsnummer 110 trägt. Die Leistungsermittlungs-Software für Windows-2000- und Windows-XP-PCs soll damit stabiler laufen und um einige Funktionen erweitert werden - ohne dass dabei die bisherigen Werte hinfällig werden.
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