Seit ihrer Vorstellung steht Nvidias Geforce GTX 480 vor allem wegen ihrer Leistungsaufnahme und der Lautstärke des Lüfters in der Kritik. Da die Grafikkarte noch nicht erhältlich ist, können sich die Interessenten darüber kein eigenes Bild machen. Ein Video von Golem.de soll helfen.








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Jetzt herrscht Waffengleichheit: Ein halbes Jahr nach AMD enthüllt Nvidia seine erste Grafikkarte für DirectX-11. Zwar verzögert sich der Marktstart nochmals um zwei Wochen, abgerechnet wird aber schon jetzt: Die Geforce GTX 480 ist teuer und stromhungrig, aber etwas schneller als die Radeon 5870.
Kurz vor dem Marktstart von Nvidias GTX 480 hat Unigine die Version 2.0 seines Techdemos "Heaven" mit eingebautem Benchmark veröffentlicht. Die Tessellation von DirectX-11 lässt sich damit auf extreme Werte setzen, was selbst High-End-Karten bremst. Zahlreiche neue Objekte der Szenen erinnern stark an den 3DMark.
Opera hat Opera 10.51 für die Windows-Plattform veröffentlicht. Damit gibt es vor allem Fehlerkorrekturen, um die Stabilität und Zuverlässigkeit des Browsers zu verbessern. Zudem soll Opera 10.51 schneller als die Vorversion sein.
Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
Von Kingston kommt das bisher am höchsten getaktete Speichermodul für Desktoprechner, das Intel für seine Core-i7-CPUs zertifiziert hat. Die DIMMs arbeiten mit bis zu effektiv 2.400 MHz und brauchen dabei nicht mehr als 1,65 Volt Spannung, was Intel als Maximum für den Speichercontroller seiner CPUs garantiert.
Nach dreieinhalb Jahren wird die Zahl der Kerne für Desktopprozessoren erhöht: Mit dem Core i7 980X ist der erste Hexacore auf dem Markt. Seine sechs Kerne werden durch Hyperthreading verdoppelt, die Taktfrequenz steigert sich jedoch nicht. Daher werden nur wenige Anwendungen mit der neuen CPU schneller.
Nach der Cebit gibt es ein neues Informationshäppchen zu Nvidias kommendem Grafikflaggschiff. Diesmal zeigt das Unternehmen die GTX 480 mit dem DirectX-11-Test "Heaven" sowie mit drei Monitoren im 3D-Betrieb.
Nachdem die Karten selbst und ohne Kühler auf der Cebit bereits abgelichtet wurden, gibt es nun auch erste Leistungsmessungen von Nvidias Fermi-Grafikkarten. Demnach liegt die GTX 470, die kleinere der beiden Karten, zwischen Radeon 5850 und 5870.
Nach dem Erscheinen der fertigen Version von Opera 10.50 musste der Browser zeigen, ob er bei der Geschwindigkeit wieder zur Konkurrenz aufgeholt hat. In der Vergangenheit konnte Opera bei Browser-Benchmarks gegen die Konkurrenz von Chrome, Safari und Firefox kaum bestehen.
Cebit Laut Nvidia werden die ersten Geforce-GTX-480-Grafikkarten Ende März 2010 bei Onlinehändlern eintreffen. Wann das kleinere Fermi-Modell GTX 470 kommt, wurde noch nicht angekündigt.
Mozillas Browser Firefox ist bei der Javascript-Leistung zuletzt recht deutlich hinter Apples Safari und Googles Chrome zurückgefallen, die aktuelle Beta von Opera 10.50 lässt alle Konkurrenten hinter sich. Mit dem Jägermonkey will Mozilla nun auf- und nach Möglichkeit überholen.
Der Supermarktbetreiber Wal-Mart kauft Vudu, einen innovativen Anbieter von Set-Top-Boxen. Es ist bereits der dritte Versuch des Supermarktbetreibers, als Filmanbieter aufzutreten. Dabei dürfte das Pornoangebot Vudus mit dem Image des Familienunternehmens in Konflikt geraten.
Mit jQuery 1.4.2 haben die Entwickler um John Resig ein zweites Minor-Release von jQuery 1.4 veröffentlicht. Die Javascript-Bibliothek ist dabei nochmals deutlich schneller geworden.
Maxon hat seinen CPU- und GPU-Benchmark Cinebench in der Version R11.5 veröffentlicht. Sie soll moderne Multiprozessor-PCs und -Macs deutlich genauer testen können.
Mit Lunascript sollen sich Webapplikationen in 10 Prozent der sonst benötigten Zeit entwickeln lassen. Entwickler legen nur noch ein Datenmodell fest sowie eine Funktion, die es mit dem View beziehungsweise User-Interface verknüpft. Lunascript generiert daraus eine fertige Webapplikation samt Javascript für den Client und SQL für den Server.
Das Adventure-PHP-Framework (APF) ist in der Version 1.11 auf Geschwindigkeit optimiert worden. Außerdem wurde die Unterstützung für PHP 4 entfernt und die für PHP 5.3 verbessert.
Wie ist es um die Leistung unterschiedlicher Browser bei komplexen Javascript-Applikationen in Verbindung mit Canvas bestellt? Dieser Frage sind die Entwickler des freien, browserbasierten Civilization-Klons Freeciv nachgegangen und haben ihre Benchmark-Ergebnisse veröffentlicht.
Google hat seinen Webbrowser Chrome in der stabilen Version 4 veröffentlicht. Die Software unterstützt Erweiterungen, synchronisiert Bookmarks und ist schneller als der Vorgänger.
Kurz nach der CES hat Nvidia ausgewählten Medien weitere technische Daten zu seiner ersten Grafikkarte GF100 mit Fermi-Architektur verraten. Die Rechenwerke sind in Gruppen aufgeteilt, die über eigenen Speicher verfügen. Zusätzlich gab es noch einige Techdemos und Andeutungen zur Leistungsfähigkeit bei Spielen.
CES 2010 AMDs Mobility Radeon HD 5870 kommt auf den Markt - neben kleineren Modellen für Notebooks. Die 5000er Serie ist AMDs DirectX-11-Lösung und bietet auch Notebookspielern die Möglichkeit, moderne Spiele im DirectX-11-Modus zu spielen. Dabei ist für kleine und große Notebooks ein geeigneter Chip vorhanden.
Mit den Kernen "Clarkdale" für Desktops und "Arrandale" für Notebooks bringt Intel die ersten Dual-Core-CPUs mit Nehalem-Architektur auf den Markt. Da die Prozessoren auf 32 Nanometer geschrumpft wurden, ist im Chipgehäuse Platz für einen Grafikkern. Golem.de hat beides unter die Lupe genommen.
Der Catalyst 9.12 für Grafikkarten von AMD bringt diesmal nur geringe Leistungsvorteile, aber Unterstützung für die Programmierschnittstellen OpenGL 3.2 und Directcompute 10.1. Zahlreiche kleinere Bugfixes gibt es bereits in einem Hotfix-Treiber, der aber als Betaversion zu betrachten ist.
Die ersten Spiele und Demos mit DirectX-11 sind verfügbar. Golem.de hat die Programme mit Grafikkarten nach DirectX-10 und 11 verglichen. Bei von Grund auf neu gestalteten Anwendungen sind die Unterschiede drastisch, bei den ersten Spielen weniger eindrucksvoll.
Was ist los beim Kernkraftwerk Tschernobyl? In der ersten echten Fortsetzung von Stalker schlägt ein Aufklärungsversuch des ukrainischen Militärs schrecklich fehl - also muss der Spieler ran und im ersten Spiel der Reihe ohne wirklich problematische Bugs, dafür aber mit DirectX-11-Unterstützung kämpfen.
Nachdem Googles Browser Chrome für Windows bereits seit längerer Zeit in der Version 3.0 vorliegt, folgen nun auch Betaversionen für Linux und Mac OS X. Zugleich stehen erste Erweiterungen für Googles Browser zum Ausprobieren bereit.
Im ersten Quartal 2010 will Micron seine SSD-Serie C300 ausliefern. Das Unternehmen zeigte die Geräte bereits mit Standardbenchmarks und konnte dabei die beliebten Intel-SSDs deutlich schlagen. Als Controller kommt auf den Laufwerken ein bisher unbekannter Chip von Marvell zum Einsatz.
Der neue Linux-Kernel 2.6.32 bringt zahlreiche Änderungen, wie beispielsweise beschleunigte Zugriffe auf Datenträger oder native 3D-Unterstützung für etliche Grafikkarten mit AMD-/ATI-Chipsätzen der Radeon-Klasse.
Nur noch wenige Wochen sollen vergehen, bis Intel die Nachfolger der Serie "Core 2 Duo" vorstellt - da bleiben inoffizielle Benchmarks nicht aus. Aus China kommen nun Zahlen, die aufhorchen lassen: Schon das kleinste Modell der Serie soll fast alle Core 2 und einige Core 2 Quad schlagen.
Canonical stellt die Betreuung für die Low Power Intel Architecture (LPIA) ein. Für Ubuntu 9.04 werden LPIA-Pakete zwar bis zum Ende des Supportzyklus im Oktober 2010 gepflegt, von einem Update auf die gegenwärtige Version 9.10 raten Entwickler wegen der unzureichenden Paketpflege aber ab.
Die australische Wissenschaftsbehörde CSIRO hat in der Landeshauptstadt Canberra einen neuen Supercomputer gebaut. Darin kommen neben 1.024-x-86-Kernen auch 256 GPUs zum Einsatz.
Über seine Seiten bei Facebook, in Twitter und in seinem Blog hat Nvidia ein Bild einer ersten seriennahen Grafikkarte mit Fermi-Architektur verbreitet. Weitere Daten zu dem Modell, das als "GF100" auf den Markt kommen soll, gibt es noch nicht. Sie sollen nun wöchentlich bis zum Marktstart nachgereicht werden.
Microsoft hat keine Lust mehr, technologisch bei den Browsern den letzten Platz zu belegen. Mit dem Internet Explorer 9 hat das Unternehmen viel vor: Grafikkarte nutzen, den Acid3-Test bestehen und CSS3 unterstützen. Webdesigner und Anwender können sich offenbar auf einen schnellen Browser freuen.
Statt 5870 X2 heißt AMDs Grafikkarte mit zwei Cypress-GPUs Radeon HD 5970. Um überhaupt noch unter 300 Watt zu bleiben, wurden die Taktfrequenzen gegenüber der 5870 reduziert. Dennoch schlägt die Karte alle Konkurrenten, ist dabei aber sehr teuer und stromhungrig.
Adobe hat eine erste Betaversion von AIR 2 veröffentlicht. Die Software erlaubt die Entwicklung von Desktopapplikationen für Windows, Linux und MacOS X, die sich mit Webtechnik einschließlich Flash realisieren lassen. Die Version 2 soll schnellere Applikationen mit geringerem Speicherverbrauch und engerer Einbindung in den Desktop ermöglichen.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 4 veröffentlicht. Diese kann Bookmarks über mehrere Rechner hinweg abgleichen und soll Javascript rund 30 Prozent schneller ausführen als die aktuelle stabile Version 3.
Microsoft hat DirectX-11 für Vista veröffentlicht. Die Programmierschnittstelle - die bereits in Windows 7 integriert ist - bietet Optimierungen bei der Renderingpipeline, grafikkartenseitiges Tesselation sowie ein neues Shader Model.
IDF Zum Abschluss des Intel Developer Forum hat der Chiphersteller traditionsgemäß Benchmarks seiner nächsten Produktgeneration vorgelegt. Die CPUs "Clarkdale" (Desktop) und "Arrandale" (Notebook) sind deutlich schneller als die Core-2-Prozessoren. Auch die Grafikkerne, die im Chipgehäuse sitzen, wurden deutlich verbessert.
Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Chrome 1.0 hat Google bereits die Version 3.0 fertiggestellt. Rund 51 Entwickler haben im letzten Jahr daran gearbeitet. Am Ende steht ein Browser mit einigen neuen Funktionen, der deutlich schneller ist als seine Vorgänger.
Mit dem neuen Kern "Lynnfield" will Intel die Nehalem-Architektur fit für den Massenmarkt machen. Der Umstieg vom Core 2 Quad wird jedoch lange dauern, auch wenn der Turbo-Boost der neuen CPUs erweitert wurde und die Lynnfields deutlich weniger Energie als bisherige Nehalems erfordern. Zudem sind wieder einmal neue Mainboards und Kühler fällig.
Mit Snow Leopard alias 10.6 hat Apple das 6. Update für MacOS X fertiggestellt. Das Betriebssystem-Update will vor allem die Zukunft der Macs vorbereiten. Der Nutzer kann jetzt bereits von kleinen, aber zahlreichen Verbesserungen profitieren.
Gamescom Shattered Horizon ist das erste Spiel des für den 3DMark bekannten Studios Futuremark. Bis zu 32 Spieler sollen sich demnächst auf den Betaservern austoben und dabei herausfinden, dass der Gegner in der Schwerelosigkeit von überall kommen kann.
Gamescom Intel warnt PC-Spieleentwickler davor, die rasante Entwicklung der Prozessorarchitekturen zu unterschätzen. Wenn Spiele davon profitieren sollen, müssen sie die verschiedenen CPU-Topologien berücksichtigen - aktuelle und in naher Zukunft erscheinende.
Die freie Benchmark-Suite Phoronix ist in der Version 2.0 erschienen. Sie läuft unter Linux, OpenSolaris, BSD und MacOS X und ist ab sofort auch in Form einer Live-CD verfügbar, die es erlaubt, Rechner ohne Installation der Software zu testen.
Auf Basis eines in vielen mobilen Geräten verbauten ARM-Kerns haben Samsung und die Designschmiede Intrinsity den nach eigenen Angaben bisher schnellsten ARM-Prozessor mit A8-Kern entworfen. Das System-on-a-Chip (SoC) namens "Hummingbird" läuft mit bis zu 1 GHz und bei Spannungen um 1 Volt.
Sechs Wochen nach den ersten Serverprozessoren mit sechs Kernen von AMD folgen nun drei Stromsparmodelle, die sich vor allem für besonders dicht gepackte Rechenzentren mit Bladeservern eignen. Nach HP als Launchpartner bietet nun auch Dell Server mit den neuen Opterons an.
Für Mozilla ist Firefox 3.5 mehr als eine neue Version, von einem "großen Upgrade für das Web selbst" ist die Rede. Tatsächlich bietet Firefox 3.5 zahlreiche Neuerungen, mit denen sich eine neue Generation von Webapplikationen entwickeln lässt. Neben einer schnelleren JavaScript-Engine sorgen dafür vor allem Funktionen aus HTML 5.
Die Linux Solutions Group e. V. (LiSoG) hat auf dem LinuxTag in Berlin die fertige Spezifikation "Open Source based Desktop Benchmark (OSDtBench)" veröffentlicht. Damit sollen Linux und Open-Source-Anwendungen erstmals vergleichbar werden.
Schnellere Hardware, ein integrierter Kompass und neue Möglichkeiten der Bedienung - das sind die wesentlichen Neuerungen des iPhone 3GS. Was mit Blick auf die Konkurrenz nicht sonderlich spektakulär erscheint, macht sich in der Praxis angenehm bemerkbar.
Während Intel mehr als vier Kerne mit einer schnellen Anbindung untereinander für Vier- und Mehrsockelsysteme erst 2010 anbieten kann, ist AMD mit dem Opteron, Codename Istanbul, bereits fertig. Die ersten CPUs sollen ab sofort verfügbar sein und zudem keine Einschränkungen in ihrer Leistungsfähigkeit durch künstliche Beschneidungen haben.
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